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 Sind mit den sanierten Räumlichkeiten sehr zufrieden: Renate (l.) und Horst Bottenschein.

Neue Räume für neue Ideen: Bottenschein bezieht frisch sanierte Urlaubswerkstatt

Das erste Stockwerk ist komplett saniert, nun hat das Ehinger Reiseunternehmen Bottenschein seine Urlaubswerkstatt bezogen. Nach zwei Monaten umfangreicher Sanierung ist nun ein neunköpfiges Experten-Team im Erdgeschoss zuhause. Stück für Stück solle nun auch der Rest des Verwaltungsgebäudes saniert werden.

Dass man das neue Büro „Urlaubswerkstatt“ getauft habe, hätte seinen Grund, erzählt Renate Bottenschein. Denn wie in einer Werkstatt würden hier Kataloge gefertigt und man könne sich ausprobieren.

Ehinger Unternehmen Bottenschein-Reisen chartert Urlaubsflüge von Memmingen und Friedrichshafen aus

Das Ehinger Unternehmen Bottenschein Reisen chartert für Reisen ab April 2020 Verkehrsflugzeuge an den Flughäfen in Memmingen und Friedrichshafen. Die ersten Ziele liegen in Italien. Das berichtet das Unternehmen.

Die Reisen im neuen Geschäftsbereich „momento by Bottenschein“ werden jeweils von einem Reiseleiter begleitet, der vor Ort als Ansprechpartner zur Verfügung stehen soll. Urlauber sollen sich aus verschiedenen Ausflugsangeboten ein individuelles Programm zusammenstellen können.


Thomas Bollinger aus Bad Schussenried hat dieses Bild auf einer Georgien-Reise aufgenommen, genauer im Kloster Dawit Garedscha.

Das sind die Trends des Reisens

Was gibt es besseres, als an einem Tag mit grausligem Schmuddelwetter sich Gedanken über den nächsten Urlaub zu machen? Das haben sich wohl die vielen Besucher beim Reisetag der Firma Bottenschein gedacht und die vielen Angebote in der Lindenhalle geprüft.

Ganz neu im Programm sind exotische Reisen nach Georgien und Armenien. „Das sind Reisen um Land, Leute und Kultur kennenzulernen. Unsere Reiseleiter vor Ort kennen die Gegebenheiten.

Seit 30 Jahren am Markt: Eugen Wiest.

Führend in Europa: Ehinger entwickelt seit 30 Jahren Software

Dass aus einem Gespräch bei einem Glas Sekt eine Firma entstehen kann, die 30 Jahre später zu den führenden Softwarentwicklern der Bus- und Touristikbranche in Europa gehört, hat Eugen Wiest bewiesen. 1988 gründete der heute 57-Jährige die Firma Ratiosoftware in Ehingen. Aus einem Ein-Mann-Betrieb ist nun ein Softwarespezialist mit 15 Mitarbeitern geworden.

Hätte Eugen Wiest nicht Tennis gespielt, wäre er wohl nicht Chef und Gründer eine Softwarefirma in Ehingen geworden.

Einige Hexen wurden beim Ball für ihre langjährige Treue geehrt.

Acht neue Hexen legen ihren Eid ab

Mit einer prächtigen Zeremonie hat die Gruppe der Hexen in der Ehinger Narrenzunft Spritzenmuck acht neue Mitglieder aufgenommen. Doch ehe es soweit war, mussten diese ihre Hexentauglichkeit beweisen. Da wurde mit einem Auftritt die Bühnenpräsenz getestet. Als Kinopublikum, bei dem Gesten und Anmache von einem jungen Mann ganz rechts an die Dame ganz links weitergegeben werden wie bei der stillen Post Nachrichten, konnten die neuen Hexen Samuel Baier, Philipp Bitterle, Tanja Kavgaci-Butz, Stefan Kley, Lena Locher, Kristina Schlecker, Melanie ...

Bottenschein setzt Verstärkerbusse auf der Linie 21 ein.

