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Die Donau in Tuttlingen wurde lange Zeit wirtschaftlich genutzt. Unter anderem die Betriebe der Lederherstellung entsorgten ihre

Einzigartig: Tuttlinger Donau fließt in zwei Meere

Es ist ein Naturphänomen der besonderen Art: Im Tuttlinger Stadtteil Möhringen verschwindet die Donau – mit einer Gesamtlänge von 2587 Kilometern immerhin der zweitlängste Fluss Europas – von der Erdoberfläche.

Das Wasser versickert und fließt unterirdisch in Deutschlands größte Quelle, den Aachtopf. „Im Sommer liegt Wien am Krähenbach“, sagt Walter Knittel, Geschäftsführer der Donaubergland GmbH, und erläutert damit scherzhaft die Folgen der Versickerung.

 Der Hattinger Kindergarten ist wegen Corna zu.

Hattinger Kindergarten wegen Coronafall geschlossen

Der Kindergarten St. Bernhard in Hattingen ist wegen eines positiven Coronafalls bei den Erzieherinnen seit Montag geschlossen. Für die Gemeinde Immendingen als Betreiber informierte Bürgermeister Manuel Stärk bei der Gemeinderatssitzung am Montagabend, dass es beim übrigen Personal des Kindergartens in zwei weiteren Fällen Krankheitssymptome gegeben habe. Die Ergebnisse der beiden inzwischen vorgenommenen Tests sollen am Mittwoch vorliegen.

Die Eltern der Kindergartenkinder seien soweit möglich im Vorfeld über die in Abstimmung mit ...

 Lindau passt sich mit der Maskenpflicht der Landesverordnung an.

Die 30 neuen Corona-Fälle verteilen sich über den Landkreis

30 Corona-Neuinfektionen im Landkreis Tuttlingen – und ein weiterer Corona-Toter in einem Pflegeheim: Das ist die Bilanz vom Dienstag.

Die neuen Fälle verteilen sich wie folgt: Tuttlingen (4), Trossingen (4); Aldingen (4), Fridingen (4), Spaichingen (3), Seitingen-Oberflacht (3), Mühlheim (2), Immendingen (2), und je ein Fall in Geisingen, Neuhausen ob Eck und Wurmlingen. „Wir beobachten nach wie vor ein diffuses Infektionsgeschehen“, teilt Julia Hager, Sprecherin des Landratsamts Tuttlingen, mit.

Torsten Kelpin wollte am Samstag vor dem Rathaus mit den Trossingern ins Gespräch kommen.

Gesprächspartner bleiben aus

Torsten Kelpin, Spaichinger Landschaftsgärtner, hat bisher einen eher spartanischen Wahlkampf um die Trossinger Rathausspitze hinter sich: Man sah ihn bei der offiziellen Kandidatenvorstellung und der Gesprächsrunde der BI Schura. Am Samstag hatte er nun erstmals selbst zur Fragerunde eingeladen - die Fragen blieben jedoch aus, genau wie die Trossinger Gesprächspartner.

Am Samstagmittag steht Torsten Kelpin vor dem Trossinger Rathaus. Es ist ein perfekter Herbsttag.

In Immendingen wird mit dem Ausbau des Breitbandnetzes nach Ippingen begonnen.

Breitbandausbau geht voran

Der Breitbandkabelausbau im Gemeindegemeindegebiet Immendingen wird fortgesetzt. Nachdem die kommunale Breitbandversorgung für das Mauenheimer Baugebiet gesichert ist, die Gewerbegebiete Donau-Hegau und „ImPuls“ angeschlossen sind sowie die Verlegung des sogenannten Backbone durch die Breitband-Initiative des Landkreises Tuttlingen in Richtung Hintschingen erfolgt ist, wird nun der Ausbau des Backbones in Richtung Ippingen begonnen.

Laut Informationen von Bürgermeister Manuel Stärk gilt die verkehrsrechtliche Anordnung hinsichtlich ...

Will ins Trossinger Rathaus: Bürgermeister-Kandidat Torsten Kelpin.

