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Tim Berners-Lee

Internet-Forum der UN fordert „Internet als Menschenrecht“

Web-Erfinder Tim Berners-Lee hat sich auf dem Internet Governance Forum (IGF) dafür eingesetzt, alle Menschen online zu bringen.

Seine Initiative für ein besseres Netz habe bereits die Unterstützung von mehr als 160 Organisationen gewonnen, sagte Berners-Lee auf dem IGF in Berlin. „Das Web befindet sich an einem Wendepunkt“. Man müsse jetzt handeln.

Berners-Lee hatte vor rund 30 Jahren die technischen Grundlagen für das World Wide Web gelegt und gilt als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten im Netz.

Peter Altmaier

Altmaier: Freier Zugang zu Internet muss Menschenrecht sein

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier vergleicht den Zugang zu freiem Internet mit dem Recht auf Bildung oder medizinische Versorgung. „Der freie Zugang zum Internet muss ein Grund- und Menschenrecht sein, das für alle Menschen weltweit gilt“, erklärte der CDU-Politiker.

„So wie es ein Grundrecht ist, Zugang zu Wasser, zur Gesundheitsversorgung oder zu Bildung zu haben.“ Das Internet müsse auch für Bürger in Schwellen- und Entwicklungsländern „global und frei bleiben“.

Teil der Stadt: Die ZF-Konzernzentrale in Friedrichshafen.

OB und Räte weisen Kritik von ZF-Chef zurück

Dicke Luft rund ums ZF-Forum: Zeppelin-Stiftung und Ulderup-Stiftung, die beiden Eigentümer des Autozulieferers, haben gemeinsam mit den Vorsitzenden der Häfler Gemeinderatsfraktionen die Kritik von ZF-Chef Stefan Sommer an der Ausgestaltung der Unternehmensführung des Konzerns zurückgewiesen. Die Hintergründe des Konflikt bleiben derweil im Dunklen.

„Die Zukunftsfähigkeit und der unternehmerische Erfolg der ZF Friedrichshafen AG hä

Internet-Organisation ICANN will sich globaler aufstellen

Berlin (dpa) - Die Gestaltung der Rahmenbedingungen für das Internet soll internationaler werden und frei von staatlicher Bevormundung bleiben.

Diese Forderung bestimmte am Montag eine Fachtagung über die „Internet Governance“, also zu den Grundsätzen und Normen für die Nutzung und Weiterentwicklung des globalen Netzes.

„Es ist sehr wichtig, dass wir Afrika und Lateinamerika mit einbeziehen“, sagte der ägyptische Netzexperte und Berater der Internet-Organisation ICANN, Tarek Kamel.