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Fahnen tragen das Logo der Schaeffler AG

IG Metall kritisiert Schaefflers Pläne zu Personalabbau

Die Pläne des Auto- und Industriezulieferers Schaeffler zum Personalabbau sind auf Kritik der Gewerkschaft IG Metall gestoßen. Die Gewerkschaft forderte die Unternehmensführung auf, die Pläne zum Abbau von 1300 Stellen in Deutschland zu konkretisieren sowie Alternativen zu prüfen, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Mitteilung der IG Metall.

„Auftragslage, Ertrag und Beschäftigung entwickeln sich bei Schaeffler in der Sparte Industrie aktuell positiv.

Blick auf den Eingang des Hauptsitzes der Schaeffler AG

Schaeffler will 1300 weitere Arbeitsplätze abbauen

Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler will in Deutschland weitere 1300 Arbeitsplätze abbauen. Entsprechende Informationen der „Wirtschaftswoche“ bestätigte eine Unternehmenssprecherin am Mittwoch auf dpa-Anfrage. Der Abbau sei Teil eines bereits im März beschlossenen Maßnahmenpaketes, mit dem auf den Transformationsprozess in der Automobilbranche sowie auf die Handelsprobleme mit China und den USA reagiert werden soll.

Für die 1300 Stellen solle das Prinzip der doppelten Freiwilligkeit gelten, betonte die Sprecherin.

Schaeffler

Schaeffler will 1300 weitere Arbeitsplätze abbauen

Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler will in Deutschland weitere 1300 Arbeitsplätze abbauen.

Entsprechende Informationen der „Wirtschaftswoche“ bestätigte eine Unternehmenssprecherin auf dpa-Anfrage. Der Abbau sei Teil eines bereits im März beschlossenen Maßnahmenpaketes, mit dem auf den Transformationsprozess in der Automobilbranche sowie auf die Handelsprobleme mit China und den USA reagiert werden soll.

Für die 1300 Stellen solle das Prinzip der doppelten Freiwilligkeit gelten, betonte die Sprecherin.

IAA 2019

Problem-IAA legt wunde Punkte der Autoindustrie offen

Noch vor der offiziellen Eröffnung durch Kanzlerin Angela Merkel (CDU) bekommt die große deutsche Autoschau zusätzliche Risse in der Fassade. Wichtige Akteure zweifeln offenbar am Sinn des „weiter so“ auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt.

Trotz der Ergänzung des Formats um Gesprächsrunden und Kongressangebote wird unter Herstellern und Veranstaltern ein neues Messekonzept mit wechselnden Veranstaltungsorten wie beispielsweise Köln oder Berlin diskutiert, wie Branchenkreise bestätigten.

ID.3

VW präsentiert Elektrowagen ID.3

Mit seinem neuen E-Mittelklassewagen ID.3 will Volkswagen den Aufbruch in die massentaugliche Elektromobilität markieren. Doch Klimaschützer verlangen von den Autokonzernen zum Start der IAA deutlich mehr Anstrengungen als nur frische Modelle.

Noch nie waren zu der am Donnerstag (12. September) in Frankfurt beginnenden Branchenmesse so massive Proteste angekündigt. Im Zentrum der Kritik stehen nicht erst seit dem verheerenden Unfall von Berlin mit vier getöteten Fußgängern die Stadtgeländewagen (SUV).

Gründung des Zentrums Wasserstoff.Bayern

Bayern will Wasserstoff-Technologie ausbauen

Mit einem neu gegründeten Wasserstoff-Zentrum und einem „Wasserstoffbündnis“ mit der Wirtschaft will Bayern die klimaschonende Technologie voranbringen. Ziel sei es, Wasserstoff aus der wissenschaftlichen Forschung in eine breite Praxisanwendung zu überführen, sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Donnerstag auf dem Energie Campus Nürnberg, in dem das Zentrum angesiedelt ist. Wasserstoff werde eine tragende Rolle bei der Bewältigung der Energie- und Mobilitätswende spielen.

Flaute in der Autobranche: Schaeffler beginnt mit Kurzarbeit

Beim Zulieferer Schaeffler sind angesichts der Flaute in der Autobranche Hunderte Mitarbeiter in Kurzarbeit gegangen. Mit September-Beginn hätten etwa 250 von rund 500 Mitarbeitern im Sondermaschinenbau am Standort Frauenaurach (Erlangen) ihre Arbeitszeit reduziert, sagte eine Konzernsprecherin am Montag. Im Schnitt gehe es um eine Senkung von 25 Prozent. Wie lange genau die Kurzarbeit andauere, wollte der fränkische Autozulieferer nicht sagen: Der Schritt gelte „bis auf Weiteres“.

Autohandel

Angeschlagene Autobranche sucht auf IAA Wege in die Zukunft

Der Druck auf die Automobilhersteller steigt. Die Umstellung auf Elektroantriebe müsse schneller vorangehen als bislang, wenn die EU-Klimaziele noch eingehalten werden sollen, meinen unter anderem die Autoren einer neuen Studie der Commerzbank.

Aus ihrer Sicht sind mögliche CO2-Strafzahlungen der aktuell wichtigste Risikofaktor für die Industrie, die außerdem Nachhaltigkeitswünsche ihrer Kundschaft bedienen müsse. „Hersteller müssen handeln, um nicht die Hälfte ihrer Gewinne durch EU-Geldstrafen zu verlieren“, sagt der ...

Autozulieferer Schaeffler plant Kurzarbeit

Schaeffler reduziert Arbeitszeit: 35- statt 40-Stunden-Woche

Der von der Konjunkturflaute getroffene fränkische Autozulieferer Schaeffler muss seinen Krisenplan ausweiten: Vom 1. Dezember an sollen die Verträge von Mitarbeitern, deren Arbeitszeit von 35 auf 40 Stunden erhöht wurde, wieder auf die tariflich vereinbarte 35-Stunden-Woche zurückgeführt werden, sagte eine Unternehmenssprecherin am Mittwoch in Herzogenaurach. Zuerst hatte das Portal BR24.de berichtet.

Dies gelte für erste Unternehmensbereiche, anschließend solle über die gleiche Maßnahme in weiteren Bereichen entschieden werden.

Wegweiser zur Hauptversammlung der Schaeffler AG

Autozulieferer Schaeffler plant Kurzarbeit

Die Konjunkturschwäche in der Autoindustrie zwingt den fränkischen Autozulieferer Schaeffler zu Kurzarbeit. Die Maßnahme sei für den Bereich Sondermaschinenbau am Standort Frauenaurach (Erlangen) geplant, sagte eine Sprecherin am Mittwoch und bestätigte einen Bericht des Nachrichtenportals Nordbayern.de. Die Kurzarbeit solle im September beginnen „und bis auf weiteres erfolgen“. Eine grundsätzliche Einigung mit dem Betriebsrat habe die Unternehmensleitung getroffen, weitere Einzelheiten würden aber derzeit noch geklärt.