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Deutsche Wohnen

Deutsche Wohnen verdient dank steigender Mieten mehr

Der Immobilienkonzern Deutsche Wohnen ist dank höherer Mieten mit mehr Gewinn in das neue Jahr gestartet. Die Vertragsmieten legten im ersten Quartal im Jahresvergleich um 3,5 Prozent auf 218 Millionen Euro zu, wie das Dax-Unternehmen am Mittwoch in Berlin mitteilte.

Die Vertragsmiete im Gesamtportfolio stieg um 2,9 Prozent auf durchschnittlich 7,12 Euro pro Quadratmeter. Auch in Berlin erhöhten sich die Mieten.

Erst jüngst erklärte das Bundesverfassungsgericht das seit mehr als einem Jahr geltende Berliner ...

Mietpreisentwicklung

Mieterbund: Wohnkrise spitzt sich zu

In den deutschen Städten wird es laut Mieterbund immer schwerer, eine bezahlbare Wohnung zu finden. «Eine zunehmende Zahl von Mietern kann die Miete nur noch schwer oder gar nicht bezahlen», sagte Verbandspräsident Lukas Siebenkotten am Donnerstag, die Wohnkrise spitze sich zu.

Notwendig sei der Bau von mindestens 80.000 Sozialwohnungen pro Jahr, erklärte der Mieterbund gemeinsam mit Verbänden der Bau- und Wohnungsbranche sowie der IG BAU.

Neues Immobilienportal: Leben am Bodensee

Neues Immobilienportal: Leben am Bodensee

Dort leben, wo andere Urlaub machen – das möchten viele Menschen. Deshalb ist auch der Immobilienmarkt in der Region Bodensee-Oberschwaben angespannt. Neue Angebote sind entweder schnell weg oder, durch die hohe Nachfrage, schwierig finanzierbar. Ein neues Immobilienportal soll jetzt nicht nur die Immobiliensuche einfacher machen, sondern direkt auch die passende Finanzierungshilfe bieten.  

Innenstadt

Sorgen um Fehlentwicklung der Innenstadt: Stadt schränkt Rechte von Hausbesitzern ein

Ein Verbot für Hausbesitzer der Innenstadt, ihre Wohnflächen anderweitig zu nutzen sowie ein Vorkaufsrecht: Erstmals in der Geschichte Tuttlingens möchte die Stadtverwaltung massiv in die Vorhaben von Hausbesitzern eingreifen und zudem auch mehr Mitspracherecht auf dem Immobilienmarkt bekommen. Hintergrund ist eine Entwicklung innerhalb Tuttlingens, die der Stadt zunehmend missfällt. Im Technischen Ausschuss stieß der Verstoß der Stadtverwaltung auf breite Zustimmung.

Wohnmarktbericht: Wie entwickelt sich der Immobilienmarkt?

Wohnmarktbericht: Wie entwickelt sich der Immobilienmarkt?

Wohnraum ist rar gesät – und das nicht nur in den Innenstädten. Und vor allem bezahlbarer Wohnraum. Jährlich steigen die Preise für Immobilien, genauso wie die Mieten. Auch in Ulm und Neu-Ulm gehen die Preise in die Höhe. Wer in Ulm ein Haus kaufen will, der muss mehr zahlen als noch im vergangenen Jahr. Der Preis für das Eigenheim ist durchschnittlich um rund 5 Prozent gestiegen, Wohnungen sind sogar um satte 10 Prozent teurer. In Neu-Ulm sind die Preise prozentual sogar noch weiter angestiegen: Für Häuser legt man hier im Schnitt rund 8 ...

Wohngebiet

LBS und Sparkassen: Immobilienpreise steigen weiter

Ein Ende des Preisanstiegs bei Häusern und Wohnungen in Bayern ist nach Einschätzung von Sparkassen und Landesbausparkasse auf absehbare Zukunft nicht in Sicht. Im vergangenen Jahr sind Wohnimmobilien in Bayern im Schnitt um 11 Prozent teurer geworden, wie die LBS bei ihrer Jahresbilanz am Montag in München berichtete. Auch in diesem Jahr wird Wohneigentum demnach wieder mehr kosten, wenn auch der Anstieg maßvoll ausfallen könnte.

Ein Hauptgrund ist nach Einschätzung von LBS-Vorstandschef Erwin Bumberger das bis Ende des nächsten ...

Haben Mut, zuzupacken: Helmut Albrecht, Karl-Heinz Brombeis, Silke Them und Christian Wollin (von links).

Wohnungsgenossenschaft „quartier4“ in Lindau: Die eigenen Erwartungen übertroffen

„Wenn man mich vor einem Jahr gefragt hätte, wie viele Lindauerinnen und Lindauer heute tatsächlich zahlende Genossen sein würden – ich hätte 50 oder 60 gesagt.“ Die Wirklichkeit hat die Erwartungen von Vorstandsmitglied Helmut Albrecht um etwa das Doppelte geschlagen. Die Lindauer Wohngenossenschaft „quartier4“ ist aktuell auf 110 Genossen gewachsen. Darunter ein Paar, das sogar 20 Anteile zu je 1000 Euro gezeichnet hat. „Das ist ein wirklich tolles Signal“, sagt Silke Them, die ebenso wie KarlHeinz Brombeis und Christian Wollin zum ...

Sebastian Steinau

Deutscher Makler in New York: „Die Ampeln stehen auf Grün“

Noch ist die Corona-Krise auch in New York nicht vorbei. Aber der ImmobilienmMarkt ziehe zumindest schon wieder mächtig an, sagt Sebastian Steinau. «Das ist das Schöne an New York - es ist unheimlich dynamisch. Wenn sich die Preise auch lange nach unten bewegt haben, umso schneller gehen sie dann auch wieder in die Höhe, und momentan kommt der Markt wirklich unheimlich schnell wieder.»

Der 42-Jährige aus Neheim im Sauerland ist seit rund fünf Jahren Luxus-Makler in New York - und «momentan echt guter Dinge».

Von wegen Kleingeld: Der Kreis hat Millionen auf der Seite.

Gut gefülltes Festgeldkonto löst Neiddebatte aus

Mehr als 50 Millionen Euro hat der Landkreis Sigmaringen auf der hohen Kante. Der Finanzchef des Landratsamts rechtfertigt seinen Sparkurs damit, dass der Kreis Herkulesaufgaben wie den Neubau der Bertha-Benz-Schule, die Planung einer neuen Bundesstraße und die Elektrifizierung der Zollernbahn vor der Brust hat.

Bürgermeister von Gemeinden, die finanziell weniger solide dastehen, sind anderer Auffassung: Arne Zwick aus Meßkirch will nicht einleuchten, dass der Landkreis seine Investitionen aus der Barkasse bezahlen kann.

Das Verdi-Logo

Verdi verlangt gezielte Investitionen im Gesundheitswesen

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi fordert von der künftigen Landesregierung ein dauerhaftes Aussetzen der Schuldenbremse. Landeschef Martin Gross sagte der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart: «Ein über Jahrzehnte unterfinanzierter Staat und vernachlässigte Investitionen in vielen Bereichen wurden uns jetzt brutal in Rechnung gestellt.» Am gravierendsten seien die Probleme im gesamten Gesundheitswesen. Die Gewerkschaft verlangt von der Politik gezielte Investitionen in dem Bereich.