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Abkommen Israels, Bahrains und der VAE

Golfstaaten und Israel besiegeln Annäherung

Mit der Unterzeichnung historischer Abkommen wollen Israel, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und Bahrain den Weg für Frieden im Nahen Osten ebnen.

Im Beisein von US-Präsident Donald Trump besiegelten Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und die Außenminister der VAE und Bahrains, Abdullah bin Sajid und Abdullatif al-Sajani, am Dienstag im Weißen Haus in Washington die Aufnahme diplomatischer Beziehungen. „Nach Jahrzehnten der Teilung und des Konflikts begehen wir den Beginn eines neuen Nahen Ostens“, sagte Trump bei ...

 Eine Ladenzeile in dem Camp ging in Flammen auf und damit die Existenzgrundlage vieler Flüchtlinge.

Feuer im Camp Sheikhan: Lebensgrundlage jesidischer Familien geht in Flammen auf

Im Flüchtlingscamp Sheikhan im Nordirak sind fünf Geschäfte einer Ladenzeile, die mit Mitteln aus der Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt Freude“ der „Schwäbischen Zeitung“ finanziert worden waren, abgebrannt. Bei dem Feuer wurde niemand verletzt. Der Sachschaden beträgt etwa 15.000 Euro. Der Wiederaufbau hat bereits begonnen. Betroffen sind zwei Friseurgeschäfte, ein Schneider, ein Lebensmittelhändler und eine Reparaturwerkstatt für Handys. Im Camp leben derzeit 4000 Personen, die der religiösen Minderheit der Jesiden angehören.

 Technische Anlagen auf dem Khurais-Ölfeld in Saudi-Arabien: Die Coronakrise bringt den Ölmarkt in Aufruhr.

Schwindende Macht des schwarzen Goldes: 60 Jahre Öl-Kartell Opec

„Wir haben einen sehr exklusiven Klub gegründet.“ Stolz verkündete der Ölminister Venezuelas, Perez Alfonso, die Einigung in Bagdad. Iran, Irak, Saudi-Arabien, Kuwait und Venezuela hatten es satt, bei ihren Öleinnahmen von den westlichen Ölmultis abhängig zu sein. Die Konzerne hatten die Förderung des schwarzen Goldes in ihrer Hand, die Länder selbst bekamen nur einen kleinen Teil der Einnahmen. Die Gründung der Organisation erdölexportierender Staaten (Opec) vor 60 Jahren (14.

Geschäftsstellenleiter Thomas Rundel übergibt die Spende an den Vereinsvorsitzenden Wolfgang Mast. Mit dabei die Betreuerinnen v

1500 Euro für einen neuen Weidezaun

Der Eberhardzeller Reit- und Fahrverein (RFV) hat aus dem Spendentopf der Aktion „Engagieren & Kassieren“ von Kreissparkasse Biberach und „Schwäbischer Zeitung“ 1 500 Euro erhalten. Mit der Spende wurde bereits der neue Zaun um eine Weide für Schulpferde mit drei Koppeln gebaut.

Mit der Bewerbung um eine Spende für den neuen Zaun, bot der RFV an, einen Tag rund um das Pferd für die in Eberhardzell lebenden Flüchtlingskinder zu veranstalten.

Vor dem Anschlag in Halle sei ihm vorgeworfen worden, alarmistisch zu sein. „Das sagt heute kaum noch jemand“, erklärt der Relig

Michael Blume: „Querdenker“ haben sich mit Antisemiten gemein gemacht

Der Religionswissenschaftler Michael Blume sieht im Antisemitismus ein verbindendes Motiv der Corona-Demonstranten. „Und umso weiter sich solche Bewegungen radikalisieren, umso schlimmer wird es“, sagte Blume, Antisemitismusbeauftragter der baden-württembergischen Landesregierung, im Interview mit Hendrik Groth und Claudia Kling.

Herr Blume, Sie beschäftigen sich beruflich, in Ihrer Forschung und auch als Blogger und Autor hauptsächlich mit Themen wie Antisemitismus und Verschwörungsmythen.

Nach Brand in Flüchtlingslager Moria auf Lesbos

Entwicklungsminister für gemeinsame EU-Flüchtlingspolitik

Nach der Zusage Deutschlands und Frankreichs, kurzfristig mehr minderjährige Migranten aus dem abgebrannten griechischen Lager Moria aufzunehmen, setzt Entwicklungsminister Gerd Müller auf die Solidarität innerhalb der EU.

Jetzt müssten auch die anderen europäischen Länder und die EU-Kommission entschlossen handeln, sagte der CSU-Politiker der „Passauer Neue Presse“. „Die dramatischen Ereignisse in Moria müssen ein Weckruf sein, die Zustände zu ändern und endlich zu einer gemeinsamen Flüchtlingspolitik in Europa zu kommen.

Militäreinsatz im Irak

Bundeskabinett beschließt neues Irak-Mandat

Die Bundesregierung will den Irak-Einsatz deutscher Soldaten in den kommenden 15 Monaten mit nur noch maximal 500 Männern und Frauen fortsetzen.

Das Bundeskabinett beschloss in Berlin eine verringerte Obergrenze, die mit dem Ende der Entsendung von Tornado-Aufklärungsflugzeugen möglich geworden ist. Der laufende Einsatz ist ein Beitrag Deutschlands im Kampf der internationalen Koalition gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Der Bundestag muss der Verlängerung bis zum 31.

Studie zu ökologischen Bedrohungen und Klimaflüchtlingen

Lebensraum von einer Milliarde Menschen im Jahr 2050 bedroht

Im Jahr 2050 könnte einer Studie zufolge der Lebensraum von mehr als einer Milliarde Menschen auf der Welt bedroht sein.

Klimawandel, Konflikte und Unruhen könnten etliche dieser Menschen dazu drängen, ihre Heimatländer zu verlassen, wie eine Untersuchung des Institute for Economics and Peace prognostiziert, die in London vorgestellt wurde.

Besonders bedrohte Hotspots sind demnach die afrikanische Sahelzone, weiter südlich liegende afrikanische Staaten wie Angola oder Madagaskar sowie der Nahe Osten von Syrien bis ...

Gerhard Fetscher mit einem Ordner voller Dokumente

Ehrenzunftmeister erinnert sich: Wie es zur Absage der Fasnet 1991 kam

Abgesehen von der Zeit der beiden Weltkriegen, gab es kaum mal Zweifel am Feiern der Fasnet. Nur 1991 wurde sie wegen des Golfkriegs abgesagt. Ehrenzunftmeister Gerhard Fetscher war damals in der Führungsriege der Bauzemeck-Zunft und erinnert sich an die damalige Entwicklung, die zur Folge hatte, dass das OHA-Treffen in Ostrach abgesagt wurde.

Der Zweite Golfkrieg brach im August 1990 aus. Legitimiert durch eine UN-Resolution führten die USA ab dem 16.

US-Afrika-Kommando befahl seit Januar 46 Drohnenangriffe

Das in Stuttgart stationierte Kommando der US-Streitkräfte für Afrika (Africom) hat in diesem Jahr bereits 46 Luftangriffe auf Ziele in Afrika angeordnet. Die Angriffe konzentrierten sich auf die somalische Terrormiliz Al-Shabaab, sagte General Stephen Townsend, Kommandeur der US-Truppen in Afrika, den „Stuttgarter Nachrichten“ (Dienstag).

Die US-Streitkräfte schlügen nur zu, wenn sie „Bombenbauer, Drahtzieher von Anschlägen, Planer von Operationen im Ausland, solche Typen ausfindig machen“, versicherte Townsend.