Suchergebnis

Der Krummbach in Ochsenhausen lockt das ganze Jahr über Wanderer und Spaziergänger an. In den vergangenen zwei Jahren ist das Na

„Kleinod“ erstrahlt in neuem Glanz

Zwei Jahre lang ist das Ochsenhauser Naherholungsgebiet entlang des Krummbachs immer wieder abschnittsweise saniert worden. Nun sind die Arbeiten an einem der „schönsten Spazierwege in Oberschwaben“, wie ihn die Stadt Ochsenhausen auf ihrer Homepage nennt, abgeschlossen. Auch der Wasserspielplatz wurde ertüchtigt. 20 000 Euro werden jährlich in die Unterhaltung des Landschaftsschutzgebiets am Krummbach investiert, in den vergangenen zwei Jahren kam noch ein Vielfaches dieses Betrags für die Sanierung hinzu.


Sein Debüt als neuer Dirigent des Musikvereins „Cäcilia“ gab Thomas Fritsch beim kontrastreichen Frühjahrskonzert.

Das Debüt-Konzert hat begeistert

Burgrieden - Musik, die von Herzen kommt, hat der Musikverein „Cäcilia“ Burgrieden den zahlreichen Besuchern beim traditionellen Frühjahrskonzert geboten. Gleich drei Orchester sorgten für Unterhaltung. Das Repertoire umfasste Filmmusik, Rock und Pop, Walzer und ein bisschen Jazz – es dürften kaum Hörerwünsche offen geblieben sein. Für den neuen musikalischen Leiter des gastgebenden Musikvereins, Thomas Fritsch, war dieser Auftritt eine geglückte, von starkem Beifall begleitete Premiere.

Der ehemalige Stiftungsvorstand Viktor Moosmayer (3.v.l.) und der ehemalige Schulleiter der Johann-Baptist-Sproll-Schule, Franz-

Hubert Liebhardt leitet die Geschicke

Der Verwaltungsrat der Stiftung St. Konradihaus hat einen neuen Vorsitzenden. Am Montagnachmittag konnte Konradihaus-Leiter Roland Zeller den Ulmer Polizeiseelsorger Dr. Hubert Liebhardt während einer kleinen Feierstunde im Restaurant „Vis-à-Vis“ in Schelklingen in seinem neuen Amt begrüßen. Liebhardt folgt auf Pfarrer i. R. Viktor Moosmayer, der dem Verwaltungsrat der Stiftung seit 1983 angehört und seit 1989 geführt hatte. Gleichzeitig wurde auch der neue Schulleiter der Johann-Baptist-Sproll-Schule, Tobias Gänzle, vorgestellt.


Diakon Günther Rahn aus Schwendi (von links), Dekan Sigmund F. J. Schänzle aus Ochsenhausen und Pfarrer Viktor Moosmayer aus Ro

„Jeder Moment ist ein schöner, egal in welchem Alter“

Das Forum Katholische Seniorenarbeit hat die ältere Generation aus den Dekanaten Biberach und Saulgau zum Seniorenwallfahrtsgottesdienst eingeladen. Viele sind dieser Einladung nach Ochsenhausen gefolgt. Bevor die Vorsitzende des Forums, Renate Gleinser, die Gäste in der Klosterkirche begrüßte, stellte der frühere Bürgermeister, Max Herold, das Kloster und die Kirche St. Georg mit der imposanten Gabler-Orgel vor.

Wie dieses Instrument klingt, zeigte Dekanatsmusikerin Naho Kobayashi.


Eine Flosse, ein Pavillon, daneben die Figur der „Lilo“: Vor der Geschwister-Scholl-Schule warb der Verein „Gegen Vergessen – F

Auch eine Flosse wirbt für hohe Wahlbeteiligung

Vor der Geschwister-Scholl-Schule hat am Freitag Regionalkoordinator Hubert Moosmayer vom Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie“ für eine hohe Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl am 24. September geworben. Am Samstag setzt er die Aktion auf dem Gänsbühl fort. Eine aufblasbare Wa(h)flosse machte auf den Pavillon aufmerksam, in dem sich Interessierte ablichten lassen und ihren Meinung äußern konnten, weshalb das Wahlrecht ausgeübt werden soll.


