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 Eine Ladestation, entwickelt für den Einsatz bei elektrisch betriebenen Fahrzeugflotten, steht bei der Hannover Messe am Stand

Energiebranche bereitet sich auf E-Auto-Boom vor

Noch lässt der Durchbruch der Elektromobilität auf sich warten. Aber was aber passiert, wenn in ein paar Jahren Millionen von E-Autos gleichzeitig geladen werden – halten das die bestehenden Stromnetze aus? Die Energiewirtschaft bereitet sich auf ein solches Szenario vor und sieht noch große Herausforderungen. Die größten: eine bessere Steuerung der Netze sowie ein wirksames Last- und Lademanagement.

Die Auswirkungen auf die Strommenge seien nicht das Hauptproblem, sagte Stefan Kapferer, Chef des Branchenverbandes der Energie- und ...

E-Autos

Energiebranche bereitet sich auf E-Auto-Boom vor

Noch lässt der Durchbruch der Elektromobilität auf sich warten. Aber was aber passiert, wenn in ein paar Jahren Millionen von E-Autos gleichzeitig geladen werden - halten das die bestehenden Stromnetze aus?

Die Energiewirtschaft bereitet sich auf ein solches Szenario vor und sieht noch große Herausforderungen. Die größten: eine bessere Steuerung der Netze sowie ein wirksames Last- und Lademanagement.

Die Auswirkungen auf die Strommenge seien nicht das Hauptproblem, sagte Stefan Kapferer, Chef des Branchenverbandes BDEW, ...

Eon

Eon sieht Innogy-Prüfung im Plan

Der Energieversorger Eon ist weiter zuversichtlich, die Genehmigung der EU für die Übernahme der RWE-Tochter Innogy zu erhalten.

Aus den Entwicklungen bei Thyssenkrupp dürften keine Rückschlüsse auf die Prüfungen der Innogy-Übernahme durch Eon gezogen werden, sagte Finanzvorstand Marc Spieker am Montag. Eon habe volles Vertrauen, dass die Kommission nicht einer politischen Agenda folge, sondern die Situation in der jeweiligen Branche prüfe.

Fridays-for-Future-Proteste vor RWE

Generationenkonflikt bei RWE-Hautversammlung

Die Hauptversammlung des Energieversorgers RWE hat sich am Freitag zu einem Schlagabtausch zwischen der Schüler-Protestbewegung „Fridays for Future“ und dem Stromkonzern entwickelt.

Auf der einen Seite: Rolf Martin Schmitz (61), Vorstandschef des größten deutschen Braunkohle-Verstromers. Seine Gegenspielerin: Luisa Neubauer (23), Studentin, talkshowerfahrenes Gesicht der Klimaschutz-Bewegung „Fridays for Future“ und Organisatorin der Proteste in Berlin.

Innogy - Hauptversammlung

Innogy vor Übernahme selbstbewusst

Der Chef des Energiekonzerns Innogy, Uwe Tigges, hat angesichts der geplanten Zerschlagung seines Unternehmens durch die Mutter RWE und den Konkurrenten Eon Selbstbewusstsein demonstriert.

„Wir werden übernommen, weil wir gut sind“, sagte Tigges bei der möglicherweise letzten ordentlichen Hauptversammlung des Unternehmens in Essen. „Unsere Mission ist nicht beendet“, fügte er hinzu. Die Projekte von Innogy lebten fort, „unter welchem Konzerndach auch immer“.

Deutschlands drittgrößter Stromkonzern

Warum Stromanbieter EnBW plötzlich scharf auf Schlaglöcher und Straßenlaternen ist

Wer bei der EnBW neue Ideen sucht, kommt an den alten nicht vorbei: Der InnovationsCampus des Stromkonzerns am Karlsruher Rheinhafen liegt direkt am Kohlekraftwerk RDK 8.

Vorwiegend jüngere Leute sind dort über Laptops gebeugt oder diskutieren in kleinen Runden. Es gibt Holzpaletten mit Kissen, gestrickte Sitzkugeln und bunte Hängematten – Start-up-Feeling statt dröges Büro-Ambiente – und Zeichen für den Bruch mit der Vergangenheit.

Deutschlands drittgrößter Stromkonzern (Umsatz: knapp 21 Milliarden Euro, 21 800 ...

Ladestation für Elektrofahrzeuge

Ladenetz für E-Autos in Deutschland wächst

Die Zahl der öffentlich zugänglichen Ladepunkte für Elektrofahrzeuge in Deutschland hat sich zu Jahresbeginn deutlich erhöht.

In den ersten drei Monaten kamen 1300 solcher Stromtankplätze hinzu, Ende März waren es etwa 17.400, wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am Montag in Berlin mitteilte. Davon seien etwa 12 Prozent Schnelllader. Mehr als drei Viertel der Ladesäulen werden laut der Angaben von Energieunternehmen betrieben.

Rolf Martin Schmitz

RWE erwartet Milliardenentschädigungen für Braunkohle-Aus

Der Energiekonzern RWE geht mit der Forderung nach Entschädigungen in Milliardenhöhe in die Gespräche mit der Bundesregierung über die vorzeitige Abschaltung von Braunkohlekraftwerken.

Eine Kompensation von 1,2 bis 1,5 Milliarden Euro pro Gigawatt abgeschalteter Leistung sei fair, sagte Vorstandschef Rolf Martin Schmitz am Donnerstag in Essen. Im Vergleich zur Ökostromförderung seien Entschädigungen für abgeschaltete Kraftwerke aber überschaubar.

Strommanager nach Säureanschlag wieder in der Öffentlichkeit

Der vor rund einem Jahr bei einem Säureanschlag schwer verletzte Innogy-Manager Bernhard Günther ist erstmals wieder in der Öffentlichkeit aufgetreten. Günther stellte bei der Bilanzpressekonferenz die Geschäftszahlen des Essener Energiekonzerns für das vergangene Jahr vor. Er freue sich, „heute hier zu sein“, sagte der 52-Jährige. Das sei vor einem Jahr alles andere als klar gewesen. Der Innogy-Finanzchef war am 4. März vergangenen Jahres nach dem Joggen nahe seines Wohnhauses in Haan bei Düsseldorf überfallen worden.

Dax

Dax profitiert von guten US-Konjunkturdaten

Positive Konjunkturdaten aus den USA haben den deutschen Aktienmarkt am Mittwoch gestützt. So schloss der Leitindex Dax 0,42 Prozent höher bei 11.572,41 Punkten.

Der MDax, der Index der mittelgroßen Werte, gewann 0,84 Prozent auf 24.857,45 Zähler. In den Vereinigten Staaten waren unter anderem die Bauausgaben zu Jahresbeginn stärker als erwartet gestiegen.

Dominierendes Thema blieb aber der Brexit, der den Handelsstreit zwischen den USA und China fürs Erste verdrängt hat.