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Wegen Corona – Stadttauben sollen Hunger leiden

Wegen Corona – Stadttauben sollen Hunger leiden

Britta Leins aus Korb ist in Sorge. Seit vielen Jahren engagiert sich die Tierschützerin für Stadttauben. Dieses Jahr sollen die ihre Hilfe mehr denn je brauchen, denn laut der Umwelt -und Sicherheitsingenieurin reicht das Futter für die Tauben in der Innenstadt bei Weitem nicht aus. Schuld soll Corona sein. Weil wegen Corona weniger Menschen ihre Speisen in der Innenstadt verzehren, fallen folglich auch weniger Reste für die Tauben ab, so die Tierschützern.

Die Kerzen werden unter anderem mit dem Umriss des Kontinents Afrika verziert.

Licht der Hoffnung in einer dunklen Zeit

„Licht der Hoffnung in einer dunklen Zeit“ – Unter diesem Motto haben mehr als 300 Schülerinnen und Schüler verschiedener Altersstufen an der Bodenseeschule St. Martin Kerzen mit weihnachtlichen Motiven und dem Umriss des Kontinents Afrika verziert. Die Kerzen konnten durch eine Spende erworben werden mit der Idee, diese an Nachbarn, Verwandte, Freunde weiter zu verschenken, schreibt die Schule. Angeregt wurde diese Aktion vom Ihube-Team der Bodenseeschule St.

Gerade im Corona-Winter ist die Not besonders groß in Uganda.

Viel Leid und Hunger in Uganda

Die Spendenaktion der Schwäbischen Zeitung in Kooperation mit der Caritas geht in den nächsten Wochen zu Ende. Der Trossinger Verein „Ich helfe dir“ hofft, wie alle anderen beteiligten Gruppen auch, auf ein hohes Spendenaufkommen. Denn gerade im Corona-Winter ist die Not besonders groß. Pfarrer Silvanus Barikurungi, der die Projekte des Trossinger Vereins in Uganda verantwortet, hat sich per E-Mail an die Spender gewandt.

„Pfarrer Silvanus hält hauptsächlich per Whats-App und Mail mit uns Kontakt“, sagt Evelyn Klein, ...

Paul Auster und seine Frau Siri Hustvedt

Paul Auster: Essays aus 50 Jahren

Ausgerechnet mit einem Füller der Polizei schrieb der junge Paul Auster seine ersten Gedichte und Erzählungen. Es muss 1961 oder 1962 gewesen sein, als er bei einem Benefiz-Basketballspiel mitmachte und jeder Beteiligte danach von der Gewerkschaft der Polizei einen Füller mit dem Aufdruck PBA (für Police Benevolent Association) geschenkt bekam. Weil das die Initialen seines Namens „Paul Benjamin Auster“ waren, hielt er den Füller für sein eigenes, für ihn bestimmtes Schreibwerkzeug und hielt ihn viele Jahre lang in Ehren.

 Das CD-Cover.

„Das ist die Befreiung vom Nazijoch“ – Wie Aalen nach dem Krieg neu „gestimmt“ wurde

Was Bundespräsident Richard von Weizsäcker erst 40 Jahre später ausgesprochen hat, das hat eine Frau im Hirschbach in Aalen sofort nach der totalen Niederlage Nazi-Deutschlands vor 75 Jahren gesagt: „Das ist die Befreiung vom Nazijoch.“

In ihrer Nachbarschaft war das nicht Allgemeingut. Dort war vielmehr vom einem Desaster die Rede. Das erzählt ihr Sohn Erwin Hafner. Zu hören ist er auf einer CD mit dem Titel „Kammerton a'a“, die Martyn Schmidt produziert hat.

