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Radfahrer frei - Schild

Radfahrer dürfen in diesen Straßen weiterhin „verkehrt herum“ fahren

Gegenverkehr erlaubt: Radfahrer dürfen die Ulmer-Tor-Straße sowie die Pfluggasse auch weiterhin entgegen der Fahrtrichtung nutzen, die in den beiden Einbahnstraßen vorgegeben ist.

Auf Bitten einiger Stadträte hatte die Verwaltung die entsprechende Regelung nochmals überprüft. Dass nun alles so bleibt, fanden in der jüngsten Bauausschusssitzung deshalb nicht alle gut.

Seit 2011 dürfen Radfahrer die Ulmer-Tor-Straße und die Pfluggasse entgegen der Fahrtrichtung, die für den motorisierten Verkehr vorgegeben ist, befahren.

Ummendorfer Ried; Luftaufnahme

Ummendorfer Ried: Riesiges Ökoprojekt macht Fortschritte

Die Wiedervernässung des rund 145 Hektar großen Ummendorfer Rieds gilt als eines der großen Vorzeigeprojekte über die Region hinaus, wenn es um Renaturierung geht. Der Biberacher Gemeinderat hat diese Woche hierzu einstimmig weitere Weichen gestellt.

Das Ummendorfer Ried ist ein ehemaliges Hochmoor, dass durch verschiedene Eingriffe inzwischen stark geschädigt ist. „Trotzdem hat es ökologische Potenziale“, sagte Ulrich Maucher. im Stadtplanungsamt für den Umweltschutz zuständig.

Der Errichtung eines Funkmasts am Äpfinger Kreuzberg steht offenbar nichts mehr im Weg. Der Petitionsausschuss des Landtags in S

Petition abgelehnt – Was das für den Funkmast in Äpfingen bedeutet

Für die Gegner des geplanten Funkmasts am Äpfinger Kreuzberg war sie die letzte Hoffnung: die Petition, die von Bürgern beim Landtag in Stuttgart eingereicht worden war. Sie sollte den Bau verhindern. Jetzt liegt das Ergebnis vor.

Mit Spannung war die Entscheidung aus Stuttgart erwartet worden. Die Interessengemeinschaft besorgter Bürger der Ortsteile Äpfingen und Sulmingen (IG) hatte auf eine Ablehnung des Standorts gehofft. Telekom-Tochter Deutsche Funkturm hatte mit dem Bau indes noch abgewartet.

Nicht nur der Neubau der Mali-Sporthalle wird teurer, auch der Abriss der alten Halle (Foto) verteuert sich wegen der Entsorgung

Wird diese neue Biberacher Sporthalle zum Kostengrab?

Die Abbrucharbeiten der rund 50 Jahre alten Mali-Sporthalle laufen, der Grundstein für die neue Halle an gleicher Stelle ist noch gar nicht gelegt – trotzdem sorgt das Projekt im Biberacher Gemeinderat schon für mächtig Ärger. Der Grund: die immer weiter steigenden Kosten. So werden die Holzbauarbeiten mit knapp 2,6 Millionen Euro um 1,1 Millionen Euro teurer als in der Kostenberechnung im November 2018 vom Architekten veranschlagt. Der Gemeinderat bewilligte zwar mehrheitlich die Mehrkosten, es gab aber auch mehrere Nein-Stimmen und massiven ...

V.l.n.r.: 1. Vorsitzender des SVL Karl Katein, Georg Fackler, Doris Steiner, Irena Hummel, Marianne Schwarz, Siegfried Schanz, A

Vorstand im Amt bestätigt – Ehrungen für Mitglieder

Bei deHauptversammlung des SV Laupertshausen im Wirtshaus Witzles hat der Verein auf das vergangene Jahr zurückgeblickt und zog eine positive Bilanz.

Kassiererin Silvia Katein berichtete über einen gesunden Kassenbestand. Im Bericht der Schriftführerin wurden die wichtigsten Eckpfeiler des Jahres wurden angesprochen, so wurden unter anderem weitere Geschäftsordnungen ausgearbeitet und umgesetzt. Der stellvertretende Vorsitzende Thomas Gleinser gab weitere Details zu den Neuerungen im Freizeitsport bekannt.

