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IG Metall verzeichnet Mitgliederrekord

Die IG Metall Friedrichshafen-Oberschwaben kann auch im Coronajahr einen starken Mitgliederzuwachs verzeichnen, teilt die Gewerkschaft mit. Mit zum Jahresende 16 136 Mitgliedern könne sich die Organisation sogar über einen Mitgliederrekord in der Region freuen. Insgesamt hätten sich 1434 Mitglieder neu der IG Metall angeschlossen. Die Gewerkschaft freut sich über Zuwachs, obwohl in den Betrieben angesichts der wirtschaftlich schwierigen Situation eher Stellen ab- als aufgebaut wurden, heißt in der entsprechenden Pressemitteilung.

Heinrich von Pierer

„Mr. Siemens“: Heinrich von Pierer wird 80

„Mir gehts gut, ich kann mich nicht beklagen“, sagt Heinrich von Pierer wenige Tage vor seinem 80. Geburtstag an diesem Dienstag (26.01). „Ich kann auch noch meinen Sport ausüben, habe einige Beratungsaufträge.“

Von 1992 bis 2007 war er als Vorstands- und Aufsichtsratschef von Europas größtem Elektrokonzern weltweit als „Mr. Siemens“ bekannt. Er sprach vor dem UNO-Sicherheitsrat. Die Bundeskanzler Gerhard Schröder und Angela Merkel ließen sich von ihm beraten.

Um über die Forderungen in den Tarifrunden zu sprechen, hat die IG Metall Schwäbisch Gmünd und Aalen zum digitalen Jahresauftakt

Tarifrunden: Was wird gefordert?

Schwäbisch Gmünd - Modernisierung und Weitblick bei der Anpassung an die sich verändernde Arbeitswelt auf der einen und die Erhaltung von Arbeitsplätzen in der derzeitigen Krise auf der anderen Seite sind die großen Themen, mit denen sich die IG Metall Schwäbisch Gmünd und Aalen mit Blick auf die anstehenden Tarifrunden massiv auseinandersetzt. Um über die Forderungen in den Tarifrunden der verschiedenen Branchen informieren und zu sprechen, hat die IG Metall Schwäbisch Gmünd und Aalen am Montag ihre Funktionäre zum digitalen Jahresauftakt ...

Protest auf Abstand: Im Park beim Gmünder Stadtgarten protestierten über 100 Menschen gegen die AfD-Wahlveranstaltung. Zusätzlic

AfD-Veranstaltung wird von Protesten begleitet

Im Gmünder Stadtgarten haben sich am Sonntagabend Anhänger der Partei Alternative für Deutschland (AfD) zu einer Präsenzwahlkampf-Veranstaltung versammelt. Das hatte in Gmünd bereits im Vorfeld verschiedentlich für Unmut gesorgt (hier geht's zum Bericht), zumal derzeit von der Stadt hohe Corona-Infektionszahlen vermeldet werden. Und so waren einer Gegendemo, zu der das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ aufgerufen hatte, am Sonntag auch knapp 400 Menschen gefolgt.

Das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ ruft zum digitalen Protest gegen eine AfD-Veranstaltung im Congress-Centrum Schwäbisch G

Bündnis ruft zum digitalen Protest gegen AfD auf

Das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ ruft zum dezentralen und digitalen Protest gegen eine Veranstaltung der AfD am Sonntag, 24. Januar, im städtischen Congress-Centrum (CCS) auf.

Es handelt sich um eine AfD-Wahlkampfveranstaltung am Sonntagabend im Peter-Parler-Saal des CCS. Bereits am Freitag hatte OB Richard Arnold im Verwaltungsausschuss dazu Stellung genommen. Juristisch sei die Veranstaltung rechtens, doch nicht alles, was erlaubt sei, sei auch sinnvoll, sagte er.

Wilfried Porth, Personal und Arbeitsdirektor der Daimler AG

Südwestmetall gegen Abschaffung des doppelten Stimmrechts

Der Arbeitgeberverband Südwestmetall hat sich vehement gegen Forderungen nach einer Abschaffung des doppelten Stimmrechts von Aufsichtsratsvorsitzenden ausgesprochen. Südwestmetall-Chef Wilfried Porth sagte in Stuttgart, die Beteiligung von Arbeitnehmern im Aufsichtsrat sei ein signifikanter Eingriff in die Rechte der Anteilseigner. „Sie lässt sich nur damit rechtfertigen, dass der Aufsichtsratsvorsitzende als Vertreter der Eigentümer ein Doppelstimmrecht hat.

Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU)

Hoffmeister-Kraut: Homeoffice-Vorgaben „mit Maß“ umsetzen

Mit Blick auf die angespannte Corona-Lage hat Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) für eine möglichst breite Homeoffice-Nutzung geworben. Zugleich mahnte sie aber auch „Maß und Mitte“ bei der Umsetzung der von Bund und Ländern vereinbarten Vorgaben an. „Ich wünsche mir sehr, dass jedes Unternehmen sorgsam prüft und sicherstellt, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nicht zwingend vor Ort sein müssen, ihre Aufgaben von zu Hause erledigen können“, sagte sie am Donnerstag nach einem Spitzentreffen mit ...

Protestaktion vor dem Haus der bayerischen Wirtschaft

Metallindustrie: Kompromisssuche jetzt in Expertenrunden

Die Tarifparteien der bayerischen Metall- und Elektroindustrie wollen jetzt in Expertenrunden Möglichkeiten für einen Kompromiss ausloten. Die zweite Verhandlungsrunde sei zwar konstruktiv und sachlich verlaufen, aber die Positionen lägen noch sehr weit auseinander, sagten IG-Metall-Bezirkschef Johann Horn und Arbeitgeber-Verhandlungsführerin Angelique Renkhoff-Mücke am Donnerstag in München.

„Die Beschäftigten würden nicht verstehen, wenn es jetzt Nullrunden gibt“, sagte Horn und wies darauf hin, dass die Friedenspflicht am 2.

Weil ihre Monatskarte nicht aktualisiert wurde, wurde ein Mädchen stehen gelassen. Der Vater ist sauer. Der Verkehrsverbund ents

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Donnerstag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 30.800 (279.479 Gesamt - ca. 242.400 Genesene - 6.419 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 6.419 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 98,9 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 276.500 (2.088.

Automobilzulieferer Schaeffler

Arbeitnehmer legen Alternative zu Personalabbau vor

Der Betriebsrat des Industrie- und Automobilzulieferers Schaeffler hat der Unternehmensleitung ein Alternativkonzept zu deren Abbauplänen vorgelegt. Das in Zusammenarbeit mit der IG Metall ausgearbeitete Konzept für die Standorte Eltmann und Wuppertal sowie Teilbereiche der Standorte Schweinfurt und Höchstadt sehe vor, dass deutlich weniger Mitarbeiter als von der Unternehmensleitung geplant ihren Arbeitsplatz verlieren würden, teilte der Betriebsrat am Mittwoch mit.