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 Die Strukturen in der Forstverwaltung verändern sich zum 1. Januar 2020.

Forstamtsstruktur verändert sich

Organisatorische Veränderungen stehen zum Jahreswechsel im Forstbereich an. Das bisherige Einheitsforstamt beim Landkreis, das sich um alle Wälder kümmerte, ist dann Geschichte. Privat- und Gemeindewälder werden ab 2020 vom neu strukturierten Kreisforstamt betreut. Dazu müssen derzeit die Gemeinderäte der Kreisgemeinden neue Verträge mit dem Kreisforstamt abschließen.

Der baden-württembergische Landtag hat am 15. Mai 2019 das Forstreformgesetz beschlossen.

ARCHIV¬_- Rotbuchen wachsen im Steigerwald bei Ebrach in Oberfranken, aufgenommen am 04.09.2010. Seit Jahren tobt in Franken ei

Bewirtschaftung des Walds wird teurer

Mit Blick auf das kommende Jahr hat der Langenenslinger Gemeinderat die Weichen für einen veränderten Betrieb des Kommunalwaldes gestellt: Einstimmig sprachen sich die Ratsmitglieder dafür aus, dass die Gemeinde einen neuen Vertrag mit dem Kreisforstamt abschließt, um den Revierdienst auf der Langenenslinger Gemarkung ab 2020 zu gewährleisten. Zugleich soll die Stadtverwaltung eine Rahmenvereinbarung mit der neu gegründeten Holzagentur des Landkreises, eine Einrichtung des öffentlichen Rechts, abschließen.

 Die Biberacher Parforcebläser gestalten die Hubertusmesse in Rot mit.

Biberacher Parforcebläser spielen in Rot

Eine Hubertusmesse wird am Sonntag, 17. November, ab 10.15 Uhr in der Kirche St. Georg in Rot bei Laupheim gefeiert. Den Part der Jagdhörner übernehmen die Biberacher Parforcebläser unter der Leitung von Gerd Romer, an der Orgel spielt Gertrud Majer. Die Messe wird von Pfarrer Viktor Moosmayer zelebriert.

Zur Aufführung kommt die neu einstudierte und sehr selten gespielte „La Messe de Saint Hubert“ von Carles Tyndare (1858–1921). Eindrucksvoll entstehen glockenartige Klänge, die den großen Kirchenglocken in ihrer Wirkung kaum ...

 Die Forstneuorganisation bringt im Landkreis Biberach auch zahlreiche personelle Wechsel mit sich. Für die Gemeinde Ertingen än

So wird die Forstverwaltung künftig organisiert

In einem Schreiben hat der Erste Landesbeamte beim Landratsamt Biberach, Walter Holderried, die Gemeinden über weitere Vorgänge in Sachen Forstneuorganisation informiert. Vor allem die Stellenbesetzungen in dem neuen Konstrukt stehen dabei im Vordergrund, was sowohl für Kommunen als auch Privatwaldbesitzer von nicht zu unterschätzender Bedeutung ist.

Laut Holderried sei das sogenannte Interessensbekundungsverfahren im Kreisforstamt abgeschlossen.

 Freuen sich über das Arboretum in Sommershausen: (von links) Christian von Tirpitz (Rotary-Club), Hubert Moosmayer (Forstamt Oc

Exotischer Schlosspark erwacht aus dem Dornröschenschlaf

Wennedach - Viele Menschen haben sich am Freitag in Sommershausen neben dem Schloss getroffen, um das „Arboretum“ feierlich zu eröffnen. Diese Sammlung verschiedenartiger, oft auch exotischer Gehölze und Baumarten hatte der Schlossherr vor 120 Jahren anlegen lassen.

Gemeinsam mit der Dorfgemeinschaft Wennedach und dem Rotary-Club Biberach hat das Kreisforstamt den ehemaligen Park des Schlösschens Sommershausen bei Wennedach in den vergangenen zwei Jahren saniert.

70 Waldbesitzer waren gekommen, um sich über den Borkenkäfer zu informieren.

Waldbesitzer informieren sich über Borkenkäferplage

70 Waldbesitzer haben sich jüngst über die Gefahren informiert, die von den Borkenkäfern ausgeht. Georg Jehle, Leiter des Kreisforstamts Biberach, leitete die Veranstaltung im Kloster Bonlanden.

Das warme Wetter fördere die Ausbreitung des Borkenkäfers enorm, erklärte Jehle. Darum sei dies eine ernst zu nehmende Gefahr. Der Abend solle dazu dienen, ins Gespräch zu kommen und konkret zu besprechen, wie die Forstverwaltung den Waldbesitzern bei der Bekämpfung der Plage helfen könne.

 Sie haben den ehemaligen Schlosspark Sommershausen aus dem Dornröschenschlaf befreit: die Teilnehmer der Gemeinschaftsaktion vo

Rettungsaktion für ein Naturdenkmal

In einem intensiven Arbeitseinsatz haben auf Initiative des Rotary Clubs Biberach und des Kreisforstamtes drei Dutzend Rotarier, Bewohner von Wennedach und Mitarbeiter der Forstverwaltung den Schlosspark mit seinen exotischen Bäumen bei dem Schlösschen Sommershausen aus dem Dornröschenschlaf geweckt. Angelegt worden war der Park als „Arboretum“ mit dem Bau des Herrenhauses vor 120 Jahren von „Baron Fritz“, dem Freiherrn Koenig von und zu Warthausen, der als sehr weltoffen, aber doch auch regional verbunden galt.

Schon vor dem Start herrschte beste Stimmung in der Gruppe.

55 Gesichter voller Glück

Geschafft! Alle 55 beim Halbmarathon des Bad Waldseer Lauffiebers am Samstag gestarteten Teilnehmer der Laupheimer SZ-Laufgruppe haben das Ziel erreicht! Mehr noch: Die meisten waren schneller unterwegs als geplant, Yohung Liu sicherte sich in einer Zeit von 1:43:05,4 Stunden sogar den zweiten Platz in der Altersklasse W 40. Im Ziel, auf der Heimfahrt in den Bussen und vor allem bei der abendlichen After-Run-Party im Sportheim des SV Baustetter kannte die Freude der Läuferinnen und Läufer keine Grenzen.

 Geschichte ganz nah: Michael Göring hat seinen Roman „Hotel Dellbrück“ vorgestellt.

„Ihr müsst wissen, was unser geschichtliches Erbe ist“

Unbegleitete Minderjährige auf der Flucht. Angst, Heimatlosigkeit, Entwurzelung und Verlust. Themen, die uns die große Flüchtlingsbewegung seit 2015 fast täglich vor Augen führt. Und die es doch auch schon zu früheren Zeiten gab: Tausende von jüdischen Kindern wurden Ende der 1930er-Jahre ins Ausland „verschickt“, um sie vor der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Sicherheit zu bringen. So wie Sigmund Rosenbaum, Siggi genannt, 15 Jahre alt, Jude und Waisenkind.

 Etwa 40 Leute waren kamen zum Vortrag im Bocksaal.

Tipps gegen Stammtischparolen

Etwa 40 Leute waren auf Einladung der Aktionswochen „Leutkirch Leuchtet“ in den Bocksaal gekommen, um sich beim Vortrag des Vereins „Gegen Vergessen Für Demokratie“ Tipps zu holen, wie man Stammtischparolen begegnen kann. Dies teilt die Leutkircher Partnerschaft für Demokratie mit.

Jeder kennt die Situation. Man ärgert sich über platte Sprüche, Anfeindungen gegen Ausländer, frauenfeindliche Witze und Überheblichkeiten gegenüber Minderheiten.