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Impfberechtigte in Baden-Württemberg können wieder Termine buchen

Die Menschen in Baden-Württemberg können seit Freitag, 26. März, wieder Impftermine in den Kreis- und zentralen Impfzentren des Landes buchen.

Damit stehen ab Freitag wieder die Webseite Impfterminservice.de sowie die Telefonhotline 116 117 für Terminbuchungen zur Verfügung. 

Impfstoff weiter knapp - lange Wartezeiten Schon vor der Zwangspause für Impfterminbuchungen im Land gab es erhebliche Probleme. Impfwillige mussten teils Stunden in der Hotline auf eine Buchungsmöglichkeit warten, auf der Webseite waren mitunter ...

Impftermin-Ampel: Schwäbische.de muss Service leider einstellen

Wochenlang hat die Impftermin-Ampel Menschen bei der Buchung von Impfterminen unterstützt. Die große Beliebtheit bringt das Konzept aber an technische Grenzen - das hat nun Konsequenzen.

Das Problem: In Deutschland wird endlich gegen das Corona-Virus geimpft - und viele Menschen wollen einen Impftermin. Doch der Impfstoff ist knapp, die Buchung eines Termins glich vor allem zu Beginn der Impfkampagne einem Glücksspiel.

Um Menschen auf der Suche nach einem Impftermin zu helfen hat Schwäbische.

Warum manche Impfzentren der Region viele freie Termine haben - und andere so wenig

Schwäbische.de hat vom 20. Februar bis zum 1. März Daten ausgewertet, die die Zahl freier Termine in Corona-Impfzentren der Region anzeigen. Auffällig ist, dass die Chancen auf einen Impftermin in den Zentralen Impfzentren Ulm und Rot am See deutlich größer sind als in Kreisimpfzentren der Region. Doch auch zwischen den Kreisimpfzentren zeigen sich Unterschiede. Woran das liegt und warum das den Impftourismus fördert.

Was ist die Impfampel und wie ist die Grafik entstanden?

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Begehrte Spritze: Einen Impftermin zu bekommen, ist weiterhin schwierig.

Warten auf die Impfung: Das berichten Leser über das Recall-System und die Impfampel von Schwäbische.de

Besetzte Hotlines, mühsame Suche im Internet: Einen Impftermin gegen das Coronavirus zu bekommen, gleicht für viele Baden-Württemberger auch rund zwei Monate nach Beginn der landesweiten Impfkampagne einem Glücksspiel.

So versucht beispielsweise Jutta B. aus Stetten mit ihrem Mann Klaus-Dieter seit Wochen, einen Impftermin für ihre 89-jährigen Eltern in Aalen zu bekommen. „Wir sitzen regelmäßig um Mitternacht vor dem Computer, weil das die einzige Chance ist, überhaupt Termine angeboten zu bekommen“, erzählt das Ehepaar.

Im oImIm Ostalbkreis hat es erneut einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus gegeben. Die Zahl der

Inzidenzwerte: 39 auf der Ostalb, 120 im Landkreis Schwäbisch Hall

Im Ostalbkreis ist der Inzidenzwert so niedrig wie lange nicht. Im Nachbarlandkreis Schwäbisch Hall hingegen so hoch wie in keinem anderen Kreis in der Region. Dort haben sich innerhalb einer Woche 120 Menschen mit dem neuartigen Coronavirus pro 100 000 Einwohner angesteckt (Stand Dienstag).

Ein ganz anderes Bild im Ostalbkreis: 39 Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen mit Blick auf dieselbe Einwohnerzahl. Nach wie vor herrscht im Kreis Schwäbisch Hall eine nächtliche Ausgangssperre aufgrund der hohen Inzidenz.