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Der aus Alberweiler stammende Abwehrspieler Alexander Kopf ist zum Regionalligisten FV Illertissen gewechselt.

FV Illertissen verpflichtet Alexander Kopf

Der FV Illertissen hat den 20-jährigen Alexander Kopf vom VfB Stuttgart verpflichtet. Der aus Alberweiler stammende Abwehrspieler wechselt nach FVI-Angaben ab sofort zum Regionalligisten.

Kopf spielte fünfeinhalb Jahre beim VfB Stuttgart, bestritt in der U17 und U19 für Deutschland sieben Länderspiele und war Kapitän in der A-Jugend des Bundesligisten. Er galt als eines der größten Talente des Jahrgangs 2001, jedoch warf ihn eine langwierige Knieverletzung zurück.

 Der Faustball-Verbandsligist VfB Friedrichshafen hofft auf einen positiven Start ins Jahr 2022.

Fokus Nichtabstieg: Häfler Faustballer starten in die Rückrunde

Für die Faustballer des VfB Friedrichshafen wird es wieder ernst. Die Häfler Verbandsligamannschaft bestreitet am kommenden Sonntag ihre ersten Spiele im Jahr 2022. In der Vöhlinsporthalle Illertissen geht es ab 10 Uhr für den aktuellen Fünften der Liga gegen den besser postierten Tabellennachbarn TSV Grafenau 2 und Schlusslicht TV Veringendorf.

Es ist zugleich der Start in die Rückrunde, in der die VfB-Faustballer das Ziel Klassenerhalt haben.

 Anders als in der Schule werden Kindergartenkinder zu Hause von ihren Eltern getestet und nicht in den Einrichtungen.

So läuft es mit der Corona-Testpflicht in Kitas

Mit dem neuen Jahr kam die Testpflicht in die Kindergärten. Seit Montag dürfen Buben und Mädchen in bayerischen Krippen und Kindergärten nur betreut werden, wenn sie dreimal in der Woche einen negativen Corona-Test vorweisen können. So sieht es bei den Einrichtungen im Landkreis Neu-Ulm aus.

Eltern in der PflichtDas zuständige Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales hat die Betreuungseinrichtungen dabei vor die Wahl gestellt.

 Fahrradfahrer nutzen Radschnellwege nicht nur, um zur Arbeit oder zur Schule zu kommen. Mittlerweile gibt es auch Strecken, wie

Radfahr-Autobahn könnte auch nach Erbach führen

Erbach - Dass es in Erbach viel Radverkehr gibt und dieser immer beliebter wird, ist nicht erst seit dem guten Abschneiden der Stadt beim sogenannten „Stadtradeln“ im vergangenen Jahr klar. Jetzt könnten die Erbacher Radenthusiasten bald noch mehr jubeln, denn der Regionalverband Donau-Iller (RVDI) hat eine Machbarkeitsstudie für einen Radschnellweg von Illertissen über Neu-Ulm und Ulm nach Blaustein in Auftrag gegeben, verbunden mit einem Abstecher nach Erbach.

Die Eröffnung eines Radschnellwegs soll Ulm und Neu-Ulm und die Regionen besser verbinden.

Das tut sich für Radfahrer in der Region

Radschnellwege sollen helfen, Autos verzichtbarer zu machen. In Deutschland verlaufen sie bislang in der Regel zwischen Städten oder innerhalb einer Stadt. In der Region gibt es andere Pläne, der Kreis Neu-Ulm könnte davon profitieren. Doch zuerst müssen die Chancen ausgelotet werden. In Ulm sind einige konkrete Verbesserungen schon festgezurrt. Dazukommen könnte „ein Schmankerl“.

Radschnellweg über ErbachDer Regionalverband Donau-Iller (RVDI) hat eine Machbarkeitsstudie für einen Radschnellweg von Illertissen über Neu-Ulm und Ulm ...