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Brotzer liest aus „Schwäbische Schöpfonga“

Bei einer gemeinsamen Aktion der Buchhandlung „Lesebar“ und der Rottumtalschule Ochsenhausen hält Hugo Brotzer in der Lesebar Ochsenhausen am Mittwoch, 27. November, 19.30 Uhr, eine Lesung ab. Hugo Brotzer, oberschwäbischer Mundartdichter und ehemaliger Lehrer an der Rottumtalschule, liest aus seinem neuesten Buch „Schwäbische Schöpfonga“. Der Autor von „Dr Obrschwäbische Strublpetr“, „Max ond Moritz em Obrland“, „D Hasaschual“ und „Oh, wia schee isch Panama“ hat nun Sebastian Sailers „Schwäbische Schöpfung“ ins Oberschwäbische übertragen, um ...

Albin Beck befasste sich in Obermarchtal mit Schillers „schwäbischer Glocke“.

Schwabenkanzlei präsentiert Schiller und Goethe mal anders

Bereits seit vier Jahren ist der oberschwäbische Autor und Liedermacher Bernhard „Barny“ Bitterwolf mit seiner „rollenden Schwabenkanzel“ in der Region unterwegs, um in Zusammenarbeit mit dem Literaturnetzwerk Oberschwaben „unsere Dichter, Denker und Literaten mehr unters Volk zu bringen“.

Während sich Bitterwolf und seine „Kanzelprediger“ im vergangenen Jahr im Obermarchtaler Spiegelsaal um die barocken Künstler kümmerten, ging es am Donnerstag um „bekannte Balladen der deutschen Dichtung“.

Mit seinem lebendigen Vortrag bruddelte sich Brotzer in die Herzen der Zuhörer.

Hugo Brotzer gewinnt Balladen-Wettstreit

Das Ambiente könnte kaum gelungener sein für einen Balladen-Wettstreit als das, was das „Zuckergässle“ der Familie Stehle in Langenenslingen zu bieten hat. Kein Wunder also, dass sich Henrike Müller vom Büro für Regionalkultur mit Bernhard (Barny) Bitterwolf und der rollenden Schwabenkanzel dieses oberschwäbische Kleinod für die Auftaktveranstaltung zum Balladen-Wettstreit 2019 ausgesucht haben. Zwei weitere Veranstaltungen folgen am 24. Oktober in Kreenheinstetten und am 31.

 Sie organisieren „Sigmaringen liest“ (von links): Joachim Greisle (Buchhandlung Rabe), Susanne Fuchs (Bibliothek der Hochschule

Nach den Ferien greift Sigmaringen zum Buch

Nach den Sommerferien beginnt wieder die Veranstaltungsreihe „Sigmaringen liest“. Verschiedene Veranstalter haben sich auch diesemal zusammengetan, um ein vielfältiges Programm zusammenzustellen.

Mit dem Initiator der Reihe, Joachim Greisle von der Buchhandlung Rabe, haben bei dieser Reihe Christina Thormann von der Stadtbücherei, Susanne Fuchs von der Hochschule, Hermann Brodmann vom Bildungszentrum Gorheim und dem Bildungswerk der Seelsorgeeinheit Sigmaringen sowie Edwin Weber vom Bildungswerk Inzigkofen und Claudia Lamprecht vom ...

 Bei der Ehrung der Mitglieder (v.l.): Josef Heinzler, Markus Heinzler, Hugo König, Klaus Burger, Pfarrer Jürgen Brummwinkel, Fa

Langjährige Blutreiter werden geehrt

Drei Mitglieder der Blutreitergruppe Hohentengen sind bei der 925. Wallfahrt zu Pferd in Weingarten mit Urkunden und Ehrenmedaillen ausgezeichnet worden: Hugo König jun., Josef Heinzler und Markus Heinzler.

Über die Hälfte der Reiter und Pferde waren schon an Christi Himmelfahrt in Weingarten angereist. So auch die Blutreitergruppe aus der Göge. Gegen 17 Uhr gab es hohen Besuch. Der heilige Blutreiter, Dekan Ekkehard Schmid, kam mit einer kleinen Delegation in das Quartier, um sich mit der Gruppe auszutauschen.

