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Volkskongress

China will „mehr als sechs Prozent“ wachsen

Trotz der globalen Rezession durch die Corona-Pandemie will China in diesem Jahr ein starkes Wirtschaftswachstum von mehr als sechs Prozent erreichen.

Um unabhängiger vom Ausland zu werden, unterstrich Regierungschef Li Keqiang am Freitag zur Eröffnung der Jahrestagung des Volkskongresses in Peking die Notwendigkeit, der Entwicklung der heimischen Wirtschaft Vorrang zu geben. Auch sollen eigene Innovationen stärker als bisher gefördert werden, um technologische Abhängigkeiten vom Rest der Welt zu verringern.

China plant starke Erhöhung des Militärhaushalts

China will Militärausgaben stark steigern

China plant eine starke Erhöhung seiner Verteidigungsausgaben. Vor dem Hintergrund der Spannungen mit den USA, Indien, Taiwan und im umstrittenen Südchinesischen Meer erwarten chinesische Experten laut Staatsmedien in diesem Jahr einen Zuwachs um rund sieben Prozent.

Der neue Militäretat wird am Freitag zum Auftakt der Jahrestagung des chinesischen Volkskongresses in Peking vorgelegt. Die kräftige Steigerung wird unter anderem mit dem starken Wachstum der zweitgrößten Volkswirtschaft in diesem Jahr und «schwierigen militärischen ...

Deutsche Gewichtheber

Gewichtheber: Weltverband riskiert „Tod unserer Sportart“

Die deutschen Gewichtheber machen mobil gegen ihren Weltverband. Der Bundesverband Deutscher Gewichtheber (BVDG) hat in einem Brief gefordert, sofort Reformen im Weltverband IWF vorzunehmen und belastete Führungsmitglieder zu ersetzen.

«Mit Bestürzung und großem Entsetzen» habe der BVDG die Erklärung von IOC-Präsident Thomas Bach wahrgenommen, «in der er unsere Sportart eine allerletzte Frist für die weitere Beibehaltung des Gewichthebens im olympischen Programm gesetzt hat», heißt es in dem Schreiben.

Andres Arauz

Wahl in Ecuador: Correa-Zögling Arauz laut Prognosen vorn

Bei der Präsidentenwahl in Ecuador liegt der linke Ex-Minister Andrés Arauz nach ersten Prognosen vorne.

Der erst 36 Jahre alte Arauz, der als Zögling des früheren Staatschefs Rafael Correa gilt, führt nach einer Nachwahlbefragung vom Sonntag mit 36,2 Prozent, gefolgt vom konservativen Bankier Guillermo Lasso mit 21,7 Prozent. Eine zweite Nachwahlbefragung kam zu ähnlichen Ergebnissen. Damit könnte eine Entscheidung in einer Stichwahl notwendig werden.

Andrés Arauz mit Großmutter

Ecuador wählt neuen Staatschef

In Ecuador hat die Wahl um die Nachfolge von Präsident Lenín Moreno begonnen. Mehr als 13 Millionen Menschen sind inmitten der Corona-Pandemie am Sonntag aufgerufen, den neuen Staatschef des südamerikanischen Landes sowie die Abgeordneten der Nationalversammlung zu wählen.

In verschiedenen Städten bildeten sich vor den Wahllokalen lange Schlangen, wie die ecuadorianische Zeitung „El Comercio“ berichtete. Insgesamt bewarben sich bei der Abstimmung 16 Kandidaten um das höchste Staatsamt.

Lastwagen auf der A 20 in Richtung des Hafens von Dover kurz vor Weihnachten 2020 im Stau

Ein Jahr Brexit: Die britische Wirtschaft leckt ihre Wunden

Elizabeth Truss freut sich über den Status ihres Landes als „unabhängige Handelsnation“. Zum Jahrestag des britischen Ausscheidens aus der EU am 31. Januar könne sie Deals „mit 63 Ländern und der EU“ im Gesamtvolumen von 885 Milliarden Pfund (1 Billion Euro) vorweisen, prahlt die Londoner Handelsministerin: „Das hat keine andere Nation jemals so erfolgreich geschafft.“ Das Beste aber komme erst noch: In diesem Jahr habe sie eine „Goldstandard-Vereinbarung“ mit den USA im Visier.

IWF

IWF hebt Prognose zur Entwicklung der Weltwirtschaft an

Die Impfstoffe gegen das Coronavirus verbessern die globalen Wachstumsaussichten: Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Prognose für die Aussichten der Weltwirtschaft in diesem Jahr um 0,3 Prozentpunkte auf 5,5 Prozent angehoben.

Neben der positiven Wirkung der Impfkampagnen rechnet der IWF auch in einigen größeren Industriestaaten mit weiteren Konjunkturspritzen. Für Deutschland und Europa erwartet der IWF aber in diesem Jahr ein schwächeres Wachstum als zuletzt angenommen.

Wirbelsturm «Eloise»

Extremwetter trifft vor allem ärmere Länder

Wetterextreme wie Wirbelstürme, Hitze oder Starkregen haben in den vergangenen Jahren vor allem Entwicklungsländer hart getroffen.

Das geht aus dem Globalen Klima-Risiko-Index hervor, den die Umweltorganisation Germanwatch vorgestellt hat. Zwischen 2000 und 2019 hatten demnach vor allem ärmere Länder mit Hitzewellen, Dürren und Stürmen zu kämpfen, allen voran Puerto Rico, Myanmar und Haiti (Platz eins bis drei).

Fast 480.000 Menschen starben in diesem Zeitraum infolge von mehr als 11.

Lockdown

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Mittwoch

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 31.000 (277.126 Gesamt - ca. 239.900 Genesene - 6.324 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 6.324 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 104,8 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 277.700 (2.068.

Deutsche Wirtschaft

IWF senkt Wachstumsprognose für Deutschland abermals

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Wachstumsprognose für Deutschland erneut deutlich gesenkt. Die IWF-Ökonomen trauen der deutschen Wirtschaft im laufenden Jahr jetzt nur noch einen Zuwachs um 3,5 Prozent zu, wie aus einer neuen Länderstudie hervorging.

Damit korrigiert sich der IWF zum zweiten Mal in gut sechs Monaten nach unten - im Oktober hatte die Prognose bei 4,2 Prozent gelegen, im Juni noch 1,2 Punkte höher.

Allerdings hatte sich auch der pandemiebedingte Konjunktureinbruch im vergangenen Jahr ...