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Urkunden für langjährige Betriebszugehörigkeit

Gute und treue Mitarbeiter sind das Rückgrat eines jeden Unternehmens. In der Region Bodensee-Oberschwaben sind langjährige Betriebszugehörigkeiten durchaus keine Seltenheit. Sie sind Ausdruck nachhaltiger wirtschaftlicher Strukturen und zeigen die Verbundenheit der Menschen zu ihrer Region und ihren Arbeitgebern.

Die Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben (IHK) gratuliert folgenden Mitarbeitern, die im September dieses Jahres im Kreis Ravensburg ihre langjährige Betriebszugehörigkeit feiern ...

Carla Klein mit der Violine und Fin Heß mit der Bratsche in der aktuellen Ausstellung über Walter Eberhard Loch

Hans-Rüdiger Schewe wird neuer Kuratoriumsvorsitzender

Im Kunstmuseum Hohenkarpfen hat die Jahresversammlung der Kunststiftung stattgefunden. Professor Friedemann Maurer, Vorstandsvorsitzender der Kunststiftung, würdigte die großen Verdienste von Professor Michael Ungethüm, der 30 Jahre lang Vorsitzender des Kuratoriums war und laut Pressemitteilung durch sein Engagement, seine sachliche Kompetenz und außergewöhnliche Arbeitskraft hervorstach.

Professor Ungethüm war erst der dritte Kuratoriumsvorsitzende nach Bundesminister a.

 Die Digitalisierung ist ein wichtiger Teil der Zukunftsinitiative Ostwürttemberg.

Auftaktveranstaltung zu „Zukunft Ostwürttemberg“ findet Anfang November statt

Die Region Ostwürttemberg plant einen neuen Aufbruch: Am 8. November findet im Stadtgarten in Schwäbisch Gmünd eine Auftaktveranstaltung „Zukunft Ostwürttemberg“ unter der Schirmherrschaft der baden-württembergischen Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut statt. Man sehe Handlungsbedarf, aber auch neue Chancen, sagte der neue Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostwürttemberg und seitherige Aalener Oberbürgermeister Thilo Rentschler in der jüngsten öffentlichen Sitzung des Kreistags.

 IT-Fachkräfte sind überall gesucht, auch bei der Stadt Aalen. Sie zu finden, wird aber immer schwieriger.

Stadt braucht dringend IT-Fachkräfte

Die Stadt Aalen braucht immer mehr Fachkräfte im Bereich IT und Digitalisierung – und sie findet immer schwerer welche bis gar keine mehr. Denn die Tarife im Öffentlichen Dienst können auch hier längst nicht mehr mit dem mithalten, was IT-Fachkräfte in der freien Wirtschaft verdienen können.

Das ist die mit wohl wichtigste Erkenntnis zu diesem Thema aus dem Kultur-, Bildungs- und Finanzausschuss (KBFA) des Gemeinderats. Dort hat der Leiter des Amts für IT und Digitalisierung der Stadt, Robert Gentner, einen Blick auf die ...

 Gründergeist und Start-ups stehen im Mittelpunkt des Innovationszentrums InnoZ an der Aalener Hochschule. Hinweis: Unser Arvchi

Innovationszentrum ein Erfolgsmodell

Das Innovationszentrum InnoZ an der Aalener Hochschule ist nicht nur ein Erfolgsmodell, es hat unter der Corona-Pandemie auch nicht sonderlich gelitten. Ab 1. November gebe es wieder eine 100-prozentige Auslastung, „vorher waren’s ein paar Prozent weniger“, berichtete der Geschäftsführer und Innovationsmanager Andreas Erhardt jetzt im Kultur-, Bildungs- und Finanzausschuss (KBFA) des Gemeinderats. Somit fiel es dem Ausschuss auch nicht schwer, die weitere finanzielle Unterstützung des InnoZ durch die Stadt bis 2025 zu befürworten.

Bummelnde Menschen in der Innenstadt des Oberzentrums von Ravensburg in Oberschwaben: , Altstadt, Innenstadt, Flohmarkt, Trödel,

Kommunen müssen bei Gestaltung der Innenstädte umdenken

Ein Marktplatz, drumherum Kneipen, individuell geführte Boutiquen oder Modehäuser: Stadtzentren könnten so idyllisch und ein echter Gewinn für die Lebensqualität sein – und sind es oft doch nicht. Schon lange wird eine Verödung der Innenstädte beklagt und die Verantwortung dafür hin- und hergeschoben. Nun ist die Pandemie schuld – dabei sind die Probleme viel älter. „Bei den Innenstädten war Corona zwar ein dramatischer Brandbeschleuniger, aber ein Beschleuniger von Prozessen, die vorher schon abgelaufen sind“, sagt der Direktor des ...

 Diese traute Zweisamkeit ist Vergangenheit: Max-Martin W. Deinhard (links) verlässt die IHK Ulm als Hauptgeschäftsführer im Unf

IHK sieht Aufschwung bei Firmen, hinter den Kulissen herrscht jedoch miese Stimmung

Die Aussichten für die regionale Wirtschaft hui – die Stimmung intern bei der IHK Ulm pfui. Die Industrie- und Handelskammer pendelt derzeit zwischen zwei Welten.

Während sich intern der ehrenamtliche Präsident und der scheidende Hauptgeschäftsführer einen Schlagabtausch vor versammelter Mannschaft geliefert haben sollen, läuft es wirtschaftlich in Ulm, im Alb-Donau-Kreis sowie im Kreis Biberach wieder rund. Besser sogar als noch unmittelbar vor Beginn der Pandemie.

Von links: Daniel Elbs, Ana-Lena Grimm und Timo Steur.

Auszeichnung „BoriS“ erneut erworben

Das Berufswahlsiegel der Schule lief mit dem diesjährigen Schuljahr ab. Aus diesem Grund kümmerte sich Lehrer Daniel Elbs, der mit der Organisation und Koordination der Berufsorientierung betraut ist, um den Prozess der Rezertifizierung. Dazu mussten vielfache Elemente in diesem Bereich evaluiert, zusammengeführt und neu integriert werden.

In einem mehrstündigen Audit prüften die IHK-Jurorin Michaela Knitz und Juror Hermann Wild die Angaben des 50-seitigen Antrags zur Rezertifizierung.

Restaurant

Gastgewerbe kämpft um Nachwuchs

Dem Hotel- und Gastgewerbe in Baden-Württemberg fehlen weiter Auszubildende. «Corona hat dem Ausbildungsmarkt wahnsinnig geschadet», sagte Sofia Geisel, Mitglied in der Hauptgeschäftsführung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), am Donnerstag in Stuttgart. Im vergangenen Jahr wurden im Südwesten 21 Prozent weniger Ausbildungsverträge in Hotellerie und Gastronomie abgeschlossen als 2019. Aktuelle Zahlen wollen die Industrie- und Handelskammern Ende November mitteilen.

Pannenstadt Berlin

Wie kriegt man die Pannenstadt Berlin wieder flott?

Armes Berlin, immer wieder Ziel von Spott und Häme. Erst das endlose Drama um den Bau des Hauptstadtflughafens BER, wo es nun auch im Betrieb gewaltig holpert.

Und dann auch noch das Chaos am Wahltag 26. September. Heute stellte die Landeswahlleitung noch einmal ganz offiziell fest, dass Wahlzettel fehlten oder vertauscht wurden, dass zeitweise die Abläufe stockten, dass es in fast jedem zehnten Wahllokal Unregelmäßigkeiten gab. Wahlberechtigte standen sich stundenlang die Beine in den Bauch und zogen teils unverrichteter Dinge ...