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Arbeiten mit der „Handschuhbox“ müssen die Astronautinnen Suzanna Randall und Insa Thiele-Eich auch auf der Internationalen Raum

Astronautinnen trainieren bei Airbus für Raumstation ISS

Welche Experimentieranlagen gibt es auf der ISS? Was wird dort aktuell erforscht, und wie profitiert eigentlich die Bevölkerung am Boden von den Ergebnissen der Forschung? Wie funktioniert die Sauerstofferzeugung im All? Diese Fragen und noch vieles mehr werden die beiden deutschen Astronautinnen Insa Thiele-Eich und Suzanna Randall nach ihrem Training bei Airbus in Immenstaad beantworten können. „Dieses Training bereitet uns speziell auf unsere Tätigkeit als Wissenschaftlerin auf der ISS vor“, erklärt Suzanna Randall.

Außeneinsatz an der ISS

Astronautinnen-Duo erobert Männerdomäne

Die Männer der Internationalen Raumstation ISS müssen drinnen bleiben. Denn diesmal sind es ihre Kolleginnen, die Raumfahrt-Geschichte schreiben.

Die US-Astronautinnen Christina Koch und Jessica Meir reparieren bei einem historischen Außeneinsatz einen kaputten Stromregler. Ein Routine-Einsatz im Weltall. Doch die Besatzung der ISS sorgt für besondere Schlagzeilen: Es ist das erste Mal, dass zwei Frauen gemeinsam für einen Außeneinsatz im Weltall eingeteilt sind.

Suzanna Randall

Astronautin in spe Randall hat Angst vor einem Flug ins All

Als erste Frau aus Deutschland will Suzanna Randall in den Weltraum fliegen - ein ängstliches Gefühl wird die Astrophysikerin aber nicht los. „Aber es macht auch Sinn, Angst zu haben vor etwas, das Risiken beinhaltet“, sagte die 39-Jährige dem „Münchner Merkur“ (Samstag). Das Gefühl mache aufmerksam und sei manchmal lebensrettend. „Entscheidend ist, die Angst kontrollieren zu können.“ Sie fliege seit Jahren Gleitschirm und habe dabei auch Angst, sagte die Münchner Wissenschaftlerin.

Die Erde neu kartografiert: Gerhard Thiele ist im Jahr 2000 ins All geflogen.

Nur im Team kann man Großes erreichen

Auf Einladung der Volkssternwarte Laupheim hat Gerhard Thiele am Mittwoch vor Schülern der achten und neunten Klassen des Carl-Laemmle-Gymnasiums und der Friedrich-Adler-Realschule Laupheim einen Vortrag über seine Erfahrungen als Astronaut gehalten. Im vollbesetzten Kulturhaus stieß seine heitere, aber dennoch sehr informative Präsentation auf großes Interesse.

Im Jahr 2000 fand STS-99 statt, die sogenannte Shuttle Radar Topography Mission.

 Suzanna Randall möchte die erste deutsche Frau im Weltall sein. Doch die Wahl-Münchnerin hat noch eine andere Mission: Sie will

Sie will als erste deutsche Frau ins All

Suzanna Randall hat einen Traum. Die 39-jährige Astrophysikerin will als erste deutsche Frau in den Weltraum fliegen. Die private Initiative „Die Astronautin“ hat sie vor etwa einem Jahr als eine von zwei Finalistinnen für den Flug zu den Sternen ausgewählt. Seither trainiert Randall für den Trip.

Im Jahr 2020 soll sie – oder ihre Konkurrentin Insa Thiele-Eich – in die Rakete klettern und zur Raumstation ISS düsen. Von ihrem Traum, dem Auswahlverfahren, ihrer Arbeit und Ausbildung berichtete die Münchner Astrophysikerin bei einem ...

Insa Thiele-Eich

Astronautin in spe für dritte Schwangerschaft bemitleidet

Die angehende Astronautin Insa Thiele-Eich (35) hat nach Bekanntwerden ihrer dritten Schwangerschaft aus ihrem Umfeld nach eigenen Angaben Beileidsbekundungen erhalten. „Eine Person war begeistert, der Rest betroffen bis tief bestürzt“, sagte die Meteorologin der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag). Viele Menschen aus ihrem Umfeld seien davon ausgegangen, dass ihre Teilnahme an der privaten Initiative, die sie ins All bringen soll, mit der Schwangerschaft beendet sei.

 Eine Frau will nach oben: Suzanna Randall könnte die erste Deutsche im Weltall werden.

Mädchen für die Raumfahrt begeistern

Suzanna Randall sitzt zum Interview in der Cafeteria der Europäischen Südsternwarte (Eso) bei München – in den Händen einen Becher Kaffee, im Kopf einen Traum. Die 39-jährige Astrophysikerin von der Eso will als erste deutsche Frau in den Weltraum fliegen. Die private Initiative „Die Astronautin“ hat sie vor genau einem Jahr als eine von zwei Finalistinnen ausgewählt. Seither trainiert Randall für den Trip ins All; im Jahr 2020 soll sie – oder ihre Konkurrentin Insa Thiele-Eich – in die Rakete klettern.

Suzanna Randall

Astronautenausbildung: Suzanna Randall lernt fliegen

Die Münchner Astrophysikerin Suzanna Randall bereitet sich auf einen möglichen Flug ins All vor. Gerade absolviert sie für ihre Astronautenausbildung Flugstunden in Jesenwang im bayerischen Landkreis Fürstenfeldbruck, um einen Flugschein als Privatpilotin zu machen.

„Für mich ist im Moment die Herausforderung, alles gleichzeitig zu machen“, sagte die 38-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Sie müsse Gas geben, auf andere Flugzeuge achten und die Höhe halten.

Suzanna Randall

Astronautin in spe Suzanna Randall lernt fliegen

Die Münchner Astrophysikerin Suzanna Randall bereitet sich auf einen möglichen Flug ins All vor. Gerade absolviert sie für ihre Astronautenausbildung Flugstunden in Jesenwang im bayerischen Landkreis Fürstenfeldbruck, um einen Flugschein als Privatpilotin zu machen. „Für mich ist im Moment die Herausforderung, alles gleichzeitig zu machen“, sagte die 38-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Sie müsse Gas geben, auf andere Flugzeuge achten und die Höhe halten.

Insa Thiele-Eich

Insa Thiele-Eich glaubt an Außerirdische

Die „Astronautin“-Kandidatin Insa Thiele-Eich glaubt an Außerirdische. „Ich glaube, es ist sehr unwahrscheinlich, dass wir die Einzigen sind. Es würde mich sehr wundern“, sagte die 34-Jährige dem privaten Rundfunksender Hit Radio FFH in Bad Vilbel.

Die Frage sei, wie dieses andere Leben aussehe. „Ach, ich habe so viele Fragen. Die Faszination für das Weltall ist ungebrochen da“, sagte die Wissenschaftlerin. Thiele-Eich ist eine von zwei Bewerberinnen für einen möglichen Weltraumflug im Jahr 2020 und wäre damit die erste deutsche ...