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Migranten vor Tunesien

Bootsunglück: 20 Migranten vor Tunesien tödlich verunglückt

Bei einem Bootsunglück vor der Küste Tunesiens sind mindestens 20 Migranten ums Leben gekommen. Sie stammten zumeist aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara, erklärte ein Sprecher der Küstenwache im tunesischen Sfax.

Fünf weitere Migranten seien nach dem Unglück gerettet worden und schwebten in Lebensgefahr. Das Boot mit mindestens 40 Menschen an Bord sei auf dem Weg nach Italien gewesen. Die Suche nach weiteren Opfern laufe.

Tausende Menschen wagen jedes Jahr von Tunesien und Libyen aus die lebensgefährliche ...

Migranten in Spanien

Spanien setzt auf Notlager und Abschiebungen

Zur Lösung der sich dramatisch zuspitzenden Migrationskrise auf den Kanarischen Inseln setzt Spanien auf die Errichtung von Notlagern für Tausende - aber auch auf schnellere Abschiebungen ungeachtet der Corona-Pandemie.

Zu diesem Zweck startete die linke Regierung in Madrid eine diplomatische Offensive in den Herkunftsländern der Migranten.

Seit Wochen wagen immer mehr Afrikaner die gefährliche Überfahrt auf die Kanaren. In diesem Jahr trafen bereits mehr als 18.

Seenotretter Sea Eye mit weiterem Schiff

Seenotretter Sea-Eye mit weiterem Schiff

Angesichts der zunehmenden Migration mit nicht hochseetüchtigen Booten über das Mittelmeer nach Europa will die Seenotrettungsorganisation Sea-Eye ein weiteres Schiff neben der „Alan Kurdi“ einsetzen.

Das Schiff liege für den Umbau in einem Hafen in Mecklenburg-Vorpommern und werde zunächst unter dem Namen „Sea-Eye 4“ fahren, teilte die Organisation aus Regensburg mit.

„Wir brauchen einfach viel mehr Rettungsschiffe“, sagte Sprecher Gorden Isler der Deutschen Presse-Agentur.

Der Seenotretter «Sea-Eye 4» liegt zum Umbau in einem Hafen

Migration über Mittelmeer: Sea-Eye mit weiterem Schiff

Angesichts der zunehmenden Migration mit nicht hochseetüchtigen Booten über das Mittelmeer nach Europa will die Seenotrettungsorganisation Sea-Eye ein weiteres Schiff neben der „Alan Kurdi“ einsetzen. Das Schiff liege für den Umbau in einem Hafen in Mecklenburg-Vorpommern und werde zunächst unter dem Namen „Sea-Eye 4“ fahren, teilte die Organisation aus Regensburg mit.

„Wir brauchen einfach viel mehr Rettungsschiffe“, sagte Sprecher Gorden Isler der Deutschen Presse-Agentur.

Flüchtlinge im Mittelmeer

Dutzende Flüchtlinge bei Bootsunglück vor Libyen ertrunken

Beim Untergang von zwei Booten mit Flüchtlingen vor der Küste des Bürgerkriegslandes Libyen sind mehr als 90 Menschen ertrunken. Die Internationale Organisation für Migration (IOM) meldete, vor der Stadt Chums im Westen Libyens seien mindestens 74 Menschen ums Leben gekommen.

Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) erklärte außerdem über Twitter, weiter westlich seien vor der Stadt Surman 20 Menschen gestorben.

An Bord des vor Chums verunglückten Bootes sollen nach IOM-Angaben mehr als 120 Menschen gewesen sein, ...

Lesbos

Flüchtlings-Aufnahme: Städtetag für „mutige Entscheidung“

Der Deutsche Städtetag hat die Bundesregierung zu einer „mutigen Entscheidung“ über die Aufnahme von weiteren Schutzsuchenden aus dem griechischen Flüchtlingslager Moria aufgefordert.

Städtetagspräsident Burkhard Jung sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Viele deutsche Städte stehen bereit, sofort Menschen aus Moria aufzunehmen. Es geht hier um eine akute Notlage. Deshalb dürfen wir nicht zögern.“

In der Bundesregierung laufen Gespräche über die Aufnahme weiterer Schutzsuchender aus dem durch Feuer zerstörten ...

Flüchtlingsrettung im Mittelmeer

„Sea-Watch 4“ übernimmt Migranten von „Louise Michel“

Nach Hilferufen der „Louise Michel“ haben die italienische Küstenwache und die „Sea-Watch 4“ Migranten von dem Rettungsschiff im Mittelmeer aufgenommen.

Zunächst wechselten am Samstag 49 Menschen auf ein Patrouillenschiff der Küstenwache, später übernahm das Rettungsschiff „Sea-Watch 4“ rund 150 Menschen, wie die Behörde und die Organisation Sea-Watch jeweils mitteilten. Auf der „Sea-Watch 4“ seien nun rund 350 Personen, „die so schnell wie möglich in einem sicheren Hafen an Land gelassen werden müssen“, schrieb die Organisation.

Flüchtling

Geflüchtete Menschen in Deutschland heute

Spätestens seit 2015 erhitzt die Debatte über die Asylpolitik die Gemüter. Was hat die Politik seitdem bewirkt? Was ist Fakt und was nicht? Fragen und Antworten:

Wie viele flüchten aktuell noch über das Mittelmeer nach Europa?

Über die Jahre gesehen sinken die Zahlen - zuletzt unter anderem auch wegen der Corona-Pandemie. Zwischen 1. Januar und 20. August kamen gut 42.000 Menschen nach Europa, neun von zehn nahmen dabei den gefährlichen Seeweg übers Mittelmeer.

UNHCR

45 Tote bei Schiffsunglück vor Libyen

Bei einem Schiffsunglück vor der Küste Libyens sind 45 Menschen gestorben. Das Unglück sei damit „der größte registrierte Schiffbruch vor der Küste Libyens in diesem Jahr“, teilten das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) und die Internationale Organisation für Migration (IOM) mit.

Unter den Opfern sollen auch fünf Kinder gewesen sein. Die beiden Organisationen fordern eine sofortige Überprüfung des Vorfalls sowie einen Ausbau der Such- und Rettungskapazitäten vor Ort.