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Jubilarin Karin Stegmüller (mitte) zusammen mit Seniorchef Hans Rack, Geschäftsführer Christoph Rack und Seniorchefin Eva-Maria

Karin Stegmüller seit 25 Jahren bei Rack

25 Jahre arbeitet Karin Stegmüller bei der Josef Rack GmbH. Dafür erhielt sie den Dank der jetzigen und früheren Unternehmensleitung.

„Guten Morgen Karin. Vielen Dank für Deinen Einsatz und die gute Zusammenarbeit in unserer Firma.“ Mit diesen Worten hat Geschäftsführer Christoph Rack seine langjährige Mitarbeiterin Karin Stegmüller an diesem besonderen Tag begrüßt. Anlässlich ihrer 25-jährigen Betriebszugehörigkeit zum Unternehmen überreichten Seniorchefin Eva-Maria Rack, Seniorchef Hans Rack und Christoph Rack die Urkunde der IHK ...

 Inspirierende Räume sollen im Aaccelerator in Aalen entstehen.

Aus dem alten IHK-Gebäude soll das Aalener Silicon Valley werden

Aus dem alten IHK-Gebäude in Aalen soll ein Accelerator werden. Dort werden Räume für Start-ups eingerichten. Heißt: Die Räume sollen günstig vermietet werden und das Umfeld helfen, erfolgreich durchzustarten. Das haben die Initiatoren, die Stadt Aalen, der Ostalbkreis, Hochschule Aalen und IHK, bekannt gegeben.

Auf rund 2200 Quadratmetern sollen ganz unterschiedliche Räume entstehen, zusammengefasst unter dem Dach „Aaccelerator“, wie sich die Aalener Einrichtung nennt.

Über die Zukunftsfähigkeit der dualen Ausbildung haben bei der IHK diskutiert (von links): Elmar Zillert, Agentur für Arbeit; Jö

Berufswahl: Eltern sind oft der Schlüssel

Nicht nur die Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen, sondern auch das Forum Bildungspartnerschaften haben inzwischen Tradition. Über einhundert Teilnehmer sind dazu ins IHK-Bildungszentrum in Aalen gekommen. Die Veranstalter – IHK, Südwestmetall-Bezirksgruppe Ostwürttemberg, Handwerkskammer Ulm und Schulamt Göppingen – hatten eingeladen zum Thema „Die Zukunftsfähigkeit der dualen Berufsausbildung“.

IHK-Hauptgeschäftsführerin Michaela Eberle sagte in ihrer Begrüßung, steigende Ausbildungszahlen bei IHK und ...

Einkaufsstadt Biberach holt gegenüber „schwachem Ulm“ auf

Die Einkaufsstadt Biberach schneidet im aktuellen Einzelhandelskompendium der Industrie- und Handelskammern (IHK) Ulm und Schwaben gut ab. Für Josef Röll, Einzelhandels- und Innenstadtexperte der IHK, liegt Biberach ganz weit vorne, was das Einkaufserlebnis angeht: „Die Attraktivität von Biberach steht Ulm in nichts nach. Das war schon immer so und hat sich noch weiter verbessert.“

Dies liege auch unter anderem daran, dass Ulm derzeit „schwächelt“.


 IHK-Präsident Martin Buck begrüßte die neuen Mitlieder der Vollversammlung.

Breitbandausbau hat höchste Priorität

Zu ihrer ersten Vollversammlung haben sich die 45 Vertreter der Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben (IHK) in Weingarten getroffen. Sie repräsentieren rund 36 000 Unternehmen aus Industrie, Handel und Gewerbe der Landkreise Ravensburg, Bodenseekreis und Sigmaringen. Bei der Sitzung wurden unter anderem die Themenschwerpunkte für die IHK-Arbeit der aktuellen Legislaturperiode, die bis 2023 geht, festgelegt.

Gleich zu Beginn betonte IHK-Präsident Martin Buck, wie wichtig die zeitnahe Verfügbarkeit einer ...


 Argentinien, Buenos Aires: Firmensitz des französischen Erdölkonzerns Total in Villa Martelli, am Nordrand von Buenos Aires.

