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Der Blick auf Amtzell vom Kapellenberg aus.

Das sagen die Fraktionen zu Amtzeller Themen

Mit den Kommunalwahlen haben die Bürgerinnen und Bürger am 26. Mai auch die Entscheidung über die Zusammensetzung des neuen Amtzeller Gemeinderats. Die „Schwäbische Zeitung“ hat bei den kandidierenden Fraktionen nachgehakt, wie sie jeweils zu wichtigen Themen stehen, die Amtzell bewegen. In diesem Jahr treten fünf Listen an, eine neue kam dazu. Nachfolgend lesen Sie die Antworten zu den Themenblöcken Seniorenbetreuung, Bauen und Wohnen, Breitbandausbau und Gewerbegebiete auf die Fragen von Marlene Gempp.

 Das malerische Wangen steht in den kommenden fünf Jahren vor großen Herausforderungen. Das sagen die kandidierenden Parteien un

Das sagen die Listen zu den wichtigsten Wangener Themen

Mit den Kommunalwahlen haben die Bürgerinnen und Bürger am 26. Mai auch die Entscheidung über die Zusammensetzung des neuen Wangener Gemeinderats. Die „Schwäbische Zeitung“ hat bei den kandidierenden Parteien und Listen nachgehakt, wie sie jeweils zu wichtigen Themen stehen, die in Wangen bewegen. Nachfolgend lesen Sie die Antworten zu den Komplexen Wohnen, Gewerbe, Landesgartenschau, Sport- und Freizeit sowie zu den Ortschaften auf Fragen von Bernd Treffler und Jan Peter Steppat.

 Die Fraktionen aus Kißlegg antworten auf Fragen zu den Themen Verkehr, Ikowa, Wachstum der Gemeinde, Gestaltung der Ortsmitte u

Das sagen die Fraktionen zu den wichtigsten Kißlegger Themen

Mit den Kommunalwahlen haben die Bürgerinnen und Bürger am 26. Mai auch die Entscheidung über die Zusammensetzung des neuen Kißlegger Gemeinderats. Die „Schwäbische Zeitung“ hat bei den kandidierenden Fraktionen nachgehakt, wie sie jeweils zu wichtigen Themen stehen, die Kißlegg bewegen. Nachfolgend lesen Sie die Antworten zu den Themenblöcken Verkehr, Wachstum, Gestaltung des Ortskerns, Gewerbe und Seniorenbetreuung auf die Fragen von Marlene Gempp.

Gemeinderatkandidat der FDP: Stefan Jautz

FDP-Kandidat für Kißlegg: „Überparteiliche Zusammenarbeit am wichtigsten“

Stefan Jautz kandidiert für die FDP für den Gemeinderat bei den kommenden Kommunalwahlen. Erstmal steht diese Partei damit zur Wahl in Kißlegg. Nachdem er sich schon lange damit beschäftigt habe, sich für den Gemeinderat zu engagieren, sei seine Wahl auf die FDP gefallen, vor allem wegen der sachlichen Diskussionen, erzählt der 40-Jährige. Marlene Gempp hat ihm Fragen zu seiner Kandidatur gestellt.

Welche Ziele haben Sie für Kißlegg und den Gemeinderat?

 Der Gemeinderat Kißlegg hat entschieden: Mehr als zwei Millionen Euro Neuverschuldung soll 2019 nicht drin sein.

Haushalt Kißlegg: Schuldengrenze auf zwei Millionen festgelegt

Der Haushalt 2019 ist ausgeglichen, aber die Gemeinde Kißlegg muss neue Schulden aufnehmen, um alle gewünschten Investitionen stemmen zu können. Bisher sind dafür 3,7 Millionen vorgesehen, der Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung auf Antrag der Freien-Wähler-Fraktion allerdings beschlossen, eine Grenze bei zwei Millionen Euro Neuverschuldung zu ziehen. Das wird in der Haushaltssatzung 2019 ergänzt. Kämmerer Roland Kant betrachtete das Ziel als machbar.


 Kißleggs Bürgermeister Dieter Krattenmacher hat unter anderem das Ehepaar Becker willkommen geheißen.