Hubert Moosmayer und Vereinsmitglied Karin Ott warben zuletzt schon in Biberach für die Kampagne zur Bundestagswahl.

Joachim Gauck zeigt viel Sympathie

Damals und heute. Damals hat sich im März 2011 der spätere Bundespräsident Joachim Gauck beim „Talk im Bock“ in Leutkirch präsentiert als Mann, dessen Augenmerk auch darauf lag, als Vorsitzender des Vereins „Gegen Vergessen – Für Demokratie“ Bürgerinnen und Bürger in Leutkirch dazu ermutigen, vor Ort Gedächtnislücken zu schließen. Heute ist Gauck ein früherer Bundespräsident und nebenbei Ehrenvorsitzender des politischen Vereins, der sich in der Endphase des Bundestagswahlkampfes in Leutkirch zu Wort melden wird und will.


Hubert Moosmayer und Karin Ott haben auf dem Wochenmarkt in Biberach für das Wahlrecht geworben.

„Nur wer wählt, entscheidet mit“

Der Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie“ hat am Mittwoch auf dem Biberacher Wochenmarkt für eine möglichst hohe Wahlbeteiligung geworben. „Trotz schlechtem Wetter sind einige Menschen vorbeigekommen“, freut sich Hubert Moosmayer, der Sprecher der Gruppe Oberschwaben-Allgäu. Die Zahl der Briefwähler in Biberach erreicht indes einen neuen Rekord.

Eigentlich wollte das Team um Hubert Moosmayer und Karin Ott das Interesse der Marktbesucher mit einer vier Meter hohen, luftbefüllten Walfischflosse wecken.


Karin Ott möchte erreichen, dass möglichst viele Menschen am Sonntag, 24. September, zur Wahl gehen.

Große Walflosse für größere Wahlbeteiligung

Eine möglichst hohe Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl erreichen – diesen Wunsch hat die Biberacherin Karin Ott. Deshalb organisiert das Mitglied des Vereins „Gegen Vergessen – Für Demokratie“ für Mittwoch, 13. September, eine Aktion auf dem Biberacher Wochenmarkt in der Nähe der Stadtpfarrkirche St. Martin: „Wenn wir an diesem Tag möglichst viele Menschen davon überzeugen können, ihre Stimme bei der Bundestagswahl abzugeben, dann hat sich der Aufwand gelohnt.


Carmen Scheich (links) von der Stadt und Maria Hönig von St. Anna arbeiten bei „Demokratie leben“ zusammen.

„Demokratie leben“ kommt in Schwung

Noch bis zum 25. September können in Leutkirch Förderanträge für das Bundesprogramm „Demokratie leben“ eingereicht werden. Die dafür verantwortliche Koordinatorin Maria Hönig hat jetzt bei der Stiftung St. Anna, die im Verbund mit der Stadt Leutkirch in den kommenden Jahren das Programm begleiten wird, ihre Arbeit aufgenommen.

Einerseits eine Auszeichnung, andererseits neue Aufgabenfelder: Schon bei der Präsentation dieser Förderinitiative im Juli zeigte sich Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle erleichtert darüber, dass die Große ...

In großem Stil sollte im Urlauer Tann wie in anderen Sägewerken auch (im Bild) Holz verarbeitet werden.

Gemeinderat wollte statt Center Parcs ein Sägewerk

Sommerpause, Handwerkerferien im großen Stil, alles Fehlanzeige. Die Arbeiten im Urlauer Tann für den Park Allgäu des Ferienkonzerns Center Parcs laufen. Der Zeitplan ist straff. Wäre es einzig nach dem Leutkircher Gemeinderat gegangen, stünde dort heute aber ein Großsägewerk. Die Diskussion um die Verwendung des Areals hat vor knapp zehn Jahren auch die Leutkircher Kommunalpolitik stark beeinflusst.

Am 27.