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Das bewährte Kari-Team misst die neue Höhe ein.

Das Familientreffen der Leichtathleten soll bleiben

An bis zu sieben Abenden fanden früher im Sommer die Fischbacher Abendsportfeste statt. Und auch wenn es heuer, bei der 45. Auflage der in der Region sehr populären Leichtathletikreihe, die auch Teilnehmer aus der Schweiz und Österreich anzieht, nur drei Veranstaltungen waren, konnten die Zuschauer ein umfangreiches Disziplinen-Angebot erleben.

Zu den besten Leistungen zählten die zwei Siege von Patrick Weisser vom VfB LC Friedrichshafen über 800 und 1000 Meter, über die 1000 Meter erzielte er in 2:29,50 Minuten sogar eine neue ...


Nur wenige der Geehrten waren anwesend, (v. li.) Gabriele Pahlow, Hans Geiger, Madeleine Engler, Franz Furiak, Lieselotte Hoffr

Fehlende Impfstoffe machen den Züchtern aus der Region Sorgen

Der Kleintierzuchtverein Z438 Denkingen hat anlässlich der Kreisjugend-Jungtierschau das diesjährige Kreiszüchtertreffen des Kreisverbands Rottweil-Schwarzwald-Tuttlingen der Rassekaninchen- und Rassegeflügelzüchter im Züchterheim ausgerichtet. Leider musste die Kreisjugend-Jungtierschau auf Grund der niedrigen Meldezahlen abgesagt werden.

Der Vorsitzende des Denkinger Kleintierzuchtvereins, Peter Burchardt, begrüßte recht zahlreich erschienene Züchter.


Igelkolben, Wasserstern und Wasserhahnenfuß dominieren derzeit das Aussehen der Wurzacher Ach im Stadtgebiet.

Igelkolben dominiert die Wurzacher Ach

Als Folge der langen Dürre führt die Ach im Stadtgebiet von Bad Wurzach derzeit kaum Wasser. Stattdessen präsentiert sie sich immer grüner. Ein Schaden entsteht dadurch nicht.

Stadtrat Hansjörg Schick (CDU) kritisierte in der Ratssitzung am Montagabend, dass von der Ach aufgrund des starken Bewuchses im wasserarmen Flussbett kaum noch etwas zu sehen sei. Und dabei sei sie ein wesentlicher Teil des Stadtbilds.

Er fragte daher an, ob es nicht möglich sei, das Gras im Flussbett zumindest im Abschnitt zwischen Brücke beim ...


Der Pegel am Rohrsee bei Eintürnen ist zwar gefallen, aber Anlass zur Besorgnis gibt dies derzeit noch nicht.

Ried und Rohrsee kommen mit Hitze noch gut zurecht

Die derzeitige Trockenperiode bereitet den Bad Wurzacher Naturschutzgebieten derzeit noch keine Probleme. Auch die Trinkwasserversorgung ist in keinster Weise gefährdet.

Auch wenn die Wurzacher Ach derzeit so wenig Wasser wie selten führt: „Noch zeigen sich im Ried keine Trockenheitsprobleme“, sagt Horst Weisser, der Leiter des Naturschutzzentrums Wurzacher Ried. Zwar seien negative Auswirkungen auf das Moor, das ja vom Wasser lebt, zu befürchten und Torfmoorschichten könnten austrocknen.

NAZ-Leiter Horst Weisser (Mitte) erläutert (von links) Bürgermeisterin Alexandra Scherer, Projektleiter Thomas Kaphegyi sowie de

Wurzacher Becken wird Modellregion

Wo fließt Wasser ins Wurzacher Becken? Und wie kann dort verhindert werden, dass zu viele Nährstoffe durch Düngung und Erosion in das Naturschutzgebiet gelangen?

Das soll nun ein Forschungsprojekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) klären, das DBU-Generalsekretär Alexander Bonde bei seinem Besuch im Naturschutzzentrum Wurzacher Ried (NAZ) vorstellte. Bonde kennt das NAZ und das Wurzacher Ried schon aus seiner Amtszeit als Naturschutzminister der ehemaligen Grün-roten Landesregierung.


