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 Die Tourist-Info finden (von links) Lisa Moll, Marie Prause und Lars Winzenried besonders spannend bei ihrer Ausbildung im Bad

Frischer Wind im Buchauer Rathaus

Durch das Bad Buchauer Rathaus weht ein frischer Wind. Nach einem Jahr Ausbildungspause hat die Verwaltung mit Lisa Moll wieder eine neue Auszubildende zur Verwaltungsfachangestellten. Mit Marie Prause und Lars Winzenried absolvieren zudem erstmals zwei Studenten der Verwaltungsfachhochschule Ludwigsburg ihr Praktikum im Buchauer Rathaus.

Eine Trauung miterleben, den Alltag in Kindergarten und Bauhof kennenlernen oder eine Hausdurchsuchung begleiten: Diese Erlebnisse zählen für Lisa Moll, Marie Prause und Lars Winzenried bislang zu ...

Industrie- und Handelskammer ehrt Mitarbeiter

Die Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben (IHK) gratuliert zahlreichen Mitarbeitern, die im Oktober im Landkreis Ravensburg ihre langjährige Betriebszugehörigkeit gefeiert haben. Bei der Firma Rafi in Berg sind Eugen Wegele, Ulrich Riegger und Christa Gessler bereits seit 40 Jahren tätig. Bei der Ravensburger Aktiengesellschaft in Ravensburg arbeiten Doris Rönsch, Daniela Joschika und Markus Moses jeweils seit 25 Jahren. Im Ravensburger Verlag in Ravensburg sind Klaus Neumann, Sylvia Stein und Cornelia Vonier seit 40 Jahren tätig ...

 Bei einer Feierstunde werden die langjährigen Mitarbeiter der Firma August Beck ausgezeichnet.

Werkzeughersteller ehrt verdiente Mitarbeiter

Die Firma August Beck mit Sitz in Winterlingen hat mehrere Mitarbeiter geehrt, die dem Präzisionswerkzeuge-Hersteller seit mehreren Jahrzehnten die Treue halten.

Bei einer Feierstunde ehrten Geschäftsführer Frank Dreher, der kaufmännische Leiter Armin Scherer und der Betriebsratsvorsitzende Bernd Blickle die langjährigen Mitarbeiter. Für 40 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden Marianne Ritter und Doris Trappel ausgezeichnet. Eine Ehrung für 25 Jahre bei August Beck erhielten Gerhard Fischer, Elke Maier, Rainer Pfaff, Anke Schreiner ...

 Der Unternehmensbestand hat in der Region wieder deutlich zugenommen.

Darum gibt es immer mehr Unternehmen im Raum Ulm

Der Unternehmensbestand hat in der Region der Ulmer Industrie- und Handelskammer (IHK) wieder deutlich zugenommen: Zwischen 2016 und 2018 entstanden 955 neue Betriebe. Und besser noch: Im Vergleich der zwölf baden-württembergischen IHK-Regionen liegt die Stadt Ulm bei der Wachstumsintensität hinter der Region Hochrhein-Bodensee auf Rang zwei. Wachstumsintensität nennt man den Zuwachs an Unternehmen pro 10.000 Einwohner.

In einer Langzeitbetrachtung von 2009 bis 2018 ist die IHK-Region Ulm sogar die Nummer eins.

 20 Prozent der regionalen Unternehmen rechnen nach Angaben der IHK mit einer fallenden Beschäftigtenzahl.

Wirtschaftslage: Konjunktur kühlt sich ab

Die Konjunktur in der Region kühlt sich merklich ab, das geht aus Konjunkturbericht zur regionalen Wirtschaft der Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben (IHK) hervor. Erneut hätten weniger Betriebe ihre Geschäftslage als gut beurteilt, es würden aber immer noch die positiven Stimmen überwiegen. Bei den in die Zukunft gerichteten Erwartungen herrsche dagegen zunehmend Pessimismus.

