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Markus Eisenbichler

Eisenbichler: Peking kein optimaler Olympia-Ort

Der sechsmalige Skisprung-Weltmeister Markus Eisenbichler hat sich wegen der Menschenrechtsverletzungen in China skeptisch zu Peking als Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2022 geäußert.

«Der Austragungsort bei den Olympischen Spielen 2022 ist natürlich nicht optimal. Die Spiele finden aber statt und im Endeffekt werde ich da teilnehmen, um das Land Deutschland bestmöglich zu vertreten und Medaillen zu gewinnen», sagte der 30 Jahre alte Siegsdorfer im Interview bei Sport1.

Winterspiele

Winterspiele: Olympia-Macher veröffentlichen Corona-Regeln

Die Olympia-Macher von Peking haben die strengen Corona-Richtlinien für alle Beteiligten der Winterspiele 2022 veröffentlicht.

In den detaillierten Handbüchern für Athleten, Offizielle, Medien und Helfer sind wie angekündigt tägliche Coronatests, eine strikte Maskenpflicht und eine auf Unterkünfte und olympische Anlagen beschränkte Bewegungsfreiheit vorgesehen. Ausländische Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen mindestens zwei Wochen vor der Einreise nach China vollständig geimpft sein, um eine dreiwöchige Quarantäne bei Ankunft ...

Olympia-Sportart

Verbandspräsident: Gewichtheben auch in Paris olympisch

Der deutsche Verbandschef Florian Sperl geht davon aus, dass die beim IOC in Ungnade gefallene Sportart Gewichtheben auch bei den Sommerspielen 2024 noch dabei ist.

«Davon bin ich fest überzeugt. In Paris wird es Gewichtheber geben», sagte der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Gewichtheber (BVDG) im Interview der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung».

Gewichtheben läuft aufgrund zahlreicher Dopingvergehen, Manipulationen und Korruption sowie fehlender Reformen im Verband Gefahr, vom Internationalen Olympischen Komitee ...

FIFA

FIFA diskutiert WM-Pläne mit Nationaltrainern

Der Fußball-Weltverband will die umstrittenen Pläne für eine WM alle zwei Jahre in dieser Woche mit den Trainern der Männer-Nationalmannschaften debattieren.

Für den 19. und 21. Oktober sind Online-Videokonferenzen angesetzt, wie die FIFA am Montag mitteilte. Die Reform des internationalen Terminkalenders wird derzeit kontrovers diskutiert, die Europäische Fußball-Union UEFA und der Kontinentalverband CONMEBOL lehnen die Verkürzung des WM-Rhythmus von vier auf zwei Jahre ab.

Zeremonie

Das Feuer für die Winterspiele brennt - Protestaktion

Begleitet durch Proteste von Demonstranten gegen China ist das olympische Feuer für die Winterspiele in Peking entzündet worden.

Die Flamme wurde mit Hilfe eines Hohlspiegels und der Sonnenstrahlen in der antiken Stätte von Olympia entfacht, wie das griechische Staatsfernsehen ERT zeigte. Wegen der Corona-Pandemie wird es in Griechenland keinen langen Fackellauf geben. Die Spiele finden vom 4. bis 20. Februar 2022 statt.

Drei Demonstranten protestierten gegen die Vergabe der Winterspiele an China, sie prangerten die ...

Infantino und Bach

„Sorgen“: Auch IOC stellt sich gegen WM alle zwei Jahre

Auf der Werbetour durch Südamerika für eine WM alle zwei Jahre erreichte Gianni Infantino der nächste Widerstand gegen sein aktuelles Lieblingsprojekt.

Erstmals schaltete sich auch das Internationale Olympische Komitee in den Streit um die Zukunft des Weltfußballs ein - und bezog in für seine Verhältnisse ungewohnt deutlicher Manier Stellung. Die Ringe-Organisation brachte offiziell «Sorgen» über die FIFA-Pläne zum Ausdruck und unterstützte Forderungen für eine «breitere Konsultation» aller Betroffenen.

Mark Adams

IOC teilt große Sorge über FIFA-Pläne zur Zwei-Jahres-WM

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) teilt die große Besorgnis über die Pläne des Fußball-Weltverbandes FIFA, die Weltmeisterschaft künftig im Zwei-Jahres-Rhythmus auszurichten.

Zugleich unterstützt das IOC die Forderungen für eine «breitere Konsultation» aller Betroffenen zu diesen Gedankenspielen, die weltweit bereits auf große Kritik und Vorbehalte gestoßen sind.

Sowohl internationale Sportorganisationen, nationale Fußballverbände, Vereine und Spieler als auch Spielerorganisationen und Trainer hätten ihre ...

Annika Schleu

Ermittlungen erhöhen Druck auf Modernen Fünfkampf

Beim Modernen Fünfkampf herrscht in diesen Tagen eisernes Schweigen. Die ungewollt berühmt gewordene Olympia-Teilnehmerin Annika Schleu möchte derzeit lieber nicht reden.

Auch der Weltverbands-Präsident Klaus Schormann will in absehbarer Zeit keine Interviews geben, wie er auf Anfrage betonte. Der Druck ist derzeit offensichtlich zu groß: durch die öffentliche Empörung, durch die Forderungen des deutschen Reitverbandes - und vor allem durch die juristischen Ermittlungen.

Kirsty Coventry

Kirsty Coventry leitet IOC-Kommission für Brisbane

Die zweimalige Olympiasiegerin Kirsty Coventry aus Simbabwe leitet die Koordinierungskommission des Internationalen Olympischen Komitees für die Sommerspiele 2032 in Brisbane, gab das IOC bekannt.

Die 38 Jahre alte ehemalige Schwimmerin war bis zum Sommer Vorsitzende der IOC-Athletenkommission. Die neu berufene Kommission solle eng mit den australischen Organisatoren zusammenarbeiten, um nachhaltige und wirtschaftlich verantwortungsvolle Olympische Spiele durchzuführen, hieß es vonseiten des IOC.

Dirk Schimmelpfennig

„Dringende Impfempfehlung“ für deutsche Winter-Olympioniken

Für Deutschlands Winter-Olympioniken gibt es im Hinblick auf die Peking-Spiele eine «dringende Impfempfehlung». Das sei die Aussage der Mediziner des deutschen Teams, sagte Chef de Mission Dirk Schimmelpfennig der Deutschen Presse-Agentur.

Zuvor hatten die Organisatoren der Winterspiele in China und das Internationale Olympische Komitee erste Corona-Bedingungen für das Großereignis im kommenden Februar verkündet.

Demnach müssten sich ungeimpfte Athletinnen und Athleten nach ihrer Einreise für drei Wochen in eine strenge ...