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Aeolus und Starlink 44

SpaceX: Software an Satelliten-Ausweichmanöver schuld

Nach dem Ausweichmanöver eines europäischen Esa-Satelliten mit einem „Starlink“-Satelliten von SpaceX macht das US-Raumfahrtunternehmen seine Software für mangelhafte Kommunikation verantwortlich.

SpaceX verwies gegenüber der Deutschen Presse-Agentur auf einen Fehler in seinem Nachrichtensystem. Dies habe dazu geführt, dass ein Mitarbeiter nicht gesehen habe, dass die US-Luftwaffe die Wahrscheinlichkeit einer Kollision beider Satelliten hochgestuft hatte.

Asteroid fliegt an Erde vorbei

Kein massiver Asteroideneinschlag - „2006QV89“ fliegt vorbei

Tage waren die Wissenschaftler im Ungewissen. Ein großer Asteroid kommt aus dem Dunkel des Alls auf die Erde zugerast und fliegt möglicherweise auf Kollisionskurs.

Das Zerstörungspotenzial des bis zu 50 Meter großen Brockens ist enorm, sollte er in die Atmosphäre eintreten. Doch die drohende Gefahr eines Asteroideneinschlags mit einer Sprengkraft von rund 100 Hiroshima-Bomben ist gebannt. Der Himmelskörper mit dem Namen „2006QV89“ wird unseren Planeten verfehlen, ist der Leiter des Büros für Planetenschutz im ...

 Das computergenerierte Bild der European Space Agency (ESA) zeigt Weltraummüll früherer Weltraummissionen, der neben intakten S

Im All gibt es keine Vorfahrt: Diese Regeln gelten im Weltraum

Im erdnahen Weltraum ist mächtig was los. Hunderte Satelliten schwirren durchs All – und noch viel mehr Trümmerteile. Wertvolle Rohstoffe auf bestimmten Himmelskörpern wecken Begehrlichkeiten. Und manch ein Staatenlenker würde das All gern militärisch nutzen. Doch wer darf eigentlich was in den unendlichen Weiten? Gilt dort auch rechts vor links? Und wer bringt den Müll raus? Ein Überblick über die Rechtslage im All.

Internationale Abkommen: Da der Weltraum zu keinem Hoheitsgebiet eines Staates gehört, sind die Grundlagen des ...

«Tiangong 1»

Chinesisches Raumlabor über Pazifik abgestürzt

Das chinesische Raumlabor „Tiangong 1“ ist in die Erdatmosphäre eingetreten und zu großen Teilen über dem Pazifik verbrannt. Das berichtete die chinesische Raumfahrtorganisation CMSEO.

Demnach trat das Labor um 8.15 Uhr (Pekinger Zeit, 02.15 MESZ) über dem Südpazifik in die Atmosphäre ein. China hatte „Tiangong 1“ 2011 ins All geschossen. Ein kontrollierter Absturz des 8,5 Tonnen schweren und zwölf Meter langen Raumlabors über dem Meer war nicht möglich, weil seit März 2016 kein Kontakt mehr zum „Himmelspalast“ bestand und die ...

Absturz von Raumlabor „Tiangong 1“ zwischen 1 und 5 Uhr

Teile des chinesisches Raumlabors „Tiangong 1“ werden in der Nacht zwischen 1 Uhr und 5 Uhr deutscher Zeit auf die Erdoberfläche fallen. Am wahrscheinlichsten sei ein Absturz gegen 3 Uhr, teilte die Europäische Raumfahrtagentur in ihrer letzten Prognose mit. Der größte Teil der ursprünglich samt Treibstoff 8,5 Tonnen schweren Raumstation wird demnach verglühen. Etwa 1,5 bis 3,5 Tonnen können als kleine Teile auf Land oder Meer treffen, wie Esa-Experte Holger Krag im Vorfeld sagte.

Raumlabor «Tiangong 1»

Absturz von Raumlabor „Tiangong 1“

Teile des chinesisches Raumlabors „Tiangong 1“ werden in der Nacht zum Ostermontag zwischen 1 Uhr und 5 Uhr (Mitteleuropäischer Zeit) auf die Erdoberfläche fallen.

Am wahrscheinlichsten sei ein Absturz gegen 3.00 Uhr, teilte die Europäische Raumfahrtagentur (Esa) am Sonntagabend in ihrer letzten Prognose mit. Der größte Teil der ursprünglich samt Treibstoff 8,5 Tonnen schweren Raumstation wird demnach verglühen. Etwa 1,5 bis 3,5 Tonnen können als kleine Teile auf Land oder Meer treffen, wie Esa-Experte Holger Krag im Vorfeld sagte.

Tiangong 1

Chinesisches Raumlabor stürzt wahrscheinlich Ostermontag ab

Teile des chinesischen Raumlabors „Tiangong 1“ stürzen voraussichtlich zwischen Sonntagnachmittag und Montagmorgen auf die Erde, am wahrscheinlichsten nach derzeitigem Stand um etwa 2.25 Uhr in der Nacht zum Ostermontag

Das teilte die Europäische Raumfahrtagentur (Esa) am Samstag mit. Deutschland wird nicht betroffen sein.

Das Gebiet, in dem kleine Trümmer des 8,5 Tonnen schweren und zwölf Meter langen Raumlabors herabfallen könnten, ist riesig - ein erdumspannender Gürtel von 43 Grad südlich bis 43 Grad nördlich des ...

Tiangong 1

Chinesisches Raumlabor stürzt ab

Teile des chinesischen Raumlabors „Tiangong 1“ werden nach Einschätzung von Experten zwischen dem 30. März und dem 6. April auf die Erde stürzen.

„Drei bis vier Tage vorher können wir den genauen Tag eingrenzen, am Tag selbst dann im besten Fall den Zeitpunkt bis auf einige Stunden bestimmen“, sagte Holger Krag von der Europäischen Raumfahrtagentur ESA am Mittwoch in Darmstadt. Deutschland werde nicht betroffen sein. Zu dem unbemannten „Himmelspalast“ besteht seit 2016 kein Kontakt mehr.

«Tiangong 1»

Chinesisches Raumlabor stürzt ab

Teile des 2016 außer Kontrolle geratenen chinesischen Raumlabors „Tiangong 1“ werden nach Einschätzung von Raumfahrtexperten voraussichtlich in einigen Wochen auf der Erde einschlagen.

„Wir rechnen irgendwann zwischen Mitte März und Mitte April mit dem Eintritt in die Erdatmosphäre“, sagte Holger Krag von der Europäischen Raumfahrtagentur ESA in Darmstadt. „Die Wahrscheinlichkeit, dass auf der Erde etwas passiert, ist aber sehr, sehr gering.

Teile von chinesischem Raumlabor stürzen im Frühjahr ab

Teile des 2016 außer Kontrolle geratenen chinesischen Raumlabors „Tiangong 1“ werden nach Einschätzung von Raumfahrtexperten voraussichtlich in einigen Wochen auf der Erde einschlagen. „Wir rechnen irgendwann zwischen Mitte März und Mitte April mit dem Eintritt in die Erdatmosphäre“, sagte Holger Krag von der Europäischen Raumfahrtagentur ESA. „Die Wahrscheinlichkeit, dass auf der Erde etwas passiert, ist aber sehr, sehr gering.“ Dass Teile in Deutschland oder Österreich runter kommen, sei sogar ausgeschlossen.