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Kurzarbeit

Ifo: Besonders viel Kurzarbeit in Bayern

Bayern und Baden-Württemberg kämpfen weiter mit besonders hohen Kurzarbeiterzahlen. Im Freistaat waren im September 14 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten von Kurzarbeit betroffen.

Das hat das Münchner Ifo-Institut auf Basis seiner Konjunkturumfrage ermittelt. Das sind rund 825.000. In Baden-Württemberg waren es 610.000 Menschen oder 13 Prozent.

„In Ländern mit viel Metallverarbeitung, Maschinenbau, Autobauern und Zulieferern wird mehr Kurzarbeit gefahren als anderswo“, sagte Ifo-Arbeitsmarkt-Experte ...

Antragsformular für Kurzarbeitergeld

Ifo: Besonders viel Kurzarbeit in Bayern

Bayern und Baden-Württemberg kämpfen weiter mit besonders hohen Kurzarbeiterzahlen. Im Freistaat waren im September 14 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten von Kurzarbeit betroffen, wie das Münchner Ifo-Institut auf Basis seiner Konjunkturumfrage ermittelt hat. Das sind rund 825 000. In Baden-Württemberg waren es 610 000 Menschen oder 13 Prozent.

„In Ländern mit viel Metallverarbeitung, Maschinenbau, Autobauern und Zulieferern wird mehr Kurzarbeit gefahren als anderswo“, sagte Ifo-Arbeitsmarkt-Experte Sebastian ...

„Durchfahrt Verboten“-Schild vor der Daimler-Konzernzentrale in Untertürkheim: Die Corona-Krise hat den exportabhängigen Süden D

Die Corona-Krise trifft Baden-Württemberg und Bayern härter als andere Bundesländer

Verkehrte Wirtschaftswelt in der Corona-Krise: Der seit Jahrzehnten starke Süden Deutschlands ist seit Beginn der Pandemie besonders schwach. Bayern und Baden-Württemberg liegen auf einmal mit Negativzahlen in der Spitzengruppe. Die Kurzarbeiterzahlen sind in den zwei erfolgsverwöhnten Bundesländern ebenso überdurchschnittlich wie der Einbruch des Bruttoinlandsprodukts. Woran liegt’s – und zeichnet sich da ein größeres Problem ab als nur Corona?

Die nackten Zahlen: In Baden-Württemberg schrumpfte die Wirtschaftsleistung im ersten ...

Strukturwandel in Süddeutschland

Der Süden schwächelt in der Corona-Krise

Verkehrte Wirtschaftswelt in der Corona-Krise: Der seit Jahrzehnten starke Süden Deutschlands ist seit Beginn der Pandemie besonders schwach. Bayern und Baden-Württemberg liegen auf einmal mit Negativzahlen in der Spitzengruppe.

Die Kurzarbeiterzahlen sind in den zwei erfolgsverwöhnten Bundesländern ebenso überdurchschnittlich wie der Einbruch des Bruttoinlandsprodukts. Woran liegt's - und zeichnet sich da ein größeres Problem ab als nur Corona?

23.09.2020, Baden-Württemberg, Stuttgart-Untertürkheim: Ein Spaziergänger blickt vom Württemberg auf das Mercedes-Benz Werk Unte

Wirtschaftszahlen: Der Süden schwächelt

Verkehrte Wirtschaftswelt in der Corona-Krise: Der seit Jahrzehnten starke Süden Deutschlands ist seit Beginn der Pandemie besonders schwach. Bayern und Baden-Württemberg liegen auf einmal mit Negativzahlen in der Spitzengruppe. Die Kurzarbeiterzahlen sind in den zwei erfolgsverwöhnten Bundesländern ebenso überdurchschnittlich wie der Einbruch des Bruttoinlandsprodukts. Woran liegt's — und zeichnet sich da ein größeres Problem ab als nur Corona?

Die nackten Zahlen: In Baden-Württemberg schrumpfte die Wirtschaftsleistung im ersten ...