„Diese Abkühlung kommt nicht überraschend“, so Martin Buck, Präsident der IHK Bodensee-Oberschwaben, zu den Ergebnissen der aktuellen ...

 Beim Stehempfang tauschten sich die Frauen aus und es wurden eifrig Netzwerke geknüpft.

Frauen sollen unbeirrt ihren eigenen Weg finden

Frauen stellen 51 Prozent der deutschen Bevölkerung. Viele von ihnen sind berufstätig, allerdings besetzen sie in Baden-Württemberg nur 27 Prozent der Führungspositionen. Nach wie vor gibt es auch Unterschiede in der Bezahlung, eklatant mit mehr als 25 Prozent bei Meisterinnen und Akademikerinnen. Diese und weitere Rahmenbedingungen legte Dagmar Neubert-Wirtz in ihrem Impulsvortrag beim zweiten Biberacher Frauenwirtschaftstag dar, zu dem die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises und die Wirtschaftsförderung der Stadt Biberach eingeladen ...

Zeichnung

Ideen von morgen: Weshalb die Region Start-ups braucht

„In Deutschland herrscht ein Ideen-Notstand“, sagt Cornelia Gretz. „Vieles ist bei uns in Deutschland noch nicht angekommen, was in anderen Ländern längst üblich ist, wenn es darum geht, gute Geschäftsideen in ein Unternehmen zu verwandeln.“ Das sind klare Worte der Professorin für Entrepreneurship an der Hochschule Biberach.

Deutschlandweit geht die Zahl der Existenzgründer zurück. Das sagen Experten – und auch der neue Gründeratlas 2016 – 2018 der Industrie- und Handelskammer Ulm bestätigt: Die Zahl derjenigen nimmt ab, die in ...

Eine Auszubildende rührt Teig mit einem Handrührer

DGB: Bayerische Azubis weniger zufrieden

Die Zufriedenheit der Auszubildenden in Bayern sinkt einer Studie der DGB-Jugend zufolge. Zwar äußerten sich 72 Prozent der von der Gewerkschaft Befragten positiv - allerdings ist das der schlechteste Wert seit Start der regionalen Auswertung im Jahr 2012, wie der DGB am Freitag in München mitteilte.

Besonders kritisch sieht die Gewerkschaft, dass immer häufiger ausbildungsfremde Tätigkeiten angeordnet werden. 17 Prozent der Befragten müssen sie immer oder häufig leisten.

Zwei Schülerinnen melden sich im Unterricht

Schüler in Naturwissenschaften nur Mittelmaß

Die Leistungen der baden-württembergischen Schüler in den Naturwissenschaften sind einer neuen Studie zufolge im bundesweiten Vergleich nur Mittelmaß. Im Fach Mathe stehen sie besser da. Seit einer vergleichbaren Untersuchung aus dem Jahr 2012 haben sich die Leistungen insgesamt aber kaum verändert. Das geht aus dem am Freitag in Berlin vorgestellten IQB-Bildungstrend 2018 im Auftrag der Kultusminister hervor. Bundesweit wurden im vergangenen Jahr rund 45 000 Schüler der 9.

 Pflegt im Dezember in der Big Box in Kempten Klischees über Bayern: Kabarettist Maxi Schaffroth.

Maxi Schafroth erklärt Bayern

Nach seinem ersten Soloprogramm „Faszination Allgäu“ setzt der Kabarettist Maxi Schafroth seine bizarre Beobachtungsreise nahtlos fort. „Faszination Bayern" ist der zweite Teil seiner Kabarett-Trilogie. Schafroth präsentiert seine Beobachtungen Samstag und Sonntag, 28. und 29. Dezember, in der Big Box in Kempten.

Die Idee zur Kabarett-Trilogie hatte Schafroth nach eigener Aussage im Alter von sieben Jahren. Damals berührte er einen elektrischen Weidezauns in Gumpratsried bei Eggisried.