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Schild: Haus zu verkaufen

Noch begünstigt das niedrige Zinsniveau den Markt für Wohnimmobilien

Die Corona-Pandemie verstärkt Trends wie Home Office oder Onlineshopping. Das beeinflusst auch den Ausblick auf die Immobilienmärkte im kommenden Jahr. „In den vergangenen Jahren konnten Anleger mit Immobilien kaum etwas falsch machen“, überlegt Rainer Laborenz von der Azemos Vermögensmanagement GmbH in Offenburg, „denn aufgrund des immer niedrigeren Zinsniveaus sind in fast allen Marktsegmenten die Preise geklettert“.

Zwar ist auch im kommenden Jahr mit anhaltend niedrigen Zinsen zu rechnen, womit die Nachfrage nach Sachwerten wie ...

Immobilien

Druck auf Immobilienmärkte könnte sinken

Nach einem ungebrochenen Immobilienboom auch in der Corona-Krise rechnen Ökonomen mit etwas weniger Preisdruck im neuen Jahr. „Die Wohnungsmärkte in Deutschland sind überraschend robust“, sagte Stefan Mitropoulos, Volkswirt und Immobilien-Experte bei der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). „Es ist kein Einbruch zu erwarten, eher eine Verschnaufpause.“ Die Pandemie werde wohl den Preisanstieg dämpfen. Statt Raten von fünf bis sechs Prozent pro Jahr könnten sich Wohnungen und Häuser 2021 um vier Prozent verteuern.

Trend zum Eigenheim

Trend zum Eigenheim verstärkt sich erneut

Die Corona-Krise hat viele Menschen in Existenzsorgen gestürzt - doch der Trend zum kostspieligen Eigenheim hat sich trotzdem noch einmal verstärkt.

Die Baubranche beziffert das Plus beim Wohnungsbau dieses Jahr bundesweit auf vier Prozent, und die Bausparkassen können sich vor Anfragen nach Baufinanzierungen kaum noch retten. Gestützt von einer erneut gewachsenen Nachfrage nach Wohneigentum und niedrigen Zinsen, melden sowohl der private als auch der öffentlich-rechtliche Sektor in diesem Bereich deutliche Zuwächse, wie eine ...

In Isny entstehen in den kommenden drei Jahren 500 Wohneinheiten, unter anderem im Baugebiet Mittelösch.

So entwickelt sich der Immobilienmarkt im Westallgäu während der Krise

Die Corona-Pandemie gibt in zahlreichen Branchen Anlass zur Sorge oder gar zu Existenzängsten. Viele Menschen sind in Kurzarbeit, die Staatshilfen betreffen in großen Teilen nicht die Arbeitnehmer. Wie wirkt sich das auf die Lage des Immobilienmarkts aus?

Sebastian Igel und Patrick Kaufmann, die vor fünf Jahren ein Immobilienunternehmen in Isny eröffnet und in den vergangenen Jahren zwei feste Mitarbeiter und zwei Auszubildende eingestellt haben, geben einen Überblick über die aktuelle Lage im Westallgäu.

Der Rathausturm ist vor Gebäuden in der Innenstadt zu sehen

Studie: Stuttgart steht gut da, entwickelt sich aber mäßig

Stuttgart steht einer neuen Erhebung zufolge wirtschaftlich stark da, entwickelt aber weiter lange nicht so dynamisch wie andere Städte. In dem am Donnerstag vorgestellten Ranking des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) belegt die baden-württembergische Landeshauptstadt bei der Bewertung der aktuellen Wirtschaftslage Rang drei. In Sachen Wirtschaftsdynamik allerdings liegt die Schwaben-Metropole im Vergleich mit anderen deutschen Großstädten lediglich auf Rang zehn - noch hinter Heilbronn und Ulm, die die Plätze drei und sieben belegen.

Stadtansicht Mainz

Potsdam, Bonn oder Dresden punkten in Corona-Zeiten

Kinderbetreuung, Home-Office und Naherholungsgebiete im Grünen sind für viele Menschen in Zeiten der Pandemie wichtiger geworden.

„In der Corona-Krise haben sich die Prioritäten vieler Menschen verschoben“, erläuterte Hanno Kempermann von IW Consult, einer Gesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft. Besonders gute Voraussetzungen bietet demnach in den drei Punkten Potsdam.

Als einzige der 71 Großstädte mit mehr als 100.

Eigenheime verteuern sich in Corona-Krise

Wohnimmobilien in Deutschland verteuern sich weiter

Der Trend zu steigenden Preisen für Häuser und Wohnungen in Deutschland ist auch in der Corona-Krise ungebrochen.

Durchschnittlich waren Wohnimmobilien im dritten Quartal 2020 um 7,8 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Zu diesem Ergebnis kommt das Statistische Bundesamt in einer ersten Schätzung, die die Wiesbadener Behörde veröffentlichte.

Der Preisanstieg sei der stärkste seit dem vierten Quartal 2016 mit damals durchschnittlich 8,4 Prozent.

Wohnungssuche

Corona ändert Wohnungssuche - Mittendrin muss nicht sein

Arbeiten, lernen, Zeit totschlagen - alles zu Hause. Seit Monaten sind viele Deutsche häufiger daheim als gewohnt, und mancher auch mehr als ihm lieb ist. Corona hat den Stellenwert der Wohnung erhöht.

Ein zusätzliches Zimmer zum Arbeiten, ein Garten zum Durchatmen - danach sehnen sich nun mehr Menschen. Wohnungen werden nach einer aktuellen Untersuchung teurer, Ein- und Zweifamilienhäuser umso mehr, doch die Mieten stagnieren. Vermieter warnen vor Konflikten in manchen Großsiedlungen, gerade weil die Menschen weniger rauskommen.

 Die Immobilienbranche in der Region zeigt sich unbeeindruckt von der Krise. Die Preise steigen weiter an.

So beeinflusst die Corona-Krise Preise für Häuser und Wohnungen in der Region

Die Corona-Krise nimmt großen Einfluss auf die Wirtschaft - auch in der Region. Arbeitnehmer sind in Kurzarbeit, viele Geschäfte stehen kurz vor dem Aus. Doch der Immobilienmarkt scheint von der Krise unbeeindruckt. Die Preise steigen im Kreis Ravensburg auch im Krisenjahr 2020 deutlich.

Das Maklerunternehmen Baur Immobilien, mit Hauptsitz in Weingarten und Standorten in Ravensburg, Biberach und Riedlingen, bietet Häuser und Wohnungen in der Region zwischen Ulm und dem Bodensee zum Kauf an.

Bodenseekreis will 21,7 Millionen Euro investieren

Bodenseekreis will im kommenden Jahr 21,7 Millionen Euro investieren

Das Haushaltsvolumen des Bodenseekreises steigt 2021 auf die Rekordsumme von 347 Millionen Euro. Landrat Lothar Wölfle und Finanzdezernent Uwe Hermanns haben in der Kreistagssitzung am Mittwoch in Ettenkirch einen ausgeglichenen Entwurf eingebracht und vorgestellt, was im Zuge der Corona-Pandemie auch den staatlichen Hilfspaketen zu verdanken ist. 21,7 Millionen Euro will der Kreistag 2021 investieren. Der Hebesatz für die Kreisumlage soll unverändert bei 30,8 Prozent bleiben.