Bürgermeisterkandidat Torsten Kelpin: "Ich weiß, dass ich unbequem bin"

Am 6. Dezember wählen die Trossinger ihren neuen Bürgermeister. Wir stellen die vier Kandidaten näher vor – mit so mancher Facette, die nicht jedem bekannt sein dürfte. Heute: Torsten Kelpin, Landschaftsgärtner aus Spaichingen.

Dass er aller Voraussicht nach nicht Trossinger Bürgermeister werden wird, weiß Torsten Kelpin. So viel gesunde Selbsteinschätzung besitzt der 59-Jährige nach den Erfahrungen seiner Bürgermeister-Kandidaturen in Spaichingen und Immendingen mit nur geringem Stimmenanteil.

Heike Fritsch zieht am Ende des Corona-Jahres 2020 eine gute Bilanz über den Fremdenverkehr. Foto: Freudig

Trend zum Wandern und Radeln rettet Immendinger Tourismusbilanz

Die Tourismusbilanz der Gemeinde Immendingen fällt im Corona-Jahr 2020 besser aus als erwartet. Besonders groß war die Nachfrage, die das Tourismusbüro im Rathaus für Wander- und Radtouren erhalten hat. An den touristischen Zielen wie den Donauuferparks, den Versinkungsstellen der Donau, dem Höwenegg oder den beiden Schlössern wurde reger Besuch verzeichnet. Die Übernachtungszahlen auf dem Radlerzeltplatz blieben relativ stabil. Von den Corona-Restriktionen stärker betroffen war allerdings die heimische Gastronomie.

Besuchsverbot am Tuttlinger Klinikum

Landkreis Tuttlingen meldet 71 neue Coronafälle

Der Landkreis Tuttlingen hat am Montag 71 neue bestätigte Corona-Fälle registriert. Wie das Landratsamt Tuttlingen mitteilt, verteilen sich die Fälle wie folgt: 31 x Tuttlingen, 5 x Geisingen, 4 x Wehingen, 2 x Frittlingen, 1 x Deilingen, 5 x Neuhausen ob Eck, 4 x Dürbheim, 4 x Spaichingen, 3 x Trossingen, 2 x Aldingen. 1 x Talheim, 2 x Wurmlingen, 1 x Böttingen, 3 x Immendingen, 2 x Mühlheim an der Donau, 1 x Gunningen. Der Sieben-Tage-Index liegt am Dienstag damit bei 241,7.

20 Personen befanden sich am Sonntag wegen einer Corona-Infektion im Klinikum Tuttlingen, davon neun auf der Intensivstation.

Gesundheitsamt überfordert? Nicht mehr möglich, Infektionsketten aufzuspüren

22 Neu-Infektionen am Samstag und 15 am Sonntag hat das Landratsamt Tuttlingen gemeldet. Die Fälle stammen dabei aus folgenden Gemeinden: Tuttlingen (11), Trossingen (9), Aldingen (2), Egesheim (2), Denkingen (2), Geisingen (2), Spaichingen (2), Buchheim (1), Frittlingen (1), Gunningen (1), Immendingen (1), Mahlstetten (1), Mühlheim (1), Neuhausen (1). Nach wie vor sind es dabei eher Jüngere, die sich anstecken: Nur sechs der Neu-Infizierten sind laut Landratsamt über 60 Jahre alt, davon sind zwei älter als 80.

Der Landgasthof „Kreuz“ in der Immendinger Ortsmitte bietet derzeit wegen der Corona-Beschränkungen erstmals einen Abholservice

Die Immendinger Gastronomie ist trotz Corona aktiv

Größer begangene Geburtstage, Weihnachtsfeiern mit den Kollegen von Betrieb oder den Freunden vom Verein oder ganz einfach nur ein schönes Essen im Restaurant – das alles steht wegen des Coronavirus in diesem November auf der Streichliste. Besonders betroffen von den derzeitigen Corona-Richtlinien ist die Gastronomie, die nun ausgerechnet in der Zeit vor Weihnachten ihre Betriebe geschlossen halten muss. Angesichts der Infektionszahlen könnten die Verbote auch noch bis in den Dezember hinein verlängert werden.