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Karlsruher Sportdirektor Kreuzer

Nach Klassenerhalt: Jobgarantie für KSC-Sportchef Kreuzer

Oliver Kreuzer wird auch weiterhin als Sportchef die Geschicke des Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC leiten. „Es gab eigentlich keine großen Diskussionen. Er bleibt unser Sportdirektor. Fertig, aus. Er hat noch ein Jahr Vertrag“, sagte der Vizepräsident der Badener, Holger Siegmund-Schultze, den „Badischen Neuesten Nachrichten“ nach einer Beiratssitzung am Montag. Kreuzer hatte ein paar Tage zuvor betont, dass er seinen bis Juni 2021 laufenden Kontrakt unbedingt erfüllen wolle.

Oliver Kreuzer

Nach Klassenerhalt: Jobgarantie für KSC-Sportchef Kreuzer

Oliver Kreuzer wird auch weiterhin als Sportchef die Geschicke des Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC leiten.

„Es gab eigentlich keine großen Diskussionen. Er bleibt unser Sportdirektor. Fertig, aus. Er hat noch ein Jahr Vertrag“, sagte der Vizepräsident der Badener, Holger Siegmund-Schultze, den „Badischen Neuesten Nachrichten“ nach einer Beiratssitzung am Montag. Kreuzer hatte ein paar Tage zuvor betont, dass er seinen bis Juni 2021 laufenden Kontrakt unbedingt erfüllen wolle.

Eine Eckfahne mit dem Logo vom Karlsruher SC weht im Wind.

Fünf Kandidaten für das Präsidentenamt beim Karlsruher SC

Beim Karlsruher SC gibt es fünf Bewerber für das Amt des Präsidenten und um die Nachfolge des zurückgetretenen Ingo Wellenreuther. Dies teilte der Fußball-Zweitligist am Mittwoch mit. Die Kandidaten Holger Siegmund-Schultze, Axel Kahn, Kai Gruber, Rolf Dohmen und Dorotheé Springmann, deren Ambitionen bisher nicht bekannt waren, werden nun vom Wahlausschuss zur Zulassung geprüft. Drei weitere Bewerbungen konnte das Gremium nicht berücksichtigen, da sie nicht die formalen Bewerbungsauflagen der KSC-Satzung wie Mitgliedschaft oder Dauer der ...

Rolf Dohmen

Auch Ex-Sportdirektor Dohmen will KSC-Präsident werden

Rolf Dohmen will neuer Präsident des abstiegsbedrohten Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC werden.

„Ich werde am Montag meine Bewerbung für das Präsidentenamt einreichen, mit dem Zusatz versehen, dass ich mich für den Fall der Fälle auch für das Amt des Vizepräsidenten zur Verfügung stellen würde“, sagte der ehemalige Spieler und Sportdirektor des KSC den „Badischen Neuesten Nachrichten“.

Vor dem 68-jährigen Dohmen hatten bereits der amtierende Vizepräsident Holger Siegmund-Schultze, der Unternehmer Kai Gruber und Axel ...

Rolf Dohmen, ehemaliger Spieler und Sportdirektor des KSC

Auch Ex-Sportdirektor Dohmen will KSC-Präsident werden

Rolf Dohmen will neuer Präsident des abstiegsbedrohten Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC werden. „Ich werde am Montag meine Bewerbung für das Präsidentenamt einreichen, mit dem Zusatz versehen, dass ich mich für den Fall der Fälle auch für das Amt des Vizepräsidenten zur Verfügung stellen würde“, sagte der ehemalige Spieler und Sportdirektor des KSC den „Badischen Neuesten Nachrichten“ (Montag).

Vor dem 68-jährigen Dohmen hatten bereits der amtierende Vizepräsident Holger Siegmund-Schultze, der Unternehmer Kai Gruber und Axel ...

Flagge des Karlsruher SC

Vize Siegmund-Schultze will KSC-Präsident werden

Holger Siegmund-Schultze wird als Präsident des Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC kandidieren. Das bestätigte der aktuelle Vizepräsident am Montagabend der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatten bereits der SWR und die „Badischen Neuesten Nachrichten“ darüber berichtet. „Ich habe heute meine Kandidatur für das Amt des KSC-Präsidenten abgegeben. Als Vizepräsident habe ich den seit rund zwei Jahren andauernden Veränderungsprozess im Verein mit initiiert und möchte in Zukunft als Präsident die weiteren notwendigen Veränderungen erfolgreich ...

Ingo Wellenreuther, ehemaliger Präsident des Karlsruher SC

KSC-Vize nach Wellenreuther-Abschied vorerst im Hintergrund

Nach dem Rücktritt von Ingo Wellenreuther will sich Holger Siegmund-Schultze damit beschäftigen, ob er neuer Präsident des Karlsruher SC werden will. „Aber ich bin nicht ungern im Hintergrund - und das sage ich nicht aus Koketterie“, sagte der Vizepräsident (53) den „Badischen Neuesten Nachrichten“ (Mittwoch), kündigte aber zumindest an: „Ich werde mir das überlegen, wenn auch nicht zu lange.“ Wellenreuther hatte am vergangenen Donnerstag im Streit um eine mögliche Insolvenz des badischen Fußball-Zweitligisten sein Amt niedergelegt.

Ehemaliger KSC-Präsident Ingo Wellenreuther vor dem Vereinslogo

Keine Nachfolgekandidaten: Zurückgetretener KSC-Präsident

Der Karlsruher SC hat bislang keine Kandidaten für die Nachfolge des zurückgetretenen Präsidenten Ingo Wellenreuther. „Uns ist bislang kein Kandidat bekannt“, sagte Vize-Präsident Holger Siegmund-Schultze auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung des Fußball-Zweitligisten am Freitagabend. Zunächst werde der Wahlausschuss des Vereins das weitere Vorgehen bestimmen. Weitere Informationen dazu gebe es nächste Woche. Eine Neuwahl werde auf jeden Fall vor der Mitgliederversammlung im Herbst stattfinden.

Ein Hinweisschild zum Wildparkstadion

KSC wendet Insolvenz ab: Keine Gespräche mit Schäfer

Von Winfried Schäfer persönlich hat der Karlsruher SC bislang nichts gehört. Die Bereitschaft des Trainers zu einer Rückkehr zu seinem Ex-Club kenne man nur aus den Medien, sagte Vizepräsident Holger Siegmund-Schultze auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung des Fußball-Zweitligisten am Freitagabend. „Wenn Herr Schäfer sich bei uns in der Geschäftsstelle meldet, dann wird sicher irgendjemand mit ihm reden, aber das werden dann sicher nicht die beiden Vizepräsidenten sein“, sagte er.

Karlsruher SC

KSC wendet Insolvenz ab - 20 Millionen Euro weniger Schulden

Der Karlsruher SC hat eine Insolvenz vorerst abgewendet. Unmittelbar vor einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am Freitagabend (18.00 Uhr) verkündete der hoch verschuldete Fußball-Zweitligist eine Verringerung seines Schuldenstandes um rund 20 Millionen Euro.

Dieser Schritt glückte dank entsprechender Vergleichs- und Abgeltungsvereinbarungen mit den Hauptgläubigern Michael Kölmel und Günter Pilarsky sowie einer sechs Millionen Euro hohen Finanzspritze regionaler Investoren, wie es in der Mitteilung heißt.