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Ein speziell geschulter Mitarbeiter des Maschinenbauers Harro Höfliger aus Allmersbach im im Rems-Murr-Kreis führt bei einem Kol

Politik und Wirtschaft streiten über die Testpflicht in Unternehmen

Mehr als ein Jahr nach Ausbruch der Corona-Pandemie setzt die Bundesregierung auf eine massive Ausweitung der Tests. Dabei sollen auch die Unternehmen mitmachen und ihre Beschäftigten testen. Ob das freiwillig geschieht oder es eine Testpflicht in Unternehmen gibt, darüber diskutierten Wirtschaftsverbände und Politik am Donnerstag bei einem Gipfeltreffen.

Sowohl Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), als auch die Spitzenverbände der Wirtschaft warnten vor einer Corona-Testpflicht in Unternehmen.

Unternehmen in der Coronakrise

Wirtschaft sieht sich bei Corona-Tests auf Kurs

Die deutsche Wirtschaft sieht sich bei Corona-Tests für Beschäftigte auf Kurs.

«Zwischen 80 und 90 Prozent der deutschen Unternehmen testen oder bereiten den Teststart unmittelbar vor», heißt es in einem Schreiben von Spitzenverbänden der Wirtschaft an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Das Schreiben liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Darin heißt es: «Der Testappell zeigt damit trotz kurzer Vorbereitungsphase Wirkung.»

Mehr Tests und mehr Homeoffice spielen eine wichtige Rolle in der Debatte darüber, wie eine ...

Dax

Konjunkturoptimismus treibt Dax auf Rekord

Der Dax hat dank starker Konjunkturdaten aus den USA seinen Rekordlauf nach dem langen Osterwochenende fortgesetzt.

Der Leitindex übersprang am Dienstag erstmals die Marke von 15.300 Punkten. Im frühen Handel legte er um 1,32 Prozent auf 15.306,48 Punkte zu, und auch der Nebenwerte-Index SDax markierte einen Rekordstand. Er gewann zuletzt 1,19 Prozent auf 15.922,42 Zähler.

Für den MDax der mittelgroßen Werte ging es um 0,59 Prozent auf 32.

Forschungslabor

Mittelstand: Innovationsstopp in Krise verhindern

In der Corona-Krise darf aus Sicht des Mittelstands-Netzwerks AiF nicht am falschen Ende gespart werden. So dürfe die Forschungsförderung nicht zu kurz kommen. Zwar würden die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie durch einen Milliarden-Schutzschirm abgefedert.

«Doch gerade jetzt kommt es darauf an, mittelständische Firmen in ihrer Innovationsaktivität gezielt zu unterstützen», fordert AiF-Präsident Sebastian Bauer. Angesichts steigender Corona-Staatsschulden sei die Gefahr groß, dass nach der Krise an der Forschung gespart werde.

Forschungslabor

Mittelstand: Innovationsstopp in Krise verhindern

In der Corona-Krise darf aus Sicht des Mittelstands-Netzwerks AiF nicht am falschen Ende gespart werden. So dürfe die Forschungsförderung nicht zu kurz kommen. Zwar würden die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie durch einen Milliarden-Schutzschirm abgefedert.

«Doch gerade jetzt kommt es darauf an, mittelständische Firmen in ihrer Innovationsaktivität gezielt zu unterstützen», fordert AiF-Präsident Sebastian Bauer. Angesichts steigender Corona-Staatsschulden sei die Gefahr groß, dass nach der Krise an der Forschung gespart werde.

Corona wirft Frauen beruflich zurück

Bislang keine Erholung auf bayerischem Arbeitsmarkt

Nach einem Jahr Corona-Krise ist auf dem bayerischen Arbeitsmarkt bislang kein Aufschwung in Sicht. Die Zahl der Arbeitslosen in Bayern ist von Februar bis März zwar saisonbedingt um 5,6 Prozent gesunken, im Vergleich zum Vorjahresmonat aber um 29,3 Prozent gestiegen.

«Trotz des Rückgangs der Arbeitslosenzahlen kann von einer Erholung auf dem Arbeitsmarkt nicht die Rede sein», sagte Ralf Holtzwart, Chef der Regionaldirektion Bayern bei der Bundesagentur für Arbeit, am Mittwoch in Nürnberg.

Exportwirtschaft

Ifo: Exporterwartungen trotz Corona-Krise auf Zehnjahreshoch

Die Zuversicht unter deutschen Exporteuren ist trotz der angespannten Corona-Lage groß. Die vom Ifo-Institut erhobenen Exporterwartungen der Industrie kletterten im März auf den höchsten Stand seit gut zehn Jahren, wie die Forscher am Montag in München mitteilten.

Gegenüber dem Vormonat stieg der Indikator, der auf einer Umfrage basiert, um 13 Punkte auf 24,9 Zähler. Das ist der höchste Wert seit Januar 2011. «Die Exportwirtschaft profitiert von einer starken Konjunktur in Asien und den USA», kommentierte Ifo-Präsident Clemens Fuest.

Euro-Banknoten

Bürger horten Milliarden: Kein Ende des Konsumstaus

Ökonomen und Banker erwarten kein kurzfristiges Ende des aktuellen Konsumstaus in Deutschland. «Die Einlagen werden weiter wachsen, das zeigt sich schon in den ersten acht Wochen des neuen Jahres», sagt Jürgen Gros, Präsident des bayerischen Genossenschaftsverbands, dem Dachverband der Volks- und Raiffeisenbanken im Freistaat. «Die Kunden hatten deutlich weniger Möglichkeiten zum Konsumieren», sagt Christian Nau, der Geschäftsführer des Kreditbereichs beim Online-Portal Check24.

Konsumstau in Deutschland: Bürger horten Milliarden

Deutschlands Bürger haben in der Corona-Krise Unsummen an Geld gehortet. Doch weder Ökonomen noch die Finanzszene rechnen mit einem baldigen Konsumboom.

Nach Zahlen der Bundesbank sind die Bankeinlagen der privaten Haushalte von Januar 2020 bis Januar 2021 um 182 Milliarden auf 1,73 Billionen Euro gestiegen, wie der im März-Monatsbericht enthaltenen Statistik zu entnehmen ist. Das Münchner Ifo-Institut schätzt die «Überschussersparnis» 2020 in seiner jüngsten Konjunkturprognose auf 100 Milliarden Euro - und geht davon aus, dass ...

Clemens Fuest

Deutsche Wirtschaft startet zuversichtlich in den Frühling

In Deutschland hat sich die Stimmung in den Unternehmen im März trotz Corona-Maßnahmen stark verbessert.

Der Ifo-Geschäftslimaindex sei auf 96,6 Punkte gestiegen, nach 92,7 Zählern im Februar, teilten die Wirtschaftsforscher vom Ifo-Institut am Freitag in München mit. Das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer stieg damit den zweiten Monat in Folge und erreichte den höchsten Wert seit Juni 2019.

«Trotz steigender Infektionszahlen startet die deutsche Wirtschaft zuversichtlich in den Frühling», kommentierte Ifo-Präsident ...