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Die letzten Impfzentren schließen

Die letzten Impfzentren schließen

Morgen am 30. September besteht noch die Chance auf den Pieks im Impfzentrum, danach ist Schluss. Schon Ende Juli haben die meisten Impfzentren in Baden-Württemberg zu gemacht, jetzt schließen auch die übrigen. Auch im Impfzentrum des Robert-Bosch-Krankenhauses in Stuttgart werden morgen die letzten Spritzen aufgezogen. In den Hochphasen hat das Impfzentrum bis zu 3000 Impfdosen am Tag verimpft, jetzt zum Ende waren es noch rund 1000 am Tag. Insgesamt werden es am Ende gut 400.

Zweittermine verfallen nach Schließung der Impfzentren

Zweittermine verfallen nach Schließung der Impfzentren

Am 30. September schließen die baden-württembergischen Impfzentren. Daraus folgt, dass alle Zweittermine verfallen, die nach diesem Datum angesetzt waren. Die betroffenen Impflinge können ihre Impfung danach durch zwei verbleibende mobile Impfteams oder in einer Hausarztpraxis vervollständigen lassen. Für jene, die sich im Moderna gegen das Corona-Virus schützen wollen, hat die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg auf ihrer Webseite eine Liste mit allen Arztpraxen zusammengestellt, die das Vakzin vorrätig haben.

Die Nadel muss zum Impfling kommen - bundesweite Impfaktionswoche

Die Nadel muss zum Impfling kommen - bundesweite Impfaktionswoche

Seit Wochen stagniert die Impfquote in Deutschland- oder steigt eben nur ganz langsam an. Mit einer bundesweiten Aktionswoche soll die Impfkampagne neuen Schub bekommen- auch in Baden-Württemberg gibt es dafür niederschwellige Angebote. Fakt ist aber auch- Ende des Monats schließen hier die Impfzentren. Ist das aber der richtige Schritt angesichts der befürchteten vierten Welle- wir haben bei Prof. Mark Dominik Alscher am Robert-Bosch-Krankenhaus nachgefragt.

Wegen schwacher Impfquote: Die Impfzentren schließen bald

Wegen schwacher Impfquote: Die Impfzentren schließen bald

Während vor einigen Monaten in den Impfzentren noch auf Hochtouren gegen das Coronavirus geimpft wurde und deutschlandweit täglich fast eine Millionen Impfungen verabreicht wurden, sind es jetzt inzwischen nur noch ein Bruchteil dieser Mengen. Auch im Kreisimpfzentrum in Ravensburg sinkt seit Wochen die Anzahl an Menschen, die eine Impfung in Anspruch nehmen. Aktuell sind es nur noch knapp 200 Impfungen, die täglich im Ravensburger Impfzentrum in die Arme der Menschen wandern – 20 davon sind Drittimpfungen.

50 Jahre Unicef in Ulm und Neu-Ulm

50 Jahre Unicef in Ulm und Neu-Ulm

Gerade setzen sie sich dafür ein, dass Kinder auf der ganzen Welt geimpft werden können, sammeln Spenden für Kinder in Afghanistan und Jemen. Auch nach 50 Jahren geht der Unicef-Gruppe Ulm/Neu-Ulm die Arbeit nicht aus. Und trotzdem: Ein halbes Jahrhundert Einsatz ist für Kinder ist ein guter Anlass, kurz innezuhalten und mal zu schauen: Was hat die Gruppe erreicht und wie sieht es eigentlich mit dem Nachwuchs aus?    Aktuell engagiert sich die Ortsgruppe für die organisationsübergreifende COVAX-Initiative.

Neuausrichtung der Impfzentren im LKR Neu-Ulm

Neuausrichtung der Impfzentren im LKR Neu-Ulm

Neue Strategien werden in den Impfzentren im Landkreis Neu-Ulm verfolgt. Im Mittelpunkt steht dabei der Ausbau des mobilen Impfangebots. Vorrausichtlich vier Mal pro Woche werden ab Oktober mobile Einheiten im Landkreis unterwegs sein. Die Kapazitäten in den Impfzentren wird dagegen reduziert. In Illertissen wir am 25., in Neu-Ulm am 30. September das letzte Mal geimpft. Wer seine Erstimpfung in einem Zentrum dort erhalten hat, muss zur Zweitimpfung ins Impfzentrum Weißenhorn.

Drittimpfungen ab 1. September

Drittimpfungen ab 1. September

 Kaum ein Thema hat uns die letzten Monate so beschäftigt wie das Impfen. Empfehlungen, die ausgesprochen und wieder zurückgenommen werden, Diskussionen in der Politik und Gesellschaft und nicht zuletzt die Hoffnung, mithilfe des Impfens die Pandemie zu besiegen. Eine weitere Maßnahme, das zu schaffen, soll nun die Auffrischungsimpfung sein.  Deshalb können sich Menschen sechs Monate nach ihrer letzten Impfung nun ein drittes, beziehungsweise zweites Mal nach einer Johnson&

Auffrischungsimpfungen starten

Auffrischungsimpfungen starten

Nachdem Bayern das GO für Auffrischungsimpfungen gegeben hat, beginnt auch der Landkreis Neu-Ulm mit der Umsetzung. Dabei liegt der Fokus, wie schon bei den Erstimpfungen, zunächst auf Senioren- und Pflegeheimen, sowie Kliniken. Grundsätzlich können alle Personen eine Auffrischungsimpfung erhalten, deren letzte Impfung mindestens ein halbes Jahr zurückliegt. Zum Einsatz kommen die mRNA-Impfstoffe von BionTech und Moderna. Impfungen sind ohne Anmeldung in jedem beliebigen Impfzentrum möglich.

Ein Impfzentrum schließt, eins bleibt

Ein Impfzentrum schließt, eins bleibt

Ab heute ist das Ulmer Impfzentrum gemeinsamer Standort für die Kreisimpfzentren in Ulm und im Alb-Donau-Kreis. Grund dafür ist die Schließung des Ehinger Kreisimpfzentrums nach mehr als einem halben Jahr Arbeit und insgesamt 72.000 verabreichten Impfungen. Der Standort Ulm dagegen soll erhalten bleiben: nach Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz soll die staatliche Impfstruktur zunächst beibehalten werden, möglicherweise in einem Stand-by-Modus, der für Auffrischungsimpfungen oder mit Mobilen Impfteams kurzfristig hochgefahren werden ...

Impfzentren schließen am Sonntag

Impfzentren schließen am Sonntag

Am Sonntag ist der letzte Betriebstag in den acht zentralen Impfzentren des Landes Baden-Württemberg. Zweitimpfungen werden von kommenden Montag an in den Kreisimpfzentren oder bei Vor-Ort-Impfaktionen verabreicht. Die Kreisimpfzentren werden noch vbis zum 30. September fortgeführt. Nachdem in Stuttgart das Impfzentrum in der Liederhalle bereits Ende Juli geschlossen hat, wird nun auch das Impfzentrum im Robert-Bosch-Krankenhaus verkleinert. Es wird aber mit der Größe von zwei Kreisimpfzentren weitergeführt.