Polizei in Karlsruhe kauft betagter Dame Essen

Die Karlsruher Polizei hat ihrem Namen als Freund und Helfer alle Ehre gemacht und eine Hunger leidende Seniorin versorgt. Die alleinstehende 90-Jährige habe sich hilfesuchend an die Beamten gewandt, weil ihr Kühlschrank leer sei und sie nichts mehr zu essen habe, berichteten die Beamten am Dienstag. „Einkaufen kann sie aufgrund ihrer Gehbehinderung nicht mehr.“

Polizisten hätten im Kühlschrank nur verdorbene Frikadellen entdeckt. „Auf Nachfrage erläuterte die Dame, dass sie in den letzten Tagen ein starkes Hungergefühl verspürt ...

Ein Blick in einen der Schulbusse im nordirakischen Camp Mam Rashan, die aus Mitteln der Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt

Berufswunsch Lehrer, Ingenieur oder Arzt - wovon jesidische Kinder träumen

Nicht zur Schule gehen zu können: Der 15-jährige Salam weiß, wie sich das anfühlt. Er hat diese Erfahrung schon einmal gemacht. 2014 und 2015 war das. In diesen beiden Jahren war der jesidische Junge zusammen mit seinen fünf Geschwistern und seinen Eltern auf der Flucht im Nordirak, nachdem die Terrormiliz „Islamischer Staat“ sein Dorf im Shingal-Gebiet angegriffen hatte.

Erst als die Familie eine Unterkunft im Camp Mam Rashan in der Nähe der kurdischen Provinzhauptstadt Dohuk fand, konnte Salam wieder zur Schule gehen – und zwar ...

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„Weihnachtstrucker“ der Johanniter: Päckchen gehen anders auf Reisen – kommen aber trotzdem an

Jedes Jahr sammeln die Johanniter Weihnachtspäckchen und senden diese mit ihren „Weihnachtstruckern“ in arme Länder. Corona brachte nun neue Regeln für die Konvois: Die Zielländer und auch einige Durchfahrtsländer der Johanniter-Weihnachtstrucker gelten als Risikogebiete. Deshalb fahren in diesem Jahr keine ehrenamtlichen Helfer über die Johanniter ins Ausland. Die gesammelten Päckchen werden über Speditionen in die Zielländer geliefert. Partner der Johanniter übernehmen die Verteilung.

Im Neubau zwischen Friedrich-, Kaiser-, Blauw und Hauptstraße in der Neuen Mitte von Bad Saulgau eröffnet im Juli 2021 der Biola

Bioladen mit Gastronomie bekommt den Zuschlag

Die Kombination aus Einkaufsmarkt, Gastronomie und Treffpunkt hat letztendlich den Ausschlag gegeben: Im Erdgeschoss des neuen Wohnhauses zwischen Friedrich-, Kaiser-, Blauw- und Hauptstraße in der Neuen Mitte in Bad Saulgau zieht im Juli 2021 der Bioladen „Kauf by Naturata“ ein. Verpächter der 200 Quadratmeter großen Gewerbefläche ist die Firma Reisch Projektentwicklung.

Es läuft wie am Schnürchen. Die 40 Eigentumswohnungen, verteilt auf zwei Baukörper, waren innerhalb von drei Monaten verkauft, die erste von zwei Gewerbeeinheiten ...

Petra Pachner (links im Bild), die Vorsitzende des Vereins „Zukunft für Nepal“, baut zusammen mit Helferinnen und Helfern den We

Hilfe für Nepal: Bilanz des „rollenden Weihnachtsmarkts“ fällt positiv aus

„Eine kleine Kiste ist noch übrig“, bilanziert Petra Pachner, die Vorsitzende des Vereins „Zukunft für Nepal“, nach dem Ende des „Rollenden Weihnachtsmarkts“, der am frühen Abend des 24. Dezember in der Aalener Michaeliskirche seinen Abschluss gefunden hat. Viele Menschen aus Aalen und Umgebung hatten dem Team um Pachner und Vanessa Vanini, der Referentin für nachhaltige Entwicklung der Hochschule Aalen, selbst gemachte weihnachtliche Geschenk- und Dekoartikel übergeben, die dann gegen Spenden neue Besitzer fanden.