Horst Weisser (Mitte) mit der Expertenrunde im Wurzacher Ried.

Wurzacher Ried fürs Europadiplom gerüstet

Mit Zuversicht in den Entscheidungsprozess. Das Europadiplom des Wurzacher Rieds steht zur Verlängerung an. Eine Expertenrunde war daher zu Gast in Bad Wurzach.

„Ich sehe keinen Anlass für Auflagen“, machte Robert Brunner, der maßgebliche Experte des Europarats, den Verantwortlichen im Anschluss Hoffnungen auf die Verlängerung um weitere zehn Jahre. 1989 erhielt das Naturschutzgebiet erstmals die hohe Auszeichnung.

„Das Ried vermittelt den Eindruck einer Landschaft, wie sie vor 1000 Jahren fast genau so ausgesehen hat.


Naturschützer kritisieren den Kiesabbau in Göggingen, wie hier auf dem Symbolbild vom Kieswerk Baresel in Inzigkofen.

Naturschützer beklagen Veranstaltungsort

Sind Kiesgruben eine Chance für den Artenschutz? Dieser Frage ist am Naturschutztag in Göggingen im Gasthaus Linde der Oberschwäbische Naturschutztag nachgegangen. Dabei ging es am Rande auch um den Kiesabbau in Göggingen. Rainer Ohmacht vom Verein Lebenswertes Göggingen und Umgebung kritisierte, dass Göggingen als Veranstaltungsort ausgewählt worden war.

Der Bund Naturschutz Oberschwaben (BNO) und das Naturschutzzentrum Wurzacher Ried haben in Kooperation mit der Nabu-Ortsgruppe Sigmaringen den Naturschutztag veranstaltet.


Horst Weisser führt den Ministerpräsidenten ins Wurzacher Ried.

Ministerpräsident Kretschmann besucht Wurzacher Ried

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat am Freitagnachmittag das Wurzacher Ried besucht. Dabei wurden ihm die Pläne für einen Aussichtsturm am Haidgauer Torfwerk erläutert. „Ein schöner Termin“, zeigte sich der Landesvater angetan.

Reichlich 30 Meter hoch soll er werden (also höher als der auf dem Schwarzen Grat), aus Holz und/oder Stahl bestehen. Die Pläne für den Riedturm liegen seit annähernd zwei Jahren in den Schubladen von Stadtverwaltung und Naturschutzzentrum.

Das neue Vorstands- und Ausschussteam der Reitervereinigung Biberach: (hinten v. l.) Nina Waibel, Josef Sauter, Antje Rolka, Kat

Michaela von Langsdorff folgt auf Elisabeth Isbary

Wechsel an der Spitze er Reitervereinigung Biberach: Nach 17 Jahren an der Spitze des Vereins hat Vorsitzende Elisabeth Isbary ihr Amt an Michaela von Langsdorff abgegeben. Bei der Mitgliederversammlung wurde sie mit großer Mehrheit gewählt.

Elisabeth Isbary war seit 1994 im Vorstand der Reitervereinigung Biberach tätig, bis 2001 als Jugendwart. In diese Zeit fielen die ersten Jugendturniere und die ersten Kooperationen, insbesondere mit der Gaisentalschule.


Eindrucksvolle Naturaufnahmen sind derzeit im Naturschutzzentrum Bad Wurzach zu sehen.

Wunderwelten zeigen die Schönheiten der Natur

„WunderWelten aus der Luft, vom Land und unter Wasser“, ist der Titel der neuen Ausstellung im Naturschutzzentrum Wurzacher Ried, die am vergangenen Sonntag eröffnet wurde. Zu sehen sind preisgekrönte Naturaufnahmen des Fotowettbewerbs „Wunderweltenfestival Friedrichshafen“.

Leiter Horst Weisser durfte am Sonntag zahlreiche Besucher zur Vernissage im Naturschutzzentrum begrüßen. Die gezeigten Exponate gehören zu einer Wanderausstellung und sind bis 15.