Kißlegger Neubürger sind von neuer Heimat angetan

Es ist ein facettenreicher Einblick in die Gemeinde Kißlegg gewesen, den Bürgermeister Dieter Krattenmacher am Donnerstagabend im vergangenen Jahr zugezogenen Bürgern beim Neubürgerempfang im Esthersaal gewährte. Seine „Reise“ in Wort und Bild reichte vom Neuen Schloss über die Elektrifizierung, Sport-, Freizeit- und Vereinsmöglichkeiten bis hin zu den heimischen Unternehmen. Auch Neuigkeiten wie eine besondere Ausstellung 2019 oder gerade getätigte Ausgrabungen mit möglicherweise hoher, historischer Bedeutung hatten im Vortrag des ...


 Die Jahresrechnung der Gemeinde Kißlegg für 2017 ist fertig und fällt um knapp drei Millionen Euro höher aus als erwartet.

Kißlegger Gewerbesteuer und Kinderbetreuung weichen vom Plan ab

Das Jahr 2018 neigt sich so langsam dem Ende zu und jetzt ist auch das Jahr 2017 rein rechnerisch in der Kämmerei Kißlegg abgeschlossen worden. Roland Kant legte die abschließenden Zahlen für das vergangene Jahr dem Gemeinderat vor. Mehrere Posten fielen besser aus als geplant, wie etwa die Genwerbesteuer-Einnahmen oder die Zuschüsse für die Kinderbetreuung. Insgesamt ist das Rekord-Haushaltsvolumen 2017 knapp drei Millionen Euro höher als angedacht.

Clemens Moll an seinem Schreibtisch im Rathaus. Wie man einen 360-Grad-Blick in das Büro findet, siehe Kasten auf dieser Seite.

Bürgermeister Moll spricht vor der Wahl über Höhepunkte und Tiefschläge aus acht Jahren im Amt

Viel erreicht und noch viel vor – unter diesem Motto ist Bürgermeister Clemens Moll in den Wahlkampf für die Bürgermeisterwahl am 23. September gegangen. In einem Flyer, der an alle Haushalte in Amtzell verteilt wurde, fasst er seine vergangenen acht Jahre als Bürgermeister zusammen und gibt Ausblicke auf seine Ziele. Über weitere Themen, die in der Gemeinde gerade anstehen, wohin sich Amtzell entwickeln soll und was der Tiefpunkt in den vergangenen Jahren im Amt für Clemens Moll gewesen ist, hat sich Marlene Gempp mit ihm unterhalten.

Clemens Stadler richtet sein neues Büro im Kißlegger Rathaus ein. Seit 8. Januar arbeitet er für die Gemeinde.

Clemens Stadler unterstützt jetzt die Gemeinde Kißlegg

Die Wände im Büro sind noch leer und weiß. Das soll sich aber in den kommenden Wochen ändern. Dann plant Clemens Stadler, Bilder und Kunstwerke aufzuhängen, sich richtig in seinem neuen Büro im Kißlegger Rathaus einzurichten. Seit Montag arbeitet er für die Gemeinde und übernimmt die Stabstelle des Bürgermeisters. Neu sind die Schwerpunkte dieser Stelle: Stadler wird sich ab jetzt auf die Themen Wirtschaftsförderung, Infrastruktur und Kommunikation konzentrieren.

Bürgermeister Dieter Krattenmacher geht bei der Bürgerfragestunde im „Löwen“ auf die Fragen und Anregungen der Gäste ein.

Ikowa treibt Bürger weiter um

Mit der Absicht „Kommunalpolitik transparent machen“ hat der Vorstand des CDU-Gemeindeverbands, Friedrich Rockhoff, interessierte Bürger der Gemeinde Kißlegg zu einem von seiner CDU-Fraktion organisierten Abend eingeladen. Einige Bürger kamen dem Ruf nach und verfolgten im ehemaligne Hotel „Zum Löwen“ die Bürgerfragestunde.

Zwischenmenschlichkeit, Verständigung und interkulturelle Begegnung. Diese Nomen stehen für den „Löwen“, der vor drei Jahren von der Gemeinde Kißlegg übernommen wurde.