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Zu wenig Personal für Kontrollen im Gewerbe

Zu lange Arbeitszeiten, gefährliche Arbeitsbedingungen am Bau: Solche Verstöße sollen Beamte der Gewerbeaufsicht kontrollieren. Doch Betriebe in Baden-Württemberg müssen keine große Angst haben. 2017 kontrollierten Beamte im Land 30 693-mal, ob dort Vorgaben zum Arbeitsschutz eingehalten wurden. Damit wurden höchstens sechs Prozent der rund 500 000 Betriebe kontrolliert. Die Zahl der verhängten Bußgelder und Anordnungen sinkt seit Jahren. So wurden 2016 nur etwa halb so viele Maßnahmen gegen Betriebe ergriffen wie 2008.

Arbeitsmarkt im Handwerk

Zuwanderungsgesetz: Das halten Arbeitgeber im Land von den Vorschlägen

Baden-Württembergs Wirtschaft begrüßt die Eckpunkte von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) zur Zuwanderung ausländischer Fachkräfte. Es sei „höchste Zeit“ für ein Zuwanderungsgesetz, sagt Wolfgang Grenke, Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK). Benjamin Wagener hat ihn nach den Gründen gefragt.

Braucht Deutschland ein Zuwanderungsgesetz?

Wenn wir einen Blick auf unseren IHK-Fachkräftemonitor werfen, der Prognosen bis ins Jahr 2030 abgibt, wird schnell klar, dass wir alle ...

Michael Hampel

Prorektor Michael Hampel wechselt nach Freiburg

25 Jahre lang hat Michael R. Hampel die Gitarrenklasse der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen entscheidend mitgeprägt und weiterentwickelt. In den vergangenen sechs Jahren setzte er außerdem wichtige Akzente als stellvertretender Rektor und Prorektor für die Lehre. Zum Frühjahr 2019 verlässt er die Hochschule und folgt dem Ruf auf eine Professur für Gitarre an der Hochschule für Musik Freiburg.

Die Entscheidung habe sich der in Freiburg geborene und bei Pforzheim aufgewachsene Gitarrist nicht leicht gemacht, fühle er sich ...

Der Auszubildende Philipp Bathke absolviert eine Lehre als Elektroniker für Betriebstechnik.

Zahl der Ausbildungsverträge nimmt zu

- Der rasante Anstieg an Flüchtlingen in Ausbildung ist für Martina Furtwängler ein Grund zur Freude. Im ersten Halbjahr 2018 sind es mit 40 Auszubildenden schon doppelt so viele wie im gesamten Jahr zuvor, wie die bei der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg für den Bereich Ausbildung zuständige Furtwängler auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“ mitteilt. Inzwischen seien die Geflüchteten bereits lange genug in Deutschland, um die Sprache immer besser zu sprechen.

Junge Talente haben auch in Handwerksberufen die Chance auf einen Aufstieg. Manche Betriebe suchen gar nach einem Nachfolger.

Lehrstelle gefällig? Noch sind Hunderte Stellen im Kreis Biberach offen

Der 1. September bedeutet auch in diesem Jahr wieder für viele Schulabgänger den Beginn einer Ausbildung. Das Bewerbungsverfahren ist bei den meisten Unternehmen zwar bereits beendet, dennoch sind im Kreis Biberach noch 487 Lehrstellen unbesetzt. Vor allem im Einzelhandel, Handwerk und in der Gastronomie suchen die Betriebe teils händeringend Nachwuchs.

Seit Jahren ist die Situation auf dem Ausbildungsmarkt ähnlich: Es gibt mehr Lehrstellen als Bewerber.

Von außen lässt sich schon sehen, wie der Komplex einmal aussehen wird. Auch die Parkflächen sind bereits gepflastert.

Decathlon eröffnet Ende September

Das französische Sportunternehmen Decathlon eröffnet am 27. September, einem Donnerstag, seine Filiale im Iller-Center. Dort befindet sich damit der einzige Standort in Bayerisch-Schwaben.

Schon seit einiger Zeit sind am Gebäude im Sendener Norden Fortschritte zu erkennen. Arbeiter werkeln fleißig innen und außen, um den Eröffnungstermin einhalten zu können. Auch die neue Rampe für das obere Parkdeck entlang der Königsberger Straße steht.

Die neue IHK-Präsidentin Birgit Hakenjos-Boyd (Mitte), eingerahmt von HWK-Hauptgeschäftsführer Georg Hiltner, HWK-Präsident Gott

Birgit Hakenjos-Boyd besucht BBT

Anlässlich der diesjährigen Gesellschafterversammlung der Beruflichen Bildungsstätte Tuttlingen hat der BBT-Geschäftsführer Harald Hauptmann erstmals auch die neue Präsidentin der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, Birgit Hakenjos-Boyd, in der Tuttlinger Bildungsstätte begrüßt. In ihrer gleichzeitigen Funktion als Gesellschafter der BBT (IHK und HWK Konstanz zu je 50 Prozent), zeigte sie sich nach einer umfangreichen Besichtigung der Werkstätten und Ausbildungslabore beeindruckt vom umfangreichen Bildungsangebot, das die BBT der heimischen ...

Diese Auszubildenden haben Schülern in der Region Bodensee-Oberschwaben ihre beruflichen Erfahrungen nähergebracht.

Ausbildungsbotschafter ausgezeichnet

Welcher Beruf passt zu mir? Wie sieht der Arbeitsalltag aus? Wie viel verdient ein Azubi eigentlich? Diese und viele weitere Fragen beschäftigen Schüler auf ihrem Weg in eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Antworten auf ihre Fragen erhalten sie laut einer Pressemitteilung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben von jungen Ausbildungsbotschaftern, die seit sieben Jahren weiterführende Schulen in Baden-Württemberg besuchen, um für eine duale Ausbildung zu werben.

Die Vertreter für die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben (IHK) wurden gewählt.

Neue IHK-Vollversammlung gewählt

Die Unternehmen aus Industrie, Handel und Gewerbe der Region Bodensee-Oberschwaben (umfasst die Landkreise Bodenseekreis, Ravensburg und Sigmaringen) haben ihre Vertreter für die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben (IHK) gewählt.

Wie aus der Pressemitteilung der IHK hervorgeht, haben sich insgesamt 75 Kandidatenum die 45 Sitze in den Wahlgruppen Industrie, Dienstleistungen, Handel, Kreditinstitute, Gastronomie und Hotellerie, Vermittlergewerbe sowie Energie beworben.


Omar Zaror von der Firma Uhlmann Pac-Systeme in seinem „Element“.

Flüchtlinge werden zu Fachkräften

In der IHK-Region Ulm haben die ersten Flüchtlinge ihre Berufsausbildung abgeschlossen. Wie die Industrie- und Handelskammer Ulm mitteilt, legten sechs Menschen aus Afghanistan, Eritrea, Kamerun und Syrien, die im Jahr 2015 nach Deutschland gekommen sind, ihre Abschlussprüfungen erfolgreich ab – darunter auch Omar Zaror aus Laupheim.

Sie gehören damit zu den ersten Flüchtlingen der jüngeren Vergangenheit, die den Weg der dualen Ausbildung beschritten haben und nun ihr Abschlusszeugnis in Händen halten.