 Dieses Gebäude, die Theaterstraße 14 und 16, soll nach dem Mehrheitsbeschluss des Gemeinderats abgerissen werden.

Dieses geschichtsträchtige Haus am Rande der Altstadt soll verschwinden

Es ist eine emotionale Diskussion gewesen, die am Donnerstagabend im Biberacher Gemeinderat geführt wurde. Im Mittelpunkt stand das Gebäude an der Theaterstraße 14 und 16, das der Stadt Biberach gehört und seit einigen Jahren leersteht. Sanierung oder Neubau – das war die alles entscheidende Frage. Mit einer knappen Mehrheit beschloss das Gremium am Ende den Abriss und stimmte somit mehrheitlich für einen Neubau. Die Biberacher Stadtverwaltung hatte vorgeschlagen, das Haus zu sanieren.

Kindergarten mit Parkplatz

Trotz Bedenken der Anwohner: Über dem Kindergarten entstehen Wohnungen

In der Hehlestraße in Ehingen wird nicht nur der Kindergarten erweitert, sondern zusätzlich auch Wohnraum geschaffen. Das hat der Gemeinderat am Donnerstagabend mehrheitlich entschieden. Doch zuvor wurde kontrovers diskutiert, und dabei ging es auch ganz allgemein um Möglichkeiten für sozialen Wohnungsbau in der Stadt. Noch kurz vor der Sitzung zogen die Freien Wähler einen Antrag zurück, den Tagesordnungspunkt nicht-öffentlich zu beraten.

„An vielen Stellen wurde von den Fraktionen der Wunsch nach Wohnraum geäußert“ und ...

100 zusätzliche Wohnungen: Siedlung in Biberach plant sogar Platz für Tiny Houses ein

Ein kleiner Lichtblick für alle, die in Biberach gerne ein Häuschen bauen wollen oder auf der Suche nach einer Wohnung sind: Im nächsten Jahr will die Stadt das Baugebiet „Taubenplätzle II“ im Biberacher Nordwesten erschließen. Dort könnten bis zu 100 Wohneinheiten entstehen, darunter auch ganz neue Wohnformen.

„Wir haben nach wie vor eine riesige Nachfrage nach Bauland, und auch wer eine Wohnung sucht, findet nur schwer etwas“, sagte Stadtplanungsamtsleiter Roman Adler in der jüngsten Sitzung des Bauausschusses, in der der ...

 Jürgen Ott, Vorsitzender des Riß-Iller-Gaus des Schwäbischen Albvereins, ehrt die Stadt Biberach, vertreten durch Hubert Hagel,

Stadt Biberach gehört Albverein seit 70 Jahren an

86 Mitglieder des Schwäbischen Albvereins Biberach sind zur Hauptversammlung ins im Vereinsheim der Kleintierzüchter gekommen.

Erich Zinser begrüßte Mitglieder und Ehrengäste und berichtete über das vergangene erfolgreiche Vereinsjahr. Die 183 Angebote wurden von 3559 Personen angenommen. Es konnten 39 Halbtageswanderungen, 20 Tageswanderungen durchgeführt werden. 23 Mal strampelten die Radler und im Burrenwald traf man sich jede Woche zweimal zum Walking.

An dieser Stelle soll der Kindergarten Hehlestraße erweitert werden. Ob mit oder ohne Wohnungen – das bleibt vorerst offen.

Hitzige Diskussionen im Gemeinderat: „Herr Baumann, so geht es nicht“

Wie der Kindergarten Hehlestraße im Herzen Ehingens erweitert werden wird, wird sich mutmaßlich erst in der Gemeinderatssitzung am 13. Februar entscheiden. Auf Antrag der CDU-Fraktion ist am Donnerstagabend nämlich der dafür notwendige Tagesordnungspunkt vertagt worden.

Es entbrannte eine hitzige Debatte im Gremium – obwohl eigentlich alle Fraktionen das gleiche wollen: eine Erweiterung des Kindergartens inklusive sozialem Wohnraum.

Ein gut erschlossenes Areal Mitten in der Stadt, urban geprägt und prädestiniert für ...