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 Tochter Letizia (von links) bereitet fleißig mit Oliver und Melina Angelov die Theke im Restaurant Vorstadt Acht vor.

Die Zahl der Leerstände in Sigmaringen sinkt

Das Problem von leer stehenden Geschäften in Sigmaringen löst sich mehr und mehr in Wohlgefallen auf: Mittlerweile sind weitere Geschäfte in der Innenstadt und der Peripherie von Sigmaringen vermietet, sodass es kaum noch Leerstände gibt. Die in der Innenstadt zu vergebenden Flächen lassen sich leicht an einer Hand abzählen, wie unser Überblick zeigt.

In den beiden Hauptgeschäftsstraßen der Stadt stehen lediglich noch wenige Geschäfte leer.

 Die Gewerbeflächen in der Lammgasse 10 stehen derzeit offensichtlich leer.

Leerstand in der Leutkircher Innenstadt: So sieht es aktuell aus

Die „Schwäbische Zeitung“ gibt regelmäßig einen Überblick über den Stand der Leerstände in der Leutkircher Innenstadt, zuletzt Anfang April. In den seither vergangenen vier Monaten gab es bei den Ladengeschäften zwar einige Veränderungen, ein Teil der Gewerbeflächen steht trotzt insgesamt positiver Tendenz aber weiterhin leer, wie ein Blick auf den aktuellen Stand zeigt.

Die flächenmäßig größte Veränderung direkt in der Innenstadt gibt es in der Evangelischen Kirchgasse 9.

Das GEschäft von außen

Warum viele Geschäfte in der Innenstadt leerstehen

Mit der Sanierung der Fußgängerzone hat die Verwaltung die Grundlage für eine lebendige Innenstadt geschaffen. Doch immer wieder geben Geschäfte auf und die Läden stehen dann monatelang leer. Geeignete Mieter zu finden, scheint schwierig zu sein. Doch woran liegt das?

Wie viele Leerstände gibt es aktuell in Tuttlingen? Mindestens 20 aktuelle oder sich ankündigende Leerstände gibt es aktuell im Innenstadtbereich. Die Zahl für ganz Tuttlingen dürfte allerdings noch höher sein – eine offizielle Liste gibt es nicht.

 Unternehmenscoach Johannes Ellenberg gab Tipps zur Unternehmensgründung.

Standorthelden unter sich

Um Leerstände in Innenstädten, um spritzige Geschäftsideen und um den „Startup Code“ ist es am Donnerstagabend drei Stunden lang bei der Veranstaltung „Standorthelden“ der IHK im Kulturspeicher des Klavierhauses Hermann gegangen.

„Leerstände frustrieren, sind wie eine Krankheit“, begann Peter Markert seinen Vortrag. Doch sie können auch eine Chance für Neues sein, erklärte der Geschäftsführer der Beratungsfirma Imakomm Akademie mit Standorten in Aalen und Stuttgart.

Hilde Mattheis (Mitte) mit Philipp Heidrich, Leiter für Stadtmarketing in Marktoberdorf, bei einem Stadtspaziergang.

Die Munderkinger Innenstadt im Visier

Knapp eine Handvoll Bürger haben sich am Freitag zum Spaziergang durch die Innenstadt Munderkingens mit der SPD-Bundestagsabgeordneten Hilde Mattheis in der Marktstraße eingefunden. Dabei wollte sich die örtliche SPD mit den Bürgern und einem Experten in Sachen Stadtmarketing dem Thema Innenstadtentwicklung widmen. Einem Thema, das seit Jahren zentral ist für die Donaustadt.

Philipp Heidrich ist Leiter für Stadtmarketing, Tourismus und Wirtschaftsförderung in der bayerischen Stadt Marktoberdorf – eine Stadt, die ziemliche Probleme ...

 Meinrad Wenger freut sich auf seinen Umzug innerhalb der Fürst-Wilhelm-Straße.

Das Ladenkarussell in der Innenstadt dreht sich

In der Innenstadt stehen immer weniger Ladenflächen leer. Das frühere Cecil-Geschäft an der Antonstraße wird zu einem Shop, der Fitnessprodukte vertreibt. Uhrmachermeister Meinrad Wenger zieht in die Räume von Optik am Schloss, der Inhaber zog sich vergangenen Jahr nach Meßkirch zurück. Was es sonst noch so Neues gibt? Eine Bestandsaufnahme.

Die Projektgruppe, die sich mit der Entwicklung der Innenstadt beschäftigt, hat das Thema Leerstände in ihrer Prioritätenliste nach hinten gesetzt.

 Centermanagerin Sarah Hildbrand fühlt sich im City-Rondell bereits wohl.

Neue Centermanagerin will an Stellschrauben drehen

Seit einigen Wochen ist Sarah Hildbrand neue Centermanagerin des City-Rondells. Dort hat sie viel vor – für Mieter, Kunden – und für die Zeit, wenn das Forum VS nur einige hundert Meter entfernt stehen wird.

Ein frischer Windstoß geht durch die Räume des Centermanagements im Obergeschoss des City-Rondells, als Sarah Hildbrand ihren neuen Arbeitsplatz zeigt, an dem sie zwei Tage pro Woche sitzt.

Frischen Wind, den will die 35-Jährige in der Tat ins City-Rondell bringen.

 An der „Muslen“ stehen einige Läden leer.

Neue Konzepte sollen Kunden locken

Die Muslen: einst beliebte Flaniermeile mit attraktiven Einkaufsmöglichkeiten, heute graue Fußgängerzone mit vielen Leerständen. Der Immobilienbesitzer Klaus Dieter Müller spricht über die Gründe – und Möglichkeiten, dagegen anzukämpfen.

Seit Dezember 2018 steht die neueste Immobilie von Geschäftsmann Klaus Dieter Müller, das ehemalige Juweliergeschäft Müller, leer. Als klar wurde, dass der Juwelier seinen Laden aufgeben wird, habe er die Flächen gekauft, berichtet Müller im Gespräch mit unserer Zeitung.

 Fabienne Lübcke auf dem Marktplatz in Tuttlingen

Neue Citymanagerin will Tuttlingen zur Vorbildstadt machen

Die neue Citymanagerin Fabienne Lübcke ist seit April im Amt. Nach der ersten Einarbeitungszeit wollte Redakteurin Ingeborg Wagner von ihr wissen, mit welchen Ideen sie in die Donaustadt gekommen ist und was sie gegen die Leerstände von Geschäften tun will.

Frau Lübcke – was haben Sie sich für ihre Aufgabe in Tuttlingen vorgenommen?

Als ich mich für die Stelle beworben habe, habe ich mir natürlich Gedanken gemacht und bin mehrfach durch die Stadt gelaufen, um mir einen ersten Überblick zu verschaffen.

In der Markthalle in Ravensburg werden bereits seit 25 Jahren an sechs Standgemeinschaften regionale Produkte angeboten.

Zukunftslabor: Mengener Kommunalpolitiker wollen eine Markthalle

Wie schwierig es ist, die Leerstände in der Mengener Innenstadt zu füllen, hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder gezeigt. Stadtverwaltung und Gemeinderat hatten deshalb beschlossen, mit den Beratern der Imakomm Akademie GmbH neue Wege zu gehen. Unter dem Titel „Zukunftslabor“ haben verschiedene Workshops stattgefunden, um Lösungen zu finden. Eine könnte sein, in der Hauptstraße eine Markthalle einzurichten, in der regionale Anbieter ihre Produkte gemeinsam verkaufen.