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Yuriko Koike

Tokios Gouverneurin: Tun alles für sichere Spiele

Die Gouverneurin von Tokio, Yuriko Koike, ist trotz der wieder stark zunehmenden Corona-Infektionen zuversichtlich, im kommenden Jahr sichere Olympische Spiele ausrichten zu können.

Als Gastgeber werde man „alle möglichen Maßnahmen“ ergreifen, die Sicherheit für die Athleten und anderen Beteiligte zu gewährleisten, sagte Koike vor Journalisten. Sie erwarte, dass die Spiele und die anschließenden Paralympics als Modell für künftige Olympische Spiele in der Nach-Corona-Ära dienen werden.

Dirk Schimmelpfennig

DOSB-Sportchef Schimmelpfennig: „Mir tun alle Sportler leid“

Der Leistungssportchef des Deutschen Olympischen Sportbundes hat in der anhaltenden Pandemie seine Zuversicht nicht verloren.

„Wir hoffen und glauben, dass sich die Situation in den nächsten Wochen und Monaten verbessern wird und wir im Sommer in Tokio schon wieder andere Rahmenbedingungen haben werden“, sagte Dirk Schimmelpfennig im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. Für die Athleten sei es „es wichtig, dass die Spiele 2021 in Tokio ausgetragen werden“.

John Coates

Organisatoren wollen Aufenthalt im Athleten-Dorf beschränken

Aus Sorge vor Corona-Fällen im olympischen Dorf wollen die Organisatoren der auf 2021 verlegten Tokio-Spiele Athleten dort nur einen möglichst kurzen Aufenthalt erlauben.

„Wir wollen nicht die Zahl der Sportler senken, aber wir müssen sicherstellen, dass das Dorf der sicherste Ort in Tokio ist“, sagte John Coates, der Vizepräsident des Internationalen Olympischen Komitees, zum Abschluss von dreitägigen Beratungen in Tokio. Daher sollen die Athleten vier bis fünf Tage vor Beginn ihrer Wettkämpfe ins olympische Dorf einziehen und ...

10.824 neue Infektionen in Deutschland gemeldet.

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Montag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesen Infizierte Baden-Württemberg: ca. 41.596 (116.996 Gesamt - ca. 75.400 Genesene - 2.258 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 2.265 Aktuell nachgewiesen Infizierte Deutschland: ca. 273.580 (801.327 Gesamt - ca. 515.200 Genesene - 12.547 Verstorbene) Todesfälle Deutschland:  12.

Johannes Vetter nimmt an einer Pressekonferenz teil

Vetter zu Olympia-Absage: Sportwelt würde zusammenbrechen

Der frühere Speerwurf-Weltmeister Johannes Vetter fürchtet bei einer Absage der auf 2021 verlegten Olympischen Spiele in Tokio existenzielle Auswirkungen auf den internationalen Sport. „Die ganze olympische Sportwelt würde mit so einer Absage zusammenbrechen, da unter anderem auch die Nationalen Olympischen Komitees die Gelder brauchen, die durch Olympia fließen“, sagte der 27 Jahre alte Athlet von der LG Offenburg der Deutschen Presse-Agentur. Anfang September hatte er mit 97,76 Metern den Weltrekord im polnischen Chorzow nur um 72 Zentimeter ...

Austragung der Olympischen Spiele

Japan und IOC: Olympische Spiele in Tokio werden ausgetragen

Die wegen der Corona-Pandemie auf den Sommer 2021 verlegten Olympischen Spiele in Tokio sollen wie geplant ausgetragen werden.

Darauf verständigte sich der Chef des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Thomas Bach, mit dem japanischen Ministerpräsidenten Yoshihide Suga in Tokio. Beide posierten Handrücken an Handrücken und mit Mundschutzmasken für die Fotografen - eine öffentlichkeitswirksame Szene, die angesichts wachsender Zweifel an der Durchführbarkeit der Spiele in Japan Standhaftigkeit vermitteln soll.

Ex-Speerwurf-Weltmeister

Vetter: Sportwelt würde bei Olympia-Absage zusammenbrechen

Der frühere Speerwurf-Weltmeister Johannes Vetter fürchtet bei einer Absage der auf 2021 verlegten Olympischen Spiele in Tokio existenzielle Auswirkungen auf den internationalen Sport.

„Die ganze olympische Sportwelt würde mit so einer Absage zusammenbrechen, da unter anderem auch die Nationalen Olympischen Komitees die Gelder brauchen, die durch Olympia fließen“, sagte der 27 Jahre alte Athlet von der LG Offenburg der Deutschen Presse-Agentur.

Eisschnelllaufen

ISU sagt Eisschnelllauf-WM und Olympia-Testwettbewerbe ab

Die Internationale Eislauf-Union ISU hat wegen der Corona-Pandemie die in Peking geplanten olympischen Testwettbewerbe für die Saison 2020/21 abgesagt.

Das betrifft die Eisschnelllauf-Weltmeisterschaften, die ursprünglich für den 25. bis 28. Februar 2021 geplant waren, das Grand-Prix-Finale der Eiskunstläufer (10. bis 13. Dezember) und den für den 18. bis 20. Dezember 2020 geplanten Shorttrack-Weltcup.

Die derzeitige Situation mit der Coronavirus-Pandemie mit weltweiten Reisebeschränkungen sei der Grund für die Absagen, ...

Gewichtheben

Doping-Vorwüfe: Gewichtheber unter scharfer IOC-Beobachtung

Die Welt-Anti-Doping-Agentur Wada hat mit „großer Besorgnis“ auf weitere Anschuldigungen gegen den ehemaligen Gewichtheber-Weltverbandspräsidenten Tamas Ajan reagiert.

Es habe beim Gewichtheben eine „Dopingkultur gegeben, die lange Zeit toleriert, erleichtert und versteckt wurde“, schrieb die Wada und beruft sich dabei auf einen Bericht des dänischen Portals „Play the Game“. Ajan soll unter anderem positive Dopingergebnisse vertuscht haben.

Thomas Bach

IOC-Chef Bach: Erste Impfwelle nicht für Olympioniken

Das IOC will vor den Sommerspielen in Tokio keine Vorzugsbehandlung für Olympia-Teilnehmer bei der Zuteilung eines Corona-Impfstoffs erwirken.

„Die erste Impfwelle ist für die Menschen, die es brauchen, die Hochrisikogruppen - und das unterstützen wir sehr“, sagte Thomas Bach, der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees. Zuvor hatten die Organisatoren der Tokio-Spiele mit Erleichterung auf die Nachricht von einem vielversprechenden Impfstoff der Firmen Biontech und Pfizer reagiert.