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EasyJet Airline

Easyjet-Maschine landet in Friedrichshafen nach Luftnotfall

Ein Flugzeug der britischen Airline Easyjet ist am Samstag nach einem Luftnotfall auf dem Bodensee-Airport Friedrichshafen im Bodenseekreis gelandet.

Weil der Pilot nach Angaben der Polizei Rauch im Cockpit wahrgenommen hatte, flog er den Flughafen Friedrichshafen an. Die Maschine war demnach aus London in Richtung Innsbruck unterwegs, konnte dort aufgrund des schlechten Wetters jedoch nicht landen.

Der Pilot konnte den Flieger mit 146 Passagieren und sechs Crewmitgliedern an Bord schließlich sicher landen, wie die ...

Feuerwehr

Easyjet-Maschine landet in Friedrichshafen nach Luftnotfall

Ein Flugzeug der britischen Airline Easyjet ist am Samstag nach einem Luftnotfall auf dem Bodensee-Airport Friedrichshafen im Bodenseekreis gelandet. Weil der Pilot nach Angaben der Polizei Rauch im Cockpit wahrgenommen hatte, flog er den Flughafen Friedrichshafen an. Die Maschine war demnach aus London in Richtung Innsbruck unterwegs, konnte dort aufgrund des schlechten Wetters jedoch nicht landen.

Der Pilot konnte den Flieger mit 146 Passagieren und sechs Crewmitgliedern an Bord schließlich sicher landen, wie die Polizei weiter ...

Zahlreiche Krankenwagen fuhren zum Flugplatz.

Brandgeruch im Cockpit: Großeinsatz am Flughafen Friedrichshafen

Großeinsatz beim Flughafen: Weil der Pilot eines Passagierflugzeugs mit 152 Menschen an Bord „Brandgeruch im Cockpit“ gemeldet hatte, sind am Samstag, gegen 17 Uhr, zahlreiche Kräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei mit Blaulicht zum Bodensee-Airport gefahren. Die Maschine der Fluglinie Easy-Jet landete sicher, es wurde laut Polizei niemand verletzt.

Die Easy-Jet-Maschine war auf dem Weg von London-Gatwick nach Innsbruck, an Bord 146 Passagiere, darunter drei Babys, und sechs Besatzungsmitglieder.

Betrug bei Sozialleistungen: 47-Jährige unter Verdacht

Eine 47-jährige Österreicherin steht unter dem Verdacht, seit 2008 Sozialleistungen im Umfang von 45.000 Euro erschwindelt zu haben. Nach Angaben der Polizei vom Mittwoch hatte die aus der Türkei stammende Verdächtige eine Wohnung in Innsbruck gemietet und wegen Mittellosigkeit Sozialhilfe und Wohngeld erhalten. Das für ihre Tochter gedachte Zimmer sowie zeitweise die gesamte Wohnung habe sie aber immer wieder vermietet, während sie sich in der Türkei aufgehalten habe.

 Pfarrer Karl Blum.

Pfarrer Karl Blum feierte seinen 90. Geburtstag

Am Donnerstag, 13. Januar, hat Pfarrer Karl Blum im Seniorenheim der Sankt-Anna-Schwestern in Ellwangen seinen 90.Geburtstag gefeiert.

In Fachsenfeld geboren und in einer kinderreichen Familie aufgewachsen, ging er 1949 ins Bischöfliche Konvikt in Rottweil, wo er am Albertus-Magnus-Gymnasium das Abitur machte. Er studierte in Tübingen und Innsbruck Theologie. Von Bischof Carl-Joseph Leiprecht zum Priester geweiht, war er seelsorgerisch tätig in Plüderhausen, Kirchheim/Teck, Ludwigsburg, Nattheim, Urbach und Fellbach.

29 Messerstiche: Lebenslange Haft nach Mord an 77-Jährigem

Ein 30-Jähriger aus Kufstein ist am Mittwoch vom Landgericht Innsbruck wegen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Tiroler hatte gestanden, im Juni 2021 einen 77-Jährigen am Ufer des Inns in Kufstein mit 29 Messerstichen getötet zu haben. Der Angeklagte bekräftigte Aussagen, dass das Opfer sowohl seinen Vater als auch ihn selbst früher missbraucht habe. Was genau vorgefallen sei, sagte der Angeklagte trotz Nachfrage der Richterin nicht.

Hans Sigl

Hans Sigl sieht sich nicht in der „Bergdoktor“-Schublade

Seit 15 Jahren ist der österreichische Schauspieler Hans Sigl der «Bergdoktor» im ZDF. Die Serie erreicht regelmäßig Top-Einschaltquoten.

Am 13. Januar (20.15 Uhr) beginnt die neue «Bergdoktor»-Saison mit dem traditionellen Winterspecial. Im Interview der Deutschen Presse-Agentur blickt der 52-Jährige auf die Entwicklung der Serie zurück und sagt, warum der «Bergdoktor» eine coronafreie Zone ist.

Frage: Sie spielen diese Rolle jetzt seit 15 Jahren und scheinen sich nicht in der «Bergdoktor»-Schublade zu fühlen.

Training FC Bayern München

Erste Bayern-Profis trainieren nach Coronainfektionen wieder

Beim FC Bayern München sind nach der Niederlage zum Rückrundenstart der Fußball-Bundesliga mit einem dezimierten Kader die ersten Profis nach Corona-Infektionen auf dem Trainingsplatz zurück. «Rückkehrer werden Omar Richards, Kingsley Coman und Corentin Tolisso sein», hatte Trainer Julian Nagelsmann am Freitagabend nach dem 1:2 in München gegen Borussia Mönchengladbach angekündigt.

Weltmeister Tolisso konnte nach der Rückkehr aus der Quarantäne am Samstag am Spielersatztraining der Reservisten teilnehmen, wie der Rekordmeister ...

Einst hat er sich um den deutschen Nachwuchs gekümmert, dann hat Richard Schallert den Japaner Kobayashi in die Weltspitze gefüh

Der Mann hinter dem Erfolg: Ein Vorarlberger hat Tournee-Dominator Kobayashi geformt

Am Ende wurde aus dem scheinbar unverwundbaren Überflieger wieder ein normaler Skispringer, der auch Fehler macht. Wegen weniger Winkel zwischen Oberschenkel und Oberkörper, die nicht optimal zueinander standen, hat Ryoyu Kobayashi seinen zweiten Grand Slam verpasst. Die Vierschanzentournee hat der 25-jährige Japaner überlegen mit 24,2 Punkten Vorsprung vor dem Norweger Marius Lindvik gewonnen – wie schon 2019 gewonnen, doch bei dieser Ausgabe wurde es „nur“ ein zwar souveräner, aber letztlich herkömmlicher Tournee-Sieg.

Gesamtsieger

Vierschanzentournee: Kobayashi gewinnt ohne Vierfachcoup

Ryoyu Kobayashi hakte seinen zweiten Triumph bei der Vierschanzentournee beinahe geschäftsmäßig ab, die deutschen Skispringer waren in der Endabrechnung so schlecht wie seit fünf Jahren nicht mehr.

«Die Tournee ist nicht 100-prozentig so gelaufen wie wir wollten, aber es geht weiter. Es kommt Olympia und eine Skiflug-WM», sagte Bundestrainer Stefan Horngacher in Bischofshofen. Karl Geiger als Gesamtvierter und Markus Eisenbichler auf Rang fünf schafften beim verpassten Vierfachsieg von Kobayashi weder den seit 20 Jahren ersehnten ...