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Gina Lückenkemper

Sprinterin Lückenkemper: Olympia ohne Fans unvorstellbar

Sprint-Vizeeuropameisterin Gina Lückenkemper kann sich die Olympischen Sommerspiele in Tokio 2021 ohne Zuschauer nicht vorstellen.

„Man pfercht Sportler, Betreuer, Trainer auf engstem Raum in ein Olympisches Dorf. Und das mit Menschen von aller Welt. Wenn das geht, dann sollte es eigentlich auch möglich sein, Leute ins Stadion zu lassen“, sagte Deutschlands Sprint-Ass in einer Videoschalte mit dem ZDF auf Instagram.

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie wurden die Olympischen Spiele in Tokio von 2020 um ein Jahr verschoben.

Anna Veith

Österreichischer Ski-Star Anna Veith beendet Karriere

Vor fünf Jahren war Anna Veith die beste Skirennfahrerin der Welt. Damals hieß sie noch Fenninger, hatte gerade zweimal den Gesamtweltcup gewonnen sowie zweimal WM-Gold geholt und war drauf und dran, die Alpin-Welt zu dominieren.

Dann aber zog sich die Österreicherin bei einem Trainingssturz einen Totalschaden im Knie zu und kämpfte danach immer wieder mit ihrem Körper. Nun wird Veith ihre aktive Laufbahn nicht mehr fortsetzen.

„Meine Träume für die Zukunft haben sich verändert.

Fechter Hartung

Hartung stärkt Forderung von Fußball-Profis nach Mitsprache

Athletensprecher Max Hartung hat den Neustart der Fußball-Bundesliga mit gemischten Gefühlen erlebt. „Ich glaube, wie in der gesamten Bevölkerung, war die Stimmung auch bei den Athleten ziemlich gemischt. Viele Sportler haben sich heftig gegen die Saisonfortsetzung der Bundesliga ausgesprochen, und das kann ich auch verstehen“, sagte der viermalige Fecht-Europameister in einem Interview des „Münchner Merkur“ und der „TZ“ (Samstagausgaben).

Der Gründungspräsident von Athleten Deutschland e.

Max Hartung

Athletensprecher Hartung: Mehr Mitspracherecht für Profis

Athletensprecher Max Hartung hat den Neustart der Fußball-Bundesliga mit gemischten Gefühlen erlebt.

„Ich glaube, wie in der gesamten Bevölkerung, war die Stimmung auch bei den Athleten ziemlich gemischt. Viele Sportler haben sich heftig gegen die Saisonfortsetzung der Bundesliga ausgesprochen, und das kann ich auch verstehen“, sagte der viermalige Fecht-Europameister in einem Interview des „Münchner Merkur“ und der „TZ“ .

Der Gründungspräsident von Athleten Deutschland e.

Thomas Bach

Bach: Olympia ohne Fans? „Nicht das, was wir wollen“

IOC-Präsident Thomas Bach hat Verständnis, dass die um ein Jahr verschobenen Olympischen Spiele von Tokio abgesagt werden müssten, wenn sie auch im Sommer 2021 wegen der Corona-Krise nicht stattfinden können.

Premierminister Shinzo Abe habe ihm klar gemacht, dass für Japan der nächste Sommer „die letzte Option“ sei. Zudem hätten die Organisatoren keinen Plan für ein Backup. „Man kann nicht ewig 3000 bis 5000 Menschen in einem Organisationskomitee beschäftigen.

IOC-Präsident

IOC-Chef Bach mahnt Olympia-Zweifler zur Geduld

IOC-Chef Thomas Bach hält Zweifel an der Austragung der auf 2021 verschobenen Sommerspiele in Tokio für verfrüht.

„Zurzeit kann niemand eine Antwort darauf geben, wie die Welt im Juli 2021 aussieht. Wir müssen wachsam und geduldig sein und die richtigen Maßnahmen treffen“, sagte der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees. Die Tokio-Spiele, die wegen der Coronavirus-Pandemie um ein Jahr verlegt worden waren, seien noch 14 Monate entfernt.

Olympia

IOC: 800 Millionen Dollar Mehrkosten durch Olympia-Verlegung

Das Internationale Olympische Komitee rechnet durch die Verlegung der Sommerspiele in Tokio mit Mehrkosten von bis zu 800 Millionen Dollar.

Die Corona-Krise habe auch „erhebliche finanzielle Auswirkungen auf die Olympischen Spiele, die olympische Bewegung und das IOC“, sagte IOC-Präsident Thomas Bach bei einer Telefonschalte. Auf seiner Sitzung habe das Exekutivkomitee daher die Summe von umgerechnet 740 Millionen Euro zur Bewältigung der Folgen der Olympia-Verschiebung ins nächste Jahr bewilligt.

Thomas Bach

Bach zu Boykott 1980: „Spiele an den Abgrund geführt“

Der Olympia-Boykott von 1980 ist für Thomas Bach Sieg, Niederlage und weiter schmerzender Stachel der Enttäuschung zugleich.

„Ohne diesen Boykott säße ich nicht im Internationalen Olympischen Komitee“, sagte der IOC-Präsident anlässlich des 40. Jahrestages des Boykotts der Sommerspiele in Moskau. Der Sport sei damals „zum bloßen Spielball der Politik“ geworden. Initiiert von den USA, die nach dem Einmarsch sowjetischer Truppen 1979 in Afghanistan ihre Verbündeten zum Boykott aufriefen.

Thomas Bach

IOC plant nächste Session als Videoschalte im Juli

Das Internationale Olympische Komitee prüft nach der Verlegung der Sommerspiele in Tokio ins nächste Jahr eine Online-Session seiner Mitglieder im Juli.

Die IOC-Exekutive werde darüber diskutieren, die eigentlich vor Beginn der Olympischen Spiele geplante Versammlung als Videoschalte mit sicherer Verbindung zu organisieren.

Möglicher Termin dafür sei der 17. Juli, die 136. IOC-Session solle live gestreamt werden, hieß es in einer Mitteilung.

IOC-Chef

Bach: Olympia-Verschiebung kostet hunderte Millionen Dollar

Die Verschiebung der Spiele in Tokio auf 2021 wird das Internationale Olympische Komitee „mehrere hundert Millionen US-Dollar“ kosten.

Diese Summe nannte IOC-Präsident Thomas Bach in einem Brief an die olympische Bewegung. Noch sei es zu früh, eine genau Zahl anzugeben. „Als Sofortmaßnahme haben wir bereits alle olympischen Zuschüsse an die NOKs erweitert, um deren Vorbereitungen auf die Spiele abzudecken. Dies gilt auch für die Zuschüsse für 1600 Olympia-Stipendiaten weltweit und das IOC-Flüchtlingsteam“, informierte Bach in dem ...