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Mitmacher werden gesucht

Die Organisatoren der Mitmachplattform Generation Together lassen nicht locker. Fünf neue Angebote stehen offen und können kostenfrei besucht werden, heißt es in einer Pressemitteilung der Plattform. Breakdance, Jonglieren, Theater, Fotografieren und Reparieren sind die aktuellen Projekte, für die man sich ab sofort anmelden kann.

Wer sich mal so richtig austoben möchte, für den wäre vielleicht der Breakdance-Kurs etwas. Osama Karaker zeigt Einsteigern leichte akrobatische und tänzerische Basisbewegungen.

Die Mitglieder des Wahlausschusses der IHK Ulm, (von links) Johanna Kienzerle, Hans Schlenk, Jörg Hanisch und H. Werner Utz, öff

Die Wirtschaft hat gewählt

„Gemeinsam Wirtschaft gestalten“ – unter diesem Motto haben mehr als 5000 Unternehmer aus dem Alb-Donau-Kreis, dem Landkreis Biberach und dem Stadtkreis Ulm 52 Vertreter für die Amtsperiode 2018 bis 2023 in die Vollversammlung der IHK Ulm gewählt. Zur Wahl standen 89 Kandidaten.

Wiedergewählt wurden 32 Mitglieder, die der Vollversammlung bereits in der zurückliegenden Wahlperiode angehörten, darunter die sechs Mitglieder des Präsidiums, die erneut kandidierten.

Bayerische Landtagswahl reißt Lücken bei der Opposition

Alle 180 Sitze im Plenum des bayerischen Parlaments werden zwar wieder besetzt sein, wenn sich der neu gewählte Landtag am 7. Oktober zu seiner konstituierenden Sitzung zusammenfindet, doch was Kompetenz und Arbeitskraft angeht, werden zunächst einige Lücken klaffen. Alle drei Oppositionsfraktionen müssen auf wichtige Fachpolitiker verzichten, denen die Wähler den Sprung über die Listen ins Parlament versagten. Am schlimmsten getroffen hat es die Grünen.

Senioren neugierig auf das Internet

Senioren und Facebook: Ältere bleiben häufig skeptisch

Hamburg (dpa) - Was halten Senioren von Social Networks? „Wir wissen einfach zu wenig davon.“ Auf die Frage, ob Monika Freund bald ein Facebook-Mitglied wird, reagiert sie ablehnend.

Jeden zweiten Donnerstag kommt die 68-jährige zum „Computertreff“ des Deutschen Senioren Computer Clubs, um in Sachen PC und Internet auf dem Laufenden zu bleiben. Peter Hanisch ist zum ersten Mal dabei. Der 82-Jährige bringt die Skepsis vieler auf den Punkt: „Das Internet will eh schon alles wissen.

Langweilige Vorlesungen machen Studenten erfinderisch.

Döner bis Schweiß: Diese Dinge sind im Hörsaal tabu

Berlin (dpa/tmn) - Knutschen, kabbeln, kaspern: Studenten haben viele Ideen, um lange Vorlesungen kurzweiliger zu machen. Doch Vorsicht: Der Spaß hört auf, wenn der Nachbar sich nicht mehr konzentrieren kann. Ein paar Benimmregeln sollte jeder im Hörsaal beachten.

Endlos quasselnde Teilnehmer, klingelnde Handys, und der Banknachbar will schon wieder aufs Klo - in Vorlesungen kann das einem den letzten Nerv rauben. Auch wenn es keine offiziellen Benimmregeln an Hochschulen gibt: Wer es sich mit Kommilitonen und Lehrenden nicht ...

Bützchen

Karneval im Büro: Nicht jeder will „gebützt“ werden

Bonn (dpa/tmn) - Karnevalisten drängen sich im Büro besser nicht den Kollegen auf. Das Verteilen von „Bützchen“ - also Küsschen - mag zum Beispiel nicht jeder. An Weiberfastnacht einfach alle anderen ohne deren Einverständnis abzuknutschen, geht daher nicht.

„Das ist total daneben“, sagte der Etikette-Trainer Horst Hanisch aus Bonn. Denn wenn anderen solche Rituale aufgezwungen werden, dürften Mitarbeiter kaum darauf hoffen, damit auf Gegenliebe zu stoßen.

Beim Vorstellen im neuen Job kurz fassen

Bonn (dpa/tmn) - Neue Mitarbeiter sollten keine Romane erzählen, wenn sie sich am ersten Tag im Betrieb den Kollegen vorstellen. Das macht keinen guten Eindruck. Und es kostet die anderen unnötig viel Zeit, wenn Neulinge langatmig ihre Lebensgeschichte erzählen.

„Oft wissen die Kollegen schon, dass ein Neuer ins Team kommt. Deshalb nicht stundenlang den eigenen Lebenslauf auflisten“, rät der Etikette-Trainer Horst Hanisch aus Bonn. Neulinge sollten besser kurz und bündig zusammenfassen, welche Ausbildung und Berufserfahrung sie ...

Kollegen per E-Mail kondolieren ist stillos

Bonn (dpa/tmn) - Beileidsbekundungen unter Kollegen sind eine sehr persönliche Angelegenheit. Es sei daher unpassend, den Tod eines Angehörigen in großer Runde anzusprechen, sagte Etikette-Trainer Horst Hanisch aus Bonn.

„Die Anteilnahme wird immer mündlich und am besten unter vier Augen gezeigt.“ Per E-Mail, Telefon oder SMS zu kondolieren, sei stillos. Unter den Tisch fallenlassen dürften Kollegen die Nachricht eines Todesfalls aber nicht, erklärt Hanisch.

Kolleginnen

Lästermäuler höflich ausbremsen

Bonn (dpa/tmn) - Über Kollegen hinter ihrem Rücken zu lästern, gehört sich nicht. Fangen andere damit an, sollten Beschäftigte auch nicht einstimmen. In so einer Situation neutral zu bleiben, ist aber gar nicht so einfach.

Schweigen sei dann die falsche Reaktion, sagt der Etikette-Trainer Horst Hanisch aus Bonn. Das könne als Zustimmung missverstanden werden. „Dadurch lässt man sich vom anderen vereinnahmen.“ Beschäftigte sollten Lästermäuler daher besser freundlich, aber bestimmt abweisen.