Suchergebnis

US-Präsident Trump in Indien

Trump macht beim Thema 5G Druck auf Indien

US-Präsident Donald Trump hat Indien beim Aufbau der Mobilfunknetzwerke der nächsten Generation zu großer Vorsicht gemahnt.

Die 5G-Technologie müsse ein Werkzeug für „Freiheit und Wohlstand“ werden, nicht eines für „Unterdrückung und Zensur“, sagte Trump am Dienstag nach Gesprächen mit Indiens Premierminister Narendra Modi.

Trump nannte den führenden Anbieter von 5G-Technologie, den chinesischen Telekommunikationskonzern Huawei, nicht beim Namen.

Trump und Modi

Furcht vor Huawei: Trump macht Indien Druck beim Thema 5G

Die US-Regierung lässt bei ihrer Kampagne gegen den chinesischen Telekommunikationskonzern Huawei nicht nach: Präsident Donald Trump mahnte Indien beim Aufbau der Mobilfunknetzwerke der nächsten Generation mit drastischen Worten zu großer Vorsicht.

Die 5G-Technologie müsse ein Werkzeug für „Freiheit, Fortschritt und Wohlstand“ werden und dürfe kein Vehikel für „Unterdrückung und Zensur“ werden, sagte Trump am Dienstag nach Gesprächen mit Indiens Premierminister Narendra Modi.

Google

Google beantragt Erlaubnis für Geschäfte mit Huawei

Google hat bei der US-Regierung die Erlaubnis beantragt, den chinesischen Smartphone-Anbieter Huawei weiterhin mit seinem Diensten zu versorgen.

Google-Manager Sameer Samat machte allerdings keine Angaben dazu, wann eine Entscheidung über den Antrag fallen könnte.

Nachdem Huawei Mitte Mai 2019 von der US-Regierung auf eine schwarze Liste gesetzt wurde, muss der chinesische Konzern bei seinen neuen Smartphone-Modellen auf Google-Apps wie zum Beispiel Karten oder GMail verzichten.

Huawei

Huawei macht zweiten Anlauf mit Klapp-Handy Mate XS

Ein Jahr nach der Premiere der ersten faltbaren Smartphones hat der chinesische Technologiekonzern Huawei eine runderneuerte Version seines Klapphandys vorgestellt.

Bei dem neuen Mate XS sei der Scharniermechanismus komplett überarbeitet worden, sagte Richard Yu, Chef der Huawei-Konsumentensparte. Ursprünglich hätte die Präsentation im Rahmen der Mobilfunkmesse MWC in Barcelona stattfinden sollen, die wegen der Gefahr durch das neue Coronavirus abgesagt wurde.

Huawei

Im US-Kampf gegen Huawei steht Europa im Fokus

In dieser Woche wollte sich eigentlich die internationale Mobilfunkbranche in Barcelona treffen.

Weil viele Aussteller ihre Mitarbeiter und Kunden vor den Gesundheitsgefahren durch den neuartigen Coronavirus bewahren wollten, wurde die weltgrößte Mobilfunkmesse aber abgesagt, obwohl gerade die chinesischen Konzerne bis zum Schluss unbedingt nach Spanien kommen wollten.

In Barcelona bleiben die Hallen also leer. Doch beim Schlüsselthema 5G richten sich die Blicke auf Europa, denn es geht um die Frage, ob die Europäer beim ...

Huawei

Huawei erhält 5G-Verträge bei 47 europäischen Providern

Der chinesische Telekomriese Huawei hat weltweit 91 Verträge mit Mobilfunkprovidern zum Aufbau von Mobilfunknetzen der fünften Generation (5G) geschlossen. Das teilte Huawei-Manager Ryan Ding auf einer Hausmesse des Konzerns in London mit.

Über die Hälfte der Verträge - nämlich 47 Kontrakte - stammen von europäischen Mobilfunkanbietern. 27 Verträge seien mit Providern in Asien unterzeichnet worden.

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump versucht seit Monaten, eine Beteiligung von Huawei am Aufbau von 5G-Netzwerken ...

 Richard Grenell, US-Botschafter in Deutschland, wird vorübergehend zusätzlich Geheimdienstkoordinator im Weißen Haus.

Richard Grenells Loyalität wird von Trump mit einem Posten belohnt

Die Bestätigung folgte, wie so oft, wenn Donald Trump Personalien zu verkünden hat, über den Kurzmitteilungsdienst Twitter. Er freue sich, bekannt geben zu können, dass der hochgeschätzte Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, neuer amtierender Geheimdienstkoordinator werde, schrieb der Präsident in einem Tweet. „Rick hat unser Land überaus gut vertreten, und ich freue mich darauf, mit ihm zu arbeiten.“

Zu diesem Zeitpunkt hatte das Gerücht über die bevorstehende Ernennung längst die Runde gemacht.

US-Botschafter Grenell

Trumps Mann in Berlin wechselt nach Washington

US-Präsident Donald Trump holt seinen loyalen Botschafter in Berlin nach Washington: Richard Grenell wird vorübergehend zusätzlich Geheimdienstkoordinator der US-Regierung.

Damit wird der Top-Diplomat, der in Berlin mit ungewöhnlich scharfer Kritik an der deutschen Regierungspolitik angeeckt ist, bis auf weiteres eine Schlüsselposition im Umfeld des Republikaners Trump besetzen. „Rick hat unser Land äußerst gut repräsentiert, und ich freue mich darauf, mit ihm zu arbeiten“, schrieb der Präsident auf Twitter.

Huawei

US-Richter weist Huawei-Klage gegen Trump-Regierung ab

Huawei hatte den Rechtsstreit im März 2019 begonnen, um ein von der Regierung verhängtes Verbot zu kippen, dass amerikanischen Behörden den Kauf und Einsatz von Huawei-Technik und -Dienstleistungen untersagt.

Richter Amos Mazzant vom zuständigen Gericht in Texas wies die Klage jedoch ab. In seiner 57-seitigen Entscheidung befand er, dass die US-Regierung ihre Befugnisse nicht überschritten habe. Geschäfte mit den Behörden seien „ein Privileg und kein verfassungsmäßiges garantiertes Recht“.

Die USA verstärken den Druck auf Huawei

USA erhöhen Druck auf Huawei

Die US-Regierung hat die Ausnahmeerlaubnis für Geschäfte amerikanischer Unternehmen mit dem chinesischen Huawei-Konzern für einen kürzeren Zeitraum als bisher verlängert.

Der neue Aufschub gilt für 45 Tage bis zum 1. April. Zuvor waren es mehrfach jeweils 90 Tage gewesen. Zugleich verschärfte das US-Justizministerium seine Anklage gegen den Smartphone-Anbieter und Netzwerk-Ausrüster unter anderem mit weiteren Vorwürfen von Industriespionage.