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Aufstockung von Häusern in Frankfurt

Akutes Risiko für Immobilienblase in München und Frankfurt

München und Frankfurt liegen beim Risiko einer Immobilienblase nach Einschätzung der Großbank UBS weltweit vorne. Die Städte zeigten unter 25 betrachteten Metropolen die deutlichsten Zeichen einer Überhitzung, teilte das Schweizer Geldhaus am Mittwoch in Frankfurt mit.

„Keine anderen Städte der Welt sind dem Risiko einer Immobilienblase so stark ausgesetzt wie München und Frankfurt“, sagte Maximilian Kunkel, UBS-Chefanlagestratege in Deutschland.

Mietwohnungen in einem Hochhaus

Studie: Risiko für Immobilienblase in München und Frankfurt

München und Frankfurt liegen beim Risiko einer Immobilienblase nach Einschätzung der Großbank UBS weltweit vorne. Die Städte zeigten unter 25 betrachteten Metropolen die deutlichsten Zeichen einer Überhitzung, teilte das Schweizer Geldhaus am Mittwoch in Frankfurt mit. „Keine anderen Städte der Welt sind dem Risiko einer Immobilienblase so stark ausgesetzt wie München und Frankfurt“, sagte Maximilian Kunkel, UBS-Chefanlagestratege in Deutschland.

Die Bank errechnete in ihrem „Global Real Estate Bubble Index 2020“ für München und ...

Joshua Wong

Hongkonger Aktivist Joshua Wong bleibt vorerst frei

Der prominente Hongkonger Aktivist Joshua Wong muss nach seiner vorübergehenden Festnahme in der vergangenen Woche vorerst nicht ins Gefängnis.

Ein Hongkonger Gericht entschied am Mittwoch, dass Wong sowie ein weiterer Anhänger der Demokratiebewegung gegen Kaution auf freiem Fuß bleiben dürfen. Die Verhandlung wurde auf den 18. Dezember vertagt. Wong darf laut der Auflagen bis dahin Hongkong nicht verlassen.

Der 23-Jährige ist eines der bekanntesten Gesichter der Hongkonger Demokratiebewegung, er organisierte bereits als ...

Aktivist Joshua Wong

Hongkonger Aktivist Joshua Wong vorübergehend festgenommen

Der bekannte Hongkonger Regierungskritiker Joshua Wong ist von der Polizei am Donnerstag vorübergehend festgenommen worden. Erst nach mehreren Stunden kam der 23-jährige Aktivist der chinakritischen Demokratiebewegung wieder auf freien Fuß, wie er der dpa mitteilte.

Wong hatte sich nach eigenen Angaben auf einer Polizeiwache gemeldet und wurde dort wegen der Teilnahme an einer unerlaubten Versammlung am 5. Oktober 2019 festgenommen. Auch wurde er demnach beschuldigt, gegen das damals geltende Vermummungsverbot bei Protesten ...

Coronavirus - Virus SARS-CoV-2

Forscher kritisieren These zu künstlichem Corona-Ursprung

In sozialen Netzwerken kursiert derzeit die Behauptung einer chinesischen Virologin, das Coronavirus sei von China in einem Labor hergestellt und absichtlich freigesetzt worden.

Die globale Wissenschaftsgemeinde widerspricht vehement. „Es wurden Daten einseitig interpretiert. Alles, was gegen ihre Hypothese spricht, wurde einfach nicht berücksichtigt“, sagte Friedemann Weber, Virologe an der Uni Gießen.

Li-Meng Yan hatte ihre These Mitte September auf einen Server für sogenannte Preprints hochgeladen - für Arbeiten also, ...

Wu Ken

Chinesischer Botschafter warnt vor „erhobenem Zeigefinger“

Der chinesische Botschafter in Deutschland, Wu Ken, hat die Kritik der Europäischen Union und Deutschlands an der Menschenrechtspolitik Chinas mit deutlichen Worten zurückgewiesen.

In einem Interview der Deutschen Presse-Agentur betonte er, dass sich jedes Land um seine eigenen Probleme kümmern solle: „Wir sind der Meinung, dass man vor allem seine eigenen Hausaufgaben machen sollte, statt die anderen mit erhobenem Zeigefinger zu belehren.

Friedrich von Borries

Nichtstun-Stipendium: Kreative Bewerber aus aller Welt

Eine Inderin, die sich nicht mehr rechtfertigen möchte, ein afro-amerikanischer Pfarrer, der sich nicht mehr fürchten will oder eine deutsche Lehrerin, die keinen Müll mehr produzieren will. Das Stipendium für Nichtstun der Hochschule für Bildende Künste Hamburg (HFBK) ist auf der ganzen Welt auf Interesse gestoßen.

Die große Zahl und Vielfalt der Bewerber habe ihn absolut überrascht, sagte Projektinitiator Friedrich von Borries der Deutschen Presse-Agentur.

Stipendium für das Nichtstun

Weltweites Medienecho für Nichtstun-Stipendium

Eine Inderin, die sich nicht mehr rechtfertigen möchte, ein afro-amerikanischer Pfarrer, der sich nicht mehr fürchten will oder eine deutsche Lehrerin, die keinen Müll mehr produzieren will.

Das Stipendium für Nichtstun der Hochschule für Bildende Künste Hamburg (HFBK) ist auf der ganzen Welt auf Interesse gestoßen. Die große Zahl und Vielfalt der Bewerber habe ihn absolut überrascht, sagte Projektinitiator Friedrich von Borries der Deutschen Presse-Agentur.

 Ilija Trojanow

„Doppelte Spur“ führt zu Korruption und Betrug

Mit dem mehrfach ausgezeichneten Autor Ilija Trojanow und seinem Roman „Doppelte Spur“ startet die Buchhandlung Ravensbuch am Donnerstag, 17. September, um 20 Uhr seine neue Veranstaltungssaison.

Trojanow erzählt in seinem Roman die, laut Pressemitteilung der Buchhandlung, hochaktuelle Geschichte des Investigativjournalisten Ilija, der innerhalb weniger Minuten von zwei Whistleblowern des amerikanischen und des russischen Geheimdienstes kontaktiert wird.

Video-Gipfel

Gipfel im Kleinformat: EU will Zugeständnisse von China

Die EU fordert von China weitreichende Zugeständnisse vor einem Abschluss der Verhandlungen über das geplante Investitionsabkommen.

Wenn es wie vorgesehen bis Ende des Jahres eine Einigung geben solle, müsse China bei den Themen Marktzugang und nachhaltiger Entwicklung noch viel tun, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Montag nach EU-Spitzengesprächen mit Chinas Präsident Xi Jinping. Vor allem für europäische Unternehmen aus der Digitalbranche sowie aus dem Bereich der Elektromobilität und dem Gesundheitssektor ...