Suchergebnis

Der Rathausturm ist vor Gebäuden in der Innenstadt zu sehen

Studie: Stuttgart steht gut da, entwickelt sich aber mäßig

Stuttgart steht einer neuen Erhebung zufolge wirtschaftlich stark da, entwickelt aber weiter lange nicht so dynamisch wie andere Städte. In dem am Donnerstag vorgestellten Ranking des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) belegt die baden-württembergische Landeshauptstadt bei der Bewertung der aktuellen Wirtschaftslage Rang drei. In Sachen Wirtschaftsdynamik allerdings liegt die Schwaben-Metropole im Vergleich mit anderen deutschen Großstädten lediglich auf Rang zehn - noch hinter Heilbronn und Ulm, die die Plätze drei und sieben belegen.

Stadtansicht Mainz

Potsdam, Bonn oder Dresden punkten in Corona-Zeiten

Kinderbetreuung, Home-Office und Naherholungsgebiete im Grünen sind für viele Menschen in Zeiten der Pandemie wichtiger geworden.

„In der Corona-Krise haben sich die Prioritäten vieler Menschen verschoben“, erläuterte Hanno Kempermann von IW Consult, einer Gesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft. Besonders gute Voraussetzungen bietet demnach in den drei Punkten Potsdam.

Als einzige der 71 Großstädte mit mehr als 100.

Eigenheime verteuern sich in Corona-Krise

Wohnimmobilien in Deutschland verteuern sich weiter

Der Trend zu steigenden Preisen für Häuser und Wohnungen in Deutschland ist auch in der Corona-Krise ungebrochen.

Durchschnittlich waren Wohnimmobilien im dritten Quartal 2020 um 7,8 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Zu diesem Ergebnis kommt das Statistische Bundesamt in einer ersten Schätzung, die die Wiesbadener Behörde veröffentlichte.

Der Preisanstieg sei der stärkste seit dem vierten Quartal 2016 mit damals durchschnittlich 8,4 Prozent.

Wohnungssuche

Corona ändert Wohnungssuche - Mittendrin muss nicht sein

Arbeiten, lernen, Zeit totschlagen - alles zu Hause. Seit Monaten sind viele Deutsche häufiger daheim als gewohnt, und mancher auch mehr als ihm lieb ist. Corona hat den Stellenwert der Wohnung erhöht.

Ein zusätzliches Zimmer zum Arbeiten, ein Garten zum Durchatmen - danach sehnen sich nun mehr Menschen. Wohnungen werden nach einer aktuellen Untersuchung teurer, Ein- und Zweifamilienhäuser umso mehr, doch die Mieten stagnieren. Vermieter warnen vor Konflikten in manchen Großsiedlungen, gerade weil die Menschen weniger rauskommen.

 Die Immobilienbranche in der Region zeigt sich unbeeindruckt von der Krise. Die Preise steigen weiter an.

So beeinflusst die Corona-Krise Preise für Häuser und Wohnungen in der Region

Die Corona-Krise nimmt großen Einfluss auf die Wirtschaft - auch in der Region. Arbeitnehmer sind in Kurzarbeit, viele Geschäfte stehen kurz vor dem Aus. Doch der Immobilienmarkt scheint von der Krise unbeeindruckt. Die Preise steigen im Kreis Ravensburg auch im Krisenjahr 2020 deutlich.

Das Maklerunternehmen Baur Immobilien, mit Hauptsitz in Weingarten und Standorten in Ravensburg, Biberach und Riedlingen, bietet Häuser und Wohnungen in der Region zwischen Ulm und dem Bodensee zum Kauf an.

Bodenseekreis will 21,7 Millionen Euro investieren

Bodenseekreis will im kommenden Jahr 21,7 Millionen Euro investieren

Das Haushaltsvolumen des Bodenseekreises steigt 2021 auf die Rekordsumme von 347 Millionen Euro. Landrat Lothar Wölfle und Finanzdezernent Uwe Hermanns haben in der Kreistagssitzung am Mittwoch in Ettenkirch einen ausgeglichenen Entwurf eingebracht und vorgestellt, was im Zuge der Corona-Pandemie auch den staatlichen Hilfspaketen zu verdanken ist. 21,7 Millionen Euro will der Kreistag 2021 investieren. Der Hebesatz für die Kreisumlage soll unverändert bei 30,8 Prozent bleiben.

 Ob das Mühlheimer Neubaugebiet „Mühlenösch-Erweiterung“ realisiert werden kann, steht noch in den Sternen.

Doch keine neuen Bauplätze: Warum Mühlheimer Baugebiet das Aus droht

Die Umsetzung des großen Neubaugebietes „Mühlenösch-Erweiterung“ droht zu scheitern: Noch immer gibt es drei Grundstücks-Eigentümer, mit denen sich die Stadt Mühlheim bislang nicht einigen konnte. „Der Gemeinderat ist nicht bereit, Planungsrecht für ein Baugebiet zu schaffen, in dem einzelne Beteiligte durch Spekulation ihren Profit maximieren möchten“, sagt Bürgermeister Jörg Kaltenbach verärgert. Nun ist eine Umplanung des Gebietes angedacht, die die Stadt allerdings erneut Zeit und Geld kostet.

 Vorerst steht noch nicht fest, wie die Birkenmeier-Villa, einst Wohngebäude eines örtlichen Fabrikanten, in der Zukunft weiter

Birkenmeiervilla wartet auf Nutzung

Die so genannte „Birkenmeier-Villa“, ein historisches Gebäude an der Güterbahnhofstraße im Immendinger Gewerbepark „ImPuls“, ist nach wie vor auf dem Immobilienmarkt. Das Haus befindet sich seit 2018 im Besitz der Gemeinde Immendingen, die es eigentlich zum Bürogebäude umbauen wollte – das hat sich aber zerschlagen. Derzeit ist man weiter auf der Suche nach Mietern oder aber auch Käufern für die Villa.

„Wir bieten das Birkenmeier-Gebäude mit der Baufläche für eine Halle immer wieder an, wenn es Gewerbeanfragen gibt“, erklärt ...

Viele träumen von den eigenen vier Wänden. Was bei der Finanzierung zu beachten ist, haben Experten bei der jüngsten Telefonakti

Telefonaktion: Lohnt sich heute noch eine Immobilie als Geldanlage?

Den Traum vom Eigenheim haben viele. Auch als Anlage in unsicheren Zeiten ist er immer wieder im Fokus. Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Immobilienfinanzierung haben Melanie Jeske, Baufinanzierungsberaterin der Kreissparkasse Ravensburg, Martin Moll, Firmenkunden- und Individualkundenberater Raiffeisenbank Reute-Gaisbeuren eG, sowie Thomas Völkel, Geschäftsstellenleiter Raiffeisenbank Oberteuringen-Meckenbeuren e.G. im Rahmen der SZ-Telefonaktion beantwortet.

Wohnhäuser und Fernsehturm in Berlin

Immobilien-Interessenten geben Hoffnung auf Schnäppchen auf

Viele Immobilien-Interessenten haben laut einer Studie die Hoffnung auf Schnäppchen in der Corona-Krise aufgegeben.

Eine Mehrheit glaubt, dass die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland nicht von der Pandemie beeinflusst werden (27 Prozent) oder dass sie weiter steigen (34 Prozent), zeigt eine Umfrage der Berliner Maklerfirma Homeday. Weniger als ein Drittel (29 Prozent) erwartet niedrigere Preise infolge der Corona-Krise, heißt es in der am Montag veröffentlichten Studie, für die 3259 Menschen vom Marktforsches YouGov befragt ...