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 Die Personalratsvorsitzende Gabriele Lott (von links) dankte den scheidenden Amtsleitern Georg Jehle, Bernhard Lutz und Frank B

Drei langjährige Amtsleiter verabschiedet

Gleich drei Amtsleiter des Landratsamts Biberach hat Landrat Heiko Schmid verabschiedet. Frank Bolay, bisher Leiter des Amts für Umwelt- und Arbeitsschutz, wechselt als Vorsitzender des Hauptpersonalrats zum Landesumweltministerium. Georg Jehle (Kreisforstamt) und Bernhard Lutz (Amt für Information und Kommunikation) gehen in den Ruhestand, teilt das Landratsamt in einem Pressebericht mit.

Frank BolayNach knapp vier Jahren als Leiter des Amts für Umwelt- und Arbeitsschutz verlässt Frank Bolay den Landkreis.

 Bürgermeister Jürgen Köhler (links) bedankte sich beim scheidenden Forstdirektor Georg Jehle für die Zusammenarbeit.

Ertingen schließt Vertrag zur Waldbetreuung

Zur letzten Sitzung des Gemeinderates Ertingen im alten Jahr wurden auch die „Herren im grünen Rock“ vom Kreisforstamt Biberach eingeladen. Grund dafür war die Besiegelung per Vertrag der künftigen Übernahme von Tätigkeiten im forstwirtschaftlichen Revierdienst im Körperschaftswald durch die Forstbehörde Biberach und die Gemeinde Ertingen. Beschlossen wurde vom Gremium auch, zukünftig das Holz aus dem rund 660 Hektar großen Gemeindewald über die Holzagentur vermarkten zu lassen, die ebenfalls beim Landkreis angesiedelt ist.

 Revierleiterin Bernadette Jochum, der Leiter der Holzagentur, Nico Schneider, der neue Amtsleiter des Kreisforstamtes, Hubert M

Waldbetreuung bleibt beim Landkreis

Zum letzten Mal am Riedlinger Ratstisch Platz genommen, hat der Leiter des Kreisforstamtes Biberach, Forstdirektor Georg Jehle, der zum Jahresende in den Ruhestand geht. Mit nach Riedlingen gekommen waren auch sein Nachfolger Hubert Moosmayer und der Leiter der Holzagentur, Nico Schneider. Eine vertraute Person am Ratstisch war Bernadette Jochum, als Revierleiterin künftig sowohl für den Hospital- wie auch den Stadtwald Riedlingens zuständig.

Bei einer seiner letzten Amtshandlungen, so Jehle, ging es um den Vertragsabschluss zur ...

 Uttenweiler ist nicht reich an Wäldern. Auch der Forst auf dem Bussen ist teilweise in Besitz des Hauses Thurn und Taxis.

Uttenweiler fällt künftig ins Forstrevier Ertingen

Mit gerade mal 1,1 Hektar ist Uttenweiler kein großer Waldbesitzer. Dennoch bekommt auch die Gemeinde die Folgen der Forstneuorganisation in Baden-Württemberg zu spüren.

Hintergrund ist ein Kartellstreit bei der Rundholzvermarktung. Nach dem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf widerspricht die bisherige Forstorganisation in Baden-Württemberg dem europäischen Wettbewerbsrecht. Ab 2020 ist deshalb vorgesehen, die Betreuung und Wirtschaftsverwaltung durch die Forstämter vom Holzverkauf strikt zu trennen.

 Die Strukturen in der Forstverwaltung verändern sich zum 1. Januar 2020.

Forstamtsstruktur verändert sich

Organisatorische Veränderungen stehen zum Jahreswechsel im Forstbereich an. Das bisherige Einheitsforstamt beim Landkreis, das sich um alle Wälder kümmerte, ist dann Geschichte. Privat- und Gemeindewälder werden ab 2020 vom neu strukturierten Kreisforstamt betreut. Dazu müssen derzeit die Gemeinderäte der Kreisgemeinden neue Verträge mit dem Kreisforstamt abschließen.

