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Heute wirkt die Technik des SWR-Studios Ulm museumsreif, doch vor 50 Jahren war das hochmodern. Mittlerweile schaut der Arbeitsp

Vor 50 Jahren hat es in Ulm erstmals gefunkt

Wenn ein Rundfunksender ein regionales Studio eröffnet, ist das eine große Sache? Vor einem halben Jahrhundert war es das auf jeden Fall. Der damalige Süddeutsche Rundfunk SDR, heute Südwestrundfunk (SWR), startete zum Jahresanfang 1971 sein erstes Hörfunkstudio in Ulm.

Absolut notwendig für eine Uni-StadtGefordert hatten solch eine Niederlassung Ulmerinnen und Ulmer, die das für eine aufstrebende neue Universitätsstadt mit reicher Kulturszene als absolut notwendig erachteten.

 Bei Bad Buchau steckten Lastwagen fest

Gegen Mauer oder in den Gegenverkehr gekracht: Schnee führt zu vielen Unfällen

Der anhaltende Schneefall am Donnerstag hat auch im Landkreis Biberach für mehrere Unfälle und Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr gesorgt. Die Mitarbeiter des Winterdienstes waren bemüht, Straßen und Gehwege von Schnee und Eis zu befreien.

Doch die vielen weißen Flocken, die nahezu ununterbrochen bis Nachmittag vom Himmel fielen, stellten die Mitarbeiter vor Herausforderungen.

1110 Kilometer an Bundes,- Landes- und Kreisstraßen betreuen die Mitarbeiter der vier Straßenmeistereien im Kreis Biberach.

Wenn im Kreisimpfzentrum nicht mehr nur Behörden- und Pressevertreter vor Ort sind, sondern der Betrieb läuft, werden Helfer geb

E-Mail an Bewerber für Impfzentrum wird zum Fall für Datenschützer

Mehrere Bewerber für das Ravensburger Impfzentrum hatten befürchtet, ihre im Bewerbungsprozess an die Behörden gemeldeten persönlichen Daten könnten gestohlen worden sein: Hintergrund ist eine E-Mail einer privaten Firma aus Mühlhausen im Täle (Landkreis Göppingen) an die potenziellen Impfhelfer. 

Wie war diese Firma an die Daten gelangt? Inzwischen gibt es eine Erklärung für den Vorgang, der am Mittwoch auch dem Landesbeauftragten für Datenschutz gemeldet wurde.

„Man darf den Fokus nicht verlieren in einer Zwangspause, man darf nicht das Gefühl bekommen, die Saison sei gelaufen“: Michael

Trainer von Ehingen-Süd: „Auch 2021 wird ein unruhiges Jahr werden“

Seit 2017 spielt der SSV Ehingen-Süd in der Fußball-Verbandsliga, hat sich in dieser Zeit vom Aufsteiger zu einer der besten Mannschaften in der höchsten württembergischen Spielklasse entwickelt. Die Kirchbierlinger belegten im vergangenen Jahr am Ende der abgebrochenen Spielzeit 2019/20 den vierten Platz und mischten auch zu Saisonbeginn 2020/21 ganz oben mit.

Zudem erreichte Süd im Verbandspokalwettbewerb erstmals das Viertelfinale.

Party trotz Corona: Mehrere Menschen im Landkreis Neu-Ulm und im angrenzenden Unterallgäu müssen mit Anzeigen und Bußgeldern rec

Corona? Egal! Polizei löst Hauspartys auf

Auch wenn sich die Mehrheit an die aktuellen Corona-Regeln hält: Immer wieder trifft die Polizei auf Menschen, die sie offenbar nicht so genau nehmen. So auch am zurückliegenden Wochenende im Landkreis Neu-Ulm und im angrenzenden Unterallgäu.

Es wurde ausgiebig gefeiert Illertissen: In der Nacht zum Samstag ist der Polizeiinspektion Illertissen eine private Party an der Memminger Straße gemeldet worden. Als die Beamten eintrafen, vernahmen sie bereits im Freien Lärm aus einer Wohnung im oberen Bereich des Hauses.

