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27 baugleiche Einfamilienhäuser will die Tuttlinger Wohnbau im Wohngebiet Unter Jennung III in der Möhringer Vorstadt bauen. Um

Begrenzter Platz mit maximaler Belegung

Durch Masse soll der Kaufpreis so günstig wie möglich werden: Im Technischen Ausschuss sind am Donnerstag Pläne der Tuttlinger Wohnbau vorgestellt worden, im Wohngebiet Unter Jennung III in der Möhringer Vorstadt 27 baugleiche Einfamilienhäuser zu bauen.

Die Häuser sollen auf einer rund 6000 Quadratmeter großen Fläche zwischen den Straßen Beim Heiligental und Beim Grenztäle hoch oben in der Möhringer Vorstadt entstehen. Da das Hanggelände ein Gefälle von rund 20 Höhenmetern aufweist, sei das Vorhaben nicht ganz einfach zu ...

Im Hintergrund läuft der Bau des Torhauses auf Hochtouren, im Vordergrund tut sich noch nichts: Die Erschließung des Neubaugebie

Wohngebiet hängt in der Warteschleife

Ursprünglich hätten die Erschließungsarbeiten bereits im vergangenen Jahr beginnen sollen, doch die Entwicklung des geplanten Neubaugebiets Thiergarten West mit rund 420 Wohneinheiten stockt nach wie vor. Voraussichtlich wird das neue Wohngebiet nun etwas kleiner als die ursprünglich geplanten 6,2 Hektar. In der kommenden Woche tagt deswegen der Umlegungsausschuss.

Das Problem am geplanten Wohngebiet am Rande der Tuttlinger Nordstadt war von Anfang an, dass sich die Grundstücke überwiegend in privater Hand befanden.

 Die Wohnbau hat das Gebäude des ehemaligen Café Martins gekauft.

Wohnbau kauft Gebäude des Café Martin

Für das Gebäude des Café Martin in der Tuttlinger Königstraße bricht eine neue Ära an: Nachdem Café und Konditorei mittlerweile endgültig geschlossen sind, hat die Wohnbau das Gebäude erworben.

Zum einen aus Altersgründen, zum anderen aufgrund des Todes seiner Frau hatte Konditor Klaus Martin vor kurzem seine Konditorei und Café für immer geschlossen (wir haben berichtet). 113 Jahre lang hatte sich das Café im Besitz der Konditoren-Familie Martin befunden.

Stadt schätzt Kosten für Mediathek

Stadt schätzt Kosten für Mediathek

Einzelhandelsketten lassen die Tuttlinger Wohnbau hängen. Selbst Profis haben sie nicht überzeugen können, sich auf dem Drei-Kronen-Hof, direkt neben dem Hochschulcampus, anzusiedeln. Und jetzt? Könnte eine Mediathek auf dem Areal entstehen. Eine Mischung aus Bibliothek, Buchhandel und Cafébetrieb. Der Gemeinderat hat nun zumindest beschlossen, diese Idee zu prüfen. Kritische Stimmen sagen: Die Idee sei längst überholt.

Ursprünglich war vorgesehen, dass sich mit dem ehemaligen Union-Areal das Shopping-Angebot in der Stadt ...

Die Stadt Tuttlingen denkt darüber nach eine Mediathek im Union-Areal anzusiedeln.

Union-Areal: Mediathek statt Einzelhandel?

Die Tuttlinger Stadtbibliothek könnte in das Union-Areal ziehen und sich dort als Mediathek präsentieren. So zumindest die Überlegungen im Verwaltungsausschuss am Montag. Die Stadtverwaltung möchte nun ein erstes Konzept erarbeiten.

Die Fläche im Union-Areal, das von der Wohnbau in Drei-Kronen-Hof umbenannt wurde, ist vorhanden. Nur: Was soll rein? „Wir hatten mit Einzelhändlern Kontakt“, erzählt Horst Riess, Geschäftsführer der Tuttlinger Wohnbau.