Der baden-württembergische Landtag hat am 15. Mai 2019 das Forstreformgesetz beschlossen.

ARCHIV¬_- Rotbuchen wachsen im Steigerwald bei Ebrach in Oberfranken, aufgenommen am 04.09.2010. Seit Jahren tobt in Franken ei

Bewirtschaftung des Walds wird teurer

Mit Blick auf das kommende Jahr hat der Langenenslinger Gemeinderat die Weichen für einen veränderten Betrieb des Kommunalwaldes gestellt: Einstimmig sprachen sich die Ratsmitglieder dafür aus, dass die Gemeinde einen neuen Vertrag mit dem Kreisforstamt abschließt, um den Revierdienst auf der Langenenslinger Gemarkung ab 2020 zu gewährleisten. Zugleich soll die Stadtverwaltung eine Rahmenvereinbarung mit der neu gegründeten Holzagentur des Landkreises, eine Einrichtung des öffentlichen Rechts, abschließen.

 Die Biberacher Parforcebläser gestalten die Hubertusmesse in Rot mit.

Biberacher Parforcebläser spielen in Rot

Eine Hubertusmesse wird am Sonntag, 17. November, ab 10.15 Uhr in der Kirche St. Georg in Rot bei Laupheim gefeiert. Den Part der Jagdhörner übernehmen die Biberacher Parforcebläser unter der Leitung von Gerd Romer, an der Orgel spielt Gertrud Majer. Die Messe wird von Pfarrer Viktor Moosmayer zelebriert.

Zur Aufführung kommt die neu einstudierte und sehr selten gespielte „La Messe de Saint Hubert“ von Carles Tyndare (1858–1921). Eindrucksvoll entstehen glockenartige Klänge, die den großen Kirchenglocken in ihrer Wirkung kaum ...

 Die Forstneuorganisation bringt im Landkreis Biberach auch zahlreiche personelle Wechsel mit sich. Für die Gemeinde Ertingen än

So wird die Forstverwaltung künftig organisiert

In einem Schreiben hat der Erste Landesbeamte beim Landratsamt Biberach, Walter Holderried, die Gemeinden über weitere Vorgänge in Sachen Forstneuorganisation informiert. Vor allem die Stellenbesetzungen in dem neuen Konstrukt stehen dabei im Vordergrund, was sowohl für Kommunen als auch Privatwaldbesitzer von nicht zu unterschätzender Bedeutung ist.

Laut Holderried sei das sogenannte Interessensbekundungsverfahren im Kreisforstamt abgeschlossen.

 Freuen sich über das Arboretum in Sommershausen: (von links) Christian von Tirpitz (Rotary-Club), Hubert Moosmayer (Forstamt Oc

Exotischer Schlosspark erwacht aus dem Dornröschenschlaf

Wennedach - Viele Menschen haben sich am Freitag in Sommershausen neben dem Schloss getroffen, um das „Arboretum“ feierlich zu eröffnen. Diese Sammlung verschiedenartiger, oft auch exotischer Gehölze und Baumarten hatte der Schlossherr vor 120 Jahren anlegen lassen.

Gemeinsam mit der Dorfgemeinschaft Wennedach und dem Rotary-Club Biberach hat das Kreisforstamt den ehemaligen Park des Schlösschens Sommershausen bei Wennedach in den vergangenen zwei Jahren saniert.

70 Waldbesitzer waren gekommen, um sich über den Borkenkäfer zu informieren.

Waldbesitzer informieren sich über Borkenkäferplage

70 Waldbesitzer haben sich jüngst über die Gefahren informiert, die von den Borkenkäfern ausgeht. Georg Jehle, Leiter des Kreisforstamts Biberach, leitete die Veranstaltung im Kloster Bonlanden.

Das warme Wetter fördere die Ausbreitung des Borkenkäfers enorm, erklärte Jehle. Darum sei dies eine ernst zu nehmende Gefahr. Der Abend solle dazu dienen, ins Gespräch zu kommen und konkret zu besprechen, wie die Forstverwaltung den Waldbesitzern bei der Bekämpfung der Plage helfen könne.