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Lars Windhorst

Hertha wird in Corona-Zeiten 150 Millionen reicher

Das Zeichen an die Konkurrenz ist deutlich. Während Bundesliga-Rivalen wie Schalke 04 in der Corona-Krise weitreichende wirtschaftliche Einschnitte vornehmen müssen, bekommt Hertha BSC dank Investor Lars Windhorst neue finanzielle Möglichkeiten.

Die Tennor Holding investiert weitere 150 Millionen Euro als Eigenkapital in den Hauptstadtclub, teilte Hertha mit. Damit erhöhen sich die Zuwendungen von Windhorst seit dessen Einstieg im Juni 2019 auf insgesamt 374 Millionen Euro.

Reisewarnung

Reisewarnung für mehr als 160 Länder bis Ende August

Die Bundesregierung hat die Reisewarnung für Touristen wegen der Corona-Pandemie für mehr als 160 Länder außerhalb der Europäischen Union bis zum 31. August verlängert.

Allerdings können Ausnahmen für einzelne Länder gemacht werden, in denen die Verbreitung des Virus ausreichend eingedämmt ist.

Bei der Beurteilung sollen die Entwicklung der Infektionszahlen, die Leistungsfähigkeit der Gesundheitssysteme, Testkapazitäten, Hygieneregeln, Rückreisemöglichkeiten und Sicherheitsmaßnahmen für Touristen berücksichtigt werden.

Mario Götze

Hertha-Manager: Zu früh für Spekulationen um Götze-Transfer

Hertha-Manager Michael Preetz hat sich zurückhaltend über einen möglichen Wechsel von Mario Götze nach Berlin geäußert, einen Transfer des in Dortmund aussortierten Ex-Nationalspielers aber auch nicht ausgeschlossen.

„Ich werte das als die Eröffnung des Transfersommers, möchte dem aber auch gleich entgegnen, dass das nicht nur für Hertha BSC, sondern für die allermeisten Clubs, wenn nicht für alle, viel zu früh kommt, jetzt zu spekulieren über das, was man im kommenden Sommer machen kann“, sagte Preetz bei einer virtuellen ...

Olympiastadion Berlin

Hertha: Stadion bis 2025 „unwahrscheinlicher geworden“

Hertha BSC muss seine Stadionpläne durch die weiter offene Standortfrage und die Corona-Krise korrigieren. Der Berliner Fußball-Bundesligist wollte ursprünglich von 2025 an in einer neuen, reinen Fußball-Arena spielen.

„Es ist eher unwahrscheinlicher geworden, dass das Datum gehalten werden kann. Wir wollen aber an dem Projekt festhalten“, sagte Herthas Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller bei der digitalen Mitgliederversammlung.

Derzeit könne der Verein in Zeiten der Corona-Krise „nicht den Fokus auf das Thema richten“, ...

Hertha BSC gegen 1. FC Union Berlin

Derby-Sieger Labbadia duldet keine Träume

Nach dem rauschenden Derby-Sieg saß Bruno Labbadia noch mit den Hertha-Bossen bis in die Nacht auf dem Olympiagelände zusammen und genoss - im gebotenen Corona-Abstand versteht sich - den süßen Moment des Augenblicks.

Schon am nächsten Morgen war jeder Müßiggang bei den Berlinern wieder tabu. Stattdessen präzisierte der neue Hertha-Trainer seine Warnung im nach dem 4:0 gegen den 1. FC Union scheinbar schon bestandenen Bundesliga-Abstiegskampf.

Finanzchef

Finanzchef: Hertha BSC trotz Corona-Krise auf „Chancenseite“

vFußball-Bundesligist Hertha BSC rechnet wegen der Coronavirus-Pandemie in diesem Jahr mit einem Einnahmeverlust in zweistelliger Millionenhöhe.

Wie Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller vor der virtuellen Mitgliederversammlung der Berliner mitteilte, belaufen sich alleine die Einbußen wegen der vier Geisterspiele der Restsaison im Olympiastadion auf drei Millionen Euro. In einer vorsichtigen Kalkulation habe man auch die noch nicht terminierten Heimspiele der kommenden Spielzeit ohne Zuschauer und daher mit Mindereinnahmen von ...

Max Eberl

Fußball rückt zusammen: Signalwirkung durch Gehaltsverzicht

Borussia Mönchengladbach hat den Anfang gemacht, zahlreiche Fußball-Bundesligisten zogen nach: Mittlerweile verzichten bei vielen Clubs Spieler, Trainer und führende Angestellte wegen der finanziellen Folgen der Coronavirus-Krise auf Teile ihres Gehalts. Ein Überblick:

FC BAYERN MÜNCHEN: Die Stars und Verantwortlichen des FC Bayern verzichten auf 20 Prozent ihrer Gehälter. „Wir Profifußballer sind eine besonders privilegierte Berufsgruppe, für die es eine Selbstverständlichkeit ist, finanzielle Abstriche zu machen, wenn Not ...

Leere Ränge

Mit staatlicher Hilfe: Clubs setzen auf Kurzarbeit

Keine Spiele, keine Einnahmen. Nach der Empfehlung des DFL-Präsidiums, eine Aussetzung des Spielbetriebs in der 1. und 2. Bundesliga mindestens bis zum 30. April zu verlängern, wächst bei den 36 Proficlubs der finanzielle Druck.

Die Bereitschaft einiger Profis, in der Corona-Krise auf Teile ihres Gehaltes zu verzichten, trägt vielerorts zur Sicherung der Liquidität bei. Doch damit allein scheint es nicht getan. Immer mehr Vereine erwägen, staatliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Hertha BSC

Hertha BSC: Investitionsstopp und Betriebsferien

Fußball-Bundesligist Hertha BSC ergreift im Zuge der Coronavirus-Krise mehrere finanzielle Maßnahmen. Neben einem Reise- und Kontaktstopp gebe es auch einen „Investitions- und Ausgabestopp“, berichtete Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller in einem Interview auf der Internetseite des Clubs.

Bei den Berlinern wurden Betriebsferien bis einschließlich 3. April angeordnet. „Auch wenn wir nach jetzigem Stand noch keine betriebsbedingten Kündigungen aussprechen müssen, so denken wir über Maßnahmen wie Kurzarbeit nach“, sagte Schiller.

Hertha-Coach

Klinsmann dankbar für Bayern-Erfahrung - „Hat nicht gepasst“

Es wird ein ganz spezielles Spiel für den Hertha-Reformer Jürgen Klinsmann - ob mit oder ohne gültigen Trainerschein.

Klinsmann gegen seinen Ex-Club FC Bayern: Natürlich kommen da neben der aktuellen Aufgeregtheit um die noch zu erneuernde Fußballlehrerlizenz auch wieder die zertretene Werbetonne und die umstrittenen Buddha-Figuren ins Spiel, wenn der ehemalige Welt- und Europameister zum Rückrundenauftakt der Bundesliga am Sonntag (15.