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Tina Velo (rechts) und Marie Klee am Samstag in Frankfurt: „Wir haben zwar damit gerechnet, dass wir angefeindet werden, aber di

Vereint im Kampf gegen „Stadtpanzer“: Die Gesichter hinter dem Anti-Auto-Protest

Sie ist das Gesicht des Protests gegen das Auto an sich - und sehr gefragt. Während der Demonstration umringen Kamerateams die Sprecherin von „Sand im Getriebe“, Journalisten bitten Tina Velo um Interviews. „Ich hoffe, nächste Woche ist der Rummel um meine Person vorbei“, sagt die 33-Jährige. Mit dabei ist auch Marie Klee. Seit Kurzem ist sie das zweite Gesicht der Aktivisten-Gruppierung. Der Andrang sei für eine Person alleine nicht mehr stemmbar gewesen, erklären Velo und Klee.

Aktivisten vor dem Haupteingang der IAA: Bei den Demonstranten ist Umweltkritik auch immer Kapitalismuskritik.

Feindbild Auto: Wie Tausende Menschen in Frankfurt für eine Verkehrswende demonstrieren

Sonntagvormittag am Haupteingang zur Internationalen Automobilausstellung (IAA): Ein Aktivist ganz in einen weißen Maleranzug gewandet ruft Besuchern zu: „Warum wollt ihr da rein?“ Gemeinsam mit seinen Mitdemonstranten blockiert er den Zugang zu der Messe, auf der Autokonzerne „eine Technologie von vorvorgestern feiern“, wie Tina Velo, die Sprecherin der die Aktion organisierenden Gruppe „Sand im Getriebe“, immer wieder betont. Es folgt ein kurzes Gerangel, bis die Autofans sich durch die Menschenkette gedrängelt haben.

Klima-Aktivisten blockieren Haupteingang der IAA

Mehrere hundert Klima-Aktivisten haben den Haupteingang der IAA in Frankfurt blockiert. Sie setzten sich auf die Stufen vor das Messegebäude und hielten Plakate mit Forderungen wie „Autokonzerne entmachten“ oder „Die Straße ist besetzt - Verkehrswende jetzt“ in die Höhe. Die Polizei sprach von einem friedlichen Verlauf der Proteste. Die IAA rief ihre Besucher über Twitter auf, andere Eingänge zu nutzen. Bereits am Samstag hatten Tausende vor den Toren der Messe für eine rasche Verkehrswende und mehr Klimaschutz demonstriert.

Mehrere hundert Menschen blockieren Haupteingang von IAA

Mehrere hundert Demonstranten des Bündnisses „Sand im Getriebe“ haben den Haupteingang der IAA in Frankfurt blockiert. In weißen Anzügen hielten sie Plakate mit Forderungen wie „Autokonzerne entmachten“ und „Die Straße ist besetzt - Verkehrswende jetzt“ in die Höhe. Ziel sei es, „den Ablauf der IAA mit friedlichen Blockaden zu stören“, teilte das Bündnis mit. „Wir setzen damit ein deutliches Zeichen gegen das zerstörerische Verkehrssystem, für das die weltgrößte Automesse nach wie vor steht.

Protest vor der IAA

Klima-Aktivisten blockieren Haupteingang der IAA

Mehrere Tausend Menschen haben am ersten Publikumswochenende der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt mehr Klimaschutz und eine rasche Verkehrswende gefordert.

Rund 15.000 Demonstranten kamen nach Polizeiangaben am Vortag zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu einer Kundgebung direkt vor dem Messegelände, die Veranstalter gaben die Zahl mit 25.000 an. Redner kritisierten neben der Auto-Industrie auch die Bundesregierung. Am Sonntag sorgten mehrere hundert Aktivisten mit Blockadeaktionen für Aufsehen.

Weitere Protestaktionen gegen IAA geplant

Tausende haben gestern gegen die IAA in Frankfurt demonstriert, heute sind die nächsten Aktionen geplant. Das Bündnis „Sand im Getriebe“ aus Klima- und Umweltschützern hat angekündigt, den Zugang zur Messe blockieren zu wollen. Details nannten die Organisatoren nicht. Die Polizei rechnet mit mehreren hundert Teilnehmern. Gestern hatten nach Polizeiangaben 15 000 Menschen bei einer Kundgebung vor dem Messegelände eine rasche Verkehrswende und mehr Klimaschutz gefordert.

Veranstalter: 25 000 Teilnehmer bei Protesten gegen IAA

Vor den Toren der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt haben Tausende Menschen für eine klimafreundliche Verkehrswende demonstriert. Die Veranstalter sprachen von rund 25 000 Teilnehmern an einer Kundgebung am Messegelände: 18 000 Radler sowie 7000 Fußgänger. Für die Fahrrad-Korsos wurden vorübergehend auch Abschnitte der Autobahnen A 661 und A 648 gesperrt. Klimaschutz- und Umweltgruppen werfen der Autoindustrie vor, den Wandel zu emissionsfreier Elektromobilität nicht entschlossen genug voranzutreiben.

Zu Fuß und auf dem Rad: Proteste gegen IAA

Mehrere tausend Demonstranten haben am ersten Publikumstag der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt mit Protesten für eine Verkehrswende und mehr Klimaschutz begonnen. Auftakt war eine Aktion im Stadtzentrum. Die Polizei berichtete von einer friedlichen Stimmung. Zu einer großen Kundgebung am Nachmittag vor dem Messegelände erwartete die Polizei insgesamt rund 20 000 Teilnehmer. Die Demonstranten für mehr Klimaschutz wollten teils zu Fuß, teils mit dem Fahrrad eintreffen.

Erste Proteste für Verkehrswende am Rande der IAA

Zahlreiche Menschen haben sich nach Frankfurt aufgemacht, um am ersten Publikumstag der Internationalen Automobilausstellung für eine Verkehrswende und mehr Klimaschutz zu demonstrieren. Die Polizei berichtet von einer friedlichen Stimmung an der Hauptwache in der City, wo es eine erste Kundgebung gab. Genaue Teilnehmerzahlen konnte die Polizei noch nicht nennen. Die Beamten erwarteten für den Nachmittag rund 20 000 Teilnehmer bei einer geplanten Kundgebung vor dem Messegelände.

Demonstration gegen IAA

Proteste vor der IAA: Tausende fordern die Verkehrswende

Mehrere Tausend Menschen haben am ersten Publikumstag der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt für mehr Klimaschutz und eine Verkehrswende demonstriert.

Zu einer Kundgebung am Samstag vor den Toren der IAA kamen nach Angaben der Polizei etwa 15.000 Teilnehmer, davon etwa 12.500 Radler. Die Veranstalter sprachen von rund 25.000 Demonstranten, die am Nachmittag in Frankfurt oder auf dem Weg dorthin waren: 18.000 Radler sowie 7000 Fußgänger.