Bottenschein setzt auf der Linie 21 Verstärkerbus ein

Das Busunternehmen Bottenschein fährt seit dem 1. Januar dieses Jahres die Linie 21 zwischen Ehingen, Erbach und Ulm. Die Firma hat sich um die Linie beworben und vom Landratsamt den Zuschlag bekommen. Da der Andrang der Fahrgäste in den ersten Tagen sehr groß war, setzt die Firma Bottenschein nun einen so genannten Verstärkerbus ein.

„Die Hauptachse der Linie ist Ehingen, Erbach und Ulm“, erklärt Busunternehmer Horst Bottenschein. Teile der Linie fahren auch über Griesingen, zum Gesamtpaket, so Bottenschein, gehöre zudem ...

Den öffentlichen Personen-Nahverkehr zu gewährleisten, ist im ländlichen Raum nicht immer einfach, deshalb ist das Landratsamt f

Bottenschein und Reinalter fahren künftig Linie 21

Das Buslinienbündel Ulm-Erbach-Ehingen mit den Linien 21, 232, und 239 hat im vergangenen Jahr für einiges Aufsehen gesorgt. Erst musste es per Notvergabe ausgeschrieben werden, um einen Anbieter zu finden, dann folgten durch den abrupten Wechsel Verbindungs- und Fahrplanprobleme. Die neue Vergabe soll nun alle Probleme beheben. Ab 1. Januar befahren die Firmen Bottenschein und Reinalter die Strecken.

Um das Linienbündel, welches die Strecke von Ulm über Erbach nach Ehingen, den Stadtverkehr zwischen der Erbacher Kernstadt und den ...

Das Siegerfoto: Sonnenuntergang im Hafen von Vrsar in Kroatien.

Leuchtendes Farbenspiel

Frank Hänn aus Laupheim hat den SZ-Urlaubsfotowettbewerb 2017 gewonnen. Sein Sonnenuntergang im Hafen von Vrsar in Kroatien hat der Jury am meisten imponiert. Die Plätze zwei und drei gingen an Jürgen Pichler aus Laupheim und an Jürgen Fahleker aus Oberholzheim.

Unter 59 eingesandten Fotos hatten die Jurymitglieder Otto Marx (Laupheimer Fotokreis), Horst Bottenschein, Daniela Ehmele (beide Firma Bottenschein Reisen) und Reiner Schick (Schwäbische Zeitung Laupheim) die besten auszuwählen – und das war keine leichte Aufgabe.

Viele Informationen gab es beim Verkehrssicherheitstag.

Verkehrssicherheit steht im Fokus

Ein Polizeiwagen an der Kreuzung Hauptstraße/Bahnhofstraße, der Feuerwehrvorrüstwagen sowie eine Radaranlage zur Geschwindigkeitskontrolle in der Fußgängerzone – das alles gab es zu Demonstrationszwecken am Tag des öffentlichen Nahverkehrs. Mit dabei auch die Busunternehmer Horst Bottenschein, Roland Rösch und von Bayer-Reisen Eckkhard Werner und Kevin Lepple, die über Angebote im Nahverkehr informierten.

Im DING Bereich gibt es weiterhin bis Ende 2017 zumindest die zehn Prozent Rabatt für Senioren auf Einzelfahrscheine.

Pünktlich nahm dieser Bus am gestrigen Freitag die Grundschüler in Rot auf. Das ist offenbar nicht immer der Fall.

Bottenschein reagiert auf Kritik: „Versuchen Wünsche zu erfüllen“

Das Busunternehmen Bottenschein reagiert auf die jüngste Kritik von Eltern und der Rektorin der Grundschule Rot-Bihlafingen, die Verspätungen und Busausfälle beklagen.

„Wir haben aufgrund der Vorwürfe den auf diesem Kurs eingesetzten Bus mit einem Bordrechner ausgestattet, um die Qualität der Verkehrserbringung in unserem Haus überprüfen zu können“, erklärte der Geschäftsführer Horst Bottenschein in einer Stellungnahme gegenüber der SZ.