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Noch immer ist das Wappen in Kolbingen zu sehen und wird auch verwendet, wie Kolbingens Bürgermeister Christian Abert zeigt.

Mehr als 30 Jahre sieht das Kolbinger Wappen ganz anders aus als heute

Auf dem Wappen der Gemeinde Kolbingen sind ein roter Schild mit einer silbernen Zickzackleiste sowie zwei darüberliegende und ein darunterliegendes Lindenblatt zu sehen. Das Wappen wurde 1968 vom Innenministerium verliehen. Die Gemeinde auf dem Heuberg ist eine der wenigen, die zwischenzeitlich ein anderes Wappen hatten.

Im Jahr 1936 nahm die Gemeinde ein so genanntes „redendes Wappen“ an. Hans-Joachim Schuster, der Leiter des Kulturamts und des Kreisarchivs, erklärt, was es damit auf sich hat: „Es ist ein Symbol, das sich im Namen, ...

 Die Security-Mitarbeiter des „Hobel“ kontrollieren am Eingang restriktiv, aber freundlich die geltenden Corona-Regeln. Auf dies

Nach Corona-Kontrollen am Wochenende stellen manche Wirte auf 2G um

Mitarbeiter des Gemeindevollzugsdienstes (GVD) haben am Freitagabend in Aalen, Wasseralfingen und Unterkochen in Kneipen und Bars stichprobenartig die Einhaltung der Corona-Regeln kontrolliert. In Aalen war die Helferstraße Schwerpunkt der Aktion, bei der der GVD von zwei Polizeibeamten unterstützt wurde.

Unterm Strich gab es keine Beanstandungen. „Lediglich einmal wurde die ordnungsgemäße Kontaktnachverfolgung nicht gewährleistet“, sagt Karin Haisch, Pressesprecherin der Stadt Aalen, auf Nachfrage der „Aalener Nachrichten/Ipf- und ...

Pfälzer Platz Pforzheim

Fall von Polizeigewalt in Pforzheim? Debatte nach Einsatz

Ein Polizeieinsatz wegen eines Betrunkenen und Videomitschnitte von einem schlagenden Beamten im Internet haben die Debatte über Polizeigewalt in Deutschland wieder entfacht. Nach dem Vorfall in Pforzheim hat die Staatsanwaltschaft am Montag ein Ermittlungsverfahren wegen möglicher Körperverletzung im Amt eingeleitet. Die Polizeigewerkschaft mahnte Zurückhaltung an, die Menschenrechtsorganisation Amnesty International forderte eine möglichst unabhängige Aufklärung solcher Fälle.

Sibel Kekilli lächelt

Sibel Kekilli: Integration heißt nicht, Kultur zu leugnen

Schauspielerin Sibel Kekilli hat Menschen mit Migrationsgeschichte ermutigt, sich mit der eigenen Musik, den eigenen Ideen und dem eigenen Wissen aktiv in der Gesellschaft einzubringen. Die 41-Jährige ist unter anderem aus der US-Serie «Game of Thrones» bekannt und hielt am Freitagabend die Festrede bei der Einbürgerungsfeier des Landes Baden-Württembergs in Stuttgart.

Integration bedeute nicht, dass Menschen ihre Kultur abstreifen oder leugnen sollten.

Breitbandausbau

Ausbau von Internetverbindungen: 234 Millionen für Kommunen

Zum Ausbau schneller Internetverbindungen will das Innenministerium den Kommunen im kommenden Jahr 234 Millionen Euro geben. Weitere 500 Millionen Euro seien für verbindliche Finanzzusagen vorgesehen, die sich erst in späteren Jahren im Etat niederschlagen. «Wir geben weiter Vollgas und führen die Förderpolitik auf höchstem Niveau fort», erklärte Minister Thomas Strobl (CDU), der für Digitalisierung in Baden-Württemberg zuständig ist, «Stuttgarter Nachrichten» und «Stuttgarter Zeitung» (Samstag).

Flugzeug wirbt in Lindau für umstrittenes Volksbegehren „Landtag abberufen“

Immer wieder kreist in den vergangenen Tagen ein Kleinflugzeug über den Lindauer Gemeinden. Es zieht Banner hinter sich mit der Aufschrift „Söder abwählen“ oder „landtag-abberufen.de“. Werbung für ein skurriles Volksbegehren, initiiert hauptsächlich von Mitgliedern der „Querdenker“-Szene.

In allen Lindauer Gemeinden liegen noch bis 27. Oktober Unterschriftenlisten aus Bereits im August hatte das bayerische Innenministerium das Volksbegehren zugelassen, dafür nötig waren 25 000 Unterschriften.

Waldbrände

24 Menschen in Syrien wegen Brandstiftung hingerichtet

Nach den schweren Waldbränden in Syrien im vergangenen Jahr hat die Regierung von Präsident Baschar al-Assad 24 Menschen wegen Brandstiftung hinrichten lassen.

Sie seien verurteilt worden wegen «Terrorhandlungen, die zu Tod und zur Beschädigung staatlicher Infrastruktur sowie öffentlicher und privater Güter führten», hieß es in Berichten syrischer Staatsmedien. Die Verurteilten wurden dem Justizministerium zufolge am Mittwoch hingerichtet.

Asylbewerber

Bayern hat noch Kapazitäten in Flüchtlingseinrichtungen

Ungeachtet der Zunahme von über Belarus einreisenden Flüchtlingen sind die Kapazitäten der bayerischen Aufnahmeeinrichtungen noch nicht erschöpft. Die sogenannten Anker-Zentren («Anker» für: «Ankunft, Entscheidung, Rückführung») seien derzeit zu etwa 75 Prozent ausgelastet, teilte das bayerische Innenministerium am Donnerstag auf Anfrage mit. «Der Freistaat Bayern verfügt daher aktuell noch über ausreichend freie Plätze», hieß es.

Die Geflüchteten werden den Angaben zufolge über den sogenannten Königsteiner Schlüssel an die ...

IT-Sicherheit

BSI sieht bei Cyberangriffen teilweise „Alarmstufe Rot“

Die Bedrohung durch Cyberangriffe ist in Deutschland deutlich gewachsen. Das geht aus dem Lagebericht 2021 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hervor, der in Berlin veröffentlicht wurde.

Darin wird die aktuelle Situation als «angespannt bis kritisch» eingeschätzt. Ein Jahr zuvor hatte die Bonner Behörde die Lage noch als «angespannt» charakterisiert.

In Teilbereichen herrsche schon «Alarmstufe Rot», sagt BSI-Präsident Arne Schönbohm.

 Im Rahmen der landesweiten Schwerpunkt-Kontrollaktion am Donnerstag und Freitag beteiligt sich auch das Ordnungsamt der Stadt A

Corona-Verordnung wird auch in Aalen kontrolliert

Im Rahmen der landesweiten Schwerpunkt-Kontrollaktion am Donnerstag und Freitag beteiligt sich auch das Ordnungsamt der Stadt Aalen. „Mit Maß und Ziel werden die Mitarbeiter überprüfen, ob in Gaststätten, Restaurants und Cafés die Corona-Regeln eingehalten werden“, sagt die Pressesprecherin der Stadt Aalen, Karin Haisch, auf Nachfrage der „Aalener Nachrichten/Ipf- und Jagst-Zeitung“.

Mit der neuen Corona-Verordnung, die am vergangenen Freitag in Kraft getreten ist, können Gastwirte im Rahmen der optionalen 2G-Regel selbst ...