Suchergebnis

Während Harry Vojta (links), Irene Bögle (Zweite von links) und Nicole Maruhn (Zweite von rechts) im Amt bleiben, tritt Frank Ul

Narren wählen Frank Ulmer zum stellvertretenden Vorsitzenden

Die Gammertinger Narrenzunft Horig hat einen neuen stellvertretenden Vorsitzenden: Bei der Generalversammlung am Freitagabend wurde Frank Ulmer zum Nachfolger von Wolfgang Lieb gewählt. Dieser zog sich nach 25 Jahren aus dem Vorstand zurück, um der nachfolgenden Generation Platz zu machen. Damit diese dann nicht auch schon zu alt sei, müsse ein solcher Wechsel rechtzeitig vollzogen werden, sagte Lieb.

Zunftmeister Harry Vojta nutzte die Gelegenheit, um in einer netten Laudatio das Vierteljahrhundert Revue passieren zu lassen, in dem ...

Abgeräumt: Die Gebäude auf dem Reiser-Stoll-Areal sind Geschichte. Wie es mit dem Gelände weitergeht, bleibt weiter offen.

Freie Fläche dient erst einmal als Parkplatz

In Gammertingen sind die Abbrucharbeiten auf dem Reiser-Stoll-Areal zu Ende gegangen. Auf einem Teil der Fläche können vorerst gut 60 Autos parken. Wie das gesamte Gelände in Zukunft genutzt werden soll, entscheidet sich voraussichtlich im kommenden Jahr.

Ende September waren auf dem Reiser-Stoll-Areal die Abrissbagger der Firma Heinrich Teufel aus Straßberg angerückt. Diese räumten das rund 10 000 Quadratmeter große Gelände, von dem nun etwa 5000 Quadratmeter zur Bebauung zur Verfügung stehen.

 Der Vorstand des Kreiskulturforums: Edwin Ernst Weber (von links), Landrätin Stefanie Bürkle, Nikolaus Mohr, Angela Seeger, Hol

Kreiskulturforum plant die kommenden Jahre

Das Kreiskulturforum Kreis Sigmaringen hat sich zur Hauptversammlung in Sigmaringendorf im Probenhaus der Waldbühne getroffen. Auf der Tagesordnung des Kreiskulturforums standen unter anderem die Neuwahl des Vorstands und die Vorstellung des angedachten Projekts eines kreisweiten Kultur-Veranstaltungskalenders. Landrätin Stefanie Bürkle eröffnete die Sitzung, die jedes Jahr an einem anderen Veranstaltungsort stattfindet: „Wir kommen durch den kompletten Drei-Länder-Kreis und können mit 135 institutionellen und persönlichen Mitgliedern die ...

 Die Stadt Gammertingen klagt gegen die Verkürzung der Betriebserlaubnis für das Pflegeheim.

Gammertingen bereitet Klage vor

Das Regierungspräsidium Tübingen hat den Widerspruch der Stadt Gammertingen gegen eine Entscheidung der Heimaufsicht des Landratsamtes zurückgewiesen. Nach dieser Entscheidung soll das Pflegeheim St. Elisabeth seine vorübergehende Betriebserlaubnis bereits zum März 2025 verlieren, weil es nicht mehr den Vorschriften der Landesheimbauverordnung, die zum 1. September 2019 in Kraft tritt, entspricht. Gegen diese Entscheidung bereitet die Stadt Gammertingen nun eine Klage vor.

 Der Weihnachtsmarkt lockt Klein und Groß nach Gammertingen.

Groß und Klein kommt in Weihnachtsstimmung

Der Weihnachtsmarkt ist erneut von den Gammertingern und den Besuchern aus der Umgebung gut angenommen worden. 18 Stände auf dem Rathausplatz, das Café „Fair und mehr“ auf dem Trégueuxplatz und Kunsthandwerk im historischen Schlosssaal des Rathauses sorgten für Weihnachtsstimmung. Die Weihnachtsbaumallee mit 24 liebevoll geschmückten Bäumen verschiedener Einrichtungen und Vereine steht seit dem Umzug auf den neuen Rathausplatz ein wenig im Abseits, erinnert jedoch die Autofahrer an die Adventszeit.

