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Wohngebiet

LBS und Sparkassen: Immobilienpreise steigen weiter

Ein Ende des Preisanstiegs bei Häusern und Wohnungen in Bayern ist nach Einschätzung von Sparkassen und Landesbausparkasse auf absehbare Zukunft nicht in Sicht. Im vergangenen Jahr sind Wohnimmobilien in Bayern im Schnitt um 11 Prozent teurer geworden, wie die LBS bei ihrer Jahresbilanz am Montag in München berichtete. Auch in diesem Jahr wird Wohneigentum demnach wieder mehr kosten, wenn auch der Anstieg maßvoll ausfallen könnte.

Ein Hauptgrund ist nach Einschätzung von LBS-Vorstandschef Erwin Bumberger das bis Ende des nächsten ...

Haben Mut, zuzupacken: Helmut Albrecht, Karl-Heinz Brombeis, Silke Them und Christian Wollin (von links).

Wohnungsgenossenschaft „quartier4“ in Lindau: Die eigenen Erwartungen übertroffen

„Wenn man mich vor einem Jahr gefragt hätte, wie viele Lindauerinnen und Lindauer heute tatsächlich zahlende Genossen sein würden – ich hätte 50 oder 60 gesagt.“ Die Wirklichkeit hat die Erwartungen von Vorstandsmitglied Helmut Albrecht um etwa das Doppelte geschlagen. Die Lindauer Wohngenossenschaft „quartier4“ ist aktuell auf 110 Genossen gewachsen. Darunter ein Paar, das sogar 20 Anteile zu je 1000 Euro gezeichnet hat. „Das ist ein wirklich tolles Signal“, sagt Silke Them, die ebenso wie KarlHeinz Brombeis und Christian Wollin zum ...

Sebastian Steinau

Deutscher Makler in New York: „Die Ampeln stehen auf Grün“

Noch ist die Corona-Krise auch in New York nicht vorbei. Aber der ImmobilienmMarkt ziehe zumindest schon wieder mächtig an, sagt Sebastian Steinau. «Das ist das Schöne an New York - es ist unheimlich dynamisch. Wenn sich die Preise auch lange nach unten bewegt haben, umso schneller gehen sie dann auch wieder in die Höhe, und momentan kommt der Markt wirklich unheimlich schnell wieder.»

Der 42-Jährige aus Neheim im Sauerland ist seit rund fünf Jahren Luxus-Makler in New York - und «momentan echt guter Dinge».

Von wegen Kleingeld: Der Kreis hat Millionen auf der Seite.

Gut gefülltes Festgeldkonto löst Neiddebatte aus

Mehr als 50 Millionen Euro hat der Landkreis Sigmaringen auf der hohen Kante. Der Finanzchef des Landratsamts rechtfertigt seinen Sparkurs damit, dass der Kreis Herkulesaufgaben wie den Neubau der Bertha-Benz-Schule, die Planung einer neuen Bundesstraße und die Elektrifizierung der Zollernbahn vor der Brust hat.

Bürgermeister von Gemeinden, die finanziell weniger solide dastehen, sind anderer Auffassung: Arne Zwick aus Meßkirch will nicht einleuchten, dass der Landkreis seine Investitionen aus der Barkasse bezahlen kann.

Das Verdi-Logo

Verdi verlangt gezielte Investitionen im Gesundheitswesen

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi fordert von der künftigen Landesregierung ein dauerhaftes Aussetzen der Schuldenbremse. Landeschef Martin Gross sagte der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart: «Ein über Jahrzehnte unterfinanzierter Staat und vernachlässigte Investitionen in vielen Bereichen wurden uns jetzt brutal in Rechnung gestellt.» Am gravierendsten seien die Probleme im gesamten Gesundheitswesen. Die Gewerkschaft verlangt von der Politik gezielte Investitionen in dem Bereich.

Scout24

Scout24 peilt dank Wohnimmobilien-Boom höheres Wachstum an

Der Online-Immobilien-Marktplatz Scout24 will das Wachstum beschleunigen. «Trotz Covid-19 stehen die Zeichen im deutschen Immobilienmarkt insgesamt auf Wachstum. Insbesondere die Nachfrage nach Wohnimmobilien, bei Miete und Kauf, ist trotz der Pandemie weiterhin hoch», teilte das im MDax notierte Unternehmen bei der Vorlage der endgültigen Zahlen für 2020 mit. «Im Gewerbeimmobilienmarkt sind die vollen Auswirkungen durch Covid-19 dagegen noch nicht absehbar.

Motel One Group

Motel One schreibt erstmals Verlust: 2021 wird nicht besser

Es ist der erste Verlust der Firmengeschichte und gleich ein gewaltiger: Die Hotelkette Motel One hat im vergangenen Jahr 102 Millionen Euro vor Steuern verloren. Das laufende Jahr wird nicht besser, wie der Gründer und scheidende Vorstandsvorsitzende Dieter Müller am Mittwoch sagte, «vielleicht sogar noch etwas schlechter». Dennoch will das Unternehmen seine Wachstumsstrategie fortsetzen.

Die Pandemie und die Schließungen der Hotellerie haben Motel One frontal getroffen.

Sie bilden den Vorstand der Kreissparkasse Biberach: (v. l.) Kurt Hardt, Martin Bücher (Vorstandsvorsitzender) und Michael Schie

Darum hält die Kreissparkasse Biberach an allen Geschäftsstellen fest

Als zufriedenstellend hat der Vorstand der Kreissparkasse (KSK) Biberach das Geschäftsjahr 2020 bei der Bilanz-Pressekonferenz am Montag bezeichnet – und das trotz vieler Herausforderungen durch die Corona-Pandemie. Vorstandsvorsitzender Martin Bücher und seine Vorstandskollegen Kurt Hardt und Michael Schieble blickten neben den Zahlen auch auf aktuelle Entwicklungen und wichtige Zukunftsprojekte. Die SZ gibt einen Überblick.

Geschäftsstellen: Die KSK will an ihrem bestehenden Geschäftsstellennetz festhalten.

Produktion bei Kampa in Bad Saulgau: In Baden-Württemberg entscheiden sich besonders viele Bauherren für Fertighäuser. Der Antei

Fertighaushersteller Kampa: Autark im Grünen

Unbedingt in die Großstadt ziehen wollen? Das war einmal. Die Corona-Pandemie hat die Wohnwünsche der Deutschen neu justiert. Möglichst viel Wohnfläche, am besten mit Garten und unbedingt mit Breitbandinternetanschluss – das sind heute die Prioritäten auf dem Immobilienmarkt. Eigenheime sind gefragter denn je – und verteuern sich entsprechend kräftig. Im Schnitt um 8,2 Prozent sind die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser im vierten Quartal 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen.

Pfandbriefbank zu Immobilienmarkt: Schäden kommen noch

Nach Einschätzung der Deutschen Pfandbriefbank (pbb) wird das wahre Ausmaß der Corona-Schäden auf dem Immobilienmarkt erst in der zweiten Jahreshälfte sichtbar werden. «Dann werden sich voraussichtlich deutliche Auswirkungen auf die Vermietungssituation und die Immobilienpreise manifestieren», sagte Vorstandschef Andreas Arndt am Donnerstag in Garching. Als Gründe nannte der Manager viele Faktoren: erwartete Insolvenzen, höhere Arbeitslosigkeit, Freistellungen, Leerstände und weniger staatliche Hilfszahlungen für die Unternehmen in Kombination ...