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Auto fährt in Karnevalszug

Mit dem Auto in den Karnevalsumzug gefahren: Die Suche nach dem Motiv beginnt

Nach dem Zwischenfall mit Dutzenden Verletzten bei einem Rosenmontagszug in Nordhessen hoffen die Fahnder mehr über das Motiv des mutmaßlichen Täters zu erfahren. „Wir ermitteln in alle Richtungen“, sagte der Sprecher der Behörde, Alexander Badle.

Rund 30 teils schwer verletzte Opfer Die Zahl der Verletzten ist auf mehr als 50 gestiegen. Wie die Polizei am Dienstag in Kassel mitteilte, befinden sich derzeit noch 35 Personen in stationärer Behandlung.

Hessens Innenministerium: Anschlag kann nicht ausgeschlossen werden

Nach dem Zwischenfall mit einem Auto in Volkmarsen kann nach Angaben des hessischen Innenministeriums ein Anschlag nicht ausgeschlossen werden. Ein Sprecher des Innenministeriums begründete das am Montag mit der Situation vor Ort. Zuvor hatte ein Polizeisprecher in Volkmarsen gesagt: „Wir gehen nicht von einem Anschlag aus. Wir gehen von einem vorsätzlichen Tatgeschehen aus.“

Tatfahrzeug

Auto fährt in Nordhessen in Karnevalsumzug - 30 Verletzte

Bei einem Rosenmontagszug im nordhessischen Volkmarsen ist ein Auto in eine Menschenmenge gefahren. Dabei wurden nach Angaben des Frankfurter Polizeipräsidenten Gerhard Bereswill 30 Menschen verletzt, sieben davon schwer.

Rund ein Drittel der Opfer sind nach Angaben des hessischen Innenministers Peter Beuth Kinder. Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

Zum Motiv könne man nichts sagen, teilte der Sprecher der Behörde, Alexander Badle, mit.

Medizinische Hochschule Hannover

Mutmaßlicher Clan-Patient: Schutz kostete rund 900.000 Euro

Die zwei Wochen dauernde Bewachung eines mutmaßlichen Clan-Mitglieds aus Montenegro in der Uniklinik in Hannover kommt die Steuerzahler teuer zu stehen.

Drei Zahlen verdeutlichen die Dimension des Einsatzes: Insgesamt leistete die Polizei fast 2500 Schichten, mehr als 16.000 Dienststunden fielen an - allein die Personalkosten summieren sich so auf rund 900.000 Euro, wie der Präsident der Polizei Hannover, Volker Kluwe, am Montag in einer Ausschuss-Sondersitzung im niedersächsischen Landtag sagte.

Petition fordert Freigabe von NSU-Akten

Petition fordert Freigabe von NSU-Akten in Hessen

Eine Petition mit mehr als 67.000 Unterschriften fordert die Freigabe der hessischen NSU-Akten.

Die Initiatoren erhoffen sich neue Erkenntnisse über die Morde durch den „Nationalsozialistischen Untergrund“ und mögliche Verbindungen zum Mord an Kassels Regierungspräsident Walter Lübcke.

„Wir finden, dass wir die Offenlegung den Opfern, Opfer-Angehörigen und auch Herrn Lübcke schuldig sind“, sagte Thomas Bockelmann, Sprecher der „Gruppe zur Freigabe der NSU-Akten“ und Intendant des Kasseler Staatstheaters am Montag in ...

Gestoppter Eurocity

Corona-Fehlalarm legt Zugverkehr am Brenner lahm

Coronavirus-Infizierte als Mitreisende im Zug, Zwangsstopp am Brenner, wenig Informationen über die Lage: Rund 500 Passagiere von zwei Eurocitys erlebten am Sonntagabend zunächst einen Alptraum, der dann aber in ein Happy End mündete. Denn: Zwei deutsche Frauen, die wegen Fiebers und Hustens verdächtigt worden waren, am Coronavirus erkrankt zu sein, wurden negativ getestet. So konnte ein am italienisch-österreichischen Grenzübergang mehrere Stunden gestoppter Eurocity kurz vor Mitternacht mit 500 Passagieren an Bord seine Fahrt von Venedig via ...

Narren ziehen durch Konstanz

Narren ziehen am Fastnachtssonntag durch den Südwesten

Tausende Narren waren am Fastnachtssonntag im Südwesten bei großen Umzügen auf den Straßen. Bei stürmischem Wetter kamen viele Zuschauer an die Strecken.

In Konstanz beteiligten sich nach Angaben der Vereinigung Konstanzer Narrengesellschaften rund 4400 Menschen an der Veranstaltung, darunter Maskenträger, Musikkapellen, Guggenmusiken und Fanfarenzüge. Auch in anderen Städten standen Umzüge auf dem Programm, beispielsweise in Villingen-Schwenningen, Rottenburg und Rastatt - ebenso wie eine gemeinsame Veranstaltung von Mannheim und ...

Flüchtlinge

SPD-Politiker: Asylsuchende aus Griechenland aufnehmen

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci verlangt die Aufnahme von Asylbewerbern von den griechischen Inseln.

„Aktuell liegen Zusagen mehrerer europäischer Länder vor, Asylsuchende oder unbegleitete Minderjährige aus Griechenland aufzunehmen“, sagte der migrationspolitische Sprecher der SPD-Fraktion der Deutschen Presse-Agentur. Damit sei der Weg frei, über Landesaufnahmeprogramme Schutzbedürftige auch nach Deutschland zu holen. „Ich habe den Innenminister entsprechend gebeten, seine Zustimmung zu erteilen, damit endlich ...

Fastnachtsumzug Mannheim und Ludwigshafen

Narren bejubeln Umzug von Ludwigshafen und Mannheim

Tausende Karnevalisten haben am Sonntag den 68. gemeinsamen Fastnachtsumzug der rheinischen Schwesterstädte Ludwigshafen und Mannheim bejubelt. Bei kühlem Wetter begleiteten in Ludwigshafen viele Schaulustige in Verkleidung den närrischen Lindwurm. Rund 2500 bunt kostümierte Teilnehmer aus Vereinen und Spielmannszügen spazierten durchs Zentrum der zweitgrößten Stadt in Rheinland-Pfalz. Der Zug stand unter dem Motto „Flower Power“.

Motivwagen trugen Sprüche wie „Don't worry be Hippie“.

Wahlen im Iran

Konservative und Hardliner gewinnen Parlamentswahl im Iran

Die Koalition der Konservativen und Hardliner, die in Opposition zu den Reformern um Präsident Hassan Ruhani steht, hat die Parlamentswahl im Iran wie erwartet gewonnen.

Die Ruhani-Gegner führten vor allem in der Hauptstadt Teheran, wo die zu vergebenden 30 Sitze politisch als besonders wichtig eingestuft werden. Schon vor Bekanntgabe des offiziellen Endergebnisses wurde der Spitzenkandidat der Koalition, Mohammed Bagher Ghalibaf, als klarer Wahlsieger und neuer Parlamentspräsident angesehen.