Tesla gibt derzeit im Automobilsektor das Tempo vor. Im neuen Werk in Brandenburg sollen bald die ersten Fahrzeuge vom Band gehe

30 Jahre Wiedervereinigung: Ein bisschen Einheit

„Den“ Osten gibt es nicht. Es gibt den Brandenburger Speckgürtel rund um die Bundeshauptstadt Berlin, wo sich gerade der Elektroauto-Pionier Tesla einnistet. Es gibt aufstrebende Großstädte wie Leipzig in Sachsen. Es gibt Leuchtturmprojekte wie das im thüringischen Arnstadt, wo der chinesische Hersteller CATL eine der größten Fabriken zur Fertigung von Batteriezellen für Elektroautos in Europa errichtet.

„Pauschale Aussagen über zurückgebliebene neue Bundesländer sind eindeutig widerlegt“, folgerte IW-Forscher Michael Voigtländer in ...

Kräne in Ehingen

Ifo-Geschäftsklima hellt sich fünften Monat in Folge auf

Die Stimmung in deutschen Unternehmen hat sich im September trotz steigender Corona-Neuinfektionen erneut aufgehellt. Das Ifo-Geschäftsklima stieg gegenüber dem Vormonat um 0,9 Zähler auf 93,4 Punkte, wie das Ifo-Institut am Donnerstag in München mitteilte.

Es ist der fünfte Anstieg in Folge - nach einem drastischen Einbruch in der Corona-Krise. Analysten hatten allerdings mit einem etwas stärkeren Anstieg auf 93,8 Punkte gerechnet.

„Die deutsche Wirtschaft stabilisiert sich trotz steigender Infektionszahlen“, ...

Digitalisierung in der Arbeitswelt

Wenige IT-Unternehmen profitieren von Corona

Viele Unternehmen der IT-Branche haben laut einer Umfrage nicht von der Corona-Krise profitiert. Demnach hat über die Hälfte der IT-Dienstleister (52 Prozent) in diesem Jahr Aufträge verloren.

Nur fünf Prozent der Firmen sehen sich selbst als Gewinner der Krise, wie die Befragung von mehr als 300 IT-Managern in Unternehmen im Auftrag des Spezialversicherers Hiscox ergeben hat. Die Manager wurden von Bitkom Research befragt, dem Marktforschungsunternehmen des gleichnamigen Branchenverbands.

 Mit fast 100 Milliarden Euro neuen Schulden plant Finanzminister Scholz. Die Rückzahlung könnte zum Problem werden.

Abschied von der schwarzen Null

Mit fast 100 Milliarden Euro neuen Schulden plant Bundesfinanzminister Olaf Scholz für den Haushalt 2021. Ab 2023 sollen die Corona-Kredite zurückgezahlt werden, was den Handlungsspielraum des Staates schmälert. Einen ausgeglichenen Bundeshaushalt ohne neue Schulden wird die Bundesregierung wegen der Corona-Krise wohl auf absehbare Zeit nicht mehr hinbekommen. Im Entwurf des Bundeshaushalts für 2021, den das Kabinett an diesem Mittwoch beschließen will, rechnet Finanzminister Olaf Scholz (SPD) mit 96 Milliarden Euro zusätzlicher Kredite.

Binnenhafen Mannheim

Ifo: Deutsche Wirtschaft schrumpft 2020 weniger als erwartet

Die deutsche Wirtschaft wird nach Einschätzung des Münchner Ifo-Instituts in diesem Jahr etwas weniger schrumpfen als bisher erwartet.

„Der Rückgang im zweiten Quartal und die Erholung derzeit verlaufen günstiger als wir erwartet hatten“, sagte Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser am Dienstag in München. Im laufenden Jahr dürfte die Wirtschaft belastet durch die Corona-Krise demnach um 5,2 Prozent schrumpfen. Bisher war man von einem Rückgang von 6,7 Prozent ausgegangen.