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Häuser in Berlin

Immobilien verteuern sich trotz Corona-Krise kräftig

Häuser und Wohnungen in Deutschland sind in der Corona-Krise noch deutlich teurer geworden als zunächst angenommen - sowohl in Städten als auch auf dem Land.

Durchschnittlich lagen die Preise für Wohnimmobilien im zweiten Quartal um 6,6 Prozent höher als ein Jahr zuvor, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit. Im Vergleich zum Vorquartal stiegen die Preise für Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser demnach um 2 Prozent.

Immobilien Fürst kauft die Gewerbefläche im Neubau der Firma Reisch Projektentwicklung. Für eine weitere Fläche wird noch ein Pä

Immobilien Fürst zieht in die Neue Mitte um

Gewerbefläche gekauft: Immobilien Fürst aus Bad Saulgau zieht voraussichtlich Mitte 2021 vom Kirchplatz ins Erdgeschoss des Neubaus der Firma Reisch Projektentwicklung zwischen Friedrich-, Kaiser-, Blauw- und Hauptstraße um. Für die zweite Fläche sucht die Reisch Projektentwicklung noch einen gastronomischen Betreiber. Die 40 Wohnungen sind indes alle verkauft.

„Wir freuen uns schon auf den Umzug im nächsten Jahr“, sagt Immobilienmakler Michael Fürst.

Immobilienmarkt

Immobilienpreise steigen trotz Corona-Krise weiter

Der Immobilienboom in Deutschland wird nach Einschätzung von Fachleuten der Corona-Krise weiter trotzen. Ein großer Teil der Treiber bleibe trotz der Pandemie intakt, heißt es in einer Prognose des Hamburger GEWOS Instituts für Stadt-, Regional- und Wohnforschung.

„Hierzu zählen die demografisch bedingt hohe Wohnungsnachfrage, der Mangel an Bauland und Objekten sowie das niedrige Zinsniveau gepaart mit einem Mangel an Anlagealternativen in unsicheren Zeiten“, heißt es weiter.