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Olympia 2032

Olympia 2032: München, Barcelona & London als NRW-Vorbilder

Nordrhein-Westfalen macht ernst mit Olympia. Mit den Spielen 2032 will das bevölkerungsreichste Bundesland auch einen Beitrag zu Frieden in der Welt und Vielfalt im Inneren leisten, sagte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Montag in Berlin.

Als ein „Signal gegen Rassismus und Antisemitismus und gegen das, was jetzt wieder hochkommt“, will der Regierungschef die Spiele verstanden wissen, um die sich die Region Rhein-Ruhr bewerben will.

Nordrhein-Westfalen stellt Olympiapläne in Berlin vor

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet präsentiert heute in Berlin die Olympiapläne der Region Rhein-Ruhr. Die Delegation, zu der auch Sportmanager Michael Mronz und 14 Oberbürgermeister zählen, diskutiert mit NRW-Bundestagsabgeordneten und Mitgliedern des Bundestags-Sportausschusses. Die Initiative „Rhein Ruhr City 2032“ will Olympische und Paralympische Spiele erstmals in einer ganzen Region und nicht nur in einer Stadt ausrichten.

Olympische Charta

Athletenvertreter fordern Ergänzung der Olympischen Charta

Internationale Athletenvertretungen haben das IOC aufgefordert, die Olympische Charta um die Achtung der Menschenrechte zu ergänzen.

In einem Offenen Brief an den IOC-Präsidenten Thomas Bach schlägt die gemeinsame Initiative von Athletenvertretungen aus den USA, Kanada, Neuseeland und Deutschland sowie dem globalen Kollektiv Global Athlete vor, die Charta um dieses grundlegende Prinzip zu erweitern, wie die Athleten Deutschland mitteilten.

Sapporo

IOC will Olympia-Marathon und Gehen nach Sapporo verlegen

Unter der Hitze zusammenbrechende Marathonläufer wie zuletzt bei der Leichtathletik-WM in Katar soll es bei den Olympischen Spielen im kommenden Jahr nicht geben.

Das Internationale Olympische Komitee will die Wettbewerbe auf der längsten Laufstrecke und im Gehen von Tokio nach Sapporo verlegen, hieß es in einer Mitteilung. Dies würde bedeuten, dass die Athleten deutlich geringere Temperaturen auszuhalten hätten. IOC-Präsident Thomas Bach betonte, dass die Gesundheit und das Wohlergehen der Sportler im Mittelpunkt stünden: „Die ...

IOC-Präsident Bach vertraut in Sachen Russland-Doping auf die WADA

IOC-Präsident Thomas Bach will die endgültige Entscheidung über einen Start russischer Athleten bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA und dem Internationalen Sportgerichtshof CAS überlassen. „Wir vertrauen der WADA, es liegt in ihren Händen“, sagte der Chef des Internationalen Olympischen Komitees bei den Turn-Weltmeisterschaften in Stuttgart. Nach jahrelangen Dopingvorwürfen hatte das IOC Russland Ende Juli für die Sommerspiele 2020 eingeladen.

IOC-Präsident

Bach vertraut in Sachen Russland-Doping auf die WADA

IOC-Präsident Thomas Bach will die endgültige Entscheidung über einen Start russischer Athleten bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA und dem Internationalen Sportgerichtshof CAS überlassen.

„Das Prozedere liegt in den den Händen der WADA und des CAS, weil sich die Regularien seit den Winterspielen in Pyeongchang geändert haben. Ich kenne die Details nicht genau. Wir vertrauen der WADA, es liegt in ihren Händen“, sagte der Chef des Internationalen Olympischen Komitees bei den ...

Überragend

Biles-Spiele bei toller Turn-WM - DTB mit Bilanz zufrieden

Zum vollkommenen Glück der deutschen Turn-Familie fehlte nur ein Medaille am letzten Tag der Heim-Weltmeisterschaften. Zum Abschluss der Simone-Biles-Show verpassten Sarah Voss und Lukas Dauser an ihren Spezialgeräten Edelmetall.

Die 19 Jahre alte Kölnerin wurde am Sonntag Siebte im Finale am Schwebebalken, der lange verletzte Sportsoldat aus Unterhaching musste im Barren-Endkampf das Gerät verlassen und belegte am Ende wie im Vorjahr Rang acht.

Thomas Bach

IOC-Chef Bach zu Fall Salazar: „Besorgniserregend“

IOC-Präsident Thomas Bach hat den Fall Salazar als „sehr besorgniserregend“ bezeichnet. Die Aufarbeitung sei nun zunächst Sache der Welt-Anti-Doping-Agentur.

„Ich bin zuversichtlich, dass die WADA dort den sich nun ergebenden Fragen nachgeht“, sagte Bach auf einer Pressekonferenz in Lausanne im Anschluss der Sitzung der IOC-Exekutive.

Hintergrund ist der Dopingskandal um das Nike Oregon Project (NOP). Der 61 Jahre alte NOP-Chef Alberto Salazar wurde wegen Verstößen gegen die Anti-Doping-Regeln für vier Jahre gesperrt.

Karriere-Highlight wird zur bittersten Stunde: Das sagt Alina Reh zu ihrem Zusammenbruch

Lauftalent Alina Reh ist nach ihrem aufsehenerregenden Aus im 10.000-Meter-Lauf bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften wieder wohlauf. „Mein Bauch ist noch etwas flau, aber sonst geht es mir körperlich gut“, sagte die 22-Jährige vom SSV 1846 Ulm am Sonntag in Doha.

Reh war am Samstagabend nach 13 von 25 Runden mit Magenkrämpfen ausgestiegen. Sie krümmte sich plötzlich mit schmerzverzerrtem Gesicht auf der Bahn und wurde mit dem Rollstuhl in die Stadion-Katakomben gebracht.

Thomas Röhler

Speerwurf-Olympiasieger Röhler warnt: „Die verkaufen uns“

Tausende Athleten liefern der Welt eine kunterbunte Olympia-Show und garantieren Milliarden - doch bei der Vermarktung und auf dem Konto gucken die Protagonisten nach Meinung von Speerwurf-Olympiasieger Thomas Röhler zumeist in die Röhre.

„Viele, viele gute Athleten entscheiden sich heute gegen den Sport. Weil: Dieser Einnahmeposten, der ist vom Schnupfen abhängig. Und das darf nicht sein!“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur mit kritischem Blick auf die unsichere finanzielle Situation vieler Asse.