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Meike Reichle stellt den Prototypen ihrer Gruppe vor: Beim Digital Labor haben Vertreter von Schulen und Stadtverwaltung sowie B

Tuttlinger erdenken bei Workshop Stadt der Zukunft

Wie kann die Stadt Tuttlingen in Zukunft von der Digitalisierung profitieren? Dieser Frage sind in der vergangenen Woche Vertreter der Schulen, der Hochschule sowie verschiedener Verbände bei einem zweitägigen Workshop nachgegangen. Gemeinsam entwarfen die Teilnehmer Prototypen und bastelten diese anschließend zusammen.

Kisten voller Lego-Bausteine, Elektrokabel, die wild aus einem Gerät hervorquellen und leuchtende LED-Lampen. Eine Umgebung, die zum Tüfteln und Erfinden anregen soll.

Tuttlinger Brachen, Teil 2: Was seit 2006 passiert ist

Alte Häuser, Brachen, lukrative Flächen: Vergangene Woche haben wir acht Projektideen von 2006 vorgestellt und was aus ihnen geworden ist. Hier sind sechs weitere.

Schaffell-Mattes-Areal 2004 hatte die Traditionsfirma E. A. Mattes, Spezialist für Gerberei-Lammfellartikel, ihre komplette Produktion nach Polen verlegt. Auf dem Gelände der Firma an der Nendinger Allee entstand 2007 dann ein neues Einkaufszentrum: Auf den rund 4800 Quadratmetern siedelten sich Geschäfte wie Rofu Kinderland, Fressnapf Tiernahrung, Netto, Tedi, TTL und ...

 Sind bei der Podiumsdiskussion zum ersten Personal-Symposium von Medical Mountains und der Stadt Tuttlingen in der Stadthalle m

Bei der Suche nach Fachkräften sind neue Wege notwendig

Die Tuttlinger Cluster-Initiative Medical Mountains und die Stadt Tuttlingen haben am Donnerstag zu ihrem ersten Personal-Symposium für die Medizintechnik-Branche in die Stadthalle geladen. Dabei ging es auch darum, die Vorteile des Standorts Tuttlingen besser herauszuarbeiten, um Fachkräfte von auswärts für die Unternehmen gewinnen zu können.

So betonte der Wirtschaftsförderer der Stadt Tuttlingen, Simon Gröger, dass es drei wesentliche Punkte in der Wirtschaftsförderung der Stadt gebe: eine gute Infrastruktur, der Blick auf das ...

Damit auch die Tuttlinger Bürger sehen, was hinter den Türen des IFC läuft, soll es im kommenden Jahr einen Tag der offenen Tür

„Wir haben ständig Nachfragen - aus allen Bereichen“

Regina Storz-Irion ist seit 1. Oktober Managerin des Innovations- und Forschungscentrums (IFC) Tuttlingen der Hochschule Furtwangen. Redakteurin Ingeborg Wagner unterhielt sich mit ihr über den neuen Job, das neue Gebäude und Neuzugänge am IFC.

Frau Storz-Irion – Sie arbeiten in einem Neubau, am 25. Juli wurde das IFC eingeweiht. Was fehlt noch? Wo gibt es Mängel?

In den sieben Laboren im zweiten Stock werden die ersten Forschungsprojekte demnächst einziehen.

Die Katharinenstraße könnte in Zukunft deutlich mehr Platz bekommen. Die Bebauung auf dem Drei-Kronen-Areal (links) soll um die

Katharinenstraße soll mehr Platz bekommen

Die Katharinenstraße könnte in Zukunft vierspurig werden – oder zumindest deutlich mehr Platz bekommen. Wie schon im Technischen Ausschuss vorgeschlagen, hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Montag dem Vorschlag der Architekten für das Drei-Kronen-Areal zugestimmt. Demnach soll die geplante Bebauung mit Wohn- und Geschäftshäusern auf dem ehemals als Union-Areal bekannten Grundstück etwa fünf Meter weiter hinten beginnen als ursprünglich geplant.


 Regina Storz-Irion

Regina Storz-Irion ist neue Innovationsmanagerin am IFC

Regina Storz-Irion hat am 1. Oktober als Innovationsmanagerin im Innovations- und Forschungscentrum Tuttlingen (IFC) der Hochschule Furtwangen zu arbeiten begonnen. Das Gebäude bietet für Wissenschaftler, Unternehmen und Start-ups Raum, miteinander in Verbindung zu treten und innovative Ideen zu verwirklichen.

Mit Projekten im Bereich anwendungsorientierte Forschung und Technologietransfer sollen Impulse für die Wirtschaftsregion gegeben werden.


 Das Foto zeigt (von links) bei der Diskussion Markus Waizenegger, Vorstandsvorsitzender Kreissparkasse Tuttlingen, Landrat Ste

Neue Studie soll Perspektiven für Wirtschaftsstandort Landkreis Tuttlingen aufzeigen

In der Wehinger Schlossberghalle ist am Dienstagnachmittag die Studie „Potenziale, Risiken und Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Landkreis Tuttlingen“ vorgestellt worden. Sie war 2016 auf Initiative der CDU-Kreistagsfraktion in Auftrag gegeben worden. Das Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung hatte Statistiken ausgewertet, hiesige Unternehmen befragt, Gespräche mit Fachleuten geführt und einen Expertenworkshop abgehalten – mit dem Ziel einer Gesamtanalyse.

Ortwin Guhl (links) bekommt von Rektor Prof. Rolf Schofer die Ehrenbürgerwürde der Hochschule Furtwang verliehen.

Ortwin Guhl erhält Ehrenbürgerwürde der Hochschule Furtwangen

Für seine Verdienste um den Tuttlinger Hochschulcampus hat der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Tuttlinger Kreissparkasse, Ortwin Guhl, am Mittwochnachmittag die Ehrenbürgerwürde der Hochschule Furtwangen verliehen bekommen. Hochschul-Rektor Prof. Rolf Schofer nutzte als Rahmen für die Auszeichnung die offizielle Eröffnungsfeier für das Innovations- und Forschungscentrum des Tuttlinger Hochschulcampus.

Ortwin Guhl war, so erinnerte Schofer, beim Aufbau und Betrieb der Bildungseinrichtung, die im Jahr 2009 eröffnet worden ist, ...

Feiern die Eröffnung des Innovations- und Forschungscentrums am Hochschulcampus Tuttlingen (von links): Prof. Martin Heine, Klau

Strahlkraft über Tuttlingen hinaus

Seit Anfang des Monats ist das Innovations- und Forschungscentrum (IFC) am Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen in Betrieb. Am Mittwochnachmittag wurde es in einer Feierstunde offiziell eröffnet. Das Gebäude, das mit Geldern der Europäischen Union, dem Land Baden-Württemberg sowie Stadt und Landkreis Tuttlingen entstanden ist, soll helfen, innovative Produkte für die hiesigen Unternehmen voranzutreiben.

Prof. Rolf Schofer, Rektor der Hochschule Furtwangen, sprach von einem außergewöhnlichen finanziellen Beitrag, den ...