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Die Experten des TÜV NORD und der IAV installieren die Prüfgeräte bei einem Ehinger Kran.

Dieseldebatte beschäftigt Liebherr – TÜV bescheinigt gute Werte

Dass sogar Großfahrzeuge wie der fünfachsige Liebherrkran LTM 1160-5.2 mit einem Fahrgewicht von 60 Tonnen die hohen Onroad-Standards der Euro-Norm VI c erfüllen können, hat der Kranhersteller Liebherr jüngst in einer Testreihe mit dem TÜV NORD und dem Engineering-Partner IAV bewiesen.

Wenn sich auch die öffentliche Debatte um Diesel und dessen Emissionen meist auf Lastwagen und Personenkraftwagen konzentriert, so ist das Thema Emissionen auch für den Kranhersteller Liebherr täglich auf der Tagesordnung.

Eine blaue Fahne von ZF vor der Konzernzentrale

„Mitverschwörer“? Rolle von ZF in Abgas-Skandal wirft durch neue Details unbequeme Fragen auf

Die Aktion hat Aufsehen erregt: Mitarbeiter der internen Ermittlungsgruppe stürmen in Büros, klappen Laptops zu, schalten Computer aus und packen die Rechner ein. Geredet wird dabei nicht viel – alles sei „ziemlich barsch“ abgegangen, erinnert sich eine Mitarbeiterin.

Gesucht hat die vom Vorstand eingesetzte Taskforce im Jahr 2017 Hinweise, ob Ingenieure und Entwickler des Autozulieferers ZF den Kunden des Friedrichshafener Traditionsunternehmens geholfen haben, Abgas-Emissionen von Autos zu manipulieren, damit gesetzliche ...

US-Justiz nimmt VW-Tochter IAV im Dieselskandal ins Visier

Im Abgas-Skandal ist mit der VW-Tochterfirma IAV ein weiteres Unternehmen ins Visier der US-Ermittler geraten. Der Zulieferer verhandle bereits mit dem US-Justizministerium, um strafrechtliche Konsequenzen mit einem Vergleich beizulegen, berichtete das „Wall Street Journal“ am Mittwoch unter Berufung auf eingeweihte Kreise. „Wir können zu den laufenden Ermittlungen keine Auskunft geben“, sagte ein IAV-Sprecher auf Nachfrage.

Das Justizministerium wollte den Bericht weder dementieren noch bestätigen.

Amazon und Max-Planck-Gesellschaft forschen an KI

Der US-amerikanische Internethändler Amazon und die deutsche Max-Planck-Gesellschaft wollen gemeinsam in Baden-Württemberg am Thema Künstliche Intelligenz (KI) forschen. Wie Amazon am Montag mitteilte, plant das Unternehmen ein „Research Center“ in Nachbarschaft zum Tübinger Campus des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme.

In den kommenden Jahren will Amazon 1,25 Millionen Euro investieren, um neue Forschungsgruppen der „Cyber Valley-Initiative“ in Tübingen zu finanzieren.

Martin Winterkorn

Ermittlungen gegen Winterkorn auch wegen Betrugsverdachts

Im VW-Abgasskandal gerät der frühere Vorstandschef Martin Winterkorn zunehmend ins Visier der Justiz. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt gegen ihn nun auch wegen des Anfangsverdachts des Betruges, wie die Behörde mitteilte.

Es hätten sich „zureichende tatsächliche Anhaltspunkte“ dafür ergeben, dass Winterkorn früher als von ihm öffentlich behauptet Kenntnis von der „manipulierenden Software und deren Wirkung gehabt haben könnte“.

Das intelligente Kultauto aus der Fernsehserie Knight Rider, K.I.T.T.: ZF und Nvidia schwebt ähnliches vor. Gemeinsam wollen die

ZF baut mit Nvidia intelligentes Steuersystem

Der Traum ist schon mehr als 30 Jahre alt. 1982 erfand der amerikanische Drehbuchautor Glen Albert Larson ein Auto, das mehr war als einfach nur ein Fahrzeug: Der schwarze mit künstlicher Intelligenz versehene Sportwagen brachte seinen Fahrer, den rechtschaffenden „Knight Rider“ alias David Hasselhoff in der gleichnamigen Fernsehserie nicht nur von einem zum nächsten Ort. Nein, er half ihm aus, beriet ihn – vor allem aber plante und agierte er eigenstä

Navigationssysteme

Microsoft will die Zukunft des Autos mitgestalten

Microsoft will gemeinsam mit Partnern an der Zukunft des Autos mitwirken. Auf der Technik-Messe in Las Vegas zeigt der Softwarekonzern, wie sich etwa mit Hilfe künstlicher Intelligenz die Sicherheit des Fahrers oder die Integration personalisierter Funktionen verbessern lassen.

Auf Basis der Cloud-Plattform Azure soll das System zum Beispiel die aktuelle Verkehrssituation und das Fußgängeraufkommen erfassen und analysieren. Der Partner NXP zeigt, wie Fahrzeuge untereinander und mit der Infrastruktur kommunizieren und frühzeitig vor ...


Häfler Bürger haben im Herbst des vergangenen Jahres 35 Bäume gespendet. In einer kleinen Feierstunde überreichte Bürgermeister

Häfler spenden 35 neue Bürgerbäume

Die Häfler Bürgerinnen und Bürger haben in den vergangenen elf Jahren 358 Bäume im Wert von mehr als 88 500 Euro für eine lebenswerte Stadt gespendet. Bei der offiziellen Übergabe lud Bürgermeister Holger Krezer die Spender und die Beschenkten zur ins Graf-Zeppelin-Haus ein.

Im Herbst des vergangenen Jahres spendeten die Häfler 35 neue Bäume. Verteilt wurden die Baumgeschenke im Stadtgebiet (30 Bäume), zwei Bäume in Fischbach und drei Bäume in Kluftern.