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 Sie haben den ehemaligen Schlosspark Sommershausen aus dem Dornröschenschlaf befreit: die Teilnehmer der Gemeinschaftsaktion vo

Rettungsaktion für ein Naturdenkmal

In einem intensiven Arbeitseinsatz haben auf Initiative des Rotary Clubs Biberach und des Kreisforstamtes drei Dutzend Rotarier, Bewohner von Wennedach und Mitarbeiter der Forstverwaltung den Schlosspark mit seinen exotischen Bäumen bei dem Schlösschen Sommershausen aus dem Dornröschenschlaf geweckt. Angelegt worden war der Park als „Arboretum“ mit dem Bau des Herrenhauses vor 120 Jahren von „Baron Fritz“, dem Freiherrn Koenig von und zu Warthausen, der als sehr weltoffen, aber doch auch regional verbunden galt.

Schon vor dem Start herrschte beste Stimmung in der Gruppe.

55 Gesichter voller Glück

Geschafft! Alle 55 beim Halbmarathon des Bad Waldseer Lauffiebers am Samstag gestarteten Teilnehmer der Laupheimer SZ-Laufgruppe haben das Ziel erreicht! Mehr noch: Die meisten waren schneller unterwegs als geplant, Yohung Liu sicherte sich in einer Zeit von 1:43:05,4 Stunden sogar den zweiten Platz in der Altersklasse W 40. Im Ziel, auf der Heimfahrt in den Bussen und vor allem bei der abendlichen After-Run-Party im Sportheim des SV Baustetter kannte die Freude der Läuferinnen und Läufer keine Grenzen.

 Geschichte ganz nah: Michael Göring hat seinen Roman „Hotel Dellbrück“ vorgestellt.

„Ihr müsst wissen, was unser geschichtliches Erbe ist“

Unbegleitete Minderjährige auf der Flucht. Angst, Heimatlosigkeit, Entwurzelung und Verlust. Themen, die uns die große Flüchtlingsbewegung seit 2015 fast täglich vor Augen führt. Und die es doch auch schon zu früheren Zeiten gab: Tausende von jüdischen Kindern wurden Ende der 1930er-Jahre ins Ausland „verschickt“, um sie vor der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Sicherheit zu bringen. So wie Sigmund Rosenbaum, Siggi genannt, 15 Jahre alt, Jude und Waisenkind.

 Etwa 40 Leute waren kamen zum Vortrag im Bocksaal.

Tipps gegen Stammtischparolen

Etwa 40 Leute waren auf Einladung der Aktionswochen „Leutkirch Leuchtet“ in den Bocksaal gekommen, um sich beim Vortrag des Vereins „Gegen Vergessen Für Demokratie“ Tipps zu holen, wie man Stammtischparolen begegnen kann. Dies teilt die Leutkircher Partnerschaft für Demokratie mit.

Jeder kennt die Situation. Man ärgert sich über platte Sprüche, Anfeindungen gegen Ausländer, frauenfeindliche Witze und Überheblichkeiten gegenüber Minderheiten.

Beteiligt an den Aktionswochen sind (von links): Michael Lindauer (Stiftung St. Anna), Hubert Moosmayer (Gegen Vergessen für Dem

„Leutkirch leuchtet“ soll Zeichen setzen

„Es geht darum, eine klare Haltung zu zeigen“, stellt Michael Lindauer, Vorsitzender der Stiftung St. Anna, klar. Er meint damit die Kampagne „Leutkirch leuchtet“, die demnächst beginnt. Dahinter steckt eine Reihe breit gefächerter Veranstaltungen. Das Ziel: Ein Zeichen setzen für Demokratie, Vielfalt und Toleranz.

Ausgangspunkt für die Aktionwsochen war eine Anne-Frank-Ausstellung, die vom 13. März bis 4. April in der Leutkircher Geschwister-Scholl-Schule zu sehen sein wird, erklärt Maria Hönig, Koordinatorin des Bundesprogramms ...

 Borkenkäfer haben sich im vergangenen Jahr aufgrund der warmen und trockenen Witterung rasant ausgebreitet.