 Christine Métois (rechts) Bürgermeisterin der französischen Partnerstadt Trégueux eröffnet die Ausstellung.

Ausstellung zur 30-jährigen Städtepartnerschaft

Am Vorabend des Gammertinger Weihnachtsmarktes ist im alten Oberamt mit einer Vernissage die Ausstellung anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft zwischen Gammertingen und Trégueux gefeiert worden. Viele herzliche Verbindungen sind in dieser langen Zeit gewachsen, bestätigten Bürgermeister Holger Jerg und seine französische Kollegin Christine Métois.

Entführt in eine stille Bucht in der Bretagne fühlte sich Bürgermeister Holger Jerg nach den einstimmenden Klängen von Renate Pfeffer mit ihrer Harfe.

Der Zustand der Straße ist nicht nur an der Oberfläche kritisch: Auch Kanäle und Wasserleitungen müssen erneuert werden.

Neuer Gehweg soll die Sicherheit erhöhen

Nicht nur an der Oberfläche befindet sich die Kiverlinstraße in Gammertingen in einem denkbar schlechten Zustand: Auch bei den rund 60 Jahre alten Kanälen und Abwasserleitungen herrscht dringender Handlungsbedarf. Deshalb soll die Straße in kommenden Jahr komplett saniert werden. Nach aktuellem Stand der Dinge muss die Stadt dafür knapp 865 000 Euro ausgeben.

Wie schlecht es um die Kiverlinstraße bestellt ist, erläuterte Ingenieur Martin Beck in der Sitzung des Gammertinger Gemeinderats am Dienstag.

 Während die Beseitigung von Schmutz- und Niederschlagswasser in Gammertingen günstiger wird, müssen Verbraucher für ihr Frischw

Verbraucher müssen für Frischwasser mehr bezahlen

Der Gammertinger Gemeinderat hat in seiner Sitzung am Dienstag neue Gebühren für Frischwasser und die Entsorgung von Abwasser festgelegt. Während die Beseitigung von Schmutz- und Niederschlagswasser günstiger wird, müssen Verbraucher für ihr Frischwasser ab dem 1. Januar mehr bezahlen.

Die Berechnung der neuen Frischwassergebühr stellte Kämmerer Siegfried Hagg vor. Wie er berichtete, war der zuletzt kalkulierte Gebührenansatz etwas zu hoch ausgefallen.

Im Baugebiet „Innerer Grund II“ in Bronnen sollen im kommenden Jahr elf neue Bauplätze entstehen.

Rat bringt neue Bauplätze in Bronnen und Kettenacker auf den Weg

Der Gammertinger Gemeinderat hat in seiner Sitzung am Dienstagabend neue Bauplätze in den Ortsteilen Bronnen und Kettenacker auf den Weg gebracht. Damit soll 15 (potenziellen) Bauherren die Möglichkeit gegeben werden, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Bei den Gemeinderäten stieß der Vorschlag der Verwaltung auf offene Ohren. „2019 müssen wir aber auch in der Kernstadt und in Feldhausen in die Puschen kommen“, mahnte beispielsweise Stephan Binsch (SPD/Unabhängige Bürger) an.

 Mit großflächiger Werbung weist die Stadt Gammertingen auf die geplante Stadt- und Kulturhalle auf dem Schey-Areal hin – dabei

„Kultur findet Stadt“: Gammertingen wirbt für die neue Festhalle

Die Stadt Gammertingen wirbt an der ehemaligen Textilfabrik Schey an der Sigmaringer Straße bereits kräftig für ihre neue Stadt- und Kulturhalle, die dort entstehen soll – dabei steht noch nicht einmal fest, wie viel das Projekt kosten soll. Auch der Baubeschluss des Gemeinderats steht noch aus.

Dennoch hat Bürgermeister Holger Jerg keinen Zweifel daran, dass das Vorhaben in die Tat umgesetzt wird. „Sollte uns die erste Kostenberechnung negativ überraschen, müssen wir das Projekt noch einmal auf Einsparpotenzial hin überprüfen“, ...