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Kranke Bäume direkt am Steilhang über der vielbefahrenen Bundesstraße 465: Das Forstamt hat schon Ende des vergangenen Jahres re

Warum mussten einige Bäume an der B465 gefällt werden? Forstamt weist Kritik zurück

Baumfällarbeiten an der Bundesstraße 465 haben bei einem Warthauser Gemeinderat für Empörung gesorgt. Peter Maier vom Ökologischen Bürgerbündnis (ÖBB) nannte das Vorgehen eine „Abholzaktion“ und „Sauerei“. Jetzt zeigt sich: Die Baumfällungen waren notwendig, um Autofahrer und Fußgänger zu schützen.

Peter Maier war sichtlich aufgebracht in der vergangenen Sitzung des Warthauser Gemeinderats. Wenn er sehe, wie viele Bäume in Warthausen an der B 465 gefällt wurden, verstehe er „den Naturschutz nicht mehr“.

Das Luftbild von 1958 zeigt den weitgehend mit Gartenanlagen genutzten Schlosspark mit Forstamt (vorne halbrechts) und Remise. R

Das ist die Geschichte des ehemaligen königlichen Forstamtes in Tettnang

TETTNANG - Wenn demnächst die ersten Kinder in der neu eingerichteten Kindertagesstätte am Schlosspark die Treppe hinaufstürmen, wird für das ehemals königlich württembergische Forstamt ein neues Kapitel aufgeschlagen. Hundert Jahre befand sich in dem inzwischen denkmalgeschützten Gebäude mit der Adresse Schützenstraße 5 ein Forstamt. Insgesamt gab es in Tettnang 200 Jahre lang eine Forstbehörde.

Nach dem Übergang der ehemaligen Grafschaft Montfort an das Königreich Württemberg 1810 wurde auch die Forstverwaltung im Oberamt Tettnang ...

In diesem Jahr können im Fürstenwald keine Christbäume geschlagen werden.

„Auch noch um diese Attraktion ärmer“: Kein Christbaumschlagen im Fürstenwald

Das traditionelle Christbaumschlagen an der Fürstenwaldhütte fällt in diesem Jahr aus. Darüber hatte das Kreisforstamt im jüngsten Ochsenhauser Mitteilungsblatt informiert und die Absage damit begründet, dass die Hygiene- und Abstandsregeln nicht eingehalten werden können.

Gemeinderat Alexander Weiß (CDU) griff das Thema in der Sitzung des Verwaltungs-, Schul- und Kulturausschusses am Dienstagabend auf. Er finde die Absage schade, gerade weil in diesem Jahr in der Adventszeit nicht viel geboten sei.

Landrat Heiko Schmid (rechts) und Erster Landesbeamter Walter Holderried machen den Wasserhahn für das Holznasslager auf.

Warten auf bessere Holzpreis-Zeiten – Kreis schafft Holzlager – Maßnahme nach Sturm Sabine

Das Kreisforstamt Biberach hat eine Holzkonservierungsanlage – ein sogenanntes „Nasslager“ – für die von ihm betreuten kommunalen und privaten Waldbesitzer eingerichtet. Es liegt nahe der Tierkörperbeseitigungsanlage in Warthausen. Der Bau der Anlage hat, wie das Landratsamt mitteilt, rund 250 000 Euro gekostet. Das Land Baden-Württemberg fördert den Bau zu 80 Prozent. Für die Einlagerung der Stämme erhalten die Waldbesitzer ebenfalls eine Förderung vom Land.

Hitze und Trockenheit sorgen für brandgefährliche Situationen im Wald oder auch auf Feldern. Oft reicht dann eine weggeworfene Z

Gefährlicher Leichtsinn: Was beim Grillen jetzt zu beachten ist

Am 31. Juli hat Forstminister Peter Hauk in einer Pressemitteilung auf eine wahrhaft brandgefährliche Situation hingewiesen: „Die höchste Waldbrandstufe wird erreicht“, heißt es darin. Was bedeutet das – und hat sich die Gefahr durch die ergiebigen Regenfälle der vergangenen Tage vielleicht schon entschärft?

Mattes, gelblich gefärbtes Gras, staubtrockene Getreide- und Stoppeläcker, niedrige Wasserstände: In den vergangenen Wochen hat der Sommer richtig Gas gegeben in der Region.

Nach einem milden Winter und Stürmen fürchten Förster und Waldbesitzer deutschlandweit eine neue Borkenkäferplage in Deutschland

Wie sich das milde Klima auf unsere Tierwelt auswirkt

Der milde Winter und auch die sommerlichen Temperaturen im Frühjahr wirken sich auf die Tierwelt in der Region aus. Profitieren können davon in diesem Jahr vor allem Schädlinge wie Borkenkäfer und Zecken.

Durch die milden Temperaturen kommt der abgestimmte Rhythmus in der Natur aus dem Takt.

Martin Rösler

„Durch die milden Temperaturen kommt der abgestimmte Rhythmus in der Natur aus dem Takt“, sagt Martin Rösler.

 Im Fürstenwald laufen die Aufräumarbeiten der Sturmschäden. Das Kreisforstamt geht davon aus, dass „Sabine“ in den Wäldern der

Sturmschäden fordern Waldbesitzer: Schadholz sollte schnellstmöglich aus den Wäldern

Gut drei Wochen ist es her, dass Sturmtief „Sabine“ über die Region hinweggefegt ist. In vielen Wäldern hat das Sturmtief eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Das Kreisforstamt geht davon aus, dass durch „Sabine“ in den Wäldern der Städte, Gemeinden und der privaten Besitzer zwischen 30 000 und 50 000 Festmeter Holz angefallen sind. „Die Schäden sind durchaus ernstzunehmen“, sagt Hubert Moosmayer, Leiter des Kreisforstamts. „Aber es ist keine Katastrophe, die Orkane Wiebke und Lothar waren deutlich schlimmer.