Fein raus: Die Drogeriemarktkette Müller darf ihre Kaufhäuser wie hier in der Ulmer Hirschstraße komplett öffnen. Die Kritik dar

Im Corona-Einkaufs-Wirrwarr: Ärger wegen Müller reißt nicht ab

Absperrbänder gehören zum Einkaufserlebnis in Zeiten des Lockdowns dazu. Die Logik dahinter ist dabei kaum ersichtlich. Während im V-Markt in Illertissen Aktenvernichter, Luftbefeuchter und Kinderfahrräder frei zugänglich sind, gehören Leuchten und Mehrfachsteckdosen offenbar zu den verbotenen Sortimenten.

Im einzigen derzeit geöffneten Kaufhaus in der Ulmer Fußgängerzone ist von Corona-Beschränkungen hingegen nichts zu spüren: Bei Müller wird auf fünf Stockwerken alles verkauft – von Spielwaren über CDs/DVDs bis hin zu ...

Die Polizei wird an Silvester verstärkt kontrollieren.

So kontrolliert die Polizei an Silvester

Silvester und der Start ins neue Jahr: ein Grund zum Feiern und ein Tag, an dem die meisten Leute dies auch tun. An diesem letzten Tag eines Jahres haben auch Polizei und Rettungskräfte einiges zu tun – denn wo mit Raketen gefeiert wird, passieren oft Unfälle. Doch dieses Jahr ist wegen der Corona-Pandemie alles anders: Kein Feuerwerk auf öffentlichen Plätzen, zusammen feiern dürfen nur insgesamt fünf Personen über 14 Jahre aus zwei Haushalten und ab 20 Uhr, in Bayern 21 Uhr, darf niemand mehr ohne triftigen Grund Wohnung oder Haus verlassen.

 Nach und nach werden immer mehr Senioren im Landkreis Neu-Ulm geimpft.

So laufen Corona-Impfungen im Landkreis Neu-Ulm

Gegen 11 am Sonntagvormittag ist im Landkreis Neu-Ulm die erste Spritze gesetzt worden. Bekommen hat sie der 99-jährige Erwin Knoll aus Weißenhorn.

Insgesamt werden im Laufe des Sonntags hundert Dosen des vom Mainzer Unternehmen Biontech entwickelten Impfstoffs BNT162b2 verimpft. Zusätzlich zur Inbetriebnahme des Impfzentrums in Weißenhorn, ist ein mobiles Impfteam in einem Altenheim in Pfaffenhofen im Einsatz.

Die ersten Empfänger sind nach der bundesweiten Priorisierung Seniorinnen und Senioren im Alter von 80 Jahren ...

Eine Laterne beleuchtet am Abend eine leere Straße

Ausgangsbeschränkungen: Polizei meldet wenig Verstöße

Die Menschen in Bayern haben sich am ersten Weihnachtsfeiertag laut Polizei überwiegend an die Ausgangsbeschränkungen gehalten. „Es gab ein paar kleinere Feiern, aber nix Großes“, sagte ein Sprecher des Präsidiums Oberbayern Süd am Samstagmorgen.

Die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen bedeuten, dass zwischen 21.00 und 05.00 Uhr der Aufenthalt im öffentlichen Raum wegen der Corona-Pandemie nur noch aus wenigen triftigen Gründen erlaubt ist.

So lautet die offizielle Beschreibung des Wappens des Landkreises: Über rotem Schildfuß, darin ein waagrechtes golden beschlage

Wie die angebliche „Mohrin“ ins Landkreiswappen kam

Die Herausgabe des Jahrbuches „Geschichte im Landkreis Neu-Ulm“ ist eine gute Tradition. Bereits der 26. Jahresband erscheint heuer, wieder rechtzeitig zu Weihnachten. Aber eines ist doch anders als sonst: Wegen der Corona-Pandemie können Landrat Thorsten Freudenberger sowie die Redakti-onsmitglieder und Autorinnen/Autoren den druckfrischen, aktuellen Band zum ersten Mal nicht persönlich im Landratsamt vorstellen.

Die Palette der Beiträge ist wieder ausgesprochen vielfältig.