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Finanzamt

Medien: Schaden durch „Cum-Ex“ bei 55 Milliarden Euro

Aktienhändler nutzen Schlupflöcher und prellen den Staat um Milliardensummen - Steuergeld, das für Investitionen in Kitas, Schulen und Infrastruktur fehlt.

Der Schaden für die Staatskasse durch dubiose „Cum-Ex“-Steuergeschäfte ist Medieninformationen zufolge deutlich höher als angenommen. Der Schaden beläuft sich demnach auf mindestens 55,2 Milliarden Euro.

Das haben Untersuchungen des Recherchezentrums „Correctiv“ ergeben, an denen unter anderem das ARD-Magazin „Panorama“, die Wochenzeitung „Die Zeit“ und „Zeit Online“ ...


 Der Serviceroboter „L2B2“ der Stadt Ludwigsburg fährt bei seiner Vorstellung durch einen Flur im Bürgerbüro. Laut Angaben der

Studie: Regionaler Mittelstand nutzt digitales Potenzial nicht aus

Den Unternehmen in der Region geht es blendend. Doch der Fachkräftemangel macht vielen Branchen zu schaffen. Zudem könnten in der nächsten Zeit einige Investitionen auf die Arbeitgeber in Ulm und den Landkreisen Neu-Ulm, Alb-Donau und Biberach zukommen. Darauf deutet eine Studie der deutschen Förderbank KfW hin, die die Hypovereinsbank (HVB) mit Erfahrungswerten aus der regionalen Wirtschaft angereichert hat. Demnach nutzt der regionale Mittelstand das Potenzial, das die Digitalisierung bietet, nicht aus.

 Die mobilen Pay-Möglichkeiten werden auch in Deutschland vermehrt angeboten.

Immer mehr Möglichkeiten zum Zahlen mit dem Handy

Bargeld ist aus dem Alltag kaum wegzudenken. Doch das Angebot an Zahlungsmöglichkeiten wird vielfältiger: Geht es nach dem Willen vieler Anbieter, soll das Handy bald die Geldbörse ersetzen. Handy raus, pling, bezahlt: So schnell kann es an der Kasse gehen, und zwar mit Mobile Payment. Die Möglichkeiten dafür werden größer. Das kann für Käufer Vorteile bringen, sagen Juristen – warnen aber gleichzeitig vor möglichen Nachteilen.

Selbst Gottes Stellvertreter wollen eine Alternative zum Bargeld bieten: Die Evangelische Kirche von ...

Michael Mandel

Commerzbank prüft auch Partnerschaft mit Apple Pay

Bezahlen per Smartphone wird sich nach Einschätzung der Commerzbank auch in Deutschland zunehmend durchsetzen. „Grundsätzlich werden mobile Bezahlsysteme weiter an Bedeutung gewinnen“, so der Privatkundenvorstand des Instituts, Michael Mandel.

Dass die Commerzbank gemeinsam mit ihrer Online-Tochter Comdirect bei dem Thema einer der Partner von Google ist, schließe eine Zusammenarbeit mit Apple nicht aus, betonte Mandel im Gespräch mit den Nachrichtenagenturen dpa und dpa-AFX in Frankfurt: „Es wird nicht nur ein Bezahlverfahren für ...


Apple Pay ist nach Angaben von Apple bereits in 24 Ländern verfügbar.

Der nächste digitale Geldbeutel

Die Einkäufe im Supermarkt, der Kaffee an der Ecke oder die Rechnung im Restaurant: Künftig werden immer mehr Menschen in Deutschland die Möglichkeit haben, in solchen Alltagssituationen per Smartphone zu zahlen. Ist die Geldbörse auf dem Handy hierzulande bisher nur eine Nische, könnte der Markt nun in Fahrt kommen. Nach dem Start von Google Pay Ende Juni hat mit Apple der nächste US-Technologieriese angekündigt, seinen Zahldienst nach Deutschland zu bringen.

Apple Pay in China

Der nächste digitale Geldbeutel: Apple Pay für Deutschland

Die Einkäufe im Supermarkt, der Kaffee an der Ecke oder die Rechnung im Restaurant: Künftig werden immer mehr Menschen in Deutschland die Möglichkeit haben, in solchen Alltagssituationen per Smartphone zu zahlen.

Ist die Geldbörse auf dem Handy hierzulande bisher nur eine Nische, könnte der Markt nun in Fahrt kommen. Nach dem Start von Google Pay Ende Juni hat mit Apple der nächste US-Technologieriese angekündigt, seinen Zahldienst nach Deutschland zu bringen.

Der Markteintritt der Sparkassen mit ihren rund 50 Millionen Kunden ist für den Durchbruch von Echtzeitzahlungen ein Meilenstein

Turbo-Überweisungen für Millionen Bankkunden kommen

Zeit ist Geld. Seit November sind in Europa Überweisungen von Konto zu Konto binnen Sekunden technisch möglich. Bislang bot in Deutschland aber nur die HypoVereinsbank (HVB) solche Echtzeitüberweisungen, sogenannte Instant Payments, an. Am 10. Juli folgen nun die Sparkassen. Experten versprechen sich davon einen Schub für den modernen Zahlungsverkehr.

Was heißt Echtzeit?

Bislang ist es in der Bankenbranche üblich, Überweisungen zu sammeln und dann stapelweise abzuarbeiten.

Überweisung

Turbo-Überweisungen bald für Millionen Bankkunden

Zeit ist Geld. Seit November sind in Europa Überweisungen von Konto zu Konto binnen Sekunden technisch möglich. Bislang bot in Deutschland aber nur die HypoVereinsbank (HVB) solche Echtzeitüberweisungen, sogenannte Instant Payments, an.

Am 10. Juli folgen nun die Sparkassen. Experten versprechen sich davon einen Schub für den modernen Zahlungsverkehr.

Was heißt „Echtzeit“?

Bislang ist es in der Bankenbranche üblich, Überweisungen zu sammeln und dann stapelweise abzuarbeiten.


Das Logo der Postbank: Das Institut landete beim „Fair Finance Guide Deutschland“ auf den hinteren Plätzen.

So fair ist die eigene Bank

Wer weiß derzeit schon genau, was die Bank mit dem eigenen Geld tut. Das soll der „Fair Finance Guide Deutschland“ ändern. Dahinter stehen die Verbraucherzentrale Bremen, die Entwicklungsorganisation Südwind sowie die Initiaven „Rank a brand“. Geleitet wird das Projekt von der Nichtregierungsorganisation „Facing Finance“.

Die Gruppe hat geprüft, wie die Politik von 13 Geldhäusern in Deutschland aussieht: Verpflichten sie sich, kein Geld für die Produktion von Waffen, für Unternehmen, die Kinderarbeit dulden oder für Betreiber von ...

Theodor Weimer

Deutsche Börse baut 350 Stellen ab

Der neue Deutsche-Börse-Chef Theodor Weimer trimmt den Dax-Konzern auf Effizienz: 350 Vollzeitstellen bei dem Frankfurter Börsenbetreiber werden gestrichen, darunter 50 Führungspositionen.

Das soll die Kosten senken. Zugleich bekräftigte die Deutsche Börse anlässlich eines Investorentages am Mittwoch in London ihre Absicht, in den nächsten Jahren 270 Millionen Euro in moderne Technologien zu investieren und „eine dreistellige Zahl neuer Stellen in Zukunftsbereichen“ zu schaffen.