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Rekordläufer

Gabius über Kipchoges Marathon: Nicht vorwärts gepustet

Der deutsche Rekordhalter Arne Gabius hat den Marathon-Coup von Eliud Kipchoge gegen Kritik verteidigt.

„Eliud ist die Strecke gelaufen. Nicht von einer Windmaschine vorwärts gepustet, nicht bergab. Für mich ist das eine echte Zeit. Er ist einen richtigen Marathon auf einer öffentlichen Straße gelaufen“, sagte der 38-Jährige aus Stuttgart in einem Interview Zeit online. Die Regularien, die dafür sorgen, dass die Zeit des Kenianers vom Samstag in Wien nicht vom Leichtathletik-Weltverband IAAF als Weltrekord anerkannt werde, seien ...

Tour de France 2020

Tour de France 2020: Kletterpartie für Buchmann & Co.

Emanuel Buchmann darf sich auf die Tour de France 2020 freuen.

Auch die 107. Frankreich-Rundfahrt wird eine Angelegenheit für die kletterstarken Radprofis und kommt somit dem deutschen Bergspezialisten und diesjährigen Gesamtvierten ebenso entgegen wie dem kolumbianischen Titelverteidiger Egan Bernal und dessen Ineos-Teamkollegen Chris Froome.

Insgesamt vier Bergankünfte, 29 klassifizierte Berge und zahlreiche Höhenmeter stehen auf dem Etappenplan der kommenden Frankreich-Rundfahrt vom 27.

Eliud Kipchoge

Marathon mit Makel: Kipchoge-Lauf für die Geschichtsbücher

Der sensationelle Marathon-Lauf von Eliud Kipchoge entfachte nicht nur höchste Anerkennung und Jubel, sondern auch Zweifel an seinem sporthistorischen Wert.

Als erster Mensch ist der 34-Jährige am Samstag in Wien einen Marathon in weniger als zwei Stunden gelaufen. Der Kenianer brauchte für die 42,195 Kilometer fast magische 1:59:40,2 Stunden. Dem außergewöhnlichen Lauf im Rahmen einer PR-Aktion ging aber ein langer Kampf gegen jeden Zufall voraus.

Eliud Kipchoge

Marathon unter zwei Stunden: Kipchoge startet um 8.15 Uhr

Eliud Kipchoge startet das Unternehmen „Marathon unter zwei Stunden“ am Samstag um 8.15 Uhr in Wien. Die Anfangszeit gaben die Veranstalter mit Blick auf die Wetterdaten bekannt.

Der Olympiasieger aus Kenia will als erster Läufer die Schallmauer quasi unter Laborbedingungen durchbrechen. Dafür wurden 41 Tempomacher engagiert, die sich abwechseln. Auf dem Pendelkurs im Prater soll auch ein vorausfahrendes Elektroauto für die richtige Geschwindigkeit auf der klassischen Strecke über 42,195 Kilometer sorgen.

Eliud Kipchoge

Marathon in Wien: Kipchoge will „Geschichte schreiben“

„So etwas wie der erste Mensch auf dem Mond“. In dieser Dimension sieht der kenianische Protagonist Eliud Kipchoge den aufwendig gestalteten Versuch, als erster Marathon-Läufer die Zwei-Stunden-Schallmauer zu durchbrechen.

Die Laufwelt schaut am Samstag nach Wien: Quasi unter Laborbedingungen, mit 41 Tempomachern und auf ausgetüftelter Strecke will der 34 Jahre alte Olympiasieger „Sportgeschichte“ schreiben. Als Weltrekord wird seine Zeit im Erfolgsfall definitiv nicht anerkannt werden.

Eliud Kipchoge

Marathon-Rekordversuch von Kipchoge in Wien am Samstag

Marathon-Weltrekordler Eliud Kipchoge aus Kenia will am Samstagmorgen in Wien seinen zweiten Versuch unternehmen, die 42,195 Kilometer als erster Läufer in weniger als zwei Stunden zu absolvieren. Das teilte das britische Chemie-Unternehmen Ineos als Veranstalter mit.

Der Start soll je nach Wetterbedingungen in einem Zeitfenster zwischen fünf und neun Uhr erfolgen. Auch der Freitag war zuvor für den Rekordversuch im Gespräch gewesen, an diesem Tag soll nun nachmittags die genaue Startzeit festgelegt werden.

Eliud Kipchoge

41 Tempomacher bei Zwei-Stunden-Versuch von Kipchoge

Mit Hilfe von vielen Medaillengewinnern als Tempomachern will Marathon-Weltrekordler Eliud Kipchoge voraussichtlich an diesem Wochenende den Versuch unternehmen, die Zwei-Stunden-Schallmauer im Marathon zu unterbieten.

Die zur Unterstützung angeheuerten 41 Läufer hätten insgesamt 55 Medaillen unter anderem bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften gewonnen, teilte das britische Chemie-Unternehmen Ineos als Veranstalter mit.

Auch wenn Kipchoge unter seinem aktuellen Weltrekord von 2:01:39 Stunden (2018 in Berlin) ...

Sir Dave Brailsford

„Rule Britannia“ - Radsport auf der Insel eine Erfolgsstory

Der fast schon obligatorische Regen konnte den britischen Radsport-Fans nun wirklich nichts anhaben. Zahlreich waren sie zum Auftakt der WM in Yorkshire wieder an die Strecke gepilgert, wahlweise mit Schirmen oder Regencapes ausgestattet.

Denn Cycling ist angesagt auf der Insel, seit mehr als einem Jahrzehnt hält der Boom inzwischen an. Nur das Mastermind hinter dieser Erfolgsgeschichte hat derzeit ganz andere Sorgen. Sir Dave Brailsford ist schwer erkrankt und musste sich im vergangenen Monat einer fünfstündigen Operation ...

Vuelta-Sieger

Roglic holt Vuelta-Gesamtsieg - Letzte Etappe an Jakobsen

Arm in Arm mit seinen Teamkollegen genoss Primoz Roglic den finalen Weg nach Madrid und damit den größten Triumph seiner Radsport-Karriere.

Der frühere Skispringer aus Slowenien ist mit seinem Gesamtsieg bei der 74. Spanien-Rundfahrt bei den ganz Großen angekommen und hat seinen Sportartenwechsel von der Schanze auf das Fahrrad gekrönt. „Ich habe mich so gut wie möglich auf diese Vuelta vorbereitet. Es waren drei harte Wochen und ich bin froh, dass es zu Ende geht“, sagte ein sichtlich erleichterter Roglic, der auf dem Weg in die ...

Tony Martin

Tony Martins turbulentes Jahr - Viel Eis nach „hartem Crash“

Aus dem blutüberströmten Gesicht von Tony Martin wurde innerhalb von 24 Stunden wieder ein lächelndes.

Zugeklebt mit großen Pflastern über der rechten Wange und dem rechten Auge teilte der deutsche Zeitfahr-Spezialist wenige Tage vor dem Beginn der Rad-Weltmeisterschaft im britischen Yorkshire (22. bis 29. September) mit den Fans seine Zuversicht für einen Start. „Ich hoffe, ich bin bei den Weltmeisterschaften dabei“, schrieb der 34-Jährige auf Instagram.