Sieben Schwaben: Bernhard Bitterwolf, Hugo Brotzer, Hugo Breitschmid, Elisabeth Oswald, Michael Skuppin, Paul Sägmüller und Anto

Mundart-Dichtung auf barocke Art

Die Schwabenkanzel ist wieder durchs Land gerollt und hat am Sonntag im Gasthaus Petrus in Unlingen Halt gemacht. Im Gepäck hatten „Sailers sieben Schwaben“ ein Programm rund um den Marchtaler Kanzelprediger und Dorfpfarrer Sebastian Sailer. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, Sailers Literatur, Leben und Lebenswelt neu zu interpretieren und das Publikum mit Mundart zu begeistern. Ganz in Sailers Tradition wurde auf Schwäbisch gedichtet und vorgetragen und so dem „Vater der schwäbischen Mundart-Dichtung“ alle Ehre gemacht.

 Bernhard Bitterwolf macht mit der rollenden Schwabenkanzel in Unlingen halt.

Sieben Schwaben für Sebastian Sailer

Die rollende Schwabenkanzel hält am Sonntag, 18. November, um 16 Uhr im Gasthaus Petrus in Unlingen. Mit „Sailers 7 Schwaben“ stellt Bernhard Bitterwolf zum dritten Mal in diesem Herbst das aktuelle Programm aus der Dialektwerkstatt des neuen Literaturnetzwerks Oberschwaben vor. Im Mittelpunkt steht der Marchtaler Kanzelprediger und Dorfpfarrer Sebastian Sailer.

Dem Auftritt liegt ein echter „Deal“ zu Grunde, zumal Zimmermeister Anton Munding aus Unlingen sich früh um den Halt der Schwabenkanzel im Gasthaus Petrus bemüht hat.

Johannes Kretschmann als „bruttliger“ Erzengel (links) und Hermann Brodmann als Gottvater – der Apfel deutet den Sündenfall an.

Schöpfungsgeschichte mal anders

Bei der szenischen Aufführung der schwäbischen Schöpfungsgeschichte nach Sebastian Sailer im Alten Schlachthof waren allen Ränge, Bänke und Stühle besetzt. Im Rahmen der Reihe „Sigmaringen liest“ hatten die Buchhandlung Rabe und der Alte Schlachthof zu dieser Veranstaltung eingeladen.

Beliebt ist das Stück, das der Ortspfarrer und Prämonstratenser Sebastian Sailer aus Obermachtal dichtete, seit 1743. Er verfasste die biblische Schöpfungsgeschichte für die Bevölkerung: auf schwäbisch, mit lokalem Kolorit und menschlichen ...

 Bernhard Bitterwolf führte auch barocke Instrumente wie den Piffel vor.

Schwäbische Mundart in Obermarchtal

Die „Rollende Schwabenkanzel“ hat den berühmten Marchtaler Prämonstratenser-Chorherren Sebastian Sailer (1714-1777) am Ort seines Wirkens wieder lebendig werden lassen. Im Spiegelsaal des Klosters in Obermarchtal ist sein Atmen noch zu spüren und seine Präsenz. Dies nutzten wortgewandte Schwaben unter Leitung des Vollblutmusikers Bernhard Bitterwolf aus Bad Waldsee am Sonntag und lockten damit trotz Sonnenscheins viele Gäste an.

Der Förderverein für Kirchenmusik und Klosterkultur Obermarchtal hat in Zusammenarbeit mit der ...


 Neben der Vorsitzenden Waltraud Wolf (rechts) gehören Marion Kiefer und Joachim Reis zur Vorstandschaft des Fördervereins der

Waltraud Wolf bleibt Vorsitzende des Fördervereins der Musikschule

Bei der Jahresversammlung des Fördervereins der Conrad Graf-Musikschule hat sich ein durchweg positives Bild verschiedener Aktivitäten gezeigt. „Vor allem die Kinder profitieren von der Arbeit des Vereins“, bilanzierte Schulleiter Reinhold Gruber. Nach Beendigung der turnusgemäßen Wahlen wurde Waltraud Wolf mit herzlichem Dank für ihre Arbeit für weitere drei Jahre mit der Führung des Vereins beauftragt.

Bei der Begrüßung von Waltraud Wolf galt neben allen Aktiven des Vereins auch dem ehemaligen Bürgermeister Hans Petermann und ...