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Donald Trump

Trump greift zu noch härteren Sanktionen gegen den Iran

Nach den Angriffen auf wichtige Ölanlagen in Saudi-Arabien will US-Präsident Donald Trump die Sanktionen gegen den Iran „bedeutend verstärken“.

Er habe Finanzminister Steven Mnuchin angewiesen, das in die Wege zu leiten, erklärte Trump am Mittwoch auf Twitter. Weitere Angaben machte er zunächst nicht. US-Außenminister Mike Pompeo hat den Iran direkt für die Angriffe verantwortlich gemacht.

Die Führung in Teheran wies zuletzt am Mittwoch alle Beschuldigungen zurück.

Sprecher: Britischer Öltanker könnte Iran bald verlassen

Der Iran will den seit Mitte Juli in der Straße von Hormus beschlagnahmten britischen Öltanker „Stena Impero“ wieder auslaufen lassen. „Die Untersuchungen sind fast beendet, es bleiben nur noch ein paar wenige bürokratische Schritte, und es scheint, dass das Schiff schon bald freigegeben wird“. Das sagte ein iranischer Außenamtssprecher laut Nachrichtenagentur Fars. Die iranischen Revolutionsgarden hatten das Schiff am 19. Juli unter dem Vorwurf festgesetzt, Vorschriften des Seerechts im Persischen Golf missachtet zu haben.

Gianni Infantino

Iran: Frauen dürfen für WM-Quali ins Stadion

Frauen im Iran dürfen zum ersten Mal nach 40 Jahren wieder zu WM-Qualifikationsspielen der Fußball-Nationalmannschaft ins Stadion kommen. Das gab Vizesportminister Dschamschid Taghisadeh am Sonntag bekannt.

„Die Frauen dürfen für das Qualifikationsspiel gegen Kambodscha am 10. Oktober ins Asadi-Stadion“, sagte Taghisadeh der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA. Die Bedingungen dafür seien im Teheraner Asadi-Stadion gewährleistet. Der Iran werde der Welt beweisen, dass die Frauen im Land nicht diskriminiert seien, betonte der ...

Supertanker «Grace 1» vor Gibraltar

Supertanker mit iranischem Öl soll Gibraltar verlassen

Der vor mehr als sechs Wochen festgesetzte Supertanker mit iranischem Öl soll noch am Sonntagabend Gibraltar verlassen. „Zwei Expertenteams sind auf dem Weg nach Gibraltar, um das Schiff startklar zu machen“, twitterte Irans Botschafter in London, Hamid Baeidineschad.

Die Behörden in Gibraltar und die britische Royal Navy hatten den unter der Flagge Panamas fahrenden Tanker Anfang Juli vor Gibraltar wegen des Verdachts auf illegale Öllieferungen an Syrien festgesetzt.

Tätowierte Menschen müssen im Iran zum Psycho-Test, wenn sie einen Führerschein machen wollen.

Iran: Führerschein für Tätowierte nur noch nach Psycho-Test

Tätowierte Menschen müssen im Iran zukünftig einen psychologischen Test bestehen, bevor sie einen Führerschein beantragen dürfen.

„Die Tätowierung ist eine Art von Selbstverletzung und Personen, die das tun, leiden eventuell an psychischen Störungen“, sagte ein Sprecher der Polizei der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA. Nur nach einem erfolgreichen Test dürfe die Fahrerlaubnis beantragt werden.

Tätowierungen wurden bislang in der islamischen Republik als „Zeichen der westlichen Kulturinvasion“ eingestuft, die die ...

Iran: Führerschein für Tätowierte nur noch nach Psycho-Test

Tätowierte Menschen müssen im Iran zukünftig einen psychologischen Test bestehen, bevor sie einen Führerschein beantragen dürfen. „Die Tätowierung ist eine Art von Selbstverletzung und Personen, die das tun, leiden eventuell an psychischen Störungen“, sagte ein Sprecher der Polizei der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA. Nur nach einem erfolgreichen Test dürfe die Fahrerlaubnis beantragt werden. Bislang wurden Tätowierungen in der islamischen Republik als „Zeichen der westlichen Kulturinvasion“ eingestuft, die die islamischen Werte ...

Persischer Golf

Iran setzt Tanker fest: Verwirrung um Herkunft des Schiffes

Der Irak hat jegliche Verbindung zu dem jüngsten im Iran beschlagnahmten Öltanker abgestritten. Mit Schiffen dieser geringen Größe habe das Land nichts zu tun, teilte das irakische Ölministerium am Sonntagabend mit.

Zuvor hatte die staatliche iranische Nachrichtenagentur IRNA gemeldet, dass es sich bei dem gestoppten Schiff um den irakischen Tanker „Hita“ handle, der demnach 700.000 Liter illegales Dieselöl an Bord gehabt haben soll.

Das Ölministerium beschränke seinen Handel auf den Export von Rohöl und anderen ...

Irak bestreitet Verbindung zu beschlagnahmtem Öltanker

Der Irak hat jede Verbindung zu dem im Iran beschlagnahmten Öltanker abgestritten. Das irakische Ölministerium erklärte, mit Schiffen dieser geringen Größe habe das Land nichts zu tun. Vorher hatte die staatliche iranische Nachrichtenagentur IRNA gemeldet, dass es sich bei dem gestoppten Schiff um den irakischen Tanker „Hita“ handle, der demnach 700 000 Liter illegales Dieselöl an Bord gehabt haben soll. Der Vorfall fällt in die Debatte über eine mögliche Seeschutzmission im Persischen Golf.

Bericht: Im Iran beschlagnahmtes Schiff ist Tanker aus Irak

Der im Iran beschlagnahmte Öltanker kommt der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA zufolge aus dem Irak. Der irakische Tanker „Hita“ habe 700 000 Liter illegales Dieselöl an Bord. Die iranischen Revolutionsgarden hatten den Tanker gestoppt und die sieben Besatzungsmitglieder verhaftet. Der Vorfall fällt in die Debatte über einen Militäreinsatz zum Schutz der Handelsschifffahrt im Persischen Golf. Die Revolutionsgarden hatten in der Straße von Hormus auch den britischen Öltanker „Stena Impero“ gestoppt.

Persischer Golf

Iran setzt irakischen Tanker fest

Mitten im Konflikt um die Blockade eines britischen Öltankers hat der Iran ein weiteres ausländisches Schiff im Persischen Golf beschlagnahmt.

Der Öltanker kommt der staatlichen iranischen Nachrichtenagentur IRNA zufolge aus dem Irak. Nach den Angaben vom Sonntagabend handelt es sich um den irakischen Tanker „Hita“, der 700.000 Liter illegales Dieselöl an Bord hatte.

Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) hatten den Tanker nach eigenen Angaben am Mittwochabend vor der Insel Farsi in der Buschehr Provinz gestoppt und die ...