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Baden-Württembergische Terrorismusabwehr-Übung

Polizisten und Soldaten proben den Kampf gegen Terroristen

Bei einer großangelegten Übung haben Polizei und Soldaten den gemeinsamen Kampf gegen den Terror in der Praxis geübt. Nur wenige Tage nach dem antisemitischen Attentat von Halle spielten Einsatzkräfte am Samstag bei einer Großübung in Baden-Württemberg ein Szenario durch, bei dem ein Anschlag in der Konstanzer Fußgängerzone mit einer Autobombe, mehreren schwer bewaffneten Terroristen und Dutzenden Toten simuliert wurde.

Eine Übung in dieser Form und Größe mit rund 2500 Mitwirkenden auf dem Truppenübungsplatz in Stetten am kalten ...

Baden-Württembergische Terrorismusabwehr-Übung

So verlief die Anti-Terror-Übung von Bundeswehr und Polizei in der Region

Bei einer großangelegten Übung haben Polizei und Soldaten den gemeinsamen Kampf gegen den Terror in der Praxis geübt. Nur wenige Tage nach dem antisemitischen Attentat von Halle spielten Einsatzkräfte am Samstag bei einer Großübung in Baden-Württemberg ein Szenario durch, bei dem ein Anschlag in der Konstanzer Fußgängerzone mit einer Autobombe, mehreren schwer bewaffneten Terroristen und Dutzenden Toten simuliert wurde.

Eine Übung in dieser Form und Größe mit rund 2500 Mitwirkenden auf dem Truppenübungsplatz in Stetten am kalten ...

Terrorismusabwehr-Übung

Polizei und Bundeswehr üben den Kampf gegen Terroristen

Wenige Tage nach dem Terroranschlag von Halle üben Polizei und Bundeswehr auf dem Truppenübungsplatz in Stetten am kalten Markt (Kreis Sigmaringen) den Ernstfall. Eine Übung in dieser Form und Größenordnung mit rund 2500 Beteiligten gab es dem Innenministerium zufolge noch nie. Bereits am Freitag wurde das Terrorszenario in einer Stabsrahmenübung hinter verschlossenen Türen durchgespielt. Nun wird heute auf dem Truppenübungsplatz in der Praxis und vor Publikum der Ernstfall geübt.

Der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl

Strobl pocht auf Vorratsdatenspeicherung für Hasskommentare

Nach dem Terroranschlag von Halle drängt der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) auf eine Ausweitung der umstrittenen Vorratsdatenspeicherung auch auf Hetze im Netz. Die Strafprozessordnung müsse erweitert werden, damit man nicht nur im Fall von schwersten Straftaten auf Verkehrs- und Verbindungsdaten zugreifen kann, sondern auch im Fall von Hasskommentaren im Netz, teilte das Innenministerium der Deutschen Presse-Agentur am Freitag mit.

Drei Männer sitzen in einer Reihe an einem Schreibtisch

Gelungene Integration - aber das hat Orhan Yasar nicht vor der Abschiebung geschützt

Zwei Stunden hätte Orhan Yasar noch schlafen können, bevor er sich auf den Weg zu seinem Arbeitsplatz nach Bad Buchau gemacht hätte. Doch die Kollegen haben umsonst auf ihn gewartet. Der aus der Türkei stammende und in Bad Saulgau wohnende kurdische Alevit wurde vor wenigen Tagen am frühen Morgen aus seiner Wohnung in Bad Saulgau von der Polizei abgeholt und wenige Stunden später in die Türkei abgeschoben.

„Wir wollten wie jeden Morgen zusammen zur Arbeit fahren“, erzählt sein Cousin Ugur Camkiram, der beim Motorspindel-Hersteller ...

Übung Terrorfall: Leistungsschau von Polizei und Bundeswehr

Polizei und Bundeswehr wollen im Südwesten den gemeinsamen Kampf gegen den Terror in noch nie da gewesener Form üben. Vor einer Stabsrahmenübung am Freitag und einer Großübung am Samstag wollen sich alle teilnehmenden Organisationen heute der Öffentlichkeit vor der Albkaserne in Stetten am kalten Markt (Kreis Sigmaringen) präsentieren. Dabei soll etwa der Einsatz von Drohnen vorgeführt werden.

Bei der Übung BWTEX (Baden-Württembergische Terrorismusabwehr Exercise) mit insgesamt 2500 Teilnehmern handelt es sich nach Angaben des ...

Rassismus

Rassismus-Vorfälle: Bulgarische Fußball-Fans festgenommen

In Bulgarien sind nach den Rassismus-Vorfällen beim EM-Qualifikationsspiel gegen England sechs bulgarische Fußballfans festgenommen worden.

Die Männer werden verdächtigt, an den Entgleisungen im Stadion beteiligt gewesen zu sein. Drei weitere Fans werden gesucht. Das teilte die bulgarische Polizei während einer Aktion zur Feststellung der Verantwortlichen für die Rassismus-Vorfälle vom Montagabend im Wassil-Lewski-Stadion in Sofia mit. Die Aktion sollte weiter gehen.

Deutscher bei Raubüberfall in Tunesien getötet

Ein Deutscher ist bei einem gewaltsamen Raubüberfall in Tunesiens Hauptstadt Tunis getötet worden. Der Mann sei am Sonntag im Ortsteil Sidi Bechir im Stadtzentrum mit Verletzungen gefunden worden, teilte das tunesische Innenministerium mit. Zeugen hätten beobachtet, wie er sich mit einer Gruppe Männer stritt. Einige von ihnen seien festgenommen worden. Aus dem Auswärtigen Amt hieß es, die deutsche Botschaft bemühe sich im Kontakt mit den örtlichen Behörden um Aufklärung des Falls.

Seehofer und Bär

Nach Anschlag von Halle: Bär lehnt breite Überwachung der Gamer-Szene ab

Digital-Staatsministerin Dorothee Bär hält eine breite Überwachung der Gamer-Szene für unangemessen. Dies sagte die stellvertretende CSU-Vorsitzende der „Welt“.

Sie reagierte damit auf Äußerungen von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) nach dem Terroranschlag von Halle. „Ich halte es nicht nur für übertrieben, sondern für gefährlich, Gamer unter Generalverdacht zu stellen“, sagte Bär. „Nur weil sich Extremisten in der Gaming-Szene herumtreiben, kann man nicht hergehen und die Szene als Ganze unter Verdacht stellen.