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Roland Weiß

Roland Weiß ist seit 1994 Redakteur bei der SZ in Tettnang. Erste Erfahrungen hatte er dort bereits Mitte der 80er Jahre gesammelt – neben dem Studium der Geschichte, Politik und deutschen Literatur...

Larissa Schütz

Larissa Schütz (Jahrgang 1989) vertritt seit Dezember 2014 Sabine Felker-Henn als Redakteurin der Trossinger Zeitung.

Marco Weiß

Marco Weiß (Jahrgang 1984) ist seit 2015 Digital-Redakteur bei der Schwäbischen Zeitung. Er ist für interaktive Karten und Datenvisualisierung verantwortlich.
Notlandung der Sojus-Kapsel

Russland rasch wieder Raumfahrer zur ISS bringen

Nach der Panne beim Start einer Sojus-Rakete wollen Russland und die USA wieder zügig bemannte Flüge zur Internationalen Raumstation ISS schicken.

„Wir werden versuchen, den Start der nächsten Besatzung möglichst vorzuziehen“, sagte Sergej Krikaljow von der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos am Freitag in Moskau. Auch die US-Behörde Nasa will weiter ihre Astronauten mit der russischen Technologie in den Weltraum befördern. „Ich habe sehr viel Vertrauen in das System.

Alexander Gerst in einem Sojus-Simulator

Nasa: Astronaut Gerst soll im Dezember zurückkehren

Nach dem missglückten Start einer russischen Sojus-Rakete rechnet die US-Raumfahrtbehörde Nasa nicht mit Verzögerungen bei der Rückkehr des deutschen Astronauten Alexander Gerst zur Erde. Der Rückflug von der Internationalen Raumstation (ISS) werde nach jetzigem Stand wie geplant im Dezember stattfinden, sagte Nasa-Chef Jim Bridenstine am Freitag in Moskau. Einen genauen Plan werde es aber erst nach Abschluss der Untersuchungen zu dem Vorfall geben.

Nach Fehlstart will Russland rasch wieder bemannte Flüge

Nach der Panne beim Start einer Sojus-Rakete bemüht sich Russland, die Lücke bei bemannten Flügen zur Internationalen Raumstation ISS nicht zu groß werden zu lassen. Bei der Suche nach der Unfallursache seien Ergebnisse bis zum 20. Oktober zu erwarten, sagte Sergej Krikaljow von der Raumfahrtbehörde Roskosmos in Moskau. „Wir werden versuchen, den Start der nächsten Besatzung möglichst vorzuziehen.“ Der Ausfall einer Rakete dürfte auch Auswirkungen auf die Mission des deutschen Astronauten Alexander Gerst haben, des derzeitigen ISS-Kommandanten.

Hague und Rogosin

Russland will schnell wieder bemannte Flüge zur ISS senden

Nach der Panne beim Start einer Sojus-Rakete wollen Russland und die USA wieder zügig bemannte Flüge zur Internationalen Raumstation ISS schicken.

„Wir werden versuchen, den Start der nächsten Besatzung möglichst vorzuziehen“, sagte Sergej Krikaljow von der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos am Freitag in Moskau. Auch die US-Behörde Nasa will weiter ihre Astronauten mit der russischen Technologie in den Weltraum befördern. „Ich habe sehr viel Vertrauen in das System.

Roskosmos-Chef: Raumfahrer sollen erneut zur ISS fliegen

Die Raumfahrer Alexej Owtschinin und Nick Hague sollen nach ihrem Fehlstart in einem zweiten Anlauf im Frühjahr 2019 zur Internationalen Raumstation ISS starten. „Die Jungs werden auf alle Fälle fliegen“, schrieb der Chef der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, Dmitri Rogosin, auf Twitter. Die Raumfahrer hatten sich am Donnerstag mit einer Notlandung retten müssen, weil ihre Sojus-Trägerrakete kurz nach dem Start vom Weltraumbahnhof Baikonur versagte.

Alexander Gerst auf der ISS

Ex-Astronaut glaubt: Gerst wird erst 2019 zurückkommen

Der missglückte Start von zwei Raumfahrern zur Raumstation ISS wird sich nach Ansicht des früheren Astronauten Ulrich Walter auf die Rückkehr der derzeitigen ISS-Crew zur Erde auswirken. „Alexander Gerst wird sicherlich noch einmal drei Monate länger da oben bleiben“, sagte Walter am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in München. Der Professor für Raumfahrttechnik rechnet damit, dass Gerst und die zwei weiteren Besatzungsmitglieder erst Anfang 2019 zurückkehren können.

ESA: Nach Sojus-Panne unklar, ob Gerst länger im All bleibt

Nach der Notlandung von zwei Raumfahrern auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS ist über eine mögliche Verlängerung der Mission von Alexander Gerst noch nicht entschieden. „Dafür ist es jetzt zu früh, es hängt ganz wesentlich davon ab, wie schnell man die Ursache findet und für die Zukunft ausschließen kann“, sagte Europas Raumfahrtchef Jan Wörner der dpa. Gersts Mission auf dem Außenposten der Menschheit läuft bis Dezember. Falls Gerst wegen der Panne der russischen Sojus-Rakete länger im All bleiben müsse, wäre dafür alles ...

ISS-Besatzung über Fehlstart der Sojus informiert

Die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS - darunter der Deutsche Alexander Gerst - ist nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde Nasa über die Notlandung ihrer Kollegen informiert worden. Das berichtete Nasa-TV nach dem fehlgeschlagenen Start einer russischen Sojus-Trägerrakete vom Weltraumbahnhof Baikonur. Die Raumfahrer Alexej Owtschinin und Nick Hague hätten zur ISS fliegen sollen, auf der Alexander Gerst derzeit das Kommando führt. Die Nasa erklärte, sie sei von russischer Seite unterrichtet worden, dass es den notgelandeten ...

Experten sollen Ursache für Sojus-Fehlstart untersuchen

Die Ursache für den Fehlstart einer russischen Sojus-Kapsel zur Internationalen Raumstation ISS soll schnell aufgeklärt werden. Es sei bereits eine staatliche Kommission eingerichtet worden, schrieb der Leiter der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, Dmitri Rogosin, auf Twitter. Demnach sollen die Telemetrie-Daten der Rakete ausgewertet werden - dazu zählen etwa die Angaben zum Flugverlauf. Die Kapsel mit zwei Mann Besatzung war kurz nach dem Start etwa 25 Kilometer von der Stadt Dscheskasgan entfernt niedergegangen.

Nach Fehlstart geht es den Raumfahrern gut

Nach dem fehlgeschlagenen Start eines russischen Raumschiffes zur Internationalen Raumstation ISS sind die beiden Raumfahrer wohlauf. Der Chef der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, Dmitri Rogosin, schrieb auf Twitter: „Die Mannschaft ist gelandet. Alle sind am Leben.“ Das Notrettungssystem hat den Angaben nach funktioniert. Laut Nasa geht es den beiden Raumfahrern gut. Ihre Sojus-Kapsel landete am späten Vormittag in Kasachstan.