 So sieht die geplante Bebauung des Drai-Kronen-Hofs aus Sicht der Kreuzung Katharinenstraße/Stockacherstraße aus.

Union-Areal: Der Spatenstich rückt erneut nach hinten

Wann geht es eigentlich am Drei-Kronen-Hof weiter, ehemals Union-Areal? Horst Riess, Chef der Tuttlinger Wohnbau, die das Gelände überplant und bebaut, geht davon aus, „dass wir um die Sommerferien herum die Baugenehmigung vorliegen haben“. Spatenstich könnte dann im Herbst diesen Jahres sein.

Mehr als 30 Millionen Euro nimmt die Tuttlinger Wohnbau zur Bebauung des Union-Areals in die Hand. Mittlerweile liegt der Zeitplan rund eineinhalb bis zwei Jahre hinter der ursprünglichen Planung.

Die Coronakrise könnte häusliche Gewalt verschärfen.

Mehr häusliche Gewalt? Frauenhaus rechnet verstärkt mit Anfragen

Häufen sich die Fälle häuslicher Gewalt, wenn Familien in diesen Tagen verstärkt zuhause aufeinander hocken? Ja, befürchten Bundesfamilienministerin Franziska Giffey und Juliane Schmieder, die Leiterin des Frauenhauses Tuttlingen. Dabei sind die Kapazitäten der Einrichtung eh schon zu knapp. Die Coronakrise erschwert die Lage.

Aktuell sind zehn Frauen in fünf Zimmern untergebracht, eines ist noch leer, sagt Schmieder. Frage sich nur, wie lange.

Horst Riess: „Mieterhöhung war turnusmäßig.“

Wohnau: Wer nicht zahlen kann, wird unterstützt

Die Tuttlinger Wohnbau hat jüngst die Mieten in einigen ihrer Wohnungen erhöht. Das hat – gerade in den sozialen Medien wie Facebook – für viel Aufsehen gesorgt. Dabei handelte es sich bei der Mietanhebung um eine turnusmäßige Erhöhung, erklärt Horst Riess, Geschäftsführer der Tuttlinger Wohnbau.

Es sei der ganz normale Ablauf, dass im Herbst die Mietanpassungen beschlossen und dann im Frühjahr umgesetzt werden. „Dass es jetzt mit der aktuellen Krisensituation zusammenfällt, ist nicht optimal, das weiß ich“, sagt Riess.

 Die Stadt wird für den April aufgrund der Corona-Krise keine Kindergartengebühren der Eltern erheben, deren Kind nicht betreut

Kitas: Stadt verzichtet im April auf Elternbeiträge

Wer aufgrund der Coronakrise in finanzielle Engpässe gerät, muss sich weder vor Stromabschaltungen durch die Stadtwerke (SWT) noch vor einer Wohnungskündigung durch die Wohnbau sorgen. „Unsere städtischen Unternehmen sind hier kulant“, so Tuttlingens Oberbürgermeister Michael Beck. Das gelte auch für Kindergartenbeiträge.

Generell nicht mehr abgebucht in würden die Elternbeiträge der städtischen Kindergärten. Nachdem es hier mehrfach Anfragen gab, erklärt die städtische Pressestelle, dass diese zunächst für April ausgesetzt wurden.

Geldscheine vor einem Mietvertrag

Interesse an günstigem Wohnen scheint in Tuttlingen eher gering

Das Wohnen ist teuer. Auch in Tuttlingen. Für eine Zwei-Zimmer-Wohnung mit 60 Quadratmetern werden gut 700 Euro Kaltmiete fällig. Für manchen Geldbeutel ein zu großer Betrag. Dabei gibt es günstige Alternativen. Den Schlüssel dazu – einen Wohnberechtigungsschein – beantragen aber nur wenige Bürger. Dabei können nun noch mehr Menschen davon profitieren.

Fast 60 Quadratmeter und eine Warmmiete von 600 Euro: Das gibt es in Tuttlingen. Der Haken an der Wohnung, die von der Wohnbau angeboten wird, ist das Vorlegen eines ...