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 Vor allem die Preise für Eigentumswohnungen und Ein- und Zweifamilienhäuser sind praktisch bundesweit im zweiten Quartal wieder

Wohnen bleibt trotz Corona-Krise teuer

Wer infolge der Wirtschaftskrise auf Immobilien-Schnäppchen gehofft hat, wird enttäuscht: Die Datenlage zeigt, dass die Preise stramm weiter steigen. Die Krise hat im Sommer allenfalls eine Dämpfung des Anstiegs in einigen Teilen des Marktes gebracht, keine Trendwende.

„Sowohl die Kaufpreise für Eigentumswohnungen als auch für Einfamilienhäuser haben im zweiten Quartal wieder stärker angezogen“, kommentiert Thomas Schroeter, Geschäftsführer des Internet-Portals Immoscout24.

Außer einem Bäckereicafé entstehen elf Wohnungen.

Die Ortsmitte Ingerkingen nimmt Gestalt an

Die neue Ortsmitte in Ingerkingen nimmt weiter Gestalt an und macht Fortschritte. „Wir sind relativ weit im Rohbau“, sagte Christian Neudeck der „Schwäbischen Zeitung“. Er ist Prokurist der Activ-Group aus Schemmerhofen, die das Wohn- und Geschäftshaus an der Ecke Ehinger Straße (B 465)/Oberstadioner Straße errichtet. Bis Herbst soll der Rohbau fertig sein. Die Vergabe der Ausbaugewerke hat der Investor in die Wege geleitet, sodass einer Fertigstellung im Frühjahr 2021 nach Stand der Dinge je nach Wetter nichts entgegenstehen sollte.

Mieten und Kaufpreise

Analyse: Immobilien trotzen Corona-Krise

Selbst die Corona-Krise hat den Immobilienboom in Deutschland bisher nicht zum Erliegen gebracht. Darauf deutet eine Analyse des Hamburger GEWOS Instituts für Stadt-, Regional- und Wohnforschung und des Portals Immobilienscout24 hin, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Trotz der immensen wirtschaftlichen Folgen der Pandemie sind die Mieten sowie Preise für Wohnungen und Häuser im ersten Halbjahr demnach weiter gestiegen. Eine Atempause für Mieter und Wohnungskäufer ist nicht zu sehen.

Die Ratschläge des früheren SPD-Chefs Hans-Jochen Vogel waren gefragt. Nun ist er im Alter von 94 Jahren verstorben.

Ein Muster-Sozialdemokrat ist verstorben

Noch im hohen Alter trieben der drohende Zerfall Europas und die Lage der SPD Hans-Jochen Vogel um. Obwohl es ihm seine Parkinson-Erkrankung kaum noch erlaubte, seine Gedanken lesbar zu Papier zu bringen, schrieb der ehemalige SPD-Chef im Sommer 2019 noch ein Buch über den nicht nur in seiner Wahlheimat München außer Kontrolle geratenen Miet- und Immobilienmarkt. Mit seinem letzten Buch „Mehr Gerechtigkeit“ verfolgte Vogel aber noch ein anderes Ziel: Ein letztes Mal wollte er Einfluss auf die Programmatik seiner Partei nehmen und sich zugleich ...

Am Aesculap-Kreisel sollen Aldi und Rewe ab Sommer 2021 neue Supermärkte betreiben und insgesamt 72 Wohnungen und Business-Appar

Immobilien-Fonds übernimmt Neubau am Aesculap-Kreisel

Während am Aesculap-Kreisel die Bauarbeiten laufen, hat der Investor, die Schoofs Immobilien-GmbH Frankfurt, das Projekt an einen Immobilien-Fonds verkauft. Neuer Besitzer ist der Investmentfonds Greenman. Nach Angaben des neuen Inhabers soll sich an den Konditionen für die künftigen Nutzer des Vorhabens nichts ändern.

Greenman hat laut einer Mitteilung von Schoofs drei Immobilien für einen Gesamtwert von 95,5 Millionen Euro erworben: Zum einen das Projekt am Tuttlinger Aesculap-Kreisverkehr, das im Sommer 2021 fertiggestellt sein ...

 Nachdem ein Kind positiv auf Corona getestet worden war, mussten eine Kita und ein Kindergarten in Schwäbisch Gmünd geschlossen

Corona-Newsblog: Studie untersucht Ansteckungsgefahr durch Coronaviren bei Kindern

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 470 (35.807 Gesamt - ca. 33.500 Genesene - 1.837 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg:  1.837 Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 5623 ( 196.335 Gesamt - ca. 181.700 Genesene - 9012 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 9012 Das Wichtigste auf einen Blick: Bayerische Studie untersucht Ansteckungsgefahr durch ...

 Die Vorstände der Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim beurteilen die Lage für die heimische Wirtschaft in der Corona-Krise bi

Lindauer Sparkasse erwartet Corona-Pleiten erst im Herbst

Bisher ist die Region glimpflich durch die Corona-Krise gekommen. Von knapp 120 000 Kunden der Sparkasse haben nur 340 Zahlungsprobleme. Die Sparkassen-Chefs erwarten aber im Herbst mehr Probleme.

Die staatlichen Maßnahmen seien genau richtig gewesen, urteilen Sparkassen-Chef Thomas Munding und seine Vorstandskollegen Bernd Fischer und Harald Post beim Pressegespräch. Das deutsche Modell der Kurzarbeit sei sowieso schon Vorbild für ähnliche Modelle in anderen Ländern.

Frau zeichnet Diagramm an eine Glaswand

Corona-Krise: Wie vorsichtige Anleger am besten investieren

In Krisenzeiten mit turbulenten Börsen suchen viele Anleger nach widerstandsfähigen Investments. Oft wird dabei an Renten- oder Immobilienfonds gedacht. Doch auch mit risikooptimierten Aktienfonds und Exchange Traded Funds (ETFs) bleibt das Depot in ruhigem Fahrwasser.

Aktienfonds:

Eine geringere Schwankungsintensität als klassische Aktienfonds weisen sogenannte Low-Volatility-Fonds auf. Die defensiv ausgerichteten Fonds investieren in sehr solide Unternehmen, die profitabel wirtschaften und nur gering verschuldet sind.

Vonovia

Vonovia steigt in niederländischen Immobilienmarkt ein

Der deutsche Immobilienkonzern Vonovia hat Anteile am niederländischen Immobilieninvestor Vesteda Residential Fund erworben. Mit einer Beteiligung von 2,6 Prozent mache man den ersten Schritt in den niederländischen Wohnimmobilienmarkt, teilte das Unternehmen mit.

Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Vesteda verfüge über ungefähr 27.000 Wohneinheiten im mittleren Preissegment in der Region Randstad, zu der auch Amsterdam und Rotterdam zählen, hieß es weiter.

Immobilienmarkt

Preise für Wohnungen und Häuser steigen erneut kräftig

Wohnungen und Häuser in Deutschland haben sich zu Jahresbeginn ungebremst verteuert. Sowohl in der Stadt als auch auf dem Land mussten Immobilienkäufer mehr Geld bezahlen.

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) lagen im ersten Quartal durchschnittlich 6,8 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum, teilte das Statistische Bundesamt mit. Die Corona-Krise, die sich ab März immer stärker in Deutschland bemerkbar machte, schlug sich zum Jahresauftakt noch nicht in den Preisen nieder.