Bauen auf der Müllhalde: Wenn Konzerne die City verlassen

Hauptversammlung bei Europas zweitgrößtem Autobauer PSA: Aktionäre kommen in einem schmucklosen Bürohaus in Rueil-Malmaison vor den Toren der französischen Hauptstadt zusammen. Der von Carlos Tavares geführte Hersteller mit Marken wie Peugeot, Citroën oder Opel verließ 2017 den traditionellen Sitz an der Pariser Avenue de la Grandé Armée. Kosten sparen und offene Arbeitsflächen schaffen, lautete das Motto. Das neue, gemietete Hauptquartier unweit einer Autobahn heißt schlicht „Centre de pilotage“ – was sich in etwa mit „Steuerungszentrum“ ...


 Der Blautopf ist ein Besuchermagnet in Blaubeuren.

Touri-Magnet Blautopf: Darum ist Laichingen trotzdem attraktiver

Große Veränderungen stehen den Innenstädten in der Region bevor. Sie stehen „unter Zugzwang“ wie die Industrie- und Handelskammer (IHK) Ulm in ihrem aktuellen Einzelhandelskompendium deutlich macht. Dabei wird die Frage gestellt, ob der Einzelhandel in den Innenstädten und Ortskernen der Klein- und Mittelstädte überhaupt noch eine Rolle spielt. Alle fünf Jahre richtet die IHK in ihrem Kompendium ihren Blick auf die Zentren in der Region Ulm sowie den Landkreisen Neu-Ulm und Günzburg – nun bereits zum dritten Mal.


 Präsentieren die neue Studie: IHK-Betriebswirt Josef Röll, Vizepräsident Friedrich Kolesch und Hauptgeschäftsführer Otto Sälzl

IHK: nicht rosige, aber positive Zeiten für aktiven Einzelhandel

Einzelhandel in einer Innenstadt zu betreiben, bleibt eine Herausforderung, die Anpassung und Engagement verlangt. Aber es gibt Beispiele, wie es auch in modernen Zeiten funktionieren kann. Das sind zwei Thesen, mit denen Vertreter der IHK Ulm am Freitag in Biberach das aktuelle Einzelhandelskompendium vorstellten. Heißt: Nach fünf Jahren schaute man wieder genau hin, was sich in den Innenstädten der Region getan hat. Und siehe: Laupheim kommt als aufstrebende Stadt gut weg, für die Händler und deren Werbegemeinschaft gibt es Lob – mit der ...


 Eine Telefonaktion zur beruflichen Fort- und Weiterbildung veranstaltet die SZ Biberach am 18. Oktober.

Experten beraten zur Fort- und Weiterbildung

Im Wettbewerb um offene Stellen lassen sich die Chancen für Arbeitssuchende durch gezielte Weiterbildung entscheidend verbessern. Die SZ bietet am Donnerstag, 18. Oktober von 18 bis 20 Uhr wieder die Möglichkeit, sich von Experten telefonisch zum Thema berufliche Fort- und Weiterbildung beraten zu lassen.

Angebote für Weiterbildung gibt es zahlreiche am Markt. Die Suche nach einem passenden Angebot ist daher mitunter schwer. Deshalb bietet die SZ in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft für berufliche Fortbildung eine ...


 Wahlempfehlung durch Unternehmen: Der Chef darf Mitarbeitern seine Meinung sagen - doch in der Wahlkabine muss er draußen blei

Unternehmen rufen Belegschaft zu Populisten-Boykott auf

Triebwerkshersteller MTU und die Unternehmensberatung EY haben Mitarbeiter aufgerufen, Parteien der Mitte zu wählen. Andere Firmen sehen das kritisch - und es könnte Folgen für den Betriebsfrieden haben.

In einer Mail hat Ernst & Young (EY) deutschlandweit 10000 Mitarbeiter jüngst aufgefordert von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen, „um die demokratischen und rechtsstaatlichen Kräfte in unserem Land zu stärken“.

„Heute ist unsere liberale Demokratie wieder großen Angriffen von Innen und Außen ausgesetzt.