Borkenkäfer-Folgen immer noch spürbar

Die Borkenkäfer haben im vergangenen Jahr in den Wäldern im Landkreis Biberach erheblichen Schaden angerichtet. Bei einer Informationsveranstaltung für Waldbesitzer im Gasthof Hirsch in Edelbeuren gaben Mitarbeiter des Kreisforstamtes Waldbesitzern Tipps, wie die Folgen des Borkenkäferbefalls am besten bewältigt werden können.

Hubert Moosmayer, Leiter der Betriebsstelle Ochsenhausen des Kreisforstamtes Biberach, erläuterte, was zu der Borkenkäferkalamität in den Wäldern rund um Erolzheim geführt hat.

Der Krummbach in Ochsenhausen lockt das ganze Jahr über Wanderer und Spaziergänger an. In den vergangenen zwei Jahren ist das Na

„Kleinod“ erstrahlt in neuem Glanz

Zwei Jahre lang ist das Ochsenhauser Naherholungsgebiet entlang des Krummbachs immer wieder abschnittsweise saniert worden. Nun sind die Arbeiten an einem der „schönsten Spazierwege in Oberschwaben“, wie ihn die Stadt Ochsenhausen auf ihrer Homepage nennt, abgeschlossen. Auch der Wasserspielplatz wurde ertüchtigt. 20 000 Euro werden jährlich in die Unterhaltung des Landschaftsschutzgebiets am Krummbach investiert, in den vergangenen zwei Jahren kam noch ein Vielfaches dieses Betrags für die Sanierung hinzu.


Sein Debüt als neuer Dirigent des Musikvereins „Cäcilia“ gab Thomas Fritsch beim kontrastreichen Frühjahrskonzert.

Das Debüt-Konzert hat begeistert

Burgrieden - Musik, die von Herzen kommt, hat der Musikverein „Cäcilia“ Burgrieden den zahlreichen Besuchern beim traditionellen Frühjahrskonzert geboten. Gleich drei Orchester sorgten für Unterhaltung. Das Repertoire umfasste Filmmusik, Rock und Pop, Walzer und ein bisschen Jazz – es dürften kaum Hörerwünsche offen geblieben sein. Für den neuen musikalischen Leiter des gastgebenden Musikvereins, Thomas Fritsch, war dieser Auftritt eine geglückte, von starkem Beifall begleitete Premiere.

Der ehemalige Stiftungsvorstand Viktor Moosmayer (3.v.l.) und der ehemalige Schulleiter der Johann-Baptist-Sproll-Schule, Franz-

Hubert Liebhardt leitet die Geschicke

Der Verwaltungsrat der Stiftung St. Konradihaus hat einen neuen Vorsitzenden. Am Montagnachmittag konnte Konradihaus-Leiter Roland Zeller den Ulmer Polizeiseelsorger Dr. Hubert Liebhardt während einer kleinen Feierstunde im Restaurant „Vis-à-Vis“ in Schelklingen in seinem neuen Amt begrüßen. Liebhardt folgt auf Pfarrer i. R. Viktor Moosmayer, der dem Verwaltungsrat der Stiftung seit 1983 angehört und seit 1989 geführt hatte. Gleichzeitig wurde auch der neue Schulleiter der Johann-Baptist-Sproll-Schule, Tobias Gänzle, vorgestellt.


Diakon Günther Rahn aus Schwendi (von links), Dekan Sigmund F. J. Schänzle aus Ochsenhausen und Pfarrer Viktor Moosmayer aus Ro

„Jeder Moment ist ein schöner, egal in welchem Alter“

Das Forum Katholische Seniorenarbeit hat die ältere Generation aus den Dekanaten Biberach und Saulgau zum Seniorenwallfahrtsgottesdienst eingeladen. Viele sind dieser Einladung nach Ochsenhausen gefolgt. Bevor die Vorsitzende des Forums, Renate Gleinser, die Gäste in der Klosterkirche begrüßte, stellte der frühere Bürgermeister, Max Herold, das Kloster und die Kirche St. Georg mit der imposanten Gabler-Orgel vor.

Wie dieses Instrument klingt, zeigte Dekanatsmusikerin Naho Kobayashi.