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 Weil ihm der Service in einem Massagesalon nicht gefiel, hatte ein Ulmer online eine negative Bewertung hinterlassen. Vier Jahr

Ulmer muss Google-Rezension löschen: Werden Bewertungen so verfälscht?

Kunden gelten sie als Orientierungshilfe, Unternehmen erhoffen sich durch sie neue Kundschaft. Online-Bewertungen können jedoch auch schnell das Gegenteil auslösen - dann nämlich, wenn sie negativ formuliert sind.

Um dem Missbrauch von Rezensionen im Internet entgegenzuwirken, können Firmen in Deutschland deshalb rechtlich gegen unverhältnismäßige, negative Stimmen vorgehen.

Doch was, wenn es am Ende eine echte negative Bewertung trifft, die auf Druck eines Anwalts aus dem Netz verschwinden muss?

Atomkraftwerk Isar 2

Bayerns Staatsregierung reichen Pläne für Isar 2 nicht aus

Nach dem angekündigten Streckbetrieb der deutschen Atommeiler Isar 2 und Neckarwestheim bis April 2023 sind in Bayern weder die Kernkraftkritiker noch ihre Befürworter zufrieden. «Deutschland braucht eine Verlängerung der Kernkraft, und zwar bis Ende 2024. Nicht so scheibchenweise», sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Mittwoch kurz vor der Konferenz der Länderchefs in Berlin. Der Streckbetrieb sei zwar eine positive Einsicht, aber keine Lösung für das deutsche Energieproblem.

  Dr. Sönke Voss, kommissarischer Hauptgeschäftsführer der IHK Bodensee-Oberschwaben.

IHK fordert konkrete Maßnahmen in der Energiekrise

Die deutschen Industrie- und Handelskammern fordern konkrete Maßnahmen in der Energiekrise. Auch die Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben (IHK) unterstützt zentrale Positionen aus der Resolution.

Die deutschen Industrie- und Handelskammern verabschiedeten im Rahmen der Vollversammlungssitzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages mit großer Mehrheit eine Resolution zur aktuellen Energiekrise. Darin fordern sie gezielte Schritte, die die deutsche Wirtschaft entlasten und unterstützen sollen.

Weihnachtliche Beleuchtung lockt die Kunden in die Innenstädte. Doch dieses Jahr steht sie unter Sparzwang.

Trotz Energiekrise: Einzelhandel hält an Weihnachtsbeleuchtung fest

Die baden-württemergischen Einzelhändler reagieren mit kürzeren Öffnungszeiten und eingeschränkter Schaufensterbeleuchtung auf die Krise. Die explodierenden Energiepreise und die Kaufzurückhaltung der Verbraucher sind für die Händler eine existenzbedrohliche Mischung. Einige denken konkret über Standortschließungen nach, wie der Überlinger Naturkostanbieter Naturata.

Den Verzicht auf stimmungsvolle Beleuchtung in der Weihnachtszeit, wie es die Deutsche Umwelthilfe fordert, lehnen die Händler jedoch ab.

 21 Auszubildende aus neun Berufen wurden mit einer Lossprechungs-Feier in Mariaberg verabschiedet.

21 Azubis machten ihren Abschluss

Glückwünsche gingen am vergangenen Freitag an 21 Auszubildende aus neun Berufen. Sie alle haben bei der Mariaberger Ausbildung & Service gGmbH (A&S) eine dreijährige Ausbildung absolviert und erfolgreich abgeschlossen. Heiko Stopper, Geschäftsführer der A&S, hob bei seiner Begrüßungsrede die besonderen Hürden für die Auszubildenden hervor: „Die Corona-Pandemie hat ihnen, über die normalen Anforde-rungen von Ausbildung und Prüfungen hinaus, einiges abgefordert.

Für die IHK ist es klar, was man in der Energiekrise machen muss, um sofort Energie zu sichern: die Kraftwerke müssen weiterlauf

Sprache der IHK wird deutlicher: Kraftwerke müssen zurück ans Netz

„Nur wer Energie hat, kann sie nutzen. Energie ist die zentrale Frage für den Industriestandort Deutschland geworden. Wir werden uns gemeinsam und mit aller Kraft gegen negative konjunkturelle wie strukturelle Einwirkungen auf die Region stemmen“, sagt IHK-Präsident Markus Maier zu der schwelenden Energiekrise.

IHK hatte sich frühzeitig vorbereitetIn einer Presserunde machte IHK-Hauptgeschäftsführer Thilo Rentschler darauf aufmerksam, dass die IHK bereits im September 2021 ein Positionspapier herausbrachte, in dem es um die ...

 Ein sehr wichtiger Faktor für die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt: Die meist genutzte öffentliche Toilette in Ulm am Laut

Toiletten-Notstand in Ulm? So ist die Lage in der Donaustadt

Kürzlich hat die Unternehmensberatung CIMA untersucht, was die Menschen in die Innenstädte lockt. Das Beunruhigende aus Sicht der Händlerinnen und Händler: Aufgrund der Inflation und der Bevorzugung des Onlinehandels vermutet ein Drittel der Befragten, künftig seltener die Fußgängerzonen der Innenstädte aufzusuchen. Und ein immer wichtiger werdender Faktor dabei sei: die Verfügbarkeit von Toiletten.

222.056 Menschen bummelten laut dem Passanten-Zähldienst Hystreet vergangene Woche allein durch die Hirschstraße.

IHK sieht Firmen zunehmend unter Druck

Die Energiekrise bringt die bayerisch-schwäbische Wirtschaft in eine bedrohliche Lage, schreibt die Industrie- und Handelskammer Schwaben. Die regionalen Wirtschaftsvertreter befürchten, dass die wirtschaftlichen Folgen der Krise in Politik und Öffentlichkeit fahrlässig unterschätzt werden.

Die deutsche Wirtschaft durchleide die schlimmste Energiekrise seit Jahrzehnten. Dramatisch sei insbesondere, dass die extremen Preissteigerungen die Wirtschaft in ihrer gesamten Breite treffen.

 Viel wertvolles Wissen zum Start in die Selbstständigkeit erhielt Andreas Schmidke (Zweiter von rechts) von der Gründergarage d

„Ich habe noch jede Menge Ideen“

Andreas Schmidke hat Mut bewiesen: Der Jungunternehmer wagte in diesem Jahr den Schritt in die Selbstständigkeit und übernahm den Präzisionsdrehteilehersteller Rometsch in Trossingen-Schura. Hilfestellung bekam er dabei von der Gründergarage der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg.

Thomas Wolf, Mitglied der IHK-Geschäftsführung und Geschäftsbereichsleiter Unternehmensförderung, IHK-Vizepräsident Achim Scheerer sowie Maik Schirling (Projektleiter Gründergarage) besuchten das Unternehmen und informierten sich bei Andreas Schmidke über einen ...

 Die meisten Unternehmen haben es schon, bald müssen alle Arbeitgeber die Arbeitszeit ihrer Angestellten erfassen. Das sorgt nic

Pflicht zur Zeiterfassung: Viele Unternehmen stempeln bereits, dennoch gibt es Kritik

Vergangene Woche hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) entschieden: Jeder Arbeitgeber muss die Arbeitszeit seiner Angestellten erfassen – das gilt ab sofort. Der Ball liegt nun aber auch bei der Politik, die das Urteil nun in konkrete Gesetze gießen muss.

Laut Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung werden bereits von rund 80 Prozent der Beschäftigten in Deutschland die Zeit erfasst. Dennoch bedeutet die verpflichtende Zeiterfassung Veränderungen für das Arbeitsleben – auch in der Region.