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HWK Ulm will Betrieben Zugang zu Impfungen verschaffen

HWK Ulm will Betrieben Zugang zu Impfungen verschaffen

Die Handwerkskammer Ulm will sich dafür einsetzen, dass ihre Handwerksbetriebe in der Region beim Impfen mitberücksichtigt werden. Das hat die HWK in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Sie hat nun Betriebsärzte gelistet, die ein Impfangebot an Betriebe in der Region machen. Wird die Impfpriorisierung aufgehoben, können Betriebsärzte alle Impfwilligen eines Betriebs impfen. Bisher sei trotzdem noch unklar, wann genügend Impfdosen verfügbar seien und wer die Kosten für Arzt und Impfstoff übernehme.

Mehr Menschen ab Mai impfberechtigt

Mehr Menschen ab Mai impfberechtigt

Über eine Million Impfdosen gegen das Coronavirus sind gestern deutschlandweit verimpft worden – ein Rekordhoch. Die Impfkampagne nimmt also immer mehr Fahrt auf. In Baden-Württemberg soll sich der Kreis der Impfberechtigten im Mai erweitern. Nach den über 60-Jährigen sind jetzt weitere Menschen aus der sogenannten Dritten Priorität an der Reihe. Ab Montag, den 03. Mai können sich Menschen mit Vorerkrankungen, wie zum Beispiel behandlungsfreien Krebserkrankungen, HIV, Rheumaerkrankungen und Autoimmunerkrankungen, Herzerkrankungen, Asthma oder ...

Impfpriorisierung soll aufgehoben werden

Impfpriorisierung soll aufgehoben werden

Über die deutsche Impfstrategie wurde viel gestritten. Zu spät und zu wenig bestellter Impfstoff, Alleingänge der Bundesländer bei Öffnungs- und Schließungskonzepten, übrig gebliebene Impfdosen in Impfzentren. Am Montagabend ging der Impfgipfel zwischen Bund und Ländern zu Ende, den Bundeskanzlerin Angela Merkel anschließend als sehr konstruktiven Meinungsaustausch beschrieb. Wir haben die Ergebnisse für Sie zusammengefasst. 

200.000ste Impfung im zentralen Impfzentrum Stuttgart verabreicht

200.000ste Impfung im zentralen Impfzentrum Stuttgart verabreicht

Seit dem 27. Dezember wird im zentralen Impfzentrum des Klinikums Stuttgart gegen Corona geimpft - sieben Tage die Woche, von morgens sieben Uhr bis Abend 22 Uhr. Zum Start der Impfkampagne in der Liederhalle wurden täglich rund 800 Impfungen verabreicht. Seit März soll die Impfkampagne aber Fahrt aufgenommen haben. Am Montag ist die 200.000ste Impfung verabreicht worden - an die 59-jährige Zahntechnikerin Brigitte Mächtle. Das zentrale Impfzentrum des Klinikums Stuttgart ist eines der größten in Deutschland.

Baden-Württemberg zieht in Verhandlungen um Sputnik V nicht nach

Baden-Württemberg zieht in Verhandlungen um Sputnik V nicht nach

Im Gegensatz zu Bayern entscheidet sich der baden-württembergische Gesundheitsminister Manne Lucha gegen Verhandlungen um Sputnik-V-Dosen des Hersteller R-Pharm. Der Freistaat hatte am Mittwoch eine Absichtserklärung für die Produktion und den Import von 2,5 Millionen Impfdosen unterzeichnet. Laut Lucha sei es Aufgabe des Bundes und der EU, sich um die Beschaffung und Zulassung der Impfstoffe zu kümmern. Die Länder seien dagegen zuständig für die Verimpfung.

Impfstoff Sputnik V könnte künftig auch in Illertissen hergestellt werden

Impfstoff "Sputnik V" könnte künftig auch in Illertissen hergestellt werden

Der russische Corona Impfstoff Sputnik V könnte zukünftig auch in Illertissen hergestellt werden. Alexander Bykow, Manager des Pharmakonzerns R-Pharm äußerte gegenüber der Deutschen Presseagentur, dass man im Sommer dort produzieren wolle. Ausrüstung und Mitarbeiter seien bereits vor Ort. Im Illertissener Standort könne man monatlich Millionen von Impfdosen produzieren. Eine Zulassung des Impfstoff von der Europäische Arzneimittel-Agentur steht noch aus, darauf warte man, so Bykow.

Kreisimpfzentrum Alb-Donau zieht Impftermine für Ältere vor

Kreisimpfzentrum Alb-Donau zieht Impftermine für Ältere vor

Im Kreisimpfzentrum des Alb-Donau-Kreises in Ehingen sollen Menschen der Impf-Priorität 1 vorläufig schneller einen Termin bekommen. Grund dafür ist, dass durch die Pausierung der Impfungen mit dem Präparat von AstraZeneca mehrere hundert Termine frei geworden sind. Diese sollen jetzt an besonders gefährdete, meist über 80-jährige Menschen vergeben werden, die auf der Warteliste stehen. Für diesen Zweck sollen Impfdosen von Biontec zum Einsatz kommen.

Firmen wollen eigene Impfkampagnen - Lucha kündigt mehr Impfstoff an

Firmen wollen eigene Impfkampagnen - Lucha kündigt mehr Impfstoff an

Das Ulmer Rüstungsunternehmen Hensoldt fordert, dass ungenutzter Impfstoff an Betriebe weitergegeben werden soll. Damit könnten diese ihre Mitarbeiter impfen. Auch andere Firmen planen bereits eigene Impfkampagnen. Laut dem ärztlichen Direktor des Ulmer Impfzentrums gibt es allerdings derzeit keinen Impfstoff der liegen bleibt. Hoffnung macht allerdings eine Mitteilung des Baden-Württembergischen Sozialministers Manfred Lucha. Demnach würde das Land ab April rund 9,5 Millionen Impfdosen erwarten.

Neu-Ulmer Arzt startet Petition gegen Impfstoff-Verschwendung

Neu-Ulmer Arzt startet Petition gegen Impfstoff-Verschwendung

In einer Ampulle mit Corona-Impfstoff bleibt am Ende oft eine kleine Dosis übrig – die laut Dr. Christian Kröner Leben retten könnte. Schon seit Wochen kritisiert er deshalb die Verschwendung von Corona-Impfstoff in Bayern. Der Neu-Ulmer Hausarzt setzt auch Spritzen im Impfzentrum Weissenhorn. Er hat festgestellt: pro Ampulle des Impfstoffs von Biontech könnte er oft sieben Impfdosen mit der Spritze ziehen. In Bayern sind aber momentan nur sechs erlaubt.

Impfzentrum bald auch sonntags in Betrieb

Impfzentrum bald auch sonntags in Betrieb

Ab März soll im zentralen Impfzentrum Ulm auch sonntags geimpft werden. Das Impfzentrum teilt mit, dass sich die Liefermengen der Impfdosen ab nächster Woche erhöhen. Ab 15. März sollen dann auch die Betriebszeiten verlängert werden. In zwei Schichten wird dann zwischen 7 und 22 Uhr geimpft. Für den März rechnet das Ulmer Impfzentrum, das aus dem zentralen Impfzentrum Ulm und dem Kreisimpfzentrum besteht, insgesamt mit deutlich mehr als